| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
204, davon 190 (93,14%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 74 positiv bewertete (36,27%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
308 Zeichen |
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0,020 Punkte, 58 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 19.2. 2000 um 14:36:39 Uhr schrieb Pac-man.
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| Der neuste Text |
am 21.6. 2022 um 09:17:33 Uhr schrieb Bettina Beispiel
über alle |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 58) |
am 23.12. 2004 um 09:26:06 Uhr schrieb anne&miriam über alle
am 6.11. 2020 um 11:26:39 Uhr schrieb Christine über alle
am 27.9. 2012 um 19:57:29 Uhr schrieb Findus über alle
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Alle«
Rajan schrieb am 12.6. 2000 um 19:19:58 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Die Begegnung des Allem in Allem ist die ultimative, letzte Erkenntnis schaffende Begegnung mit dem was früher Gott hies und in allem ist.
Brainghost schrieb am 26.1. 2001 um 13:00:13 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Die erste Bedeutung des Wortes »alle«, die mir vermittelt wurde, war »alle« im Sinne von »es ist nichts mehr davon da«.
Dies hat bei mir, bis weit in die Pubertät, zu erheblichen Kommunikationsschwierigkeiten geführt...
Toby schrieb am 21.4. 2001 um 17:00:10 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Alles bekommt man doch eh nie. Aber warum will man dann immer mehr? Warum kann man nicht mal mit den Dingen zufrieden sein, die man hat? Eine Kommission der Bundesregierung (...!) hat geschrieben, dass es einen Punkt gibt, an dem ein Mehr an Dingen nicht ein Mehr an Lebensfreude ergibt. Das klingt logisch. Schließlich braucht man Zeit, all den Kram zu kaufen, zu verstauen, zu pflegen, etc.. Fürs Benutzen bleibt irgendwann nicht mehr so viel Zeit. (Abgesehen davon das die Benutzung vieler Gegenstände überhaupt keinen Spaß bringt...) Also ist es doch vermutlich wichtiger sich mehr Zeit zu verschaffen, anstatt mehr Dingen. So funktioniert unsere Gesellschaft aber nicht. Seltsam? Ja. Und warum will man immer auch noch gerade das, was man nicht hat und am besten auch nicht haben kann/darf/sollte? (Beispiel: Die Freundin des besten Freundes, die Frau deines Chefs...) Irgendwo an dem Punkt fällt mir immer der Begriff 'menschlich' ein. Aber das ist doch eigentlich nicht zufriedenstellend, oder?!?
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