Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »MeineGeschichte«
Arno Nühm schrieb am 18.1. 2004 um 16:04:00 Uhr zu
Bewertung: 17 Punkt(e)
Im Kindergarten hatte ich eine interessante Begegnung mit der Justiz. Sabine wollte immer und immer wieder aus dem Buch »Mein kleiner Esel Benjamin« vorgelesen haben.
Ich hasste dieses Buch und ich hasste Sabine. Also versteckte ich das Buch hinter einem Stapel großer Bauklötze, die etwa so groß wie Mauersteine waren.
Die nächsten Tage vergingen - abgesehen von Sabines Heulereien - so friedlich wie lange nicht mehr. Dann sah ich das Unheil heraufziehen, als sich Sabine dem Regalfach mit den Bauklötzen näherte und wenige Minuten später triumphierend mit dem Buch zur Kindergärtnerin rannte und petzte.
Es wurde ein Stuhlkreis einberufen, um Gericht zu halten, wer das Buch versteckt hatte. Der Verdacht fiel bald auf Stefan, Sabines gestörten Bruder. Da sich kein Delinquent freiwillig stellte (ich war gelähmt ob meiner Faszination), geriet Stefan immer stärker unter Verdacht. Er schwitzte und beteuerte seine Unschuld unter Tränen. Ich glaubte ihm, blieb jedoch offensichtlich allein mit diesem Urteil. Die Kindergärtnerin nämlich postulierte: »Stefan, du lügst! Wer lügt, hat eine rote Nase.«
Stefan hatte eine rote Nase. Und er sagte die Wahrheit, wie ich wusste. Die Kindergärtnerin, deren Postulat offensichtlich von falschen Prämissen ausging, hatte keine rote Nase. Und ich auch nicht. Mein erstes Justizirrtum ließ mich stumm bleiben. Ein Unschuldiger an meiner Stelle war besser als ich selbst.
Yahwe Mutabo schrieb am 15.1. 2006 um 17:21:08 Uhr zu
Bewertung: 10 Punkt(e)
Wir waren zu Hause vier Mädchen, wovon ich die Zweitälteste bin.
Bis zu meinem 13. Lebensjahr verlief mein Leben so, wie es eigentlich bei allen Kindern verlaufen soll.
Dann nahm mich meine Mutter mit zu ihrem Geliebten (was ich zu diesem Zeitpunkt allerdings nicht wusste). Ich kannte diesen Mann schon von klein auf an, da er im Haus meiner Großmutter immer mal wieder zu Besuch war. Ich wusste, dass er einige Zeit dort sogar gelebt hatte, als er nach Deutschland kam um als Gastarbeiter hier zu arbeiten (er kam aus Spanien). Ich hatte ihn dort als lieben, netten Onkel kennengelernt, der für uns Kinder immer eine Kleinigkeit dabei hatte.
Wir verbrachten bei ihm einen netten Nachmittag. Meine Mutter nahm mir nur das Versprechen ab, zu Hause nicht zu erzählen, dass wir dort waren, da sie sonst Ärger mit meinem Vater bekommen würde.
Einige Zeit später fragte meine Mutter mich, ob ich ihn nicht mal allein in der Stadt besuchen wolle. Er hätte ja seine Familie nicht hier und wäre immer so allein.
Ich sagte zu, und so fing alles an.
An die Anfänge erinnere ich mich nicht mehr (oder ich will mich noch nicht erinnern).
Ich weiß, dass ich ihn regelmäßig besuchen musste, denn wenn ich mich weigern wollte, wurde mir gesagt, dass mein Vater alles erfahren würde und ich dann verantwortlich dafür wäre, wenn die Familie auseinanderbrechen würde.
Als ich mit 16 Jahren meinen Schulabschluß mit einer besonderen Note gemacht hatte, bekam ich eine Reise nach Ibiza geschenkt. Zuerst freute ich mich riesig, bis meine Mutter mir erzählte ich würde nicht allein fliegen, sondern ER würde mich begleiten da ER die Reise auch bezahlte. Ich weiß bis heute nicht, wie meine Mutter dies meinem Vater beibrachte. So eine Reise war auch damals nicht gerade billig und viel Geld hatten wir zu Hause auch nicht. Außerdem dachte er ja auch ich würde alleine fahren.
Diese 10 Tage waren für mich die reinste HÖLLE!
Als ich 18 Jahre alt war, wollte ich, wie viele andere auch, meinen Führerschein machen. Dies konnte man allerdings damals bei uns im Dorf noch nicht. Es ging nur in der Stadt. Also fing ich dort damit an. Der theoretische Unterricht war allerdings nur in den Abendstunden möglich und ich konnte mit dem Bus nicht mehr nach Hause fahren. Also fädelte meine Mutter es so ein, dass Er mich nach Hause fahren sollte. Dies tat Er auch die ersten 2-3 mal. Dann überzeugte Er meine Mutter irgendwie, dass es ja einfacher wäre, wenn ich die Nacht bei ihm verbringen würde, da ich ja von ihm dann am nächsten Morgen direkt zu meiner Ausbildungsstelle gehen könnte.
Dies machte ich zwei Wochen mit. Dann brach ich den Führerschein ab, weil ich dachte, damit den Übernachtungen entkommen zu können - weit gefehlt - irgendwie brachte Er meine Mutter dazu, mich weiter bei ihm übernachten zu lassen.
Mit 20 lernte ich meinen Mann kennen und heiratete innerhalb von 4 Monaten.
