Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 66, davon 65 (98,48%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 31 positiv bewertete (46,97%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 4.5. 2000 um 10:35:55 Uhr schrieb
Nienor über Verwirrung
Der neuste Text am 19.11. 2025 um 14:25:40 Uhr schrieb
Rübezahl über Verwirrung
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 22)

am 25.5. 2004 um 10:17:47 Uhr schrieb
nika über Verwirrung

am 3.10. 2005 um 21:49:58 Uhr schrieb
namensindschallundrauch@der-nachtmensch.de über Verwirrung

am 16.3. 2015 um 17:44:15 Uhr schrieb
Christine über Verwirrung

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Verwirrung«

chrmpf schrieb am 9.11. 2000 um 23:50:44 Uhr zu

Verwirrung

Bewertung: 3 Punkt(e)

Kabelsalat im Halbdunkel und die Zeit drängt. Eigentlich ist sie das letzte, was ich grad brauch. Trotzdem ist sie da. Mit regelmäßiger Boshaftigkeit. Es ist nicht die Welt. Nur ein halber Meter. Der mich eigentlich verbinden soll mit dem, was ich grad hören will. Und trotzdem ist sie manchmal zu lang. Diese Leitung. Du fehlst mir. So ein IR-Sensor wär schon gut. Dann könnte ich dir immer rechtzeitig sagen, wie es dir grad geht. interessiert dich doch auch oder? Ja, du bist nicht verwirrt und hast auch die Kabel nicht nötig. schon gut. war bloß so eine Idee. aber so ein bißchen Gefühl ist doch nicht schlecht. und das hat so ein Sensor. und der quatscht dabei auch nicht so viel wie die Zweibeinigen. und er arbeitet mit Licht. angenehm. nein mit frontobasaler Photosynthese brauchst du das nicht zu verwechseln. Energie wird da nicht frei. Kraftstoff-Verbrauch zeigt er an.

Baumhaus schrieb am 6.3. 2009 um 16:33:57 Uhr zu

Verwirrung

Bewertung: 6 Punkt(e)

Verwirrung im Kleinstaat Ebigong. Unter Berufung auf mehrere unabhängige Agenturen berichtet das Ebigonger-Tagblatt von mehreren umherirrenden Menschen, darunter eine in einen dicken Mantel gehüllte Frau, der nachgesagt werde, Madonna zu sein und eine Kommission aus Vertriebsmitarbeitern der Firma Ebishop. Die Umherirrenden hätten angegeben, das Grenzdorf Pflaumendorf zu suchen. Mangels Hinweisschilder und aufgrund massiver Unkenntnis in der Bevölkerung sei man jedoch vollkommen ratlos, wo sich der Ort befinde.
Unterdessen meldete sich in einer wenig vertrauenswürdigen Quelle die mutmaßliche Sprecherin des Pflaumendorfs, Lara Melara, zu Wort, indem sich darum bat, den aufgrund der Dankeszeremonien entstandenen Medienhype um das Pflaumendorf umgehend zu beenden. »Pflaumendorf lebt von seiner Abgeschiedenheit und Unbekanntheit«, wird sie zitiert. »Es kann und darf nicht sein, daß unsere Jahrhunderte alten Traditionen, die im Übrigen höchste Konzentration und geistige Isolation erfordern, durch ein derartiges Medienspektakel und profitgierige Konzerne gefährdet werden
Frau Melara kündigte an, den Schutz des Pflaumendorfs, falls notwendig, vor dem Europäischen Gerichtshof einzuklagen. Eine Konfrontation der Pflaumendörfler mit Markt und Madonna käme einem Genozid gleich und müsse unterbunden werden, koste es, was es wolle.

lumina* schrieb am 12.3. 2001 um 19:49:55 Uhr zu

Verwirrung

Bewertung: 6 Punkt(e)

Wenn Du weist das Du verwirrt bist, bist Du nicht richtig verwirrt, nur wenn Du nicht weist das Du verwirrt bist, bist du richtig verwirrt. Verwirrend nicht?

Aurian schrieb am 19.5. 2000 um 10:45:51 Uhr zu

Verwirrung

Bewertung: 7 Punkt(e)

man kann an verschiedenen tagen verschiedene assoziationen zu gleichen oder gleichbedeutenden bzw. eben sinnmässig veränderten bedeutung zu gleichklingenden - will sagen - ähnlich assoziierten begriffen haben, ohne dass man selbst in seiner ureigensten person darüber in irgendeiner weise, egal ob nun in sinngemässer bedeutung oder ihrer abstrakten ausdrucksform in irgendener richtung die andeutung einer verwirrung verspürt, egal ob für seine eigene person oder aber für die einen zufällig oder systematisch umgebenen personen unterschiedlicher gesellschaftlicher stellung.

fnord23 schrieb am 2.2. 2007 um 18:49:57 Uhr zu

Verwirrung

Bewertung: 3 Punkt(e)

Verwirrung - im Sinne des Mindfuck - sollte ein Grundzustand im Gefüge des Tagesablaufs eines jeden Menschen sein. In etwa zwischen Haareputzen und Zähnewaschen. Es würde helfen.

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