Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 730, davon 706 (96,71%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 178 positiv bewertete (24,38%)
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Durchschnittliche Bewertung -0,044 Punkte, 332 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 22.2. 1999 um 15:04:35 Uhr schrieb
Kathrin R. über nicht
Der neuste Text am 23.1. 2026 um 21:12:59 Uhr schrieb
Christine über nicht
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 332)

am 9.4. 2009 um 10:16:08 Uhr schrieb
mesi über nicht

am 17.5. 2010 um 22:08:39 Uhr schrieb
jan über nicht

am 1.8. 2003 um 09:34:54 Uhr schrieb
tester über nicht

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Nicht«

chrmpf schrieb am 6.1. 2001 um 22:53:29 Uhr zu

nicht

Bewertung: 5 Punkt(e)

Als es mir mal schlecht ging, hab ich zu zeichnen angefangen. Weißt du, was als Erstes? Ein Stillleben: Einen Lichtschalter. Der war vor mir, direkt überm Zeichenbrett. Eine Art Selbstporträt ist es geworden. Der hat funktioniert. Und das wollte ich auch. Ein Ziel ist ja immer wichtig, glaube ich. Auch wenn es grad ein bißchen dunkler ist als sonst. Das Schöne war, dass er überschaubar war, nicht zu groß, mit klaren Formen und leicht zu erkennen. Freilich war das nicht das wahre Blau und nicht die Antwort auf sämtliche Menschheitsfragen, aber er konnte schalten, und das fand ich gut.

Stefan schrieb am 20.11. 1999 um 21:32:01 Uhr zu

nicht

Bewertung: 15 Punkt(e)

ein E fehlt zur Tochter meiner Schwester. Ein S fehlt zum Gegenüber von alles. Vorne und hinten eins zuviel, sonst wäre es ich. Nicht wahr?

Madred schrieb am 9.4. 2000 um 16:28:05 Uhr zu

nicht

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ein außergewöhnlich negatives Wort, das eine breite Verwendung in allen Gebieten, egal ob vergangen, gegenwärtig oder zukünftig, hat.

Das beginnt mit nicht-vorhanden in der nicht-mehr existenten DDR, geht weiter mit nicht-machbar mit Microsoft-Windows und endet bei nicht-möglich, was verschiedene Science-Fiction Serien im Fernsehen wie zum Beispiel Star Trek betrifft, obwohl auf der Enterprise angeblich alles möglich ist.

Raumschiff Enterprise wird also das Aussterben des Nichts fördern, was schlichtweg nicht möglich ist!

JamJam schrieb am 7.7. 2001 um 20:18:28 Uhr zu

nicht

Bewertung: 4 Punkt(e)

»nicht« ist das Wort, bei dem ich mich immer wieder vertippe, das Wort, bei dem ich am meisten Fehler mache. Weiß der Teufel warum, aber ich schreibe IMMER, grundsäzlich »nciht« Ich weiß nicht warum, ich weiß nciht, was ich dagegen tun kann, es ist aber so. Hoffentlich wird bald mal was dagegen erfunden.

mcnep schrieb am 10.1. 2005 um 00:06:24 Uhr zu

nicht

Bewertung: 2 Punkt(e)

Es gibt hier einen Selbstbewerter, einen ganz lausigen, dreckigen Selbstbewerter, der kommt echt nicht klar damit, wenn sein Text auch nur bei 0 Punkten steht, sofort wieder einen drauf, wenigstens unter positiv bewertet will man ja stehen, man hat der Welt schließlich was mitzuteilen, nein, ich rede nicht von mir, wie es kommt, so kommt es eben, man kann nicht immer schön sein, man kann nicht immer allen gefallen, das ist doch egal, aber nein, manche Promis müssen ja, ach, ich hör schon auf mit den Interna..

