nicht
Bewertung: 14 Punkt(e)ein E fehlt zur Tochter meiner Schwester. Ein S fehlt zum Gegenüber von alles. Vorne und hinten eins zuviel, sonst wäre es ich. Nicht wahr?
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| Der erste Text | am 22.2. 1999 um 15:04:35 Uhr schrieb Kathrin R. über nicht |
| Der neuste Text | am 23.1. 2026 um 21:12:59 Uhr schrieb Christine über nicht |
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am 5.5. 2004 um 11:06:50 Uhr schrieb
am 26.8. 2003 um 12:07:02 Uhr schrieb
am 8.10. 2011 um 14:33:10 Uhr schrieb |
ein E fehlt zur Tochter meiner Schwester. Ein S fehlt zum Gegenüber von alles. Vorne und hinten eins zuviel, sonst wäre es ich. Nicht wahr?
Es dauert bis zu 60 Prozent länger eine Negation zu verstehen.
»nicht« ist das Wort, bei dem ich mich immer wieder vertippe, das Wort, bei dem ich am meisten Fehler mache. Weiß der Teufel warum, aber ich schreibe IMMER, grundsäzlich »nciht« Ich weiß nicht warum, ich weiß nciht, was ich dagegen tun kann, es ist aber so. Hoffentlich wird bald mal was dagegen erfunden.
...hab ich mal (sinngemäß) gelesen:
»Das Unterbewußtsein kennt keine Verneinung, sondern - aufgrund der Ursprünglichen Aufgabe, automatisch die grundlegenden Bedürfnisse - nur eine positive, be«ja"ende Formluierung eines Wunsches. Versucht man Trick der selbsterfüllenden Prophezeiung, Autosuggestion u.ä. anzuwenden mit einer Formulierung wie z.B. 'Ich werde nicht durch diese Prüfung durchfallen', kommt im Unterbewußtsein eine Formulierung an, bei der die alle Verneinung herausgestrichen wurden: 'Ich werde nicht durch diese Prüfung durchfallen' DIES(!) wird dann der Wunsch, der zur selbsterfüllenden Prohezeiung wird!
Deshalb ist es bei der Technik des positiven Denkens neben der Zielrichtung auf angenehme, positive Dinge auch die POSITIVE Formulierung, bei der verneinende Formulierungen vermieden werden.
Und deshalb verkehren sich so manchesmal an unser Unterbewußtsein gerichtete Wünsche trotz aller Intensität des Wunsches gerade in ihr Gegenteil."
Wenn man den Grund wüßte, was würde es helfen? Wenn man wüßte, »warum?«, würde man dann etwas anders machen? Ich glaube nicht. Abgesehen davon ist das doch das Paradebesipiel für die Heisenbergsche Unschärferelation, will heißen: ist man Teil des Systems / Problems, kann man es nicht betrachten / verstehen. Erst wenn Zeit vergangen ist, man nicht mehr im System ist, kann man versuchen, zu verstehen.
Nichtchrist
Nichtfachmann
Nichtjude
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Nichtmetall
Nichtmitglied
Nichtraucher
Nichtsnutz
Nichte
Nichtschwimmer
nicht immer
nicht ohne irgendeinem grund macht man etwas oder auch ein bißchen mehr als etwas, oder auch nichts. Das problem- finde ich- liegt allerdings darin, daß man den grund erst später sieht oder nie.
Ein außergewöhnlich negatives Wort, das eine breite Verwendung in allen Gebieten, egal ob vergangen, gegenwärtig oder zukünftig, hat.
Das beginnt mit nicht-vorhanden in der nicht-mehr existenten DDR, geht weiter mit nicht-machbar mit Microsoft-Windows und endet bei nicht-möglich, was verschiedene Science-Fiction Serien im Fernsehen wie zum Beispiel Star Trek betrifft, obwohl auf der Enterprise angeblich alles möglich ist.
Raumschiff Enterprise wird also das Aussterben des Nichts fördern, was schlichtweg nicht möglich ist!
Zák nict »nict«, befór dú nict bedaxt hast, vas gégen ain »já« 353;přict.
Jedes Wort, jeder geschriebene Satz ist doch im Grunde nur
der komödiantische Versuch einer wahrhaft und vollendeten Verewigung
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