Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 39, davon 39 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 16 positiv bewertete (41,03%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 10.5. 2001 um 20:50:52 Uhr schrieb
GlooM 2oo1 über Nekrophilie
Der neuste Text am 16.11. 2010 um 11:23:38 Uhr schrieb
Celeste über Nekrophilie
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 15)

am 12.10. 2006 um 21:33:35 Uhr schrieb
dolly über Nekrophilie

am 25.8. 2005 um 12:18:35 Uhr schrieb
Thorsten über Nekrophilie

am 15.7. 2005 um 17:44:38 Uhr schrieb
Sinchen über Nekrophilie

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Nekrophilie«

Voyager schrieb am 17.5. 2001 um 20:05:06 Uhr zu

Nekrophilie

Bewertung: 2 Punkt(e)

Nur weil dieses Wort als Stichwort auftaucht anzunehmen, daß »die nächste Gruppe Abartiger« den Blaster betritt, halte ich für übertrieben.

Geht es hier nicht auch darum herauszufinden, was in den Köpfen der Menschen herum geht? Ich finde, daß jedes Wort seine Berechtigung im Blaster hat. Und ausserdem hat doch jeder User die Bewertungspunkte, die Spreu vom Weizen zu trennen.

Nekrophilie bedeutet Todesliebe und hat erstmal wenig mit Leichenschändung zu tun.

Mäggi schrieb am 12.1. 2002 um 20:09:05 Uhr zu

Nekrophilie

Bewertung: 1 Punkt(e)

buttgereit hat sich in den nekromantik-filmen an dem thema ausgetobt, war zwar teilweise eklig, aber auch faszinierend. daß einer der filme in münchen mal während einer vorstellung staatsanwaltlich beschlagnahmt wurde ist auch so ein beweis dafür, daß die gesellschaft mit diesem phänomen nichts anzufangen weiß. für manche menschen ist nekrophilie wahrscheinlich der weg aus dem dilemma, wenn sie wahnsinnige minderwertigkeitskomplexe haben, aber trotzdem macht ausüben wollen. leichen widersetzen sich nicht. sie spüren auch nichts mehr, können nicht gedemütigt werden und leiden auch nicht mehr. die einzigen, für die nekrophilie schlimm ist, sind die hinterbliebenen. ansonsten: eklig, aber wer's mag... man kann dem ganzen übrigens durch feuerbestattung vorbeugen.

Celeste schrieb am 16.11. 2010 um 11:23:38 Uhr zu

Nekrophilie

Bewertung: 1 Punkt(e)

Nekrophilie kann auch die Vorstellung enthalten, man selber liegt tot einer Leichenhalle und wird von jemandem, der dort eingebrochen ist, missbraucht.

Stefanie, Linda und Michaela, drei Freundinnen seit Kindheitstagen und mit äußerst dunklen Gedankenwerk ausgestattet, pflegten diese Fantasie regelmäßig.
Fiktiv davon ausgehend, daß sie Opfer eines Mordes wären oder bei einem Unfall Ihr junges Leben verlieren und anschließend in der Leichenhalle in einem Sarg landen, in dem sich dann ein Eindringling (wie passend) nach Herzenlust an Ihnen vergeht.

Im vergangenen Jahr kam Michaela tragischerweise bei einem Verkehrsunfall ums Leben.
In Ihrem tiefen Schmerz waren Stefanie und Linda nur von dem Gedanken besehlt, daß es nun real passieren würde und die sterblichen Überreste Ihrer Gefährtin aufs schändlichste missbraucht würden.

Sie beschlossen bis zur Trauerfeier abwechselnd in der Leichenhalle Wache zu halten, damit Michaelas Totenruhe ungestört bliebe.

Von Neugier getrieben öffnete Stefanie, die als erstes daran war Totenwache zu halten, den bereits geschlossenen Sarg um Ihn sofort erschrocken wieder zufallen zu lassen.
Freundlich ausgedrückt war Michaelas Leichnam in keinem guten Zustand, da sie nicht angeschnallt war, als sie mit hoher Geschwindigkeit mit Ihrem PKW gegen ein am Straßenrand unbeleuchtet geparktes, schweres Baufahrzeug schleuderte.

Trotzdem war Stefanie von dem kurzen Blick auf Ihre in ein Leichenhemd gehüllte Freundin seltsam erregt, trotz Ihres bemitleidenswerten Zustands im Tod.
Auch Linda, die nicht anders konnte, als einen letzten Blick auf die Tote zu werfen erging es ähnlich.
Beunruhigt von diesem merkwürdigen Gefühl, welche Anziehungskraft Michaelas derrangierter Leichnam auf sie hatte, beschlossen sie von nun ab, gemeinsam Wache zu halten.
Auch um sich gegenseitig vor Dummheiten zu bewahren.
Bei der Trauerfeier saßen beide völlig übermüdet und verängstigt von der erlebten Gefühlsachterbahn
in der Kapelle hinter dem sarg Ihrer Freundin.

Selber, mit ihren müden, bleichen gepuderten Gesichtern und grau umränderten Augen in den schwarzen Kostümen wie Leichen aussehend.

biggi schrieb am 13.5. 2001 um 20:57:36 Uhr zu

Nekrophilie

Bewertung: 3 Punkt(e)

mancher grenzt sexualtrieb und endorphin-congestion kaum ab von der initiation einer normoglykämie. wüstenskorpione zum beispiel verspeisen ihr maskulines kohabitat nach genom-akquise. das sieht bis dahin allerdings noch nicht nekrotisch aus. die geschmäcker sind verschieden. wenn ich in meine bratpfanne schau, mag ich nicht, wenn das steak arteriell spritzt, ich verwende es aber auch nur einseitig, oral. ziemlich konservativ, ich weiß.

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