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Jörg S. schrieb am 23.7. 2016 um 18:53:56 Uhr über

MeineGeschichte

ich wurde insbesondere zwischen 2004 und 2008 regelmäßig auf vielfältige Art und Weise gefoltert. Dabei handelt es sich hauptsächlich um regelmäßige Schlafentzugsfolter durch sogenannte Mikrowellenwaffen. Oft wurden mir auch Schmerzen an verschiedenen Körperteilen mit diesen Waffen zugefügt.

Während eines längeren Zeitraums wurde ich fast jede Nacht entsprechend bearbeitet. Interessanterweise hat man mich meistens ein oder zwei Nächte vor Verabredungen mit Leuten die ich schon sehr lange kannte in Ruhe gelassen. Offenbar wollte man verhindern, dass diese Leute etwas mitbekommen. Bei anderen Verabredungen - also mit neuen Bekannten (Sportverein, Veranstaltungen etc.) war es genau umgekehrt: Man hat mich extra zuvor bearbeitet.

Beispiel:

Nachfolgend schildere ich ein etwas umfangreicheres Beispiel von Folter, dass mit einem Krankenhausaufenthalt endete.

Ich saß im Marktkauf-Restaurant und plötzlich spürte ich ohne erkennbaren Grund Schmerzen am Bein. Ich habe sofort bemerkt, dass man mir die Schmerzen irgendwie von außen zufügte. Zu diesem Zeitpunkt wurde ich bereits seit längerer Zeit terrorisiert, so dass ich mir denken konnte, dass dies auch eine derartige »Maßnahme« war. Allerdings hatte ich noch keine Ahnung wie man so etwas durchführte - von sog. Mikrowellenwaffen hatte ich erst einige Monate später gelesen. Mir wurden dann noch mehrmals ähnliche »Stiche« ins Bein zugefügt. Dies geschah jedoch immer nur an Orten, wo man sich darauf vorbereiten konnte, was durch die ununterbrochene Observation recht einfach war. Wenn ich unvorbereitet irgendwo hinging oder mit dem Fahrrad fuhr, hatte ich solche Schmerzen nicht.

Zwar war mir klar, dass es sich bei den Schmerzen nicht um eine natürliche Ursache handelte. Um mir selbst dies zu beweisen beschloss ich dann an einem der nächsten Tage (ich glaube es war sogar der Tag danach), eine Wanderung durch das Estetal zu machen. Ich bin dort auch gelaufen und über Gräben gesprungen ohne dass ich irgendwelche Schmerzen hatte. Auf dem Rückweg kamen mir dann »unzählige« Leute mit Krücken entgegen, die mich teilweise angrinsten. Offensichtlich eine Andeutung auf das was danach passieren sollte...

Am darauf folgenden Samstag wurde ich dann im Fichtenweg 1 so massiv am Bein gefoltert dass ich nicht mehr gehen konnte und mich hinlegen musste. Das ganze ging einen Tag und eine Nacht lang. Zwischendurch spielten draußen auffällig Kinder und machten ständig 'Tatü-Tata'. Nachts wurde ich zusätzlich durch ein extrem lautes Maschinengeräusch im Haus terrorisiert. Dies war so laut dass es alle Nachbarn hören mußten - wahrscheinlich waren nur Nachbarn im Haus, die eingeweiht waren. Leider habe ich dann mein Fenster aufgemacht um die Nachbarn der umliegenden Häuser darauf aufmerksam zu machen. Wahrscheinlich hat man dann auch noch gedacht oder behauptet der Lärm käme aus meiner Wohnung.

Morgens habe ich es dann nicht mehr ausgehalten und habe mich mit den Krankenwagen ins Krankenhaus fahren lassen. Bereits während des Anrufs wurden die Schmerzen geringer. Im Krankenhaus waren die Schmerzen dann eigentlich schon vorbei (nach 24 Stunden Schmerzen merkt man natürlich noch was).

Man hat dann auch nichts festgestellt. ich vermute aber das man ohnehin in irgendeiner Weise eingeweiht war.

Kurz nachdem ich wieder zuhause war wollte ich dann einen Spaziergang machen. Ich war wieder völlig schmerzfrei. Ich kam dann bis zu einem bestimmten Haus in der Kählerstraße, dann hat man mich wieder so stark bestrahlt dass ich umkehren musste. Als ich wieder zuhause war haben die Schmerzen sofort wieder nachgelassen. Ich bin dann noch einmal losgegangen und das gleiche Spiel begann: An der gleichen Position in der Kählerstraße wurden die Schmerzen wieder so stark dass ich umkehren musste. Erneut liessen die Schmerzen danach sofort wieder nach. In meiner Wohnung konnte ich problemlos herumlaufen ohne die geringsten Schmerzen.

Ich vermute dass man den Nachbarn damit demonstrieren wollte, dass ich vor Schmerzen nicht gehen kann. Viele haben ja sicher den Abtransport mit den Krankenwagen verfolgt und es wäre ja komisch wenn ich kurz darauf wieder ganz normal laufen kann. Derartige Täuschungsmannöver fanden laufend statt.




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