Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 354, davon 347 (98,02%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 277 positiv bewertete (78,25%)
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Der erste Text am 18.1. 2004 um 13:13:26 Uhr schrieb
Arno Nühm über MeineGeschichte
Der neuste Text am 9.12. 2017 um 14:29:29 Uhr schrieb
Christine über MeineGeschichte
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am 1.10. 2011 um 12:20:43 Uhr schrieb
Juna über MeineGeschichte

am 19.8. 2012 um 10:49:40 Uhr schrieb
reset2011 über MeineGeschichte

am 29.10. 2012 um 17:50:48 Uhr schrieb
DeathProof82 über MeineGeschichte

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Assoziationen zu »MeineGeschichte«

Helga schrieb am 9.6. 2007 um 17:50:04 Uhr zu

MeineGeschichte

Bewertung: 12 Punkt(e)

Da bin ich doch gestern mit meinen Kindern beim Metzger gewesen und kaufte ein Hühnchen. »Ist dasder kleine Finger zeigt auf Kaninchenfleisch. Au weh! Was jetzt? »Kaninchen« , »und das
»Kalbfleisch«. »Kalbli weh!«... mit Tränen in den Augen. Das Huhn ist aber schon eingepackt und ich weiss, dass Jérôme nie Tofu essen würde und mich macht der Gedanke Vegetarierin zu werden auch nicht glücklich. Auf jeden Fall lehnen die zwei geschlossen wie ein Mann die angebotenen Wurststückli ab (zum 1. Mal!!!), strafen den Metzger mit einem »tot gemachtund einem verächtlichen Blick und wir ziehen davon. Zu Hause angekommen, erzähle ich die Geschichte und nehme ein lakonisches »Dann sollen sie doch Reis essen, mir doch egalentgegen und brate widerwillig das Huhn, mit Zwiebelchen und Tomaten, Champignons und Speckscheiben. Riecht lecker, mein Unbehagen löst sich. Am Tisch dann aber wieder »Ist das?« »Huhn« »Hmmmm, tot gemacht«, mir wird übel und ich bringe keinen Bissen mehr runter, während sich die Monster auf das Huhn stürzen, von Tränen keine Spur mehr und auch meine Portion (samt Haut!) ist verschwunden. Den Reis kann ich mir aufwärmen, wenn die Üebelkeit verflogen ist...
Heute gibts Kartoffelgratin mit Salat, ich lasse mich da nicht fertig machen! Und wenn die Monster dann schlafen, brate ich mir (und nur für mich!!!) ein riesiges Steak, schön blutig oder mache mir Tartar, schön scharf, oder... hmmm!

Einen wunderschönen Tag allen!

Höflich schrieb am 5.2. 2006 um 14:26:27 Uhr zu

MeineGeschichte

Bewertung: 10 Punkt(e)

Mit 15 hatte ich meine erste Migräne.
Mit 20 bin ich von zu Hause ausgezogen.
Mit 17 wäre ich fast einmal einer Alkoholvergiftung erlegen. (Eine Präfiguration dessen, was einige Jahre später kommen sollte.)
Mit 20 einhalb hatte ich mal fürchterlichen Streit mit meiner Mutter, weil ich einen dreckigen Löffel in die saubere Spülmaschine getan hab.
Angeblich habe ich als dreijähriger mal, während der Elektriker da war, mit einem Nagel in einer Steckdose, wo die Verschalung schon abgeschraubt war, also so mit einem Nagel da rein und dann ZACK! Wahrscheinlich ist das aber eine Erfindung meiner Mutter. So etwas überlebt man als dreijähriger nicht.
In den Jahren 2004 bis mitte 2005 (einschließlich eines kleinen Rückfalls neulich) war ich Parteigänger der Trunksucht (ca. durchschnitt 10 Bier am Tag).
Mit 16 hatte ich sehr oft Migräne.
Mit 24 habe ich Tinnitus bekommen. Das war bös!
Im Mai 200... nein, im Mai 200..nein! Im Mai 1998 (SO!) hatte ich mündliche Abiturprüfung.
Im Jahr 1999 habe ich mich erfolglos für ein studienvorbereitendes Praktikum in einem Druckereibetrieb beworben. Ich habe darauf erst Anglistik und dann, über einen Umweg um den Kursker Bogen, Geschichte studiert.
Ich bin treu, gut und insgesamt ein guter Haushalter. Manchmal bin ich recht müde, dann lege ich mich kurz hin. Ich habe früher viel gemalt, aber malen ist doof. Ich rauche viel, denn Rauchen entspannt, und ich habe eine Tendenz zum Nervösen, weil ich in meiner Kindheit wohl zu viele scharf gewürzte Kartoffelchips gegessen habe.
Mit 18 einhalb (erst!) habe ich meinen Führerschein bestanden. Ich bin zwei Mal an der praktischen Prüfung gescheitert. Das war eine Quelle großen Schams und Verdrusses für mich, und wo es geht, dort suche ich diesen meinen persönlichen Makel geheimzuhalten. Nicht hier jedoch.
Ich bin nicht gläubig, habe aber trotzdem Angst, daß Gott mich als Ungläubigen bestrafen könnte.

HILFE, was soll ich tun? Ich bin kein Katholik, also kann ich nicht beichten! Aus meinem Glauben kann ich auch nicht gerecht werden, da ich mich zum Glauben nicht durchringen kann, wie also mich rechtfertigen?

Arno Nühm schrieb am 18.1. 2004 um 16:04:00 Uhr zu

MeineGeschichte

Bewertung: 17 Punkt(e)

Im Kindergarten hatte ich eine interessante Begegnung mit der Justiz. Sabine wollte immer und immer wieder aus dem Buch »Mein kleiner Esel Benjamin« vorgelesen haben.

