Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 114, davon 109 (95,61%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 49 positiv bewertete (42,98%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 30.7. 1999 um 02:10:36 Uhr schrieb
Guido über Amerikaner
Der neuste Text am 17.2. 2021 um 22:02:39 Uhr schrieb
catahonen über Amerikaner
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 26)

am 17.2. 2013 um 07:34:08 Uhr schrieb
Sandy über Amerikaner

am 17.12. 2014 um 19:02:50 Uhr schrieb
Martin B über Amerikaner

am 16.9. 2002 um 00:02:16 Uhr schrieb
Paul über Amerikaner

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Amerikaner«

TOM[PDT] schrieb am 2.9. 2000 um 00:42:12 Uhr zu

Amerikaner

Bewertung: 6 Punkt(e)

Amerikaner sind ein stark stilisiertes Beispiel für den Verfall der Menschheit. Ihre Dollar, ihr Stolz, ihr Whitehouse, ihr Präsident, das alles finde ich zum kotzen. Einige Amerikaner sind recht okay. Ich kenne welche, die richtig nett sind, aber die kommen auch nicht direkt aus Amerika. Also nenn mir doch einer mal etwas, daß die Amerikaner selbst zu bieten haben. Selbst das Land ist nicht ihr eigenes, sondern alles den Indianern weggenommen! Wer hält das schon für möglich, das eine so künstliche Zivilisation aus sich selbst heraus existieren kann. Nein sie brauchen uns um ihren Scheiß toll zu finden und zu kaufen. Im grunde ist die Ganze Welt Amerika. Und um es auf den Punkt zu bringen, Amerika ist das dritte Beispiel für die Fehler und Irrtümer der Menschheit, die anderen sind Gott und RTL. Viel Spaß noch beim Blaster!

tsehay schrieb am 24.1. 2000 um 19:32:19 Uhr zu

Amerikaner

Bewertung: 5 Punkt(e)

Neben dem Menschen gibt es auch noch
Sachsen und Amerikaner, aber die hatten wir noch nicht und wir kriegen Zoologie erst in der siebten Klasse.
(Kurt Tucholsky)

elwis schrieb am 10.11. 2000 um 16:17:31 Uhr zu

Amerikaner

Bewertung: 4 Punkt(e)

Der Satz »Ich bin ein Berliner« von John F. Kennedy wurde von der überwiegenden Mehrheit der Amerikaner nicht verstanden. Übersetzt heißt das ganze nämlich »I am a donut«. Warum jubeln die Leute wenn sich der Präsident mit Backwaren vergleicht??

Das gleiche wäre, wenn unser Bundeskanzler sagt »Ich bin ein Amerikaner«...

heinblöd schrieb am 5.7. 2001 um 18:03:00 Uhr zu

Amerikaner

Bewertung: 3 Punkt(e)

Amerikaner und Berliner sind süße Kerle.
Bei den Amerikanern simuliert die Diskusform des Gebäckkörpers die in alle Richtungen sich teigig ausbreitenden Körperproportionen des gleichnamigen männlichen Vertreters der Menschheit.
Beim Berliner bin ich mir nicht sicher, wie er sich etymologisch oder so erklärt.
Vermutlich erinnert er an die Verbrüderungsarien der Wiedervereinigung, welche es in ähnlicher Form nur Silvester in betrunkenem Zustand gibt. Woraufhin man sich die klebrigen Teile nebenbei einverleibt
War ein Versuch...

AsM schrieb am 25.10. 1999 um 00:27:55 Uhr zu

Amerikaner

Bewertung: 3 Punkt(e)

In letzter Zeit muss man sich immer mehr fragen, ob den Amis nicht mal allen kollektiv das Hirn perforiert worden ist. Zu Themen wie Atomwaffensperrvertrag, Raoul, Waffenlobby, Todesstrafe, Polizei in NY und Ähnlichem fällt mir nur noch das Wort »Faschistenstaat« ein.
(Insgeheim hoffe ich ja noch immer auf genetische Degeneration mit Unfruchtbarkeitsfolge für die Einwohner der USA)

ra schrieb am 17.1. 2001 um 02:56:07 Uhr zu

Amerikaner

Bewertung: 1 Punkt(e)

in den letzten fuenf monaten hier habe ich ja schon so nebenbei auch mal ein bisschen was ueber die amerikaner gelernt. wenn ich sie mit einem wort beschreiben sollte, es waere: EXTREM! es mag schon sein, dass es hier so viele verschiedene menschen und kulturen gibt und so weiter, aber letztlich kann man amerikaner schon ziemlich eindeutig als solche identifizieren.
zurueck zum extrem: es gibt amis die sind extrem duenn und es gibt solche die sind EXTREM fett (ich hab ja nichts gegen dicke, aber wer sich hier mal umschaut...)
was mich hier ausserdem ein bisschen stresst ist die extreme lebensweise der amerikaner. es mag ja solche geben die den ganzen tag nichts besseres zu tun haben als vor der glotze zu hocken und chips zu fressen, aber alles in allem haben die amis ein ziemlich hektisches leben. mein kleiner ami-bruder von sechs jahren hat schon einen komplett ausgelasteten stundenplan (stundenplan heisst hier nicht schulisch, sondern von morgens um 7 bis abends um 6), und auch ich habe seit wochen nicht mehr einfach mal so ne stunde auf dem bett gelegen und ein buch gelesen, sondern hetze mich auch von morgendlichen vor-schulischen clubtreffen um 7 ueber schule, sportteam, musikunterricht und jugendgruppe bis neun uhr abends ab. und danach gibt es natuerlich auch noch hausaufgaben, die leider meist in ziemlich zeitschluckender denkarmer arbeit ausarten, oder, wenn man AP kurse belegt, in sehr zeitintensiver, sehr denkintensiver arbeit.

die spinnen die amis!

Dortessa schrieb am 3.7. 2000 um 01:44:46 Uhr zu

Amerikaner

Bewertung: 9 Punkt(e)

Warum nennt man das diskusförmige Gebäck aus Rührteig eigentlich Amerikaner, obwohl es hier in Europa gebacken wird ? In Amerika nennt man es bestimmt nicht so. Zuckerdiskus wäre treffender und vorallem neutraler. Discus saccharum wäre doch ein schöner wissenschaftlicher Name.

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