Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 244, davon 235 (96,31%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 77 positiv bewertete (31,56%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 18.1. 1999 um 23:11:29 Uhr schrieb
Alvar über Auto
Der neuste Text am 17.4. 2011 um 19:15:00 Uhr schrieb
Schreibakteur über Auto
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 93)

am 1.4. 2008 um 21:49:28 Uhr schrieb
kAotiker über Auto

am 30.7. 2005 um 15:28:24 Uhr schrieb
Hannes über Auto

am 27.7. 2010 um 16:08:07 Uhr schrieb
Wortdenker über Auto

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Auto«

wuzi schrieb am 10.5. 2000 um 19:52:42 Uhr zu

Auto

Bewertung: 4 Punkt(e)

die Erlebnisse die ich mit unseren diversen Autos schon hatte, würden fast für ein Buch reichen. Anfangs waren es meistens ältere Klapperkisten, nicht besonders attraktiv, aber sie erfüllten ihren Zweck, brachten uns von A nach B, es regnete nicht hinein und ersparte uns viel Schlepperei beim Einkaufen als die Kinder noch klein waren. Durch dies alten Vehikel mit ihren diversen Pannen lernte ich allerlei technische Details über Autos, die man in der Fahrschule nicht vermittelt bekam als ich den Führerschein machte. Das Auto ist auch heute noch für mich ein Mittel zum Zweck und kein Statussymbol. Wichtig ist das es im Winter anspringt und möglichst keine Pannen hat. Pannen gibt es nur, wenn ein kluger Tankwart statt Diesel Benzin in den Tank füllt, wie es mir vor einigen Monaten passierte. Da streikt sogar das beste Auto.

Liamara schrieb am 26.1. 1999 um 22:44:13 Uhr zu

Auto

Bewertung: 4 Punkt(e)

Es ist ein weit verbreiteter Irrtum der Männer, dass man nur eine Frau abkriegt, wenn man ein Auto hat. Oder überhaupt, dass Frauen Wert darauf legen, dass der Mann ein Auto hat. Das ist vielleicht bei sechzehnjährigen Teenie-Bräuten so. Die finden einen Mann mit Auto noch erstrebenswert, weil der ist ja älter. Aber noch nicht zu alt. Aber ansonsten lieben Frauen auch Männer mit Bahncard oder Dauerticket. Es ist nur für Männer praktischer, wenn sie behaupten können, Frauen wollten Autos, denn so haben sie ja einen Grund sich mehr damit zu beschäftigen. Ganz schön durchtrieben!

mcnep schrieb am 22.1. 2003 um 14:10:06 Uhr zu

Auto

Bewertung: 5 Punkt(e)

Vorhin fast drei Stunden in einem Autohaus zugebracht, wo wir einen neuen Wagen bestellt haben. Der Verkäufer war eigentlich ein ganz netter, keiner dieser goldkettchenbehangenen Vielredner, wie ich sie mir immer vorgestellt habe, und er war durch nichts aus der Ruhe zu bringen. Weder durch den verheerenden Zustand unseres Altwagens (Männer, Raucher, Hunde), noch durch unsere technische Ahnungsund Interesselosigkeit, noch durch meine stets vom Wesentlichen abschweifenden Fragen nach Bierdosenhaltern und Pompadourtaschen. Erst als K. ihn fragte, ob die weibliche Stimme im Navigationssystem gegen Aufpreis auch durch die eines pubertierenden Knaben ersetzt werden könne (ich hätte ja eher für einen Johnny Cash–Baßbariton optiert), da schien es ihn für einen Augenblick aus der Kurve zu tragen.

Firmian schrieb am 4.5. 1999 um 16:06:42 Uhr zu

Auto

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ein Auto ist unerläßlich für die Gesundheit.

Wie sosnt käme ich zu meinem Trainings-Fahrrad im Fitness-Studio?

Wie gut, daß es dort für die zwei Etagen von der Garderobe zum Fitnessraum einen Aufzug gibt!