Ich wollte raus aus der Situation in der ich mich befand. Doch jetzt drehte Er den Spieß um und drohte mir, wenn ich nicht weiter zu ihm käme, würde Er meinen Mann alles erzählen.
Wieder war ich gefangen, denn mein Mann wußte nichts von meiner Vergangenheit. Also spielte ich das Spiel noch 2 Jahre mit.
Dann war ich psychisch so am Ende, dass mir alles egal war und ich ihm sagte: »Zerstöre doch mein Leben. Alles ist besser als weiterhin zu dir zu kommen.«
Er tat es nicht!
Winnetou Koslowski schrieb am 15.1. 2006 um 19:00:48 Uhr zu
Bewertung: 9 Punkt(e)
So nahm ich 25 Kilo ab - dann wurde ich schwanger
Hallo Ihr Lieben !
Toll, dass man hier einen Diät Bericht schreiben kann, denn Ihr glaub nicht, was mir so alles passiert ist....
Angefangen hat es Silvester 2000.
Wir, mein Mann und meine zwei Söhne, waren bei meinen Eltern zum Abendessen eingeladen. Als ich im Bad bin, denke ich, ach, steig mal auf die Waage - und: Schock!
Ich war 29 Jahre alt, war 1,63 m groß und wog 85 Kilo ! Da war ich bedient.
Silvester ist ja eh so die Zeit, über sein Leben nach zu denken und ich war völlig gefrustet. Noch keine 30 Jahre und wie sollte denn das noch enden? Also beschloß ich, was zu tun. Natürlich erzählte ich es keinem, denn auf Sprüche wie »Na was macht Deine Diät?« oder so, hatte ich keine Lust. Gesagt getan.
Angefangen habe ich damit, dass ich mir vom Weihnachtsgeld ein Trimmrad und einen Roll-Max (für die Bauchmuskeln) angeschafft habe. Dann habe ich alle Süßigkeiten weggelassen und viiiiiiiiiiel getrunken.
Immer, wenn es zeitlich ging, fuhr ich 10 Minuten auf dem Rad und machte anschließend Sit-ups.
Mein Bauch war - und ist - mein Problem....
Dann mußte ich ja mittags immer für meine »Männer« kochen, was natürlich einiger Planung bedurfte. Also beschloß ich, es mit der Trennkost zu versuchen. Ich kochte komplette Mahlzeiten, in denen ich dann nur Reis und Gemüse aß, der Rest noch Gyros oder ähnliches. Das ging gut, ich wurde satt und die Family war zufrieden.
An den Tagen, an denen ich gearbeitet habe, war es noch einfacher. In der Kantine konnte ich dann immer zwei Gemüsesorten und Kartoffeln nehmen.
Dann kam mein Sportfimmel. Also ging ich ins Fitnesstudio zum Probetraining. Toll. Ich war begeistert von den Körpern der anderen und kam richtig in Fahrt.
Meinen Mann hatte ich immer noch nichts erzählt. Einmal, im Bett, fragte ich ihn, ob er denn gemerkt hätte, dass ich 10 Kilo abgenommen habe.
Ja, sagt er, Deine Brüste sind kleiner geworden....
Toll, Typisch Mann. Das fällt auf, ha ha.
Na, ich also weiter gemacht.
Da mein Mann gegen Fitness-Studios ist, habe ich ihm nicht erzählt, dass ich einen 3 Monats-Vertrag abgeschlossen habe um mein Gewicht richtig in Gang zu bringen.
Wenn ich von der Arbeit kam (Gleitzeit) bin ich dort manchmal noch zum Kurs gegangen oder war an den freien Vormittagen (Kinder im Kiga und Schule) beim Step-Aeorobic.
Mir ging es richtig gut, das Gewicht fiel stetig, von Kleidergröße 48 auf 38/40. Dann kam der Hammer. Mein Mann wurde immer komischer. Also sprach ich ihn an. Erst druckste er rum, dann unterstellte er mir, dass ich fremd ging!!
Denn: Warum sollte ich sonst abnehmen? Da mußte ja ein anderer Mann dahinter stecken.
Mir fehlten die Worte. Da tat ich was für mich, fühlte mich wohl, und dann das?
Nach einer heftigen »Diskussion« klärten wir das, aber irgendwie vergißt man sowas nicht.
Es wurde Frühling, ich zog enge?
Hosen an und war stolz auf mich. Auf einmal grüßte mich meine Nachbarin nicht mehr. Zuerst beachtete ich es gar nicht, doch dann fiel es zunehmend auf. Dann klärte sich auf das:
Sie war neidisch.
Toll. Da nimmt man ab, nur für einen selbst und so sind die Reaktionen der Umwelt!
Eine Kollegin ging sogar soweit, zu fragen, ob ich krank sei. Da fällt einem doch nichts mehr zu ein, oder?
Mein Traumgewicht von 59 Kilo hatte ich in nur 3 Monaten erreicht, morgens trank ich jetzt einen Slim-Fast Vanille, mittags Trennkost und abends aß ich mit der Familie Knäckebrot mit Mozzarella oder ähnliches.
Das Joggen fing ich auch noch an, denn der 3 Monats-Vertrag mit dem Studio war zu ende (und zu teuer auf Dauer) und so konne ich Familie und Beruf und Sport besser unter einen Hut bringen.
Tja, und dann wurde ich schwanger und erwartete mein drittes Kind.
