nicht
Bewertung: 14 Punkt(e)ein E fehlt zur Tochter meiner Schwester. Ein S fehlt zum Gegenüber von alles. Vorne und hinten eins zuviel, sonst wäre es ich. Nicht wahr?
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 730, davon 706 (96,71%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 178 positiv bewertete (24,38%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 129 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | -0,044 Punkte, 333 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 22.2. 1999 um 15:04:35 Uhr schrieb Kathrin R. über nicht |
| Der neuste Text | am 23.1. 2026 um 21:12:59 Uhr schrieb Christine über nicht |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 333) |
am 16.8. 2007 um 14:57:13 Uhr schrieb
am 9.1. 2003 um 12:04:47 Uhr schrieb
am 28.8. 2011 um 18:50:27 Uhr schrieb |
ein E fehlt zur Tochter meiner Schwester. Ein S fehlt zum Gegenüber von alles. Vorne und hinten eins zuviel, sonst wäre es ich. Nicht wahr?
Wenn man den Grund wüßte, was würde es helfen? Wenn man wüßte, »warum?«, würde man dann etwas anders machen? Ich glaube nicht. Abgesehen davon ist das doch das Paradebesipiel für die Heisenbergsche Unschärferelation, will heißen: ist man Teil des Systems / Problems, kann man es nicht betrachten / verstehen. Erst wenn Zeit vergangen ist, man nicht mehr im System ist, kann man versuchen, zu verstehen.
in einem Paralleluniversum heisst das nciht. Und dort sit das nicht rot unterkringelt. Und es ist verlinkt im Assoziationsblaster. Und es steht in manchen Büchern der Moby-Dick-Galaxie. Und die leute würden dort nicht »Das ist doch ein Tippfheler« sagen.
Als es mir mal schlecht ging, hab ich zu zeichnen angefangen. Weißt du, was als Erstes? Ein Stillleben: Einen Lichtschalter. Der war vor mir, direkt überm Zeichenbrett. Eine Art Selbstporträt ist es geworden. Der hat funktioniert. Und das wollte ich auch. Ein Ziel ist ja immer wichtig, glaube ich. Auch wenn es grad ein bißchen dunkler ist als sonst. Das Schöne war, dass er überschaubar war, nicht zu groß, mit klaren Formen und leicht zu erkennen. Freilich war das nicht das wahre Blau und nicht die Antwort auf sämtliche Menschheitsfragen, aber er konnte schalten, und das fand ich gut.
Es dauert bis zu 60 Prozent länger eine Negation zu verstehen.
Nichtchrist
Nichtfachmann
Nichtjude
Nichtleiter
Nichtmetall
Nichtmitglied
Nichtraucher
Nichtsnutz
Nichte
Nichtschwimmer
nicht immer
...hab ich mal (sinngemäß) gelesen:
»Das Unterbewußtsein kennt keine Verneinung, sondern - aufgrund der Ursprünglichen Aufgabe, automatisch die grundlegenden Bedürfnisse - nur eine positive, be«ja"ende Formluierung eines Wunsches. Versucht man Trick der selbsterfüllenden Prophezeiung, Autosuggestion u.ä. anzuwenden mit einer Formulierung wie z.B. 'Ich werde nicht durch diese Prüfung durchfallen', kommt im Unterbewußtsein eine Formulierung an, bei der die alle Verneinung herausgestrichen wurden: 'Ich werde nicht durch diese Prüfung durchfallen' DIES(!) wird dann der Wunsch, der zur selbsterfüllenden Prohezeiung wird!
Deshalb ist es bei der Technik des positiven Denkens neben der Zielrichtung auf angenehme, positive Dinge auch die POSITIVE Formulierung, bei der verneinende Formulierungen vermieden werden.
Und deshalb verkehren sich so manchesmal an unser Unterbewußtsein gerichtete Wünsche trotz aller Intensität des Wunsches gerade in ihr Gegenteil."
WenNICHTöte...biNICHTot
kanNICHTwisten...biNICHTänzer
Da sagt Einer »Er will Ihn vernichten auch wenn es das Letzte in seinem Leben ist!«
In seinem letzen Leben sagte er das Gleiche und In seinem Nächsten wird er es auch sagen!
Man sagt:
Es ist nicht alles Gold, was glänzt.
Nietzsche sagt:
Alles was Gold ist, glänzt nicht.
Die sanfte Strahlung ist dem edelsten Metall zu eigen
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