Ich hasste dieses Buch und ich hasste Sabine. Also versteckte ich das Buch hinter einem Stapel großer Bauklötze, die etwa so groß wie Mauersteine waren.

Die nächsten Tage vergingen - abgesehen von Sabines Heulereien - so friedlich wie lange nicht mehr. Dann sah ich das Unheil heraufziehen, als sich Sabine dem Regalfach mit den Bauklötzen näherte und wenige Minuten später triumphierend mit dem Buch zur Kindergärtnerin rannte und petzte.

Es wurde ein Stuhlkreis einberufen, um Gericht zu halten, wer das Buch versteckt hatte. Der Verdacht fiel bald auf Stefan, Sabines gestörten Bruder. Da sich kein Delinquent freiwillig stellte (ich war gelähmt ob meiner Faszination), geriet Stefan immer stärker unter Verdacht. Er schwitzte und beteuerte seine Unschuld unter Tränen. Ich glaubte ihm, blieb jedoch offensichtlich allein mit diesem Urteil. Die Kindergärtnerin nämlich postulierte: »Stefan, du lügst! Wer lügt, hat eine rote Nase

Stefan hatte eine rote Nase. Und er sagte die Wahrheit, wie ich wusste. Die Kindergärtnerin, deren Postulat offensichtlich von falschen Prämissen ausging, hatte keine rote Nase. Und ich auch nicht. Mein erstes Justizirrtum ließ mich stumm bleiben. Ein Unschuldiger an meiner Stelle war besser als ich selbst.

Lennart (Rabenmeister) schrieb am 6.8. 2008 um 00:13:01 Uhr zu

MeineGeschichte

Bewertung: 10 Punkt(e)

Guten Dark und Grüss Goth miteinander!

Goths
Don't always wear black
Don't workship satan
• Are not evil
Do not want to kill people
Do not hate everybody
• Are not always depressed
Can be happy too
• Are usually nice people
• Are normal, just like you

††† In Goth we trust †††

Und denkt drann:
Jeder hat irgendwo seine dunklen Seiten,
der eine will sie ausleben, der andere eben nicht.

Ich bin eben einer, der seine dunklen Seiten auslebt. Zwar ist dies von außen nicht auf anhieb ersichtlich, denn ansich bin ich ein humorvoller, lebensfroher, aber eher zurückhaltener Mensch und sehr Tollerant. Wird diese Tolleranz jedoch überschritten kommt meine andere Seite ans Licht und das wird mit Sicherheit nicht lustig (anderen vll bekannt unter 'seine Beherrschung verlieren').
Soweit ist es glücklicherweise noch nie gekommen und mein zweites Ich hatt sich, wenn man mich zu sehr gereizt hatte, wenn dann nur kurzzeitig gezeigt. Da ich wirklich nicht nachtragend bin, ist die Sache recht schnell verjährt. In der Regel keine 2 Stunden und ich kann keiner Fliege mehr was zu Leide tun.
Durch dieses in sich hineinfressen der Wut, steigt jedoch die Gefahr einer regelrechten Wut-Explosion (mein zweites Ich) und jetzt kommt die Musik ins Spiel.
Wie bei einem Dampfkessel wirkt die Musik auf mich wie ein Ventil, welches kontinuierlich und kontrolliert den Überdruck abbaut.

Eine andere Möglichkeit mein Druck abzubauen liegt in der Natur. Ich liebe sie, die Natur ist sowas von faszinierend, was dort alles für komplizierte Abläufe von statten gehen und was für interessante Gesetzmäßigkeiten herschen ist sagenhaft. Das wird auch der Grund sein, wesshalb ich mich entschieden hab die Richtung der Physik zu gehen und auf der Suche nach der Weltformel die Geheimnisse der Natur zu enthüllen.
Ich setze mich gerne einfach mal raus und entspanne, lausche und genieße und gebe so meine überschüssige Energie an die Natur ab.
Das kann ich hier bei mir an der Südgrenze Berlins, mitten im Grünen wunderbar machen.

Was ich noch viel mehr liebe, ist die Nacht! Sobald die Sonne den Boden küsst, fange ich an, die gespeichert Energie wieder regelrecht aufzusaugen. In der Dämmerung fang ich an aufzublühen und würde am liebsten raus in die Nacht, um die Häuser ziehen und rein ins Nachtleben. Ganz nach meinem Motto, Carpe Noctem (nutze die Nacht). Nachts bin ich völlig anders drauf, prall gefüllt mit positiver Energie. Ganz im Gegensatz zum Tag, an dem ich Reaktionszeiten einer Schlaftablette besitze.

Doch muss ich den Tag nicht alleine durchstehen, sondern hab immer irgendwo einen meiner Freunde, die über mich wachen. Die Raben!
Mein Gott wie ich sie liebe! Dieses pechschwarze Gefieder, diese schwarzen, stahlglänzenden Augen mit ihrem listigen, verschlagenen Blick und ihre kräftige Stimme, welche bei mir oftmals für Gänsehaut sorgte. Der Rabe gehört nich umsonst zu den Singvögeln. Faszinierend find ich ebenfalls seinen Flug, in diesem typischen, rauschenden Geräusch. Es wäre ein Traum für mich im Besitz eines zutraulichen Rabens zu sein, nur zu dumm das Raben Wildtiere und gesetzlich geschützt sind.

..Und jetzt soll mich mal noch einer fragen wie ich auf mein Nick gekommen bin -.-

Das war jetzt erstmal ein kleiner Einblick von mir, lasst euch nicht unterbuttern und genießt das Leben!!!