Oh, jetzt konnte ich ohne Reue alles essen, mein Elan war völlig weg. Sport treib ich auch nicht mehr, na ja... Was dann kam, könnt Ihr Euch ja denken. Ich nahm 20 Kilo in der Schwangerschaft zu.
Meine Tochter ist mittlerweile 9 Monate alt und ich stille sie noch teilweise. Ich habe noch 10 Kilo zuviel und werde im Frühling auch wieder mit dem Joggen anfangen. Dann - Trennkost, keine Süßigkeiten und Jogging - das bringt es ! Alles andere hat sich bei mir nicht bewährt.
Eugenia schrieb am 16.7. 2006 um 17:03:56 Uhr zu
Bewertung: 9 Punkt(e)
Nach einer schweren Erkältung im Frühjahr 1995: Schlaflosigkeit, Appetitmangel, Gewichtsabnahme, Verlust des Leistungsvermögens – so sehr, dass ich noch nicht einmal mehr Kaffee kochen oder die Kaffeekanne heben konnte. Nach der Behandlung mit verschiedenen Schlaftabletten ohne Erfolg überwies mich mein Hausarzt zum Internisten. Er stellte eine Stoffwechselerkrankung fest, die er nicht behandeln könne, und überwies mich in eine neurologische Klinik.
Die Diagnose dort: endogene Depression, ohne vorherige Untersuchungen! Ich bekam Tolvin (1), später Aponal (2). Die Medikamente lähmten mich sehr und schränkten meinen Bewegungsapparat ein, die Beine und Arme wurden schwer. Selbst meine Augen, deren Sehvermögen seit meinem 40. Lebensjahr durch eine Netzhautblutung beiderseits eingeschränkt war, wurde noch schlechter, ich sah ganz verschwommen, konnte meine Angehörigen, wenn sie mich besuchten, kaum noch erkennen. Da die Zustände auf der Station nicht schön waren und meine Lebensfreude immer geringer wurde, hielt ich mich an den Rat meiner Mutter und einer guten Freundin: Sag Dir immer laut vor: »Ich will und muß gesund werden!«
Weil mir die Klinik und das ganze Drumherum damals sehr suspekt erschienen, war mein schnelles Gesundwerden die einzige Möglichkeit, diesen Ort wieder verlassen zu können. Ich schaffte es dann auch, zumindest wurde ich in ein Krankenhaus in der Nähe meines Heimatortes verlegt. Dort gab es ebenfalls komische Arzte – Oberärzte. Man verordnete mir nun Lithium. Ich lernte ein paar nette Mitpatienten kennen: einen Lehrer, eine Krankengymnastin und eine Angestellte einer städtischen Behörde. Wir halfen und ermunterten uns gegenseitig.
Meine Mutter starb am 2. Nov. 1997. Ich war damals noch nicht fähig, mit zur Beerdigung zu gehen. Meine Schwestern besuchten mich dann regelmäßig. Einmal sollte eine Betreuerin mit mir zum Weihnachtsmarkt gehen. Sie meldete sich aber kurz vor dem vereinbarten Zeitpunkt infolge anderweitiger Tätigkeit ab. Ich stand ganz traurig da, hatte ich mich doch bereits schön zurechtgemacht. Meine Zimmernachbarin Petra sah das und meinte: Geh doch allein, sag dem Arzt Bescheid, Du schaffst das! Ich schaffte es! Es war ein wunderschöner Nachmittag auf dem Weihnachtsmarkt. Ich kam glücklich und – wie mir schien – gesünder aus der Stadt zurück ins Krankenhaus.
Am Heiligen Abend holte mich eine meiner Schwestern nach Hause. Sie hatte meine Wohnung so festlich geschmückt, dass mir vor Freude Tränen in die Augen stiegen. E war dann auch ein segensreiches Weihnachtsfest 1997. Am 2. Januar 1998 wurde ich aus dem Krankenhaus entlassen – wohl mit der Auflage, weiterhin das scheußliche Lithium zu nehmen und dabei 3 Liter Flüssigkeit zu mir zu nehmen, was ich nie schaffte und auch nicht schaffen wollte, weil dadurch der Druck in meinen Augen noch höher wurde und ich immer etwas verschwommen sah.
Meine Freundin Heidi, die ich 1985 in Kalifornien kennengelernt hatte, war nach einen längeren Aufenthalt in Amerika mittlerweile mit ihrem Mann – einem Professor an der Uni Bonn – wieder nach Bonn zurückgekehrt. Sie rief mich an und lud mich zu ihr nach Bonn ein, merkte aber während des Telefongespräches, dass meine Stimme so anders klang. Ich sagte ihr, dass bei mir eine endogene Depression festgestellt worden war und ich Pharmaka nehme. Sie rief durchs Telefon: »Das ist nicht wahr! Du warst doch immer ein lustiger, hilfsbereiter Mensch. Du warst es, die immer alles Mögliche wußte und uns trotz Deiner Augenerkrankung immer überall hinführte! Da liegt eine Fehldiagnose vor!«
So war es auch. Sie riet mir zu guten Ärzten. Es wurde festgestellt, daß mein Körper zuviel Jod produziert! Als erstes durfte ich kein Jodsalz mehr zu mir nehmen und keinen Seefisch essen. Beim Verzehr von Seefisch hatte ich stets einen Druck und ein Klopfen im Hals festgestellt, hatte aber keine Ahnung, dass dies mit einer Überjodierung zusammenhing. Ebenso ging es mir nach dem Verzehr von verschiedenen Brotsorten. Jetzt esse ich immer nur Brot ohne Jodsalz und es geht mir prima.
