Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 722, davon 698 (96,68%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 175 positiv bewertete (24,24%)
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Durchschnittliche Bewertung -0,047 Punkte, 328 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 22.2. 1999 um 15:04:35 Uhr schrieb
Kathrin R. über nicht
Der neuste Text am 24.6. 2021 um 10:56:28 Uhr schrieb
Christine über nicht
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 328)

am 29.5. 2009 um 19:02:46 Uhr schrieb
Tinchen über nicht

am 4.4. 2004 um 15:09:18 Uhr schrieb
carla über nicht

am 15.6. 2006 um 23:23:32 Uhr schrieb
Deutsche Hirnsammlung über nicht

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Nicht«

Stefan schrieb am 20.11. 1999 um 21:32:01 Uhr zu

nicht

Bewertung: 13 Punkt(e)

ein E fehlt zur Tochter meiner Schwester. Ein S fehlt zum Gegenüber von alles. Vorne und hinten eins zuviel, sonst wäre es ich. Nicht wahr?

Roschi Roscho schrieb am 11.2. 2000 um 10:48:42 Uhr zu

nicht

Bewertung: 6 Punkt(e)

Es dauert bis zu 60 Prozent länger eine Negation zu verstehen.

das Bing! schrieb am 12.8. 2006 um 06:36:21 Uhr zu

nicht

Bewertung: 1 Punkt(e)

kann nicht schlafen...
zu viel in meinem kopf...
nicht mal negative dinge, einfach nur ein wirrwarr von gedanken, das mich nicht zur ruhe kommen lässt...erst schwirrt mir der geburtstagsabend durch den kopf (nicht meiner, sondern der einer freundin), dann die pinguine, die ich vorhin in einer doku gesehen habe und dann der grillabend von vor vier wochen...
und der letzte montag, an den ich sehr schöne erinnerungen habe.
wie können augen gleichzeitig braun und grün sein??
und warum kriege ich herzklopfen, wenn ich an sie denke?
und warum kriege ich herzklopfen, wenn ich an morgen (oder später) denke? ich habe nichts außergewöhnliches vor...ich treffe einfach nur freunde...
ich habe einen schal geschenkt bekommen.
nicht, dass mich fußball besonders interessieren würde, aber die person, die mir diesen schal geschenkt hat, die verbindet damit sehr viel. und der schal riecht gut.
und ich vermisse das fliegen.
ich habe flugangst. aber immer wenn ich aus einem flugzeug aussteige, will ich noch mal.
weil es schön ist, die welt von oben zu betrachten.

»die unschuld liegt im verlangen« sagen goethes erben durch meine boxen...
die musik ist zufällig gewählt, aber sie weckt stimmungen...

habe vorhin mal kurz geträumt, meinem bruder und meinem vater sei was schlimmes passiert...
warum träume ich so einen mist?

und warum will ich nicht zurück ins bett...?

enkenberger, Tom schrieb am 5.10. 2003 um 01:18:12 Uhr zu

nicht

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wie oft hab ich schon so heulend vor dieser oder einer anderen Tastatur gehangen. Es hat alles nichts gebracht, ich bin wieder am Anfang, oder viel schlimmer, ich habe vieles so gemacht, wie ich es geemacht habe, weil ich mich ,leiten ließ. Ich hätte alleine einiges anders gemacht. Jetzt steh ich hier, und fühl mich verlorener als zu vor, mit einem Zustand, der gar nicht so von mir ist. Es war immer als ein Wir impliziert worden. Das ist alles gelogen, wie so vieles. Jetzt bin ich hier, kämpfe mit Dingen, mit denen ich nicht zurecht komme, inmer weiter alleine kämpfen, und habe nicht an einier winzigen Stelle mal aufgemuckt. Im grunde ist dieses duckmäusereische Verhalten nur einfach so weiter gegangen. Sogar meine Anwältin hat ja lobende Worte für das Arsch gefunden, und meine sach so tolle Freundin ja sowieso. Super. Ich zieh immer die Arschkarte wirklich. Ich will nicht mehr. Und diese Psychologin, reingeschupst durch anderleuts verhalten. Und köännte man ja auch noch glatt gegen mich auslegen. Ich will nicht mehr, ich kann nicht mehr. Das ist jetzt eine Verarschung zu viel. Ich wünschte ich wäre tot. Ich will das alles nicht mehr erleben. Ich will einfach nicht mehr weiter leben müssen. Und von all dem Scheiß damnach kriegt man dann ja nichts mehr mit. Das läuftdann vielleicht schlecht, und man fände es nicht gut, aber man findet dann ja gar nicht mehr. Man ist tot, und muß nicht mehr fühlen. Das ist echt gut.

