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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 10.5. 2001 um 20:50:52 Uhr schrieb
GlooM 2oo1 über Nekrophilie
Der neuste Text am 14.6. 2026 um 13:55:41 Uhr schrieb
Gerhard über Nekrophilie
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 16)

am 29.1. 2022 um 20:55:14 Uhr schrieb
Yadgar über Nekrophilie

am 15.7. 2005 um 17:44:38 Uhr schrieb
Sinchen über Nekrophilie

am 16.7. 2004 um 16:16:54 Uhr schrieb
Rage über Nekrophilie

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Nekrophilie«

Celeste schrieb am 16.11. 2010 um 11:23:38 Uhr zu

Nekrophilie

Bewertung: 1 Punkt(e)

Nekrophilie kann auch die Vorstellung enthalten, man selber liegt tot einer Leichenhalle und wird von jemandem, der dort eingebrochen ist, missbraucht.

Stefanie, Linda und Michaela, drei Freundinnen seit Kindheitstagen und mit äußerst dunklen Gedankenwerk ausgestattet, pflegten diese Fantasie regelmäßig.
Fiktiv davon ausgehend, daß sie Opfer eines Mordes wären oder bei einem Unfall Ihr junges Leben verlieren und anschließend in der Leichenhalle in einem Sarg landen, in dem sich dann ein Eindringling (wie passend) nach Herzenlust an Ihnen vergeht.

Im vergangenen Jahr kam Michaela tragischerweise bei einem Verkehrsunfall ums Leben.
In Ihrem tiefen Schmerz waren Stefanie und Linda nur von dem Gedanken besehlt, daß es nun real passieren würde und die sterblichen Überreste Ihrer Gefährtin aufs schändlichste missbraucht würden.

Sie beschlossen bis zur Trauerfeier abwechselnd in der Leichenhalle Wache zu halten, damit Michaelas Totenruhe ungestört bliebe.

Von Neugier getrieben öffnete Stefanie, die als erstes daran war Totenwache zu halten, den bereits geschlossenen Sarg um Ihn sofort erschrocken wieder zufallen zu lassen.
Freundlich ausgedrückt war Michaelas Leichnam in keinem guten Zustand, da sie nicht angeschnallt war, als sie mit hoher Geschwindigkeit mit Ihrem PKW gegen ein am Straßenrand unbeleuchtet geparktes, schweres Baufahrzeug schleuderte.

Trotzdem war Stefanie von dem kurzen Blick auf Ihre in ein Leichenhemd gehüllte Freundin seltsam erregt, trotz Ihres bemitleidenswerten Zustands im Tod.
Auch Linda, die nicht anders konnte, als einen letzten Blick auf die Tote zu werfen erging es ähnlich.
Beunruhigt von diesem merkwürdigen Gefühl, welche Anziehungskraft Michaelas derrangierter Leichnam auf sie hatte, beschlossen sie von nun ab, gemeinsam Wache zu halten.
Auch um sich gegenseitig vor Dummheiten zu bewahren.
Bei der Trauerfeier saßen beide völlig übermüdet und verängstigt von der erlebten Gefühlsachterbahn
in der Kapelle hinter dem sarg Ihrer Freundin.

Selber, mit ihren müden, bleichen gepuderten Gesichtern und grau umränderten Augen in den schwarzen Kostümen wie Leichen aussehend.

dolly schrieb am 12.10. 2006 um 21:33:35 Uhr zu

Nekrophilie

Bewertung: 1 Punkt(e)

Was glaubt ihr, wie ich mich fühle! Ich habe keine Mutter; ich habe keien Vater! Ich bin ein Verbrechen gegen die natürliche Ordnung der Dinge! Ich wurde gezeugt von einer Pipette und von einer Petrischale genährt.Ich habe viele Väter - all die Forscher, die in plutonischem Eifer MICH ins Leben riefen; jene, die Gott beim Rechnen beobachten wollen. Ja, düster ist meine Klage, und dunkel bleiben meine Metaphern... doch hoffe ich, das eine oder andere Herz zu rühren, es im Angesicht einer widernatürlichen Zeugung mit Barmherzigkeit zu füllen. Ich bin Dolly, eine lebende Tote! Gekeimt aus der Brustwarze meiner alten Mutter, die meine Schwester ist und mein Ebenbild! Mein Erbgut ist benutzt - ihr habt mich um meine genetische Selbstbestimmtheit betrogen, ihr herzlosen Zweibeiner! Das ist Nekrophilie!

biggi schrieb am 13.5. 2001 um 20:57:36 Uhr zu

Nekrophilie

Bewertung: 3 Punkt(e)

mancher grenzt sexualtrieb und endorphin-congestion kaum ab von der initiation einer normoglykämie. wüstenskorpione zum beispiel verspeisen ihr maskulines kohabitat nach genom-akquise. das sieht bis dahin allerdings noch nicht nekrotisch aus. die geschmäcker sind verschieden. wenn ich in meine bratpfanne schau, mag ich nicht, wenn das steak arteriell spritzt, ich verwende es aber auch nur einseitig, oral. ziemlich konservativ, ich weiß.

stella schrieb am 13.2. 2002 um 15:33:50 Uhr zu

Nekrophilie

Bewertung: 1 Punkt(e)

ich wollt nur sagen, dass nekrophilie meiner meinung nach nicht das ekligste ist was man mit leichen anstellen kann, es gibt da nämlich noch nekrophagie und nekrosadismus.
nekrosadismus ist nicht so eklig, das ist das sexuelle bedürfnis leichen zu zerschnibbeln.
nekrophagie ist allerdings das, wenn menschen es sexuell erregend finden, leichen oder leichenteile zu essen, dazu gehört z.b. auch, einen strohhalm in eine harnblase zu stecken und zu trinken. na dann guten appetit!

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