Yahwe Mutabo schrieb am 27.1. 2006 um 14:50:19 Uhr zu

MeineGeschichte

Bewertung: 11 Punkt(e)

Mit 16 wurden mir Antidepressiva verordnet, als einzige Hilfe; doch es war keine...es wurde schlimmer. (keine Konzentrationsfähigkeit, wie hinter einer Schleierwand fühlen) Weil es nicht besser wurde, hörte ich mit der Einnahme nach 4-8Wochen wieder auf. An diese Zeit habe ich beinahe keine Erinnerung, außer dass ich mich nicht mehr lebendig fühlte. Weder meine Depressionen noch meine Probleme waren geheilt. Ich hatte seit Jahren keine Ansprechpartner, war wirklich allein. Und dann wurde ich »hochpsychotisch« auf eine geschlossene Station in einer Kinder- u. Jugend-Psychiatrie gebracht. Da fing es an (nach Tablettengabe), dass ich mich wie auf LSD gefühlt habe (habe nie sowas genommen, mich nur drüber informiert gehabt) Ich wurde eingestellt auf Psychopharmaka denn natürlich wollte ich, dass es besser wird! Nach zwei Monaten dort, musste ich in eine andere Stadt ziehen, in ein Heim »für ein Jahr«. Daraus wurden 3 Jahre...ich wollte nicht auf die Straße und meine Eltern hatten das Sorgerecht noch. Und dieses Heim war sicherlich kein Ort für mich gesund zu werden und so bekam ich auch einen 2. Schub. Als ich dann endlich aus dem Heim ausziehen konnte in eine eigene Wohnung war das sehr befreiend. Leider begab ich mich in die Abhängigkeit eines 5 Jahre älteren Mannes...der mich dazu brachte alle Tabletten wegzulassen. Heute wäre ich nicht mehr so naiv. Ich weiß jetzt, wenn man einmal damit angefangen hat, ist es sehr schwierig davon dauerhaft wegzukommen. Der Kerl hat dann solchen Mist gemacht dass bei mir (vermutlich) ein neues Trauma kam und ich ziemlich bald wieder in angstvollem psychotischen Erleben steckte. Wieder Klinik, Neuroleptika, Antidepressiva, 3monatiger Aufenthalt. Die Menschen, besonders die Patienten dort waren sehr nett. Aber wer ist schon gern im Krankenhaus.
Zu der Zeit war ich einem Berufsförderlehrgang...was mich in meinem Lebensmut nicht bestärkt hat, weil ich mit meinen Fähigkeiten nicht anerkannt wurde. Dann gab es einen (agressiven) Konflikt mit meinem damaligen Mitbewohner, worauf ich »feststellte« es sei jetzt das Beste mich umzubringen. Die chemische Keule war vorhanden, also schluckte ich was ging und verabschiedete mich (in Stille).
Erstaunt wachte ich wieder auf, die Kerze brannte noch. Häh? Dann bin ich wieder ins Krankenhaus...ich entschloss mich zu einer Reha, es dauerte fast 1 weiteres Jahr bis ich dahinkonnte. In der Zeit fand ich meinen lieben Freund mit dem ich immer noch zusammen bin. Inzwischen fühle ich mich reifer, weiser und kann auch auf Erfolge zurückblicken und habe sogar ein Ziel und konkrete Pläne dies zu erreichen. Allerdings kann das nur gehen, wenn ich weiterhin stabiler werde. Ich finde ich bin auf einem guten Weg, fühle mich aber sehr unsicher.
Seit 6 Monaten komme ich, bisher prima, ohne Tabletten aus. Keine Symptome, abgesehen von Stimmungsschwankungen (womit es ja auch erst anfing damals). Jetzt bin ich in der Phase, wieder in eine Mietwohnung zu ziehen und möchte von da aus mein Leben aufbauen. Das geht aber alles nur, wenn ich es schaffe, gesund zu bleiben. Mein Vertrauen in Ärzte ist eher gering, was auf meinen Erfahrungen beruht, aber für wahre Hilfe bin ich dankbar. Was denkt Ihr, könnte wichtig sein, meine Ziele zu verwirklichen und gesund zu leben? Ich finde es nicht einfach, besonders als sensitiver Mensch, hier und heute zu leben besonders mit einer Portion Idealismus ausgestattet.
Also auf Resignation bin ich (uva) allergisch! Es wäre schade wenn mein Leben verwirkt würde und dem möchte ich vorbeugen.

Winnetou Koslowski schrieb am 15.1. 2006 um 19:00:48 Uhr zu

MeineGeschichte

Bewertung: 9 Punkt(e)

