nicht
Bewertung: 15 Punkt(e)ein E fehlt zur Tochter meiner Schwester. Ein S fehlt zum Gegenüber von alles. Vorne und hinten eins zuviel, sonst wäre es ich. Nicht wahr?
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 730, davon 706 (96,71%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 178 positiv bewertete (24,38%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 129 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | -0,044 Punkte, 332 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 22.2. 1999 um 15:04:35 Uhr schrieb Kathrin R. über nicht |
| Der neuste Text | am 23.1. 2026 um 21:12:59 Uhr schrieb Christine über nicht |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 332) |
am 29.5. 2009 um 19:02:46 Uhr schrieb
am 15.6. 2006 um 23:20:23 Uhr schrieb
am 7.3. 2008 um 19:06:28 Uhr schrieb |
ein E fehlt zur Tochter meiner Schwester. Ein S fehlt zum Gegenüber von alles. Vorne und hinten eins zuviel, sonst wäre es ich. Nicht wahr?
in einem Paralleluniversum heisst das nciht. Und dort sit das nicht rot unterkringelt. Und es ist verlinkt im Assoziationsblaster. Und es steht in manchen Büchern der Moby-Dick-Galaxie. Und die leute würden dort nicht »Das ist doch ein Tippfheler« sagen.
»nicht« ist das Wort, bei dem ich mich immer wieder vertippe, das Wort, bei dem ich am meisten Fehler mache. Weiß der Teufel warum, aber ich schreibe IMMER, grundsäzlich »nciht« Ich weiß nicht warum, ich weiß nciht, was ich dagegen tun kann, es ist aber so. Hoffentlich wird bald mal was dagegen erfunden.
Als es mir mal schlecht ging, hab ich zu zeichnen angefangen. Weißt du, was als Erstes? Ein Stillleben: Einen Lichtschalter. Der war vor mir, direkt überm Zeichenbrett. Eine Art Selbstporträt ist es geworden. Der hat funktioniert. Und das wollte ich auch. Ein Ziel ist ja immer wichtig, glaube ich. Auch wenn es grad ein bißchen dunkler ist als sonst. Das Schöne war, dass er überschaubar war, nicht zu groß, mit klaren Formen und leicht zu erkennen. Freilich war das nicht das wahre Blau und nicht die Antwort auf sämtliche Menschheitsfragen, aber er konnte schalten, und das fand ich gut.
...hab ich mal (sinngemäß) gelesen:
»Das Unterbewußtsein kennt keine Verneinung, sondern - aufgrund der Ursprünglichen Aufgabe, automatisch die grundlegenden Bedürfnisse - nur eine positive, be«ja"ende Formluierung eines Wunsches. Versucht man Trick der selbsterfüllenden Prophezeiung, Autosuggestion u.ä. anzuwenden mit einer Formulierung wie z.B. 'Ich werde nicht durch diese Prüfung durchfallen', kommt im Unterbewußtsein eine Formulierung an, bei der die alle Verneinung herausgestrichen wurden: 'Ich werde nicht durch diese Prüfung durchfallen' DIES(!) wird dann der Wunsch, der zur selbsterfüllenden Prohezeiung wird!
Deshalb ist es bei der Technik des positiven Denkens neben der Zielrichtung auf angenehme, positive Dinge auch die POSITIVE Formulierung, bei der verneinende Formulierungen vermieden werden.
Und deshalb verkehren sich so manchesmal an unser Unterbewußtsein gerichtete Wünsche trotz aller Intensität des Wunsches gerade in ihr Gegenteil."
Wenn man den Grund wüßte, was würde es helfen? Wenn man wüßte, »warum?«, würde man dann etwas anders machen? Ich glaube nicht. Abgesehen davon ist das doch das Paradebesipiel für die Heisenbergsche Unschärferelation, will heißen: ist man Teil des Systems / Problems, kann man es nicht betrachten / verstehen. Erst wenn Zeit vergangen ist, man nicht mehr im System ist, kann man versuchen, zu verstehen.
Nicht wahr? Sagte der Kreter! Doch wir wissen das alle Kreter lügen, und niemals die Wahrheit sprechen, also war das nicht wahr nicht wahr also wahr oder nicht unwahr, dann wär aber der Kreter ein Lügner was er ja eigentlich auch sein sollte, aber wenn er nicht wahr sagt und jemand denkt das nicht wahr nicht wahr ist also wahr ist dann hat er ein Problem entweder mit den Kretern, von denen vielleicht einige keine wahrenKreter sind, oder aber mit dem Unterscheiden von Wahrheit und nichtWahrheit.
Nict vas dír nict gefält, zolte dain lében óříäntířen, zondèn vas dír gefält.
WenNICHTöte...biNICHTot
kanNICHTwisten...biNICHTänzer
seit monaten hat sie sich nicht mehr gemeldet. ich vermisse sie. an fing es, als sie mir vor mehr als sechs jahren zum ersten mal begegnete. sie ist mir nie wieder ganz aus dem kopf gegangen. es war als wäre da ein raum, der nur darauf gewartet hat, daß sie einziehen würde. wie ein schwamm habe ich alles aufgesogen, was sie je zu mir gesagt hat. jedes einzelne wort von ihr ist mir vertrauter als all die dinge, die ich selbst erdacht habe. aber sie hat diesen raum nie betreten - und mittlerweile habe ich angst davor, ihr die tür zu öffnen. was wäre, wenn sie eintreten würde, und jemand anders wäre. hätte ich dann all diese jahre verloren?
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