Ralf schrieb am 18.7. 1999 um 17:20:12 Uhr zu

Auto

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ein Auto ist ein mittelmäßig nützliches Utensil; für manche stellt es den Mittelpunkt des Lebens dar - einen Götzen schlechthin. Für manche ist es die Impersonation des offen zur Schau stellbaren Geschlechtsteils schlechthin. Sein Leben auf das Auto als Mittelpunkt hin auszurichten ist grundfalsch. Auch in München, der Hauptstadt der Fortbewegung. Für viele ist das Auto der Ort der ersten sexuellen Begegnung, weil es ein paar Kubikmeter Privatsphäre irgendwohin transportieren kann. Für viele ist ein Auto auch das letzte Ding, was ihnen im Leben begegnet - mit hoher Geschwindigkeit frontal...

Dragan schrieb am 22.1. 1999 um 14:46:42 Uhr zu

Auto

Bewertung: 4 Punkt(e)

Wenn man auf dem Land wohnt, braucht man entweder ein Auto zum Wegfahren, einen Computer zum Wegcybern, oder - und das ist neu - ein Fahrrad. Es erfüllt den gleichen Zweck wie das Auto und spart zudem die Mitgliedsbeiträge fürs Fitness-Studio, um welches die Stadtkinder kaum herumkommen.

Mirabell schrieb am 19.12. 2002 um 21:21:57 Uhr zu

Auto

Bewertung: 3 Punkt(e)

Theoretisch sind Autos faradayische Käfige gegen Blitz und so Sachen.
Praktisch ist mein Auto ein Käfig gegen andere Autos.
Dann tue ich es eben morgen in die Werkstatt für einen Kostenvoranschlag, wegen der eingedrückten Beifahrertüre. Ich habe doch schon angerufen.

»Warum hält der nicht an
»Warum hält der nicht an
»Warum hält der nicht an
-Knall-

Ich sehe es in Zeitlupe vor mir. Ich war doch sogar langsamer als der.

Mein Auto wird außenrum nach und nach ausgetauscht und ich krieg nie was ab. Mein Käfig. Mein Schutzengel.
(Und immer dieser Aufwand...) Oh, Shit!

Jake schrieb am 12.11. 1999 um 19:53:22 Uhr zu

Auto

Bewertung: 5 Punkt(e)

Da hat man es mal eilig, und fährt statt mit dem Fahrrad oder den öffentlichen Verkehrsmitteln mit dem Auto in die Arbeit ..... und braucht länger - na toll, das war dann ein Satz mit X!

Eberhard schrieb am 30.5. 2007 um 18:48:04 Uhr zu

Auto

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich gehöre zu den wenigen Sonderlingen unserer Zeit, die nie ein Auto und einen Führerschein besessen haben. Ob ich mich unter diesen Umständen überhaupt als vollwertiger Mensch fühlen kann? Ei gewiß doch, und vielleicht sogar noch mehr als jeder Autofahrer! Ich gehe häufiger zu Fuß und lebe damit gesünder. Die Sorgen, die Verpflichtungen und die Geldausgaben eines Autobesitzers kenne ich nur vom Hörensagen. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln komme ich an alle Orte, zu denen ich will oder muß. Das dauert zwar meist etwas länger, aber ich kann mich bequem und mit offenen Augen durch die Welt fahren lassen und bin nicht gezwungen, die ganze Zeit hinter einem Lenkrad eingepfercht zu sitzen und meinen Blick dauernd konzentriert auf die Fahrbahn vor mir zu heften. Termine weit außerhalb, die gedankenlose Leute oft viel zu früh ansetzen, weil sie wie selbstverständlich alle Menschen für Autofahrer halten, kann ich absagen, falls ich sie mit Bahn oder Bus nicht rechtzeitig erreiche und man mir Taxi oder Übernachtung nicht bezahlen will. So muß man den Termin ändern oder aber auf mich verzichten. Das gibt mir ein Gefühl von Freiheit. Alles in allem also bin ich als Nichtfahrer und gelegentlicher Mitfahrer ein durchaus glücklicher Mensch und ein lebendiger Beweis dafür, daß auch ohne Auto ein zufriedenes Dasein möglich ist.

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