su schrieb am 23.4. 2001 um 19:17:30 Uhr zu

nicht

Bewertung: 1 Punkt(e)

nicht jeder kann alles. manche menschen können durch äußere umstände manche sachen nicht wie vor ihrer veränderung. die amputierten können nicht mehr laufen, genau wie die querschnittsgelähmten. die tauben können nicht mehr hören. die blinden können nicht mehr sehen. es gibt auch menschen die können nicht mehr fühlen. nicht zu vegessen die menschen die für nichts verständnis haben, weil sie nur sich hören, sehen und fühlen können. die frage bleibt offen ob das nichtsnutze sind.

das Bing! schrieb am 12.8. 2006 um 06:36:21 Uhr zu

nicht

Bewertung: 1 Punkt(e)

kann nicht schlafen...
zu viel in meinem kopf...
nicht mal negative dinge, einfach nur ein wirrwarr von gedanken, das mich nicht zur ruhe kommen lässt...erst schwirrt mir der geburtstagsabend durch den kopf (nicht meiner, sondern der einer freundin), dann die pinguine, die ich vorhin in einer doku gesehen habe und dann der grillabend von vor vier wochen...
und der letzte montag, an den ich sehr schöne erinnerungen habe.
wie können augen gleichzeitig braun und grün sein??
und warum kriege ich herzklopfen, wenn ich an sie denke?
und warum kriege ich herzklopfen, wenn ich an morgen (oder später) denke? ich habe nichts außergewöhnliches vor...ich treffe einfach nur freunde...
ich habe einen schal geschenkt bekommen.
nicht, dass mich fußball besonders interessieren würde, aber die person, die mir diesen schal geschenkt hat, die verbindet damit sehr viel. und der schal riecht gut.
und ich vermisse das fliegen.
ich habe flugangst. aber immer wenn ich aus einem flugzeug aussteige, will ich noch mal.
weil es schön ist, die welt von oben zu betrachten.

»die unschuld liegt im verlangen« sagen goethes erben durch meine boxen...
die musik ist zufällig gewählt, aber sie weckt stimmungen...

habe vorhin mal kurz geträumt, meinem bruder und meinem vater sei was schlimmes passiert...
warum träume ich so einen mist?

und warum will ich nicht zurück ins bett...?

luisa schrieb am 7.3. 1999 um 01:14:53 Uhr zu

nicht

Bewertung: 2 Punkt(e)

nicht ohne irgendeinem grund macht man etwas oder auch ein bißchen mehr als etwas, oder auch nichts. Das problem- finde ich- liegt allerdings darin, daß man den grund erst später sieht oder nie.

Rüdiger schrieb am 29.11. 1999 um 16:48:20 Uhr zu

nicht

Bewertung: 2 Punkt(e)

...hab ich mal (sinngemäß) gelesen:
»Das Unterbewußtsein kennt keine Verneinung, sondern - aufgrund der Ursprünglichen Aufgabe, automatisch die grundlegenden Bedürfnisse - nur eine positive, be«ja"ende Formluierung eines Wunsches. Versucht man Trick der selbsterfüllenden Prophezeiung, Autosuggestion u.ä. anzuwenden mit einer Formulierung wie z.B. 'Ich werde nicht durch diese Prüfung durchfallen', kommt im Unterbewußtsein eine Formulierung an, bei der die alle Verneinung herausgestrichen wurden: 'Ich werde nicht durch diese Prüfung durchfallen' DIES(!) wird dann der Wunsch, der zur selbsterfüllenden Prohezeiung wird!
Deshalb ist es bei der Technik des positiven Denkens neben der Zielrichtung auf angenehme, positive Dinge auch die POSITIVE Formulierung, bei der verneinende Formulierungen vermieden werden.
Und deshalb verkehren sich so manchesmal an unser Unterbewußtsein gerichtete Wünsche trotz aller Intensität des Wunsches gerade in ihr Gegenteil."

Tanna schrieb am 23.2. 1999 um 11:47:41 Uhr zu

nicht

Bewertung: 1 Punkt(e)

Und, nicht und oder sind die einfachsten logischen Operatoren. Andere Operatoren, wie etwa »daraus folgt« können problemlos mit und, nicht und oder dargestellt werden.
Zum Beispiel:
»aus A folgt B« ist logisch äquivalent zu »nicht A oder B«. Dabei ist das oder natürlich kein exklusives oder. Alles klar?

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