Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 135, davon 135 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 76 positiv bewertete (56,30%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 26.12. 1999 um 04:24:44 Uhr schrieb
Danny über Kittel
Der neuste Text am 28.10. 2025 um 10:44:09 Uhr schrieb
Christine über Kittel
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(insgesamt: 37)

am 22.1. 2020 um 22:41:55 Uhr schrieb
Christine über Kittel

am 14.10. 2009 um 22:25:54 Uhr schrieb
Gerhard über Kittel

am 30.7. 2022 um 14:46:06 Uhr schrieb
Richard über Kittel

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Kittel«

George schrieb am 5.6. 2006 um 21:40:37 Uhr zu

Kittel

Bewertung: 7 Punkt(e)

>Seit meiner Kindheit mag ich Frauen, die bei der Arbeit einen weissen Kittel tragen. Besonders gut gefallen mir aber weisse Schwesternkittel, so wie sie in der ehemaligen DDR getragen wurden. Ich finde diese Form des weissen Damenkittels (lang geschnitten, meist langärmlich mit Bündchen und im Rücken vollständig durchgeknöpft) als besonders weiblich, sehr erotisch und extrem chic. Dabei muß ich immer zuerst an die weissen Schwesternkittel meiner Frau denken, denn diese sogenannten Schwesternkittel wurden nicht nur von Krankenschwestern, sondern auch von Krippenerzieherinnen und vielen anderen Mitarbeiterinnen im Gesundheitswesen der DDR getragen.
Meine Frau wechselte in den 80ziger Jahren die Arbeitsstelle und arbeitete fortan, in der Verwaltung einer Poliklinik, als Buchhalterin. Sie hatte natürlich damit gerechnet, ab und zu einen weissen Kittel tragen zu müssen. Obwohl sie nie unmittelbar mit Patienten in Berührung kam, musste sie aber auch im Büro der Klinik grundsätzlich im langärmlichen, weissen Schwesternkittel arbeiten. Das Tragen eines »normalen« weissen Arbeitskittels, vorn durchgeknöpft, war Ihr ausdrücklich verboten. Es dauerte Wochen und Monate bis sie sich an das Tragen des Schwesternkittels gewöhnte. Vor allem das Zuknöpfen des Kittels (ohne Hilfe) machte ihr große Probleme. So zog sie anfangs bereits zu Hause ihren weissen Schwestenkittel an, damit ich Ihr beim Zuknöpfen des Kittels helfen konnte. Oft schämte sie sich, wenn sie dann von Freunden und Bekannten auf dem Weg zur Arbeit im weissen Schwesternkittel gesehen wurde. Doch nach diesen Anfangsschwierigkeiten gewöhnte sie sich an das Kitteltragen. Nach der Wende brauchte sie bei ihrer Arbeit keinen Kittel mehr zu tragen. Alle ihre Kittel konnte sie sich mit nach Hause nehmen. Doch eigenartiger Weise sagt sie heute, dass das Tragen eines Schwesternkittels eigentlich gar nicht so verkehrt war, denn der Kittel war auch sehr praktisch.


Paul schrieb am 3.10. 2004 um 23:10:17 Uhr zu

Kittel

Bewertung: 10 Punkt(e)

Wenn ich an Kittel denke, fallen mir immer zuerst die weissen Kittel meiner Ex-Frau ein. Sie war Uhrmacherin und trug auf Arbeit stets einen langärmlichen, weissen Schwesternkittel ohne Gürtel. Schwesternkittel sind Kittel, die hinten geknöpft werden. Sie sah unmöglich in so einem Kittel aus und dennoch konnte sie sich, selbst nach der Wende, von diesen Kitteln sich nicht trennen.

George schrieb am 29.9. 2004 um 21:44:34 Uhr zu

Kittel

Bewertung: 11 Punkt(e)

Früher trugen viele meiner Freundinnen auf Arbeit einen weissen Kittel, obwohl sie es eigentlich gar nicht unbedingt brauchten. Sie fanden es chic im weissen Kittel herumzulaufen. Die Kittel waren aus Baumwolle und wurden vorn durchgeknöpft. Meistens waren sie auch lang geschnitten. Meine Frau arbeitete in einer Kinderkrippe. Sie musste einen langen, weissen Kittel tragen, der im Rücken durchgeknöpft wurde. Diese Kittel hießen damals Schwesternkittel und wurden fast nur von Frauen getragen. Meine Frau schämte sich sehr, wenn sie in diesem Kittel auf der Straße gesehen von Nachbarn wurde. Andere Frauen, wie eine unserer Sekretärinnen, trugen diese Form des Kittels selbst bei normaler Arbeit. Sie fand es chic im Schwesternkittel zu arbeiten. Heute tragen die meisten Frauen nur noch im Labor einen Kittel. Warum eigentlich?