Joachim schrieb am 2.10. 2003 um 21:42:48 Uhr zu

nicht

Bewertung: 1 Punkt(e)

Nicht ist was Macht hat das Eine oder das Andere zu sein Nicht hat die Magie und Nicht ist die Magie Nur konnte sich von Euch bisher niemand vorstellen was das für Euch bedeutet Nicht Wissen ist das wahre Wissen Nicht falsch Denken sondern lesen wie das gemeint ist ES ist gemeint das Wissen von Nicht Nicht Nichts wissen Deshalb scheint das Leben schwerer als ES ist Es scheint eben nur so ist ES aber eben NICHT und das ist der Schlüssel zum Verständnis Du denkst jetzt das ist ja Blöd weil ES dann halt einfach Etwas ist Du hast zwar Recht aber dieses Etwas ist Nicht ETWAS=NICHT das ist anderst als wenn etwas Nichts wäre So hat Nicht im Gegensatz zu Nichts die Macht Alles zu sein Wenn Du jetzt denkst Du hast die Macht dann hast Du Recht Das weist Du weil Du denkst das ES nicht so ist Das ist die Wahrheit ICH hat die Macht Erst wenn Du gelernt hast ICH zu sein hast Du NICHT überwunden und bist in der Lage »NICHT« nicht zu wissen Wenn Du dann weist ist der Unterschied NICHT was uns zum Einen macht. Derjenige der NICHT Verständnis hat ist derjenige der versteht Das sagt Nicht dass Nicht nicht sein kann so sei Nicht unmöglich dass Nicht möglich ist. Bedenke den Unterschied von Nicht dann ist Es möglich.

Richie schrieb am 15.5. 2001 um 23:57:38 Uhr zu

nicht

Bewertung: 4 Punkt(e)

in einem Paralleluniversum heisst das nciht. Und dort sit das nicht rot unterkringelt. Und es ist verlinkt im Assoziationsblaster. Und es steht in manchen Büchern der Moby-Dick-Galaxie. Und die leute würden dort nicht »Das ist doch ein Tippfheler« sagen.

chrmpf schrieb am 6.1. 2001 um 22:53:29 Uhr zu

nicht

Bewertung: 5 Punkt(e)

Als es mir mal schlecht ging, hab ich zu zeichnen angefangen. Weißt du, was als Erstes? Ein Stillleben: Einen Lichtschalter. Der war vor mir, direkt überm Zeichenbrett. Eine Art Selbstporträt ist es geworden. Der hat funktioniert. Und das wollte ich auch. Ein Ziel ist ja immer wichtig, glaube ich. Auch wenn es grad ein bißchen dunkler ist als sonst. Das Schöne war, dass er überschaubar war, nicht zu groß, mit klaren Formen und leicht zu erkennen. Freilich war das nicht das wahre Blau und nicht die Antwort auf sämtliche Menschheitsfragen, aber er konnte schalten, und das fand ich gut.

doc schrieb am 23.4. 2002 um 21:04:18 Uhr zu

nicht

Bewertung: 3 Punkt(e)

WenNICHTöte...biNICHTot
kanNICHTwisten...biNICHTänzer

Rüdiger schrieb am 29.11. 1999 um 16:48:20 Uhr zu

nicht

Bewertung: 2 Punkt(e)

...hab ich mal (sinngemäß) gelesen:
»Das Unterbewußtsein kennt keine Verneinung, sondern - aufgrund der Ursprünglichen Aufgabe, automatisch die grundlegenden Bedürfnisse - nur eine positive, be«ja"ende Formluierung eines Wunsches. Versucht man Trick der selbsterfüllenden Prophezeiung, Autosuggestion u.ä. anzuwenden mit einer Formulierung wie z.B. 'Ich werde nicht durch diese Prüfung durchfallen', kommt im Unterbewußtsein eine Formulierung an, bei der die alle Verneinung herausgestrichen wurden: 'Ich werde nicht durch diese Prüfung durchfallen' DIES(!) wird dann der Wunsch, der zur selbsterfüllenden Prohezeiung wird!
Deshalb ist es bei der Technik des positiven Denkens neben der Zielrichtung auf angenehme, positive Dinge auch die POSITIVE Formulierung, bei der verneinende Formulierungen vermieden werden.
Und deshalb verkehren sich so manchesmal an unser Unterbewußtsein gerichtete Wünsche trotz aller Intensität des Wunsches gerade in ihr Gegenteil."

hydraios@gmx.de schrieb am 9.8. 2001 um 12:47:07 Uhr zu

nicht

Bewertung: 3 Punkt(e)

Zák nict »nict«, befór dú nict bedaxt hast, vas gégen ain »já« špřict.

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