So nahm ich 25 Kilo ab - dann wurde ich schwanger
Hallo Ihr Lieben !
Toll, dass man hier einen Diät Bericht schreiben kann, denn Ihr glaub nicht, was mir so alles passiert ist....
Angefangen hat es Silvester 2000.
Wir, mein Mann und meine zwei Söhne, waren bei meinen Eltern zum Abendessen eingeladen. Als ich im Bad bin, denke ich, ach, steig mal auf die Waage - und: Schock!
Ich war 29 Jahre alt, war 1,63 m groß und wog 85 Kilo ! Da war ich bedient.
Silvester ist ja eh so die Zeit, über sein Leben nach zu denken und ich war völlig gefrustet. Noch keine 30 Jahre und wie sollte denn das noch enden? Also beschloß ich, was zu tun. Natürlich erzählte ich es keinem, denn auf Sprüche wie »Na was macht Deine Diätoder so, hatte ich keine Lust. Gesagt getan.
Angefangen habe ich damit, dass ich mir vom Weihnachtsgeld ein Trimmrad und einen Roll-Max (für die Bauchmuskeln) angeschafft habe. Dann habe ich alle Süßigkeiten weggelassen und viiiiiiiiiiel getrunken.
Immer, wenn es zeitlich ging, fuhr ich 10 Minuten auf dem Rad und machte anschließend Sit-ups.
Mein Bauch war - und ist - mein Problem....
Dann mußte ich ja mittags immer für meine »Männer« kochen, was natürlich einiger Planung bedurfte. Also beschloß ich, es mit der Trennkost zu versuchen. Ich kochte komplette Mahlzeiten, in denen ich dann nur Reis und Gemüse aß, der Rest noch Gyros oder ähnliches. Das ging gut, ich wurde satt und die Family war zufrieden.
An den Tagen, an denen ich gearbeitet habe, war es noch einfacher. In der Kantine konnte ich dann immer zwei Gemüsesorten und Kartoffeln nehmen.
Dann kam mein Sportfimmel. Also ging ich ins Fitnesstudio zum Probetraining. Toll. Ich war begeistert von den Körpern der anderen und kam richtig in Fahrt.
Meinen Mann hatte ich immer noch nichts erzählt. Einmal, im Bett, fragte ich ihn, ob er denn gemerkt hätte, dass ich 10 Kilo abgenommen habe.
Ja, sagt er, Deine Brüste sind kleiner geworden....
Toll, Typisch Mann. Das fällt auf, ha ha.
Na, ich also weiter gemacht.
Da mein Mann gegen Fitness-Studios ist, habe ich ihm nicht erzählt, dass ich einen 3 Monats-Vertrag abgeschlossen habe um mein Gewicht richtig in Gang zu bringen.
Wenn ich von der Arbeit kam (Gleitzeit) bin ich dort manchmal noch zum Kurs gegangen oder war an den freien Vormittagen (Kinder im Kiga und Schule) beim Step-Aeorobic.
Mir ging es richtig gut, das Gewicht fiel stetig, von Kleidergröße 48 auf 38/40. Dann kam der Hammer. Mein Mann wurde immer komischer. Also sprach ich ihn an. Erst druckste er rum, dann unterstellte er mir, dass ich fremd ging!!
Denn: Warum sollte ich sonst abnehmen? Da mußte ja ein anderer Mann dahinter stecken.
Mir fehlten die Worte. Da tat ich was für mich, fühlte mich wohl, und dann das?
Nach einer heftigen »Diskussion« klärten wir das, aber irgendwie vergißt man sowas nicht.
Es wurde Frühling, ich zog enge?
Hosen an und war stolz auf mich. Auf einmal grüßte mich meine Nachbarin nicht mehr. Zuerst beachtete ich es gar nicht, doch dann fiel es zunehmend auf. Dann klärte sich auf das:
Sie war neidisch.
Toll. Da nimmt man ab, nur für einen selbst und so sind die Reaktionen der Umwelt!
Eine Kollegin ging sogar soweit, zu fragen, ob ich krank sei. Da fällt einem doch nichts mehr zu ein, oder?
Mein Traumgewicht von 59 Kilo hatte ich in nur 3 Monaten erreicht, morgens trank ich jetzt einen Slim-Fast Vanille, mittags Trennkost und abendsich mit der Familie Knäckebrot mit Mozzarella oder ähnliches.
Das Joggen fing ich auch noch an, denn der 3 Monats-Vertrag mit dem Studio war zu ende (und zu teuer auf Dauer) und so konne ich Familie und Beruf und Sport besser unter einen Hut bringen.
Tja, und dann wurde ich schwanger und erwartete mein drittes Kind.
Oh, jetzt konnte ich ohne Reue alles essen, mein Elan war völlig weg. Sport treib ich auch nicht mehr, na ja... Was dann kam, könnt Ihr Euch ja denken. Ich nahm 20 Kilo in der Schwangerschaft zu.
Meine Tochter ist mittlerweile 9 Monate alt und ich stille sie noch teilweise. Ich habe noch 10 Kilo zuviel und werde im Frühling auch wieder mit dem Joggen anfangen. Dann - Trennkost, keine Süßigkeiten und Jogging - das bringt es ! Alles andere hat sich bei mir nicht bewährt.

Yahwe Mutabo schrieb am 29.3. 2006 um 14:02:21 Uhr zu

MeineGeschichte

Bewertung: 9 Punkt(e)

Also ich werde mal versuchen ein bisschen was über mich zu erzählen!

Ich wurde am 05.06.1987 in Paderborn auf die Weltgebracht von meiner lieben Mutter !!! (Sie is übringens die beste mum) Dann sind wir nach Salzkotten gezogen, dort habe ich 12 jahre meines Lebens absolviert!!! Danach ging es weiter nach Herbram.
Fragt lieber nicht wo das ist, es is sehr kompliziert. Nun ja zurzeit arbeite ich bei uns an der Tanke !!! (macht übrigens sehr viel spassssss) Ich gehe nach Lichtenau in die Kirche und natürlich auch zur jugend so wie es sich gehört !!!
Unsere Jugend is voolll coooooool
Ich höre meistens Punkrock!!! Also früher habe ich viel Hiphop gehört bis ich eingesehn habe das es alles nur blödsinn ist!!!
Ich gucke auch gerne Zeichentrickserien und O.C.,California!
Meine Lieblingsschuhe sind wie natürlich erwartet Chucks (die sind einfach nur voll Hammer)!!!!