Ulf Uwe schrieb am 28.11. 2010 um 12:58:32 Uhr zu

Kittel

Bewertung: 5 Punkt(e)

Meine Frau ist Bibliothekarin und hat im Beruf immer einen langärmligen weißen Arbeitskittel an, da es sehr staubig ist, wenn man mit alten Büchern zu tun hat. So ein weißer Kittel ist gerade für Frauen eine ganz praktische Sache. Er schützt vor Schmutz, schont die Kleidung und sieht auch noch gut aus. Es sollten daher wieder mehr Frauen einen weißen Kittel tragen. Meiner Frau jedenfalls steht der weiße Kittel ungemein gut.

Besucher schrieb am 23.5. 2006 um 21:09:13 Uhr zu

Kittel

Bewertung: 5 Punkt(e)

Bei Kittel fallen mir sofort die weissen Kittel meiner Frau ein. Sie war Sekretärin in der Verwaltung einer DDR-Poliklinik. Obwohl sie nie mit Patienten in Berührung kam, mußte sie einen langärmlichen weissen Schwesternkittel tragen. Diese Schwesternkittel wurden im Rücken geknöpft.

Sven schrieb am 30.5. 2006 um 17:55:48 Uhr zu

Kittel

Bewertung: 7 Punkt(e)

Ich kenne viele Frauen, die zu DDR-Zeiten stolz darauf waren, einen weissen Arbeitskittel tragen zu dürfen. Dabei handelte es sich meist um Sekretärinnen, Programmiererinnen und sonstige Damen aus der Verwaltung eines Betriebes. Unsere Sekretärin lief generell in einem langen, weissen, vorn durchgeknöpften Baumwollkittel im Büro herum.
Sie fand es chic im weissen Kittel zu arbeiten und so emfanden das auch die meisten anderen Damen. Und ehrlich eine hübsche Frau im weissen Kittel, das hat doch etwas. Leider trägt heute kaum noch eine Sekretärin einen weissen Kittel.
Der absolute Hit unter den Arbeitskitteln war und ist für mich aber der hinten durchgeknöpfte weisse DDR-Schwesternkittel. Nur wer jemals hinter einer jungen Frau gestanden hat, die einen solchen Kittel trug, kann das verstehen. Dieser Kittel gibt einfach jede Bewegung der Frau wieder.
Meine Frau war Krippenerzieherin und mußte stets einen derartigen Kittel tragen. Noch heute sagt sie, dass diese Form des Kittel einfach toll war. Das besondere daran war, dass ein derartiger Kittel nur von Damen aus dem Gesundheitswesen getragen werden durfte.

Otto schrieb am 3.6. 2006 um 12:24:04 Uhr zu

Kittel

Bewertung: 4 Punkt(e)

Meine Frau war in der DDR Uhrmacherin. Das Tragen eines weissen Kittels gehörte zu ihrem Beruf. Als ich sie kennenlernte, erzählte sie mir auch davon. Dennoch war ich sehr überrascht, als ich sie in der Mittagspause einmal in ihrer Werkstatt besuchte. Sie trug nämlich einen langärmlichen, blütenweißen Schwesternkittel. Schwesternkittel waren Kittel, die im Rücken vollständig geknöpft wurden. Sie sah aus, wie eine Krankenschwester oder Krippenerzieherin.

landmann schrieb am 14.3. 2007 um 14:08:31 Uhr zu

Kittel

Bewertung: 1 Punkt(e)

Meine Tante Gudrun wohnt auf dem Land. Dort hat sie einen kleinen Bauernhof. Bei der Arbeit im Stall und im Garten trägt sie meistens nur grau-blaue oder grüne, wadenlange Arbeitskittel. Beim Hausputz und in der Küche zieht sie oft einen weißen Bauwollkittel an, was sie für mich schon immer sehr attraktiv machte.

Als ich meine Tante vor ein paar Wochen während der Sommerferien besuchte, fielen mir fast die Augen aus dem Kopf. Ich traf sie beim Kochen in der Küche. Es war sehr warm und sie trug nur weiße Holzlatschen und einen weißen, fast transparenten, knappen Kittel. Nur wenige Knöpfe des Kittels waren noch geschlossen. Ihre wunderschönen, handgroßen Brüste waren gut zu erkennen. Und in meiner Hose wurde es eng.

Ich war fasziniert und starrte gebannt auf die Brüste meiner Tante, die längst bemerkt hatte, dass ich eine stattliche Erektion hatte. Tante Gudrun schaltete den Herd ab, nahm Topf und Pfanne vom Feuer. „Das Essen“, entschied sie, „kann warten. Oder was meinst du, mein lieber Neffe?“ Sie machte eine bedeutungsvolle Handbewegung und ich folgte ihr ins Schlafzimmer. Dort öffnete sie die letzten Knöpfe ihres Kittels.

Meine Eltern wunderten sich, dass ich in den folgenden Jahren nur noch bei meiner Tante Gudrun Ferien machen wollte. Denn in Stall und Küche meiner Tante hat es mir immer wieder gut gefallen. Inzwischen bin ich längst erwachsen. Aber meine Tante Gudrun besuche ich noch immer gern.

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