Der nächste gute Arzt, den mir meine Freundin Heidi empfahl, war ein Frauenarzt. Dieser stellte fest, dass mein Hormonspiegel gleich Null war. Ich konnte also in den letzten Jahren keine Kraft mehr gehabt haben. Nach dreiwöchiger Einnahme von einer kleinen Hormontablette (Presomen 0,3 jeden Morgen nach dem Frühstück) ging es mir schon sehr gut, und ich konnte auf Anraten des Arztes innerhalb von 14 Tagen alle Pharmaka absetzen. Seit 4 Jahren nehme ich nichts mehr an Medikamenten, außer meiner kleinen Hormontablette!
Das war meine Story – durch die Hölle – ohne meine Schuld! Nur weil die Ärzte aus Bequemlichkeit oder sonst welchen Gründen nicht die richtigen Untersuchungen gemacht hatten.
Durch die mir verordneten Pharmaka wie Aponal, Tolvin und Lithium hatte ich furchtbare Verdauungsprobleme. Wenn ich den Ärzten in den Kliniken sagte, dass ich 8 Tage keine Verdauung mehr hatte, meinten sie nur, dies sei nicht tragisch, ich solle mir einfach Abführmittel gehen lassen. Dabei weiß doch jeder Laie, dass es nicht gut ist, wenn der Darm nicht regelmäßig arbeitet, da kommen doch jede Menge Krankheitskeime in den Körper!
Ich habe aus der ganzen Geschichte gelernt! Viel gelernt! Gelernt, dass man sich wehren muß. Gott sei dank gibt es heute das Recht des Patienten dazu!
Ärzte sind keine Götter in Weiß – sie sind ebenfalls nur Menschen. Sie haben auch nie ausgelernt! Sie sollten manchmal etwas besonnener handeln – denn jeder Mensch ist besonders und reagiert unterschiedliche auf ein Medikament! Das macht es den Beruf des Mediziners wohl schwerer – aber vielleicht auch interessanter und verantwortungsvoller!
Augen auf Ärzte, Krankenkassen, Patienten: die erste Diagnose muß nicht immer die richtige sein! Gründliche Untersuchungen und Beobachtungen sind wichtig! Und meistens nicht so teuer als lange Aufenthalte in Kliniken!
Mittlerweile bin ich mit 63 Jahren Gasthörerin in Philosophie und Psychologie an der Universität. Vor zwei Jahren war ich in einer Vorlesung von einem Philosophierprofessor. Er sagte damals laut und deutlich zu seinen Studenten: Haltet Augen und Ohren stets offen! Habt Zivilcourage und geht nicht die bequemen Wege, wie so viele. Deckt Mißstände auf, wo ihr sie seht, habt Mut dazu!
Ich gebe dem Sprichwort recht: Eine Krise kann immer auch eine Chance für dich sein.
Der infrarote Korsar schrieb am 5.2. 2006 um 12:29:50 Uhr zu
Bewertung: 11 Punkt(e)
Ja wo fange ich am besten an?? Vielleicht mit meiner ersten Schwangerschaft mit Simon Jonas. Diese war völlig entspannt und problemlos. 9 Monate voller Freude und ohne Sorgen.
So hatte ich meine 2. Schwangerschaft auch erwartet, aber leider kam es anders.....
Alles fing damit an, dass ich 2 Wochen mit meiner Periode überfällig war, aber trotzdem sind alle Schwangerschaftstests negativ ausgefallen, auch der meiner Frauenärztin. Im Ultraschall sah man auch nichts, außer eine hochaufgebauten Schleimhaut. So bekam ich Hormontabletten die bewirken sollten, dass ich meine Tage bekomme.... aber sie kamen nicht.
Ich ging wieder zu meiner Frauenärztin und sie machte Ultraschall.. und da sah man es !!
Wie sagte sie so schön: ???da schlägt das Herz ja schon!“ Ja es schlug, ich war also doch schwanger gewesen. Ich hatte aber eben nur sehr spät meinen Eisprung (am 26. Zyklustag). Das war die erste Sorge, diese Hormontabletten, meine Frauenärztin versicherte mir das sie nicht schädlich seien für das Baby. Ich vertaute ihr ja sehr, aber in der Gebrauchsanweisung standen nicht sehr schöne Dinge
So machte ich mir viele Sorgen und fragte verschiedene Ärzte, aber alle sagten das gleiche, die Tabletten seien harmlos und schädigen das Baby nicht. Als ich gerade begann mich zu beruhigen, hatte ich einen seltsamen Ausfluss den ich aus meiner ersten Schwangerschaft nicht kannte. Ich rief bei meiner Frauenärztin an, aber sie war im Urlaub. Nun ja, da der Ausfluss nicht besser wurde, ging ich zu dem Vertretungsarzt
Ich war in der 13. SSW, genau die Zeit, in der man die Nackentransparenz messen kann. Wir haben uns schon in der ersten Schwangerschaft bewusst gegen alle Vorsorgeuntersuchungen entschieden, da für uns Abtreibung nie in Frage käme, egal was das Kind für evtl. Krankheiten oder Behinderungen hätte.
Dieser Arzt untersuchte mich nun, machte Ultraschall, und damit fing es an.... er machte ihn sehr intensiv, dafür das ich nicht seine Patientin war und auch ???nur“ einen seltsamen Ausfluss hatte (der sich als normal herausstelle). Er schallte und schallte bis ICH ihn fragen musste ob irgendwas nicht in Ordnung sei, daraufhin seine Antwort ??? Moment ich erkläre es ihnen gleich“. Ich muß nicht beschreiben was da in mir vorging oder?
