Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 204, davon 190 (93,14%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 74 positiv bewertete (36,27%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.2. 2000 um 14:36:39 Uhr schrieb
Pac-man. über alle
Der neuste Text am 21.6. 2022 um 09:17:33 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über alle
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(insgesamt: 58)

am 22.12. 2002 um 21:03:55 Uhr schrieb
Hermann über alle

am 11.4. 2003 um 00:38:57 Uhr schrieb
Calista Caelestis Caligari über alle

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Bernhardett über alle

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Alle«

turtle schrieb am 9.11. 2000 um 21:01:37 Uhr zu

alle

Bewertung: 5 Punkt(e)

Bezeichnenderweise gibt es für das Wort »alle« zwei konträre Bedeutungen. »Wir trinken alle Kaffee«, bedeutet eine unbestimmte Eingrenzung auf die komplette Einheit. Heißt es aber »der Kaffee ist alle«, dann wird das Gegenteil ausgesagt. Nämlich eine detaillierte Begrenzung des vollständigen Nichts. Seltsam, dass ein Wort alles und nichts gleichzeitig ausdrücken kann. Und unglücklicherweise ist das Wort »alle« in dem Moment wenn es ausgesprochen wird eine Lüge. Dazu muss man Reden von Politikern analysieren. (»Wir alle wissen doch...« oder »Wir wollen alle im Grunde das Gleiche«... oder »und allen ist doch bewußt...«) Wenn also das Wort »alle« nur benutzt wird, um bewusste Lügen zu verbreiten (denn wer glaubt im Ernst, dass alle im Grunde das Gleiche wollen) wie verhält es sich mit der Wortbedeutung »nichts«?

Freund schrieb am 12.9. 2001 um 11:20:11 Uhr zu

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Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich finde, das alle die in den USA Leute kennen, diesen JETZT und ALLEN eine E-mail oder einen
Brief schreiben sollten, das sie nicht alleine sind und das wir an sie denken. Freundschaft läuft und
muss auf dieser Ebene gelebt werden.
Gerade auch wo sich niemand zu den Anschlägen bekennt DÜRFEN sie sich jetzt nicht isoliert
fühlen, sonst haben wir bald alle ein Problem !!!!!!!!!!!

Brainghost schrieb am 26.1. 2001 um 13:00:13 Uhr zu

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Bewertung: 2 Punkt(e)

Die erste Bedeutung des Wortes »alle«, die mir vermittelt wurde, war »alle« im Sinne von »es ist nichts mehr davon da«.

Dies hat bei mir, bis weit in die Pubertät, zu erheblichen Kommunikationsschwierigkeiten geführt...

Herr Pathitis schrieb am 4.11. 2001 um 23:35:41 Uhr zu

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Bewertung: 1 Punkt(e)

über vieles musste ich heut nachdenken. zum beispiel, ob ein völlig aus der luft gegriffener text in die kategorie »alles« gehört, obwohl es eigentlich überhaupt nicht um diesen begriff geht? aber eigentlich ist es mir auch egal. ich fang einfach an, von meinem tag zu berichten und ihr sagt bescheid, wen ihr genug habt. ach, ich habe übrigens ein problem miot gross- und kleinschreibung, und ab und zu rutschot mal ein o dazwisdchen. ich war heut joggen. wundervoll. aber den weg zurück zu finden im wald bei völliger dunkelheit und mit irgendwelchen terroriten in jedem gebüsch vor, hinter und neben mir, in dem keine gespenster sassen,hat doch etwas zeit gekostet. nächstes mal laufen wir früher los..

Rajan schrieb am 12.6. 2000 um 19:19:58 Uhr zu

alle

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die Begegnung des Allem in Allem ist die ultimative, letzte Erkenntnis schaffende Begegnung mit dem was früher Gott hies und in allem ist.

orangefish@gmx.de schrieb am 19.4. 2001 um 23:03:33 Uhr zu

alle

Bewertung: 2 Punkt(e)

Alle sind schon da nur du fehlst!
mach dich auf den weg und du wirst
bereits da sein wenn du nur glaubst
losgegangen zu sein!

felix schrieb am 18.1. 2001 um 15:06:50 Uhr zu

alle

Bewertung: 1 Punkt(e)

alle gehen zur beerdigung
nur nicht Hagen, der wird getragen

allen steht das wasser bis zum hals
nur nicht heiner, der ist kleiner

Toby schrieb am 21.4. 2001 um 17:00:10 Uhr zu

alle

Bewertung: 2 Punkt(e)

Alles bekommt man doch eh nie. Aber warum will man dann immer mehr? Warum kann man nicht mal mit den Dingen zufrieden sein, die man hat? Eine Kommission der Bundesregierung (...!) hat geschrieben, dass es einen Punkt gibt, an dem ein Mehr an Dingen nicht ein Mehr an Lebensfreude ergibt. Das klingt logisch. Schließlich braucht man Zeit, all den Kram zu kaufen, zu verstauen, zu pflegen, etc.. Fürs Benutzen bleibt irgendwann nicht mehr so viel Zeit. (Abgesehen davon das die Benutzung vieler Gegenstände überhaupt keinen Spaß bringt...) Also ist es doch vermutlich wichtiger sich mehr Zeit zu verschaffen, anstatt mehr Dingen. So funktioniert unsere Gesellschaft aber nicht. Seltsam? Ja. Und warum will man immer auch noch gerade das, was man nicht hat und am besten auch nicht haben kann/darf/sollte? (Beispiel: Die Freundin des besten Freundes, die Frau deines Chefs...) Irgendwo an dem Punkt fällt mir immer der Begriff 'menschlich' ein. Aber das ist doch eigentlich nicht zufriedenstellend, oder?!?

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