Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Verhalten«
http://www.fortunecity.de/wolkenkratzer/orbit/823/ schrieb am 19.5. 2001 um 01:18:53 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Verhaltensanalyse
Wird vor Beginn einer Verhaltenstherapie durchgeführt und dient der Therapieplanung. Beispiel einer Verahltensanalyse: Ein
Patient leidet unter Angstzuständen (Reaktion), die sich abhängig von der individuellen Reaktionsbereitschaft (Organismus) z.B. als
Zittern, Herzjagen, Übelkeit, Durchfälle, Atemnot und Kopfschmerzen äußern können und immer dann auftreten, wenn er
Straßenbahn fahren muß (Stimulus). Der Partner bemitleidet den Patienten und fährt ihn mit dem Auto zur Arbeit, was dem
Patienten sehr angenehm ist (Konsequenz). Der Patient merkt schnell, daß seine Ängste und körperlichen Beschwerden sich
verringern und fordert nun immer öfter, mit dem Auto zur Arbeit gefahren zu werden (Contingenz) Systematische Desensibilisierung
= am häufigsten genutzte Methode der Gegenkonditionierung bei Phobien. Grundannahme ist, daß natürlicherweise körperliche
Entspannung und ängstliche Erregung nicht gleichzeitig bestehen können.
Liamara schrieb am 7.7. 2004 um 00:01:43 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Okay, die Gebrauchsanweisung für die Software ist ja rechtzeitig fertig geworden, aber gebunden haben wir sie scheiße. Macht aber nichts. Jedenfalls, die Software ist nützlich für die Verhaltensforschung. Beispielsweise für die Analyse von Blickbewegungen. Im Beispielvideo wurde ein kleines, verhaltensgestörtes Mädchen gezeigt, dass bei der Delfin-Therapie beobachtet wurde. Mit der Software war es nun möglich, bei der Kodierung ihre Blickbewegungen festzuhalten, also zu sagen, wann sie auf den Delfin reagiert hatte. Leider ist das eine extrem mühselige Arbeit. Vermutlich wäre es einfacher, sich direkt neben das Mädchen zu setzen und sie zu beobachten. Software kann eben auch nur dabei helfen, sekundäre Erlebnisse zu verarbeiten.
http://www.fortunecity.de/wolkenkratzer/orbit/823/ schrieb am 19.5. 2001 um 01:19:54 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Verhaltensneurologie
Die Verhaltensneurologie beschäftigt sich mit Prozessen der Wahrnehmung, der Aufmerksamkeit, des Gedächtnisses, der Sprache
und des Denkens. Diese psychischen Basisfunktionen, die nach einer Hirnschädigung in unterschiedlicher Ausprägung gestört sein
können, sind jedoch nicht ohne ein Verständnis senso-motorischer Funktionen sowie emotionaler und affektiver Zustände zu
beurteilen. Hinzu kommen neuropsychiatrische Störungen wie Depressionen oder soziale Enthemmungsphänomene. Das
gleichzeitige Auftreten mehrerer Beeinträchtigungen führt außerdem zu komplexen Wechselwirkungen.
| Einige zufällige Stichwörter |
Rüdi
Erstellt am 17.6. 2011 um 21:26:59 Uhr von Rüdis Muddi, enthält 84 Texte
stereotyp
Erstellt am 28.9. 2001 um 13:43:20 Uhr von Mäggi, enthält 37 Texte
Neuschnee
Erstellt am 10.1. 2010 um 14:36:57 Uhr von orschel, enthält 7 Texte
Wesensschwäche
Erstellt am 22.2. 2009 um 19:18:26 Uhr von humdinger, enthält 3 Texte
Spargel
Erstellt am 27.3. 2001 um 16:30:24 Uhr von mustermann, enthält 55 Texte
|