Nun ja er habe die Nackenfalte gemessen, er erklärte mir kurz, dass von 1-2 mm alles unbedenklich sei und von 2-3 mm man das Blut der Schwangeren untersuchen müsse, um genaue Angaben machen zu können, ob etwas nicht in Ordnung sei. Ab 3 mm wäre es schon sehr Auffällig und man sollte eine Fruchtwasseruntersuchung machen, im gleichen Atemzug sagte er mir, dass manche Ärzte das auch schon ab 2,5 mm empfehlen.
Diese erweiterte Falte deute auf ein Down Syndrom oder einen Herzfehler hin.
Ich fragte dann was mein Kind denn für einen Wert habe, darauf sagte er ??? Na ja wie es den Kopf hält zwischen 2,4 und 3,3 mm .... das saß. Ich war fertig. Er empfahl mir am nächsten Tag zu kommen um mein Blut zu untersuchen das würde aber 150 Euro kosten.
Ich fuhr heim und beriet mich mit meinem Mann. Nach langem hin und her war klar, dass wir wenn überhaupt, eine Fruchtwasseruntersuchung machen lassen. Da man nur da eine genaue Aussage bekommt, ob und was das Kind hat. Eine solche Blutuntersuchung hätte nur berechnet wie hoch das Risiko ist, ein krankes Kind zu bekommen.
Wir haben uns dann noch mit meiner Frauenärztin beraten und auch sie schlug eine Fruchtwasseruntersuchung vor. So gingen wir dann zu einem Aufklärungsgespräch in die Klinik. Das war die erste Ärztin die uns etwas von unserer Angst nahm. Sie sagte das so eine Nackentransparenz keine genaue Aussagekraft hat ohne die Blutergebnisse zu haben. Aufgrund meines Alters (25) und schon eines gesunden Kindes sagte sie sei mein Kind wohl eher gesund als krank. Ausschließen kann sie natürlich nichts aber das würde sie jetzt sagen.
Nachdem wir ihr sagten, dass wir keinesfalls abtreiben würden egal was das Kind habe, riet sie uns entschieden ab. Auch wenn das Risiko gering sei bei dem Eingriff das Kind zu verlieren. So ist es doch da und gerade dann wenn die Eltern sowieso nicht abtreiben würden dann passiert noch was.
Ich wollte aber unbedingt wissen, ob mein Kind gesund ist einfach nur um die restliche Schwangerschaft entspannter sein zu können. Die Ärztin riet uns dann in der 22. SSW ein sog. Organscreening machen zu lassen ,das sei ein genauer Ultraschall auf dem nach den Organen des Kindes geschaut wird und wenn da etwas auffallendes sei könne man ja immer noch eine FU machen lassen um genau zu sagen was das Kind hat.
Damit war ich einverstanden, ich bin Kinderkrankenschwester und wusste daher das ein Großteil aller Down Syndrom Kinder einen Herzfehler hat diesen würde man ja dann erkennen.
Leider war ich erst in der15. SSW und somit vergingen 7 lange Wochen bis zu dem Ultraschalltermin.
Meine Schwangerschaft war also schon über die Hälfte vorbei und ich war noch immer voller Angst und Sorge das etwas nicht stimmen könnte. Man geht als Kinderkrankenschwester sämtliche Behinderungen durch die man kennt und kann sich so noch mehr hineinsteigern....
Der Tag des Ultraschalls kam und ein netter Oberarzt führte die Untersuchung sehr gründlich durch.
Es war soweit alles in Ordnung das Kind habe keinerlei organische Fehlbildungen oder ähnliches, aber mit meiner Plazenta stimme was nicht!!
Schon wieder etwas, ich hätte eine sog. Deckplattenablösung, die man durch evtl. Infektionen bekommen könne.
Ich sollte mir bitte Blut abnehmen lassen und aufhören zu arbeiten. Außerdem in 10 Tagen zu ihm wieder kommen zum Ultraschall in der Zwischenzeit aber unbedingt auch noch mal zu meiner Frauenärztin gehen. Gleichzeitig sagte er mir aber ich soll mir bitte keine Sorgen machen, sehr lustig!!
Einerseits waren wir froh das unser Junge gesund ist andererseits war da jetzt das andere Problem da. Was ist wenn unser Kind nicht mehr richtig versorgt wird und ich es gar nicht merke? Was ist wenn es gar stirbt weil sich die Plazenta löst ??
Wieder Angst wieder warten ... bei meiner Frauenärztin bekam ich dann sofort wieder Ultraschall gemacht und bekam als Antwort da sei nichts! Wie da ist nichts?? ???Na schauen sie doch selbst, da ist alles OK“ sagte sie und tatsächlich da war nichts mehr das so aussah wie noch vor ein paar Tagen. Sie sagte das sei manchmal so wenn man den Schallkopf falsch hält!!
Leider machte das nächste mal nicht der gleiche Oberarzt den Ultraschall wie beim erstenmal aber auch dieser sah nichts mehr und beruhigte mich. Ich musste noch 2 mal kommen um sicher zu sein das auch wirklich alles OK ist und unser Baby gut versorgt, aber jedes Mal war alles in Ordnung.
Ich war das erstemal in meiner Schwangerschaft beruhigt und konnte mich nun entspannen.
