Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 110, davon 110 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 36 positiv bewertete (32,73%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 2.6. 1999 um 14:11:42 Uhr schrieb
eisEbs über Weichei
Der neuste Text am 31.5. 2023 um 21:29:55 Uhr schrieb
Christine über Weichei
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 30)

am 19.11. 2002 um 23:14:38 Uhr schrieb
podl über Weichei

am 16.6. 2006 um 20:15:54 Uhr schrieb
Dunkelrot über Weichei

am 19.2. 2003 um 12:49:47 Uhr schrieb
biggi über Weichei

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Weichei«

ein klein Mädchen schrieb am 15.4. 2000 um 01:42:23 Uhr zu

Weichei

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ein Mann, der der Welt und ihren vermeintlichen Herausforderungen nicht gewachsen ist. Echte Männer frühstücken z.B. nicht »süß«: da muß schon morgens totes Tier aufm Tisch liegen, daß dann daumendick auf einen harten Kanten Brot gepfeffert wird. Harharhar. Echte Männer würden auch nie ihren Turnbeutel vergessen, wenn sie ins Fitnessstudion gehen. Weicheier schon, obwohl sie eh nie ins Fitnessstudio gehen, weil man ihnen da eventuell die Brille von der Nase stoßen und sich über ihre käsigen Waden lustig machen könnte. Ich finde es nur fair, daß auch auf Männern so ein Erwartungsdruck lastet!

Daniel,das Weichei schrieb am 23.3. 2000 um 15:00:15 Uhr zu

Weichei

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das Weichei ist weltweit der Trend des neuen Jahrtausends. Ob Männer, Frauen oder irgendwo dazwischen: alle stehen zu ihren Ängsten, Verklemmungen und Gefühlattacken (Nachzulesen auf http://www.weichei.de). Das Zeitalter der Schattenparker und Fussföner ist unumkehrbar angebrochen! Ich fordere Beamtenstatus für alle Warmduscher und Gartenzwergputzer! Jahrmarktlebkuchenherzschenker, Rehstreichler und Handschuhschneeballwerfer, seid stolz auf euch! Auch die holden Doppelnamen-Trägerinnen und Handtuchunterlegerinnen sind im Zeitalter des Weicheis gefragt... Da ist kein Platz für harteierhaftem Abzocken und Bekriegen. Nein - »make love not war« und »Friede, Freude, Eierkuchen« sind die Slogans einer warmen, weichen Zeit. Blicken wir also dem nächsten dottergelben Sonnenaufgang mit Zuversicht entgegen!!!

Philipp schrieb am 5.4. 2007 um 22:44:10 Uhr zu

Weichei

Bewertung: 2 Punkt(e)

Abwaschhandschuh-Träger
Bus-Vornesitzer
Chef-Witz-Lacher
Disco-zu-laut-Finder
Eierlikör-Trinker
Frauen-Versteher
Geschirr-am-selben-Tag-Abwascher
Happy-End-Heuler
Im-Bett-Socken-Träger
Joghurtbecher-Spüler
Kohlensäure-Rausrührer
Mandarinen-Entkerner
Original-mit-Untertitel-toll-Finder
Parkbank-mit-Taschentuch-Abwischer
Regenschirm-Mitnehmer
Schwangerschafts-Mitempfinder
Sitz-Pinkler
Stumm-Rülpser
Traubenkern-Auspucker
Umzugskarton-Beschrifter
Vorspiel-toll-Finder
»Was denkst du gerade?«-Frager
Zwei-Wecker-Steller
(aus:Weltwoche 13/07)

Joachim schrieb am 15.7. 1999 um 08:31:39 Uhr zu

Weichei

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ein Weichei zeichnet sich dadurch aus, daß es beim Frühstücksbuffet ein weiches Ei dem Harten vorzieht.
Ein Weichei hat eine harte Schale und einen weichen Kern, das Gegenteil hätte eine harte Schale und einen harten Kern. Wenn ich mir das so überlege - ich bin doch lieber ein Weichei.

***LaPanthera*** schrieb am 16.9. 1999 um 14:53:59 Uhr zu

Weichei

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das Weichei (lat. eggum laberum) ist eine Abart des sogenannten Rohei (lat. eggum glibberum), welches sich durch eine festere Konsistenz, die jedoch immer noch weniger fest als das Hartei (lat. eggum fünfminutum) ist, auszeichnet. Zu finden ist diese Form des Roheis meist auf Frühstückstischen einer eigenartigen humanoiden Lebensform, genannt Menschen (homo sapiens sapiens), die selbiges zur Nahrungsaufnahme zu sich nehmen. Interessanterweise hat diese Gattung es jedoch geschafft, sogar aus harmlosen Nahrungsmitteln ein zutiefst bösartiges und verletzendes Schimpfwort zu machen, wodurch die Weicheier in letzter Zeit nicht mehr gegessen, sondern als Verbalattacke um sich geworfen werden (dies hat nicht nur höchst unsaubere, sondern auch noch glibbrige und in weiterer Folge stinkend-faulige Effekte). Dies führte in weiterer Folge zum Aussterben des Nahrungsmittels und zur Verkümmerung dieses Wortes, wodurch es nur noch abschätzig ausgesprochen wird. Vielleicht könnte man dem entgegentreten, indem man aus dem Wort »Weichei« neue Bezeichnungen für verschiedene Bereiche entwickelt (z.B bei Erkrankungen »Weicheiter«, bei Waschmittelwerbungen »Weicheieffekt - so kuschlig, daß man es taub erkennt«), oder indem man es einfach wieder als das anerkennt, was es früher mal war: Das gute alte Weichei auf dem Frühstückstisch. LANG lebe die Eierkultur!

Liamara schrieb am 27.9. 2000 um 21:13:16 Uhr zu

Weichei

Bewertung: 1 Punkt(e)

Es soll Leute geben - Engländer wahrscheinlich - die stippen Toaststreifen in weichgekochte Eier. Uh, wie fürchterlich!

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