Ich Liebe das Leben und danke Meinen allmächtigen Vater dafür das er mir es geschenkt hat!!!!! juuuuuuuhuuuuuu

Arno Nühm (Da Real One) schrieb am 15.1. 2006 um 18:38:53 Uhr zu

MeineGeschichte

Bewertung: 13 Punkt(e)

Die meisten von Euch werden mich möglicherweise beschimpfen, aber ich möchte meine Geschichte trotzdem erzählen.
Ich bin verheiratet und habe ein 12jähriges Kind.
Ich lebe mit meiner Frau seit 20 Jahren zusammen und seit der Geburt meiner Tochter gibt es eigentlich so gut wie keinen Sex mehr.
Seit 4 Jahren habe ich ein Verhältnis mit einer Kollegin.
Ich bin völlig verrückt nach ihr.
Am Anfang war es eine rein sexuelle Beziehung. Inzwischen ist es mehr.
Ich werde inzwischen eifersüchtig und habe nun in ihrem Telefon einige SMS mit eindeutigen Kontakten zu einem anderen Mann gefunden.
Mir ist natürlich klar, dass ich das nicht hätte machen sollen.
Ich bin völlig überfordert mit der gesamten Situation.
Ich weiß nicht mehr wie ich mit der Angelegenheit umgehen soll.

Marius schrieb am 2.12. 2006 um 14:16:46 Uhr zu

MeineGeschichte

Bewertung: 7 Punkt(e)

Kennt ihr auch dieses nervige Gelaber im Fernsehen »es sind wieder vermehrt HIV-Infektionen und andere Infektionskrankheiten aufgetreten«.
Nervt doch echt, weil das in anderen gesellschaftlichen Schichten abläuft.... Dachte ich auch immer, bis zum letzten Frühjahr.
Ich hatte im Sommer 2005 ein Mädchen im Urlaub kennen gelernt....blabla, flirten, berühren, lieben (psychisch und physisch)....Was ich davon hatte, hab ich im Januar 2006 erfahren.

Ich war beim Blutspenden und hab 2 Wochen nach der Blutspende einen Brief bekommen, ich solle doch meinen Hausarzt aufsuchen und ein paar Tests machen lassen. Ergebnis war: Hepatitis C - Infektion.
Bei den Tests kam auch heraus, dass der Hepatitis-Erreger sehr ansteckend ist. Nicht nur bei sexuellem Kontakt sondern auch über den Speichel. Zu dem Zeitpunkt, zu dem ich höchst ansteckend war, war ich mit meinen Freunden im »Skiurlaub« (über Weihnachten und Silvester irgendwo abgeschottet von der Wirklichkeit in den Bergen). Mein Arzt hat mir geraten, dass ich meinen Freunden von der Krankheit erzählen soll (hätt´ ich auch so gemacht). Wir waren mit 12 Mann/ Frau im Urlaub.
Alle haben nachdem ich ihnen davon erzählt habe, sich testen lassen. innerhalb von 2 Wochen. Als die ersten Ergebnisse kamen, waren wir alle etwas beruhigt, aber immer noch angespannt. Als dann auch das letzte negative Ergebnis kam, waren wir alle wieder beruhigt und ich hab keinen in den Tod gerissen. Ihr könnt euch vorstellen, wie erleichtert ich war.
Ein Freund, der mit in der Hütte war, ist dann im Mai zum Erstspenden (erste Blutspende) gegangen...mit dem selben Ergebnis, wie ich. Neue Panik: 9 Leute infiziert. Bei mir und 7 Freunden ging es gut. Die eine hatte etwas länger mit der Infektion zu kämpfen, aber sie hats auch überstanden. Der letzte hat nicht so viel Glück gehabt. Bei uns allen (10) wurden die Werte wieder normal, bei uns 8 war damit die Krankheit vorbei. Bei den anderen noch nicht. Das Mädchen hat einen Rückfall bekommen, konnte aber wieder nach ein paar Tagen aus dem Krankenhaus rauskommen. Der letzte Junge hatte auch normale Werte und keinen Rückfall bekommen. Hat aber einen Leberschaden bekommen, der nicht sofort aufgefallen ist (sollte man bei Hepatitis die Leber nicht 10mal genauer untersuchen als sonst?). Es kam bei ihm zu einer Schrumpfleber (Zirrose), seine Blutgerinnung und Imunsystem versagten und nach langem langem kämpfen, ist er am 27.10.2006 gestorben, weil ich ein Jahr vorher ungeschützten Sex hatte. Ihr könnt euch vorstellen, wie ich mich fühle. Aber, hey, 18 Jahre ist ja auch schon ein hohes Alter, will man denn ewig leben? Warum sich den Spaß nehmen lassen, den Abend 1-2 Stunden mit einer schönen Frau zu verbringen, nur, weil ein guter Freund deshalb ein Jahr später stirbt? Dann dürfte man auch kein Auto mehr fahren, oder jemandem einen Burger ausgeben.
Wenn ihr so denkt, dann tut ihr mir echt leid. Ich wünsche niemandem, dass er sowas erlebt.
Ich habe einen guten Freund getötet, weil ich keine Lust hatte mich zu schützen und meine ganzen soz. Verbindungen gelöst, weil ich mich einfach nur schuldig fühle. Wie dumm kann man sein?? DAS hätte vermieden werden können.

Ich möchte mich nicht bei euch ausweinen, wozu auch? Ich bin schuld und keiner kann was dran ändern.
Ich möchte euch nur den Rat geben: Schützt euch!

Manuela schrieb am 13.7. 2009 um 16:44:08 Uhr zu

MeineGeschichte

Bewertung: 6 Punkt(e)

Verliebt in eine Lehrerin
WAS SOLL ICH NUR TUN?

Hey Leute, ich wusste nicht ob ich es hier oder unter MEINPROBLEM posten sollte.

Ich gehe auf eine Berufsschule und mache dort mein Fachabitur.

Alles fing damit an das in der 12. Klasse etwas in der Lehrerbesetzung geändert wird.