Als unser Sonnenschein dann zur Welt kam mit 3.500 g, 52 cm und 37 cm Kopfumfang merkte ich jedoch das man trotzdem nicht ganz entspannt war, ich habe geweint vor Erleichterung das er gesund war ich konnte es nicht fassen, ich habe so oft gesagt "Gott sei dank ist er gesund“ dass die Hebamme schon ganz verwirrt fragte warum er das denn nicht sein sollte.
Als ich es ihr erklärte wurde er von der Ärztin noch mal extra gut untersucht aber er war gesund und ist es noch immer. Mittlerweile ist er 3 Wochen alt und gedeiht prächtig.
Niemand sollte soviel Angst und Sorge in einer Zeit haben müssen die eigentlich nur voll Vorfreude sein sollte.
Xalya schrieb am 15.7. 2009 um 22:40:21 Uhr zu
Bewertung: 12 Punkt(e)
Ich bin richtig traurig, entsetzt.
Gerade war ich zu Fuß unterwegs um einige Behördergänge zu erledigen - da ich heute keine Lust hatte was zu kochen, habe ich mir einen Döner gekauft und auf dem Rückweg gegessen - ohne in die rechtfertigung zu verfallen, schreibe ich doch dass ich sehr selten Fast Food esse, meist ist es mir einfach zu teuer.
Jedenfalls kam in an einer Bank mit älteren Herrschaften vorbei, als ich sie gerade passiert hatte hörte ich üble Äußerungen über meine Persoen »Wie kann man nur so fett sein, das ist doch nicht krankhaft, dass ist doch nur angefressen..« »Wie kann man nur so rumlaufen.« usw.
Ich hatte eigentlich gedacht ich sei stark. Ich hatte eigentlich gedacht so etwas würde nach jahrelanger Therapie an mir abprallen. Doch das tut es nicht. Im Gegenteil - ich fühlte mich als ob mir jemand das Herz entreißen würde, alles zog sich in mir zusammen. anschließend saß ich eine Stunde lang auf meiner Terasse und weinte. Ich habe echt keine Kraft mehr - es kostet mich soviel Kraft meinen Körper so zu akzeptieren wie er jetzt ist, nach jahrelanem Diätwahn & anschließender Gewichtszunahmen - SetPoint nach oben geschraubt... das übergewicht wird bleiben, so jedenfalls die diagonose des Chefarztes in der Klinik.
Es fällt mir schwer nicht wieder zurückzuverfallen in alte Muster, und ich versuche recht sportlich zu sein, mich viel zu bewegen - und doch bin ich wie eingesperrt in meiner Hülle - wie in einem Panzer, .. all das kostet mich Kraft und doch ich versuche ein normales Leben zu führen.
Und dann passiert so etwas, und ich bin völlig fertig. Ich ertrage so etwas nicht. Am liebsten würde ich mich heute verstecken, bin wie apathisch.
was soll ich nur tun?
Ich will nicht zurück in die Essstörung, aber ich ertrage es auch nicht mit Übergewicht leben zu müssen und mich anpöbeln zu lassen...
Die 9b schrieb am 14.2. 2007 um 11:55:08 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
Marilena:
Wir erzählen euch geschichten die das leben schreibt,
ihr werdet von uns kwasi eingeweiht.
In ein stück unserer gedanken und unsrer welt
In das was uns beschäftigt und das was zählt.
Wir äußern unsere meinung mit dem mikro in der hand
denn in diesem land fehlt oft der verstand
es wird nicht erkannt das uns was bewegt.
Doch ihr seid nicht die die ihr unser leben nimmt.
bitch,bitch,bitch,bitch
Jaqueline:
Du stehst da an der ecke mit der kippe in der hand,
denkst du bist die galiste schnecke hier in ganzen land.
du kotzt mich an mit deiner fresse ich kann dich nicht ertragen,
fragen über fragen man kannst du mir das sagen?!
was willste du mit mienem typen,das geht mal garnicht klar.
Gehst mir vorher an die wäsche,das ist doch wohl nicht wahr!
Das ist einer dieser sachen auf die hab ich keinen bock.
Gefärbte haare,fett geschminkt kein hirn aber mini-rock!
Katharina:
Ja man das ist dein nivo,ja das macht dich an.
Mit dein coolen sprüchen fühlst du dich wie supermann!
Der der jede krigen kann,ob blond,rot oder braun.
Ja typ ist schon klar,dich lieben alle fraun.
Du tickst doch wohl nicht sauber,bei uns zieht die maschr nicht.
Auf gehfühlen rumgetrampelt finden wir lächerlich.
Ja fürst bett sind wir gut,mami wovon träumst du nachts.
Es kommt noch früh genug das du endlich erwachst!
Juliane:
Jeden tag in der schule sind sie am stressen,
die lehrer dieser welt kannst du vergessen.
Denn meißtens bist du eben auf dich gestellt,
du machst dein eingnes ding bist dein eigner held!
Schule ist nicht aberwind so nen mist,
no way out,und bleib wie du bist!
egal was du tust du krigst alles hin,
du kannst alles schaffen,es hat einen sinn!
Alex:
Schule ist ein thema,das kotzt mich echt an,
grade mathe ist ein fach das ich garnicht leiden kann!
Es hagelt immer sechsen und ich weiß nicht warum,
denn eingentlich bin ich garnicht so dumm!
Meine lehrer hassen mich,so kommt es mir vor.
