Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 204, davon 190 (93,14%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 74 positiv bewertete (36,27%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.2. 2000 um 14:36:39 Uhr schrieb
Pac-man. über alle
Der neuste Text am 21.6. 2022 um 09:17:33 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über alle
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 58)

am 10.9. 2005 um 17:59:55 Uhr schrieb
Lina über alle

am 17.4. 2009 um 00:50:28 Uhr schrieb
Pferdschaf über alle

am 23.12. 2004 um 09:25:54 Uhr schrieb
anne&miriam über alle

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Alle«

turtle schrieb am 9.11. 2000 um 21:01:37 Uhr zu

alle

Bewertung: 5 Punkt(e)

Bezeichnenderweise gibt es für das Wort »alle« zwei konträre Bedeutungen. »Wir trinken alle Kaffee«, bedeutet eine unbestimmte Eingrenzung auf die komplette Einheit. Heißt es aber »der Kaffee ist alle«, dann wird das Gegenteil ausgesagt. Nämlich eine detaillierte Begrenzung des vollständigen Nichts. Seltsam, dass ein Wort alles und nichts gleichzeitig ausdrücken kann. Und unglücklicherweise ist das Wort »alle« in dem Moment wenn es ausgesprochen wird eine Lüge. Dazu muss man Reden von Politikern analysieren. (»Wir alle wissen doch...« oder »Wir wollen alle im Grunde das Gleiche«... oder »und allen ist doch bewußt...«) Wenn also das Wort »alle« nur benutzt wird, um bewusste Lügen zu verbreiten (denn wer glaubt im Ernst, dass alle im Grunde das Gleiche wollen) wie verhält es sich mit der Wortbedeutung »nichts«?

Toby schrieb am 21.4. 2001 um 17:00:10 Uhr zu

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Bewertung: 2 Punkt(e)

Alles bekommt man doch eh nie. Aber warum will man dann immer mehr? Warum kann man nicht mal mit den Dingen zufrieden sein, die man hat? Eine Kommission der Bundesregierung (...!) hat geschrieben, dass es einen Punkt gibt, an dem ein Mehr an Dingen nicht ein Mehr an Lebensfreude ergibt. Das klingt logisch. Schließlich braucht man Zeit, all den Kram zu kaufen, zu verstauen, zu pflegen, etc.. Fürs Benutzen bleibt irgendwann nicht mehr so viel Zeit. (Abgesehen davon das die Benutzung vieler Gegenstände überhaupt keinen Spaß bringt...) Also ist es doch vermutlich wichtiger sich mehr Zeit zu verschaffen, anstatt mehr Dingen. So funktioniert unsere Gesellschaft aber nicht. Seltsam? Ja. Und warum will man immer auch noch gerade das, was man nicht hat und am besten auch nicht haben kann/darf/sollte? (Beispiel: Die Freundin des besten Freundes, die Frau deines Chefs...) Irgendwo an dem Punkt fällt mir immer der Begriff 'menschlich' ein. Aber das ist doch eigentlich nicht zufriedenstellend, oder?!?

Brainghost schrieb am 26.1. 2001 um 13:00:13 Uhr zu

alle

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die erste Bedeutung des Wortes »alle«, die mir vermittelt wurde, war »alle« im Sinne von »es ist nichts mehr davon da«.

Dies hat bei mir, bis weit in die Pubertät, zu erheblichen Kommunikationsschwierigkeiten geführt...

Pferdschaf schrieb am 6.4. 2011 um 23:31:58 Uhr zu

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Bewertung: 1 Punkt(e)

Alle Männer, die ich wirklich haben wollte, sie alle hatten einen Ständer vor mir, der Schäfer sogar aus 10 Meter Entfernung, wie gewünscht lief er mit seinem Ständer vor mir her, dann der blonde Arzt aus Gars, der meinte, ich bemerkte seine Erektion nicht, aber ich d-a-r-f nicht vögeln mit ihnen. Am meisten Lust hatte ich auf den Schäfer. Das schien mir ein Mann zu sein, ganz wie für mich gemacht. Aber der Schäfer sollte keinen Raum haben, vielmehr sollte ich baden in ihm, wie in einem trüben Gewässer und beim Auftauchen aus demselben sollte ich merken, nicht allein die Aale sind's, die hier beissen.
Ei, viel böse Schlangen gibt es auch, böse Schlangen, die hier beissen.

www.fret10.de schrieb am 29.6. 2001 um 17:08:46 Uhr zu

alle

Bewertung: 1 Punkt(e)

kenne ich nicht, alle heisst für mich samavayo, denn einheit und zusammenkunft, ist teil von ihr. ja der teil, vom ganzen, von allen, oder alle, sind ein teil vom ganzen, vom runden, vom vollständigen, vom all. All-einsein, sollte man auch ab und zu und auf jeden fall sollte man sein All finden, sein Selbst, seine Richtlinien, Grundsätze für`s Leben.

ingo schrieb am 12.5. 2000 um 14:30:12 Uhr zu

alle

Bewertung: 3 Punkt(e)

niemand ist gegangen, doch alle sind schon weg.
Wohin nur ? Niemand weiss es genau ! Schweigen dazu, jedoch alle verstehen nichts. Nichts ist so in Zukunft länger einsam.

Nils schrieb am 4.5. 2001 um 19:13:23 Uhr zu

alle

Bewertung: 1 Punkt(e)

Uns're Schuhe sind zu schön
Uns're Kleidung ist zu schwarz
Links den roten Blitz
Und rechts den schwarzen Stern
Alle gegen alle

-- Deutsch-Amerikanische Freundschaft (D.A.F.)

Wenn ich hier im Text irgendwelche Fehler gemacht habe, könnt ihr mich schlagen... lange her, daß ich den Song zuletzt gehört habe...

Ein Freund schrieb am 18.4. 2000 um 15:06:42 Uhr zu

alle

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich wünschte wir könnten uns alle verstehn ohne an sich selbst zu denken damit wir zusammen vorwärts gehn. Damit wir neue Mauern brechen zusammen Hand in Hand. und kein Mensch allein mehr ist mit neuem Mut gesand. Ich wünschte wir können unsere Meinung sagen einfach so ohne böses im Sinn damit auch ich dich verstehen kann und nicht naiv sterbe-das mein Freund ist der Sinn.

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