Als ich also nach den Sommerferien in die Schule wieder ging war so gut wie alles beim Alten außer das wir 2 neue Leherinin haben.
Einmal in Mathe und einmal in WiWi...

Nichts ahnend saß ich nun auf meinen Platz... unterhielt mich mit meinen Klassenkammeraden und wartete bis wir WiWi hatten.
Ich war schon gespannt wer die neue Lehrerin war... ob man sie schon mal gesehen hatte oder eher doch nicht kannte...

Plötzlich ging die Tür auf und mir fiel gleich auf das dass eine Lehrerin war... die anders ist als andere.
Ich traute meinen Augen nicht.
Sie war attraktiv, freundlich, und mir sofort sympatisch...

Ich hörte ihr Aufmerksam zu und verfolgte sie mit meinen Blicken auf schritt und tritt...

Sie hatte einen sehr gut gekleideten Stil und auch eine humorvolle art an sich.

Sie sah sehr jung aus. Blaue Augen, Blond, kurzhaarig ...schlank

Mir gefiel sie sehr.... der Unterricht achte immer Spaß mt ihr.

Von einer anderen Lehrerin erfuhr ich dann das sie einen Mann hat und 2 Kinder und sie 40 Jahre ist...

Ich war echt geschockt weil sie sah aus wie 35 Jahre... wenn nicht sogar jünger....

Ich dachte mir nix dabei und verhielt mich normal wie jeder andere auch.

Tage,Wochen, Monate vergingen.

Bis zu einem Tage ... wo alles sich veränderte.

Ich ging normal in die Schule... und die ersten beidel stunden gleich mit ihr...Frau DGS...
Vor der stunde ging ich noch schnell an den Verträtungsplan.
Ich stand davor und träumte ein wenig vor mich hin... bis ich frau DGS merkte...
Sie schaute mich an und lächelte ... ich lächelte zurück und wir gingen ohne worte zusammen ins Klassenzimmer.

Ich bemerkte wie sie mich ansah... imemr wieder... dachte mri aber nichts weiter dabei.

Die nächseten Tage verliefen nicht anders... Nach meiner Umsetzung nahm sie mich immer mehr drann...öffter als sonnst.

In kleineren Gesprächen nach dem Unterricht, bemerkte ich wie sie mich manchmal unauffällig ansah...

Eines Tages bemerkte ich ... das ich keines Blickes mehr von ihr sah... ich erwischte mich immer wieder wie ich sie anstarrte.

es kam so ein Gefühl auf... ich weiß nicht ... so komisch...

Dann wurde ich aufeinmal krank und sah echt aus wie ausgeschissen... trotzdem bin ich in die Schule gegangen...

Einen Mittwoche war ich dann beim Friesör trotz fieber...
Und donnerstag in der Schule ... obwohl ich noch schlecht aussah aber mich nciht so fühlte...

Alle fanden meine Haare toll...
Auch Frau DGS ... jaaaa.... und da dachte ich ... okkkkk..... alles klar...

Den das war so:

Sie kam rein... setzte sich auf ihren Platz am Lehertisch, schaute in die Klasse hinen und vermerkte wer fehlt und wer anwesend war...

Da merkte ich schon wie sie immer zu mir hinschielte...
Nach einer weile ging sie rum und verteielte Arbeitsblätter...
An meinem Tisch angekommen... schaute sie mich an... überlegte kurz und sagte: Neue Haare? ICh lächelte nur und sagte jup... sie fing an zu lächeln... aber bissel wenig blond drinne ... Ich schaute ihr in die augen und lächelte... hattest doch auch mal mehr drinne oder? Ja ... schon... aber hab doch jetzt acuh noch was drinne... sie lächelte und sagte : mhhh sieht aber hübsch aus... und wurde auf einmal so rot...im Gesicht... ich schaute weg und war echt überrascht...

In der nächsten woche darauf passierte es...
Da ich ja eher kurze Haare habe und sie hinten immer so hochstyle finde ich es immer total interesannt wie manche so faszeniert davon sind wenn sie mich sehen....
Jedenfalls war ich wieder mal in der Schule... Wir hatten wieder Wiwi... und mussten zu zweit arbeiten... Ich arbeitete mit einem Jungen aus meiner klasse zusammen... den kenne ich schon lange .. aber das is unwichtig...
Jedenfalls kam aufeinmal Frau DGS zu uns und schaute sich unsere bisherige arbeit an... Nichts ahnend machte ich weiter...
Kurze zeit darauf stellte sie sich hinter mir...

Wie ein Schauer... überraschte es mich aufeinmal... eine gensehaut fuhr über meinen ganzen Körper und im Bauch kribbelte es leicht...
Sie ... Sie... Frau DGS... Sie fuhr durch meine Haare... von meinem nacken an bis hoch... weil sie testen wollte wie ich das mache... lol...

Sie ging wieder vor an mir vorbei und lächelte mir mit einem leicht rotem gesicht zu... ICh lächelte automatisch zurück... und mir blieb fast der atem stehen...
Da war es passiert... ich merkte wie ich sie toll fand... sie begeisterte mich... so sehr... ich weiß auch nicht... das war so peng...

Seit diesem Tage an... bemerkte ich wie unsere Blicke immer aufeinander treffen... und wieder weg drifften ...