Und hälst du dagegen,schießt du ein eigen-tor!
Ich werde den schon zeigen dass ich was kann,
denn auch miene zeit kommt dann irgendwann!
Peter K. schrieb am 18.4. 2006 um 15:40:37 Uhr zu
Bewertung: 12 Punkt(e)
Als ich 5 Jahre alt war, starb mein Großvater. Kurze Zeit später bekam ich Heuschnupfen und Übergewicht. Dann starb mein Vater, und meine Mutter erwischte mich beim onanieren. Das war blöd und ich war 15. In der Schule bekam ich nur einser, und bekam erst Astma, dann Abitur. Und schwere Akne, die ich heut noch habe. Ich machte Führerschein und fuhr Autos zu Schrott. Mit Geld habe ich nie umgehen können. Ich studierte Jura, weil ich zu faul war zum Arbeiten, und fing an zu trinken, weil ich wegen dem Astma und der Akne depressiv geworden war. Ich unterzog mich einer Psychotherapie und einem juristischen Staatsexamen. Das zweite hat mich kaum noch interessiert. Seit 10 Jahren bin ich Anwalt, und seit 3 Jahren verheiratet. Seit 1 Jahr fahre ich Motorrad und habe lange Haare. Ich bin ein bischen verliebt in die Frau, die unter uns wohnt. Sie ist 10 Jahre älter als ich. Vor 2 Jahren habe ich mir einen Hund gekauft, den ich sehr liebe. Meine Frau hat eine Tochter, die ist total doof.
Lunatica schrieb am 1.2. 2009 um 13:55:53 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
Hallo Blasterfreunde, ich bin neu hier im Blaster...
Ich komm mal direkt zu meinem Problem:
Seit kurzem wohne ich zusammen mit meinem Freund in einem Haus, ich weiss nicht genau wann es erbaut wurde, muss aber schon um die 100 Jahre alt sein, da es ein Jugendstil Haus ist.
Im Dachgeschoss haben wir ein Zimmer mit Holzwänden und im 1. Stock (das Haus hat nur Erdgeschoss, 1. Stockwerk + Dachgeschoss) schlafen wir.
Es ist uns schon vor längerer Zeit aufgefallen, dass es immer wieder vorkommt, dass es an den Wänden klopft. Dies passiert aber immer nur an den gleichen Wänden.
In unserem Schlafzimmer klopft es immer an der Decke, wobei es nicht direkt wie ein Klopfen tönt sondern eher wie ein Tropfen, aber für ein Tropfen ist es wiederum viel zu laut. Im Dachgeschosszimmer klopft es immer nur an 2 Wänden..
Im Moment befinde ich mich wieder darin. Gestern war ich auch hier und arbeitete am Computer, als es hinter mir an der Wand immer wieder klopfte und zwar immer nur ein Mal. Als ich dann eine Pause machte und mich an dieser Wand aufs Sofa setzte, fing es an auf der Seite zu klopfen, wo mein Computer steht und als ich dann wieder dort sass fing es wieder hinter mir an...
Heute Morgen bin ich einmal ziemlich zusammengefahren, als ich an der Türe vorbeilief, die zum Dachgeschoss führt und ich mir einbildete durch die Glasscheibe der Türe ein Kind auf der Treppe stehen gesehen zu haben. Mir blieb das Herz fast stehen und als ich mich wieder gefasst hatte, schaute ich nochmals hin, da war aber nichts...Nur ein paar Taschen die dort schon ewigs hängen. Als ich dann später hinaufging und mich wieder an die Arbeit machte, hörte ich wieder etwas an der Wand. Diesmal tönte es eher als würde etwas auf der anderen Seite der Wand entlanggleiten,aber nur ganz kurz. Es tönte als wär jemand zufälligerweise mit den Kleidern an die Wand angekommen..
Hier oben verlaufen keine Wasserleitungen. Wir haben einen Heitzkörper, doch der befindet sich an einer anderen Wand und die Leitungen verlaufen direkt nach unten und wenn diese klopfen, weiss ich wie das tönt ..da bin ich auch schon daran erschrocken
Was meint ihr, was könnte das sein und wie kann ich es stoppen?
Ich bin eigendlich nicht so eine ängstliche.. Ich erschrecke im Moment, doch dann geh ich oft gucken ob was ist.. aber gesehen habe ich (glaub) nichts.
Ich werde jetzt mal runtergehen um etwas zu essen. Mal schauen, vielleicht antwortet mir ja jemand in der Zeit
Merci aus der Schweiz
happybecci schrieb am 8.5. 2007 um 12:50:35 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
Thinqz i like:
× sponqebob x3
× cappuccino
× kaba
× wassermelonen eiz aus HN
× HN^^ ( lieblinqz-city x3 )
× allez möqliche mit playboybunniez drauf
× ohrrinqe
× naqellack
× miss sixty parfüm
× candy !!
