| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
244, davon 235 (96,31%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 77 positiv bewertete (31,56%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
558 Zeichen |
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0,180 Punkte, 93 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 18.1. 1999 um 23:11:29 Uhr schrieb Alvar
über Auto |
| Der neuste Text |
am 17.4. 2011 um 19:15:00 Uhr schrieb Schreibakteur
über Auto |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 93) |
am 1.4. 2008 um 21:49:28 Uhr schrieb kAotiker über Auto
am 30.7. 2005 um 15:28:24 Uhr schrieb Hannes über Auto
am 27.7. 2010 um 16:08:07 Uhr schrieb Wortdenker über Auto
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Auto«
mcnep schrieb am 22.1. 2003 um 14:10:06 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Vorhin fast drei Stunden in einem Autohaus zugebracht, wo wir einen neuen Wagen bestellt haben. Der Verkäufer war eigentlich ein ganz netter, keiner dieser goldkettchenbehangenen Vielredner, wie ich sie mir immer vorgestellt habe, und er war durch nichts aus der Ruhe zu bringen. Weder durch den verheerenden Zustand unseres Altwagens (Männer, Raucher, Hunde), noch durch unsere technische Ahnungs– und Interesselosigkeit, noch durch meine stets vom Wesentlichen abschweifenden Fragen nach Bierdosenhaltern und Pompadourtaschen. Erst als K. ihn fragte, ob die weibliche Stimme im Navigationssystem gegen Aufpreis auch durch die eines pubertierenden Knaben ersetzt werden könne (ich hätte ja eher für einen Johnny Cash–Baßbariton optiert), da schien es ihn für einen Augenblick aus der Kurve zu tragen.
Eberhard schrieb am 30.5. 2007 um 18:48:04 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Ich gehöre zu den wenigen Sonderlingen unserer Zeit, die nie ein Auto und einen Führerschein besessen haben. Ob ich mich unter diesen Umständen überhaupt als vollwertiger Mensch fühlen kann? Ei gewiß doch, und vielleicht sogar noch mehr als jeder Autofahrer! Ich gehe häufiger zu Fuß und lebe damit gesünder. Die Sorgen, die Verpflichtungen und die Geldausgaben eines Autobesitzers kenne ich nur vom Hörensagen. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln komme ich an alle Orte, zu denen ich will oder muß. Das dauert zwar meist etwas länger, aber ich kann mich bequem und mit offenen Augen durch die Welt fahren lassen und bin nicht gezwungen, die ganze Zeit hinter einem Lenkrad eingepfercht zu sitzen und meinen Blick dauernd konzentriert auf die Fahrbahn vor mir zu heften. Termine weit außerhalb, die gedankenlose Leute oft viel zu früh ansetzen, weil sie wie selbstverständlich alle Menschen für Autofahrer halten, kann ich absagen, falls ich sie mit Bahn oder Bus nicht rechtzeitig erreiche und man mir Taxi oder Übernachtung nicht bezahlen will. So muß man den Termin ändern oder aber auf mich verzichten. Das gibt mir ein Gefühl von Freiheit. Alles in allem also bin ich als Nichtfahrer und gelegentlicher Mitfahrer ein durchaus glücklicher Mensch und ein lebendiger Beweis dafür, daß auch ohne Auto ein zufriedenes Dasein möglich ist.
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