Sie schaut mich immer so an... so das es bei mir kribbelt ... mein Herz immer schneller geht wenn ich sie sehe... und ich total aufgerägt bin...

au man ... ICh wusste nicht mehr weiter und deswegen habe ich meine beste freundin aus meiner klase mt eingewiesen... und sie meinte das es ihr auch schon aufgefallen wäre...

einen tag standen wir auf der treppe im flur und schauten etwas aus dem flur fenster zur straße...
da kam gerade frau DGS die treppe och... In einem rotem Mantel ... mit koffer... und einer dunklen hose...
Sie war so hübsch...
Ich schaute sie an... und merkte wie mein puls bis in den hals ging...
Ich und meine Freundin sagten gleichzeitig Hallo ... sie lächelte und erwiederte es mit einem hallo...
Doch dann... sie schaute kurz meine Freundin an und dann zu mir ... in meine Augen... ihr lächeln wurd etwas weniger... so wie eine art schüchtern oder unsicher... sie schaute mich von oben nach unteren und von unten nach oben wieder an...
In meine Augen bis sie sich umdrehte um die Treppe weiter nach oben zu gehen...

Meine Freundin dachte das gleiche wie ich in dem moment...
Was war den das?
Wow... der Blick... das lächeln... krass dachte ich dann nur noch...

Am gleichen Tag dann war ich wieder auf dem Flur mit nem Kumpel... wir kamen gerade von vertretungsplan als sie aus einer tür herraus kam... Mein Kumpel begrüßte sie und sie erwiederte... doch gleich kam ihr blick auf mich über... wieder tief in die augen... erschrocken schaute ich weg und lief zu der tür meines klassenraumes...
Mein kumpel ging zuerstrein... dann grif ich die tür und schaute automatisch nach rechts zu ihr... doch da stand sie nun... an ihrer lehrerzimmertür...
Und schaute mir nach... ich ging dann hinen und war erstmal baff...
Ich dachte immer zu nach... was das zu bedeuten hat...ob ich dies richtig deute... usw....

Bilde ich mri das alles ein? Aber dann wäre doch Julia nicht der selben meinung wie ich....

Am wochenende dann lernte ich für wiwi... und arbeitete ein komplettes tehma freiwillig aus... ( natürlich um sie zu beeindrucken)... ich ging auf ein Vorlesung für erneuerbare energien...usw...

Am Montag dann zeigte ich ihr diesen ausgearbeiteten hefter vor...
Sie war verblüfft... und freute sich... meinte aber das wir das doch in der stunde fertig machne sollten... und wie ich das den schaffe in dem ganzen prüfungstress usw... Ich wusste wie ich antworten musste um sie noch mehr zu beeindrucken...
Und fing gleich an zu erzählen ... das ich auf einer Vorlesung war und wie ich den Quis und die umfragen alle super beantworten konnte... und einer der besten war....
Sie war begeistert... und auf mich und sich stolz das sie so gut uns das wiwi lehren konnte...
Kurz kamen wir uns ganz nah... doch es wurde unterbrochen durch andere schühler die in der pause da rumkrochen...
Sie nahm dann ihr zeug zusammen und ging nach dem gespäch in die mittagspause...

Meine freundin sagte mir das ihr aufgefallen is wie ie mmer an sich rumgespielt hat... sprich : an ihrer kette an ihren haaren und ihrem ohr ...so rumgespielt hat... und mir immer in die augen sah und so weiter...

Am anfang war ich sehr schüchtern aber dann im gespräch legte es sich dann..

Sie meinte dann in der nächsten stunde zu mir ich solle doch das gelernte aufschreiben und mich daran festiegen.
Bei der einen Aufgabe die ich nicht in dem text den wir bearbeiten sollten fand meinte sie das wir den aus dem internet raussuchen sollen wer fleißig ist. ICh sagte dann lächelnd ok dat mach ich... und ging... sie wurde etwas rot und lächelte wieder...

Am nächsten Tag... Sie Ging rum und schaute wer alles die aufgaben gemacht hatte... Als sie bei mir war... und ich ihr zeigte was ich gemacht hab zuhause... also alles was sie mir aufgab... war sie total überrascht und meinte ich solle es ihr abgeben... da sie sich das unbedingt durchlesen mag alles....

In der stunde dann erwähnte sie mich laufend... und schaute andauernt zu mir....
Die aufgabe die ich aus dem Internet rausgeschrieben habe sollte ich vorlesen... und alle anderen mussten sich das dann noch abschreiben... und einmal schaute sie zu mir und lächelte mich so an.... das es mir kribbelte...


Aber was hat das nur zu bedeuten... sie hat schließlich einen mann und 2 kinder...

Ich kann mir das nicht einbilden... den der beweis kam an einem Donnerstag:

Jeder sollte nacheinander an die tafel kommen um ein beliebiges wort anzuschreiben zu dem thema das sie vorgab...

Sie stand rechts neben der tafel an die wand gelehnt...
Als ich an der reihe war schate si emich an und sagte...meinen namen ... und schmunzelte ...
Ich stand auf... mein wort hatte ich im kopf...
Doch dann...

Sie merkte wie sie mich musterte... ihr blicke gingen nicht mehr von mir weg... desto näher ich an sie vorbei ging desdo mehr war ich aufgeregter und vergaß mein Wort.
Mein herz schlug... immer schneller... ich schaute ihr in die Augen bis ich an ihrer vor bei war und dann an der Tafel.

Mir viel nach einer weile das wort wieder ein und schrieb es an... ging zurück und setzte mich mit dem wissen das sie mir hinterher schaute.

Nachdem die Stunde vorbei war... und wir allgemein schulschluss hatten...nahm sie ihren Koffer und ging zur tür... ich schaute ihr hinterher... und in meinen gedanken baht ich darum das sie noch mal zu mir schauen solle...
Das tat sie auch... kur bevor sie an derwar schaute sie mich an und sagte laut tschüss... ich sagte auch tschüss und sie lächelte...

Meine freundin kam gleich zu mir und berichtete mir was ... was ich echt komisch finde ... etwas was meine meinung das ich spinne ... veränderte...