( lollipopz, haribo phantasia, ferrero nüsschen :D )
× cookiez
× MUKKEH’ x3
( RnB, CrunQ &’d qerman Rap ? Bu )
× sonnenbrillen
× qammeln / chillen :D
× summer &’d sun x3
× rosa, pink, weiz, schwarz
× würfelz
× hello kitty
× hello kitty- oda sponqebob- toaster xD
× mc donald’z
( chicken burqer, apfeltasche, mc Sunday mit schokosoße,.. )
× coca cola liqht
× beckz lemon &’d smirnoff ice
× vodka + irqendwas :D
× tequilla sunrise
× behindert sein &’d scheize machen mit meinen chiz
( unsere insida und soo.. ;D )
× msn &’d chat ( knuddelz, kwick )
× BUSHIDO x3
× sexx / poppön / fuQq’n / …
× leute, die HOUSE hören
( maq selba aba kein HOUSE :D )
× niqqa babiez
× dvd-niqhtz ( + horrorfilme x3 &’d BiqBen’z )
× spontane aktionen :D
( ? 9 uhr morqenz BumBum eiz essen.. oda mittanacht döner essen,
fremde leute knuddeln.. oda kärwe leute erschrecken,
schule schwänzen &’d nach HN shoppen qehn x3,
autoqrammkarte von Bisou holen und dann mit irqendeinem(!) bus back fahren :DD,… )
× kärwe (boxx-autoz), niqht-skatinq, weinfest mit schiffschaukel xD, x-mas-markt
× bei roter ampel über straße qehn xD
× leuchtsterne
× mein lovedoq rosii ( von Jay :) ) &’d mein tiiqa x3
× spanien, spanier, spanischez essen,… &’d SPANIEN AUSTAUSCH 07 :D
× ohrwürmer xD ( i-wie schon kuhLe’ sache :D )
× qrey’z anatomie ( Di. 22.15 uhr, Pro7 ;D)
× sendunqen like ’DSDS’, ’SuperNanny’, ’Topmodel’ und soo..
× china essen qehn
× leute, die übertreiben xD
( früher hab ich die qehasst, aba jetzt maq ich die :) )
× enten &’d tauben erschrecken :D xD
( voqelqrippe^^ -.-’ )
× bratmazze
× billard spielen ( im BZ )
× kleine süzze doqqiez mit krönchen :D
× kelloqz
× qürtel !! x3
× 8x4 – Deo ( Party Fever ! )
× direkte Leute
× qirlz with sexxi brothaz xD ..lol
× sexxi brothaz^^ mit . . .
_ * BliNq BliNq’ – ohrrinq
_ cap
_ sexxi body ( sixx-pack und soo.. ^.^ )
_ südländischen wurzeln xDD
_ dunklen haaren
_ boxaz
_ führerschein &’d auto :D
_ qutem music qeschmack
_ STYLE !
das saq / schreib ich (zu) oft :D
? * ALoha’
? xD / :D / x3 / -.-’
? krasse sache
? ich merk’z
? lol
? nixx / eqal / weiß nicht / kp / kB
( muss ich mir unbedinqt abqewöhnen !!)
? qOiL
? passiiert
* BliNq BliNq’
Verzweifelte Lehrerin schrieb am 26.4. 2009 um 15:45:52 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
1) Vor kurzem sprach mich ein 16jähriger Schüler im Unterricht an und teilte mir mit, er wisse, wo ich wohne. Da ich meine Adresse nicht an meine Schüler weitergebe, fragte ich erstaunt, was er damit meine. Die Antwort war, der Name der Straße beginne mit ... - er nannte an dieser Stelle die ersten beiden Buchstaben der stadtbekannten Bordellstraße. Weiterhin bekam ich an den Kopf geworfen, ich würde mich doch auch immer hinter dem Baumarkt X herumtreiben - also im »Revier« der hiesigen Straßenprostituierten... Das hämische, um nicht zu sagen dreckige Gelächter einiger Mitschüler ließ auf uneingeschränkte Bewunderung für diese »netten« Bemerkungen schließen. Auf diese Weise kann man(n) eine Lehrerin auch als »Hure« beschimpfen, ohne dieses Wort zu benutzen!
2) Kurz vor Weihnachten bat eine meiner Kolleginnen einen 15-jährigen Schüler, den anderen Schulhof aufzusuchen, da sie aus verschiedenen Anzeichen an seinem aktuellen Aufenthaltsort einen Streit mit einem Mitschüler befürchtete und einer Eskalation vorbeugen wollte. Die Antwort des Schülers (zu seinen Begleitern gesprochen) war: »Die Fotze ist doch behindert!« Die Nachfrage einer ebenfalls anwesenden weiteren Kollegin beantwortete er mit dem bekräftigenden Ausruf: »Ist doch wahr!«
3) Vor den Herbstferien baute sich ein 14-jähriger Schüler auf dem Schulhof vor einer Kollegin auf, die seiner Ansicht nach einen seiner Mitschüler am Vortag ungerechtfertigt kritisiert hatte. Der Schüler reckte seinen Unterleib nach vorn und machte mit der rechten Hand Bewegungen, als masturbiere er... Diese Gestik entspricht in ihrer Aussage vermutlich einem gängigen Ausdruck jugendlicher Machos, nämlich »Ich fick dich!« - So etwas müssen Lehrerinnen sich heutzutage von Schülern anbieten lassen...
4) Den letztgenannten Ausdruck bekam ich kürzlich von einem Sechstklässler an den Kopf geworfen. Ich hatte den Schüler wegen eines tätlichen Angriffs auf Klassenkameradinnen angesprochen und bekam daraufhin von ihm in höchst aggressivem Ton gesagt: »Fick dich!«
5) Vor nicht allzu langer Zeit bekam ich, als ich gerade eine Gruppe männlicher Jugendlicher auf dem Schulhof passiert hatte, hinterhergerufen: »Die muss man mal bumsen!« Der Rufer war natürlich nicht zu ermitteln - soviel Mut, zu seinem schlechten Benehmen zu stehen, hatte er wohl nicht.
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