Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 40, davon 40 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 13 positiv bewertete (32,50%)
Durchschnittliche Textlänge 550 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,175 Punkte, 20 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.5. 2001 um 01:18:53 Uhr schrieb
http://www.fortunecity.de/wolkenkratzer/orbit/823/ über Verhalten
Der neuste Text am 8.3. 2021 um 13:15:44 Uhr schrieb
Mona de Mona über Verhalten
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 20)

am 8.3. 2021 um 13:15:44 Uhr schrieb
Mona de Mona über Verhalten

am 26.6. 2006 um 16:59:54 Uhr schrieb
Elinor über Verhalten

am 24.9. 2013 um 23:39:16 Uhr schrieb
Assoziationistin über Verhalten

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Verhalten«

http://www.fortunecity.de/wolkenkratzer/orbit/823/ schrieb am 19.5. 2001 um 01:18:53 Uhr zu

Verhalten

Bewertung: 1 Punkt(e)

Verhaltensanalyse

Wird vor Beginn einer Verhaltenstherapie durchgeführt und dient der Therapieplanung. Beispiel einer Verahltensanalyse: Ein
Patient leidet unter Angstzuständen (Reaktion), die sich abhängig von der individuellen Reaktionsbereitschaft (Organismus) z.B. als
Zittern, Herzjagen, Übelkeit, Durchfälle, Atemnot und Kopfschmerzen äußern können und immer dann auftreten, wenn er
Straßenbahn fahren muß (Stimulus). Der Partner bemitleidet den Patienten und fährt ihn mit dem Auto zur Arbeit, was dem
Patienten sehr angenehm ist (Konsequenz). Der Patient merkt schnell, daß seine Ängste und körperlichen Beschwerden sich
verringern und fordert nun immer öfter, mit dem Auto zur Arbeit gefahren zu werden (Contingenz) Systematische Desensibilisierung
= am häufigsten genutzte Methode der Gegenkonditionierung bei Phobien. Grundannahme ist, daß natürlicherweise körperliche
Entspannung und ängstliche Erregung nicht gleichzeitig bestehen können.

Liamara schrieb am 7.7. 2004 um 00:01:43 Uhr zu

Verhalten

Bewertung: 1 Punkt(e)

Okay, die Gebrauchsanweisung für die Software ist ja rechtzeitig fertig geworden, aber gebunden haben wir sie scheiße. Macht aber nichts. Jedenfalls, die Software ist nützlich für die Verhaltensforschung. Beispielsweise für die Analyse von Blickbewegungen. Im Beispielvideo wurde ein kleines, verhaltensgestörtes Mädchen gezeigt, dass bei der Delfin-Therapie beobachtet wurde. Mit der Software war es nun möglich, bei der Kodierung ihre Blickbewegungen festzuhalten, also zu sagen, wann sie auf den Delfin reagiert hatte. Leider ist das eine extrem mühselige Arbeit. Vermutlich wäre es einfacher, sich direkt neben das Mädchen zu setzen und sie zu beobachten. Software kann eben auch nur dabei helfen, sekundäre Erlebnisse zu verarbeiten.

http://www.fortunecity.de/wolkenkratzer/orbit/823/ schrieb am 19.5. 2001 um 01:19:06 Uhr zu

Verhalten

Bewertung: 1 Punkt(e)

Verhaltensauffälligkeiten der Kinder

Bei der Betrachtung des Zusammenhangs zwischen Ehekonflikten und Verhaltensauffälligkeiten der Kinder werden zumeist globale
Einschätzungen der Ehezufriedenheit erhoben. Es ist jedoch eher die Diskrepanz zwischen den Eltern bei der Kindererziehung als
die allgemeine Ehequalität, die Probleme der Kinder bedingt (Dadds & Powell, 1991). Konflikte zwischen den Eltern sind zudem
häufiger, wenn eine individuelle Psychopathologie, z.B. Depression der Mutter, besteht. Ehekonflikte erklären allerdings den
größeren Anteil des Zusammenhangs zwischen Affektiven Störungen der Mütter und Verhaltensauffälligkeiten der Kinder.

http://www.fortunecity.de/wolkenkratzer/orbit/823/ schrieb am 19.5. 2001 um 01:19:54 Uhr zu

Verhalten

Bewertung: 1 Punkt(e)

Verhaltensneurologie

Die Verhaltensneurologie beschäftigt sich mit Prozessen der Wahrnehmung, der Aufmerksamkeit, des Gedächtnisses, der Sprache
und des Denkens. Diese psychischen Basisfunktionen, die nach einer Hirnschädigung in unterschiedlicher Ausprägung gestört sein
können, sind jedoch nicht ohne ein Verständnis senso-motorischer Funktionen sowie emotionaler und affektiver Zustände zu
beurteilen. Hinzu kommen neuropsychiatrische Störungen wie Depressionen oder soziale Enthemmungsphänomene. Das
gleichzeitige Auftreten mehrerer Beeinträchtigungen führt außerdem zu komplexen Wechselwirkungen.

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