Ich spinne nicht. Denn meine freundin berichtete mir das sie sie beobachtete als cih vor ging und das war dann so:

Sie schaute mir:
1. in die Augen
dann
2. von unten nach oben
dann als ich an ihr vorbei war...
3. auf meine Haare
4. aufmeinen Po
5. In die Klasse
6. Auf meinen Po
7. an die Tafel und ob isch schaue...
und dann wieder
8. auf meinen po...

und als ich zurück ging ... verfolgte sie mich wie ich schon dachte... mit ihren blicken...

Also ... was soll ich denn jetzt denken?

Ich und meine freundin sind er meinung:
das sie mich attractiv findet und ich ihr sympatisch bin und das da ein interesse besteht ...
jedoch zeigt sie die zeichen nicht immer....
meistens nur in den pausen oder kurz in den stunden -...
und wenn dann unauffällig...
ich meine... sie is so kalt zu mir in den Stunden aber total warm in den pausen...

Fakt ist ... das meine Gefühle Achterbahn fahren wenn ich sie sehe....

Doch wer weiß wie sie denkt oder was sie fühlt....
was meint ihr ...? Könnt ihr mir helfen?

Simon schrieb am 27.1. 2009 um 00:32:04 Uhr zu

MeineGeschichte

Bewertung: 6 Punkt(e)

Hallo Leute...

ich habe mich wirklich durchgerungen, das hier reinzuschreiben aber ich kann einfach nicht mehr... ich werde nun versuchen, euch meine probleme und ängste darzustellen...

ich habe einfach einen viel zu kleinen penis. es macht mich richtig krank zu sehn, was für pakete meine freunde haben. jedesmal beim schwimmen, wenn wir uns umziehen in der umkleide, sehe ich ihre normalen bis übergroßen penisse. und jedes mal verstecke ich mich hinter meinem handtuch, ich bin wirklich froh dass das noch keinem aufgefallen ist. denn mein penis ist sehr klein, ich habe ihn vermessen und er ist im schlaffen zustand gerade mal 3 cm lang; wenn er erregt ist, bringt er es auf 6-7 cm.

doch das ist eigentlich nicht mein hauptproblem...
ich hatte vor einiger zeit eine freundin, sie bedeutete mir mehr als alles andere auf dieser welt. doch eines tages schien sich das blatt zu wenden...

sie feierte ihren geburtstag bei sich alleine daheim, ihre eltern waren zu diesem zeitpunkt für einige tage verreist... es war eine typische party, viel musik, viele flirts und natürlich viel alkohol. natürlich trinkten meine freundin und ich kräftig mit, da es der 18. geburtstag meiner freundin war. nun gut, es war alles in allem eine tolle und gelungene party, die gäste waren alle zufrieden nach hause gegangen. doch mein fehler war, dass ich die nacht bei ihr verbrachte.

wir schliefen zusammen auf ihrem bett, ziemlich betrunken und angeheitert. und dann kam es zu heißen küssen, etc, ich will das nun nicht genauer beschreiben...
jedenfalls kamen wir dann nach einer weile zu dem punkt, dass sie mir an meinen penis fasste, er war noch in der hose drinnen und schon in erektem zustand. ich wusste auch in diesem moment, dass es für meine freundin ziemlich peinlich sein muss, wenn sie meinen kleinen penis sieht. doch ich dachte mir: »das ist ihr bestimmt egal, sie liebt dich mit kleinem und normalem penis«. doch da täuschte ich mich...

sie holte ihn aus der hose raus und begann sofort an zu schreien. sie fragte mich nach einem lang anhaltenden und sehr lautem schrei, »ob das mein ernst sei« und »ob das alles war, was ich zu bieten habe«. ich wusste einfach nicht mehr, was ich sagen sollte in diesem moment, ich war fertig mit den nerven. als sie dann noch sagte, ich sei ein »schwanzloser flachwichser« und mich danach mitten in der nacht aus ihrem haus schmiss und am nächsten tag im nüchternen zustand mit mir per SMS schluss machte, wollte ich einfach nur noch weg sein von dieser beschissenen welt...

seit diesem tage kämpfe ich jeden tag mit mir selbst, heule jeden tag nur noch herum und traue mich nicht mal mehr, pinkeln zu gehn, da ich sonst meinen kleinen penis sehen muss.

Serhat schrieb am 28.11. 2006 um 23:34:52 Uhr zu

MeineGeschichte

Bewertung: 7 Punkt(e)

Ich bin türke doch bin in deutschland aufgewachsen// In der grunschule aussenseiter, hab gemerkt deutsche sind spasten//(nur spass;)) Hatte meinen eigenen kopf, alles war mir scheiss egal//Lebte mein leben so weil es meines war//Ich machte mir mittags spielzeuge bei kaisers klar//Hatte da schon scheisse im kopf, der grund warum ich leise war//Ließ meine hausaufgaben machen, sonst drohten ihm schläge//Wegen angst blieb er leise wie ein zootier im gehäge//So auf aggro brachte ich die lehrerin zum weinen//Auch zwei lehrer konnten sich nich wehren gegen einen//Die lehrer waren verzweifelt, es folgte eine schulkonferenz//Werden uns wiedersehen wenn ich zur schule komm im benz//Hab damals nur scheisse gebaut, reifen geklaut//Damals wollt ich es nich einsehen doch heute weiss ich es auch//Hab niemals dran geglaubt doch meine eltern schmeissten mich raus//ohne sie wie halt ich es aus//doch meine freunde geben mir halt wenn ich brauch//sie sind wie meine leiblichen brüder//kann ihnen alles anvertrauen denn ich kenn sie schon von früher//

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