Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 53, davon 53 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 27 positiv bewertete (50,94%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.7. 2000 um 00:11:07 Uhr schrieb
Staatsfeind über Beamte
Der neuste Text am 1.7. 2017 um 16:23:37 Uhr schrieb
Bernd Bull über Beamte
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 16)

am 27.3. 2006 um 01:24:43 Uhr schrieb
tootsie über Beamte

am 29.8. 2012 um 19:12:31 Uhr schrieb
mesi über Beamte

am 22.11. 2008 um 09:34:24 Uhr schrieb
Noppe über Beamte

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Beamte«

Voyager schrieb am 5.9. 2001 um 20:59:58 Uhr zu

Beamte

Bewertung: 7 Punkt(e)

Versehentlich beamte Scotty deutsche Beamte in den Transporterraum der Enterprise. Dieses Unheil geschah allerdings in einem Paralleluniversum. Die Hymne der Allianz hieß dort daraufhin »Nicht ohne meinen Stempel«.

BigBear schrieb am 10.9. 2000 um 20:57:06 Uhr zu

Beamte

Bewertung: 4 Punkt(e)

Über Beamte stolpert man nicht einfach so. Im Gegenteil wenn man sie braucht findet man sie nicht und helfen können sie einem gleich erst recht nicht.

Bettina Beispiel schrieb am 12.2. 2001 um 23:10:54 Uhr zu

Beamte

Bewertung: 2 Punkt(e)

Beamte konnte Beate im Bett nicht so gut leiden. Besonders die Bescheidenen schienen ihr zu betulich, besser waren sie auch nicht als die Besserwisser. Die aber konnte häufiger als Bettnässer die Bezüge beschmutzen. Ach, dachte Beate, diese bescheuerten Beamten benahmen sich wirklich wie - Bauern.

Die Leiche schrieb am 3.2. 2012 um 13:30:58 Uhr zu

Beamte

Bewertung: 2 Punkt(e)

Der Beamte unterscheidet sich vom normalen Menschen durch drei Haupteigenschaften, die bei ihm - im Einzelfall in unterschiedlichen Gewichtungen - besonders ausgeprägt sind: Faulheit, Feigheit und Sadismus. Faulheit und Feigheit sind in aller Regel die Motivationen für den Menschen, Beamter zu werden: man fühlt sich sozial abgesichert und, wie der gängige Ausdruck lautet, »man arbeitet sich nicht tot«. Daß die Beamtenstellung jedoch hervorragend geeignet ist, sich seinen Mitmenschen - heute meist als »Bürger« bezeichnet - sadistisch zu verhalten, entdecken die meisten Beamten erst »im Dienst«, vor allem durch das Vorbild ihrer Vorgesetzten und dienstälteren Kollegen. Den »Bürger« nach bestem Wissen und Gewissen zu demütigen und zu schikanieren erhöht die soziale Stellung des Beamten in seinem Kollegenkreis enorm, da die Berichte von den jeweiligen sadistischen Sessions einen Großteil der Arbeitszeit des Beamten auszufüllen pflegen. Im normalen Leben könnte man sich derartiges Verhalten niemals erlauben, ohne sofort im wörtlichen oder übertragenen Sinne eins auf die Fresse zu bekommen - aber wozu ist man denn Beamter ? Lediglich bei den Strafverfolgungsbehörden und der Finanzverwaltung ist der Sadismus meist eine wesentliche Motivation der Anwärter um eine Beamtenstellung in diesen Behörden.

Kai schrieb am 2.12. 2001 um 18:37:30 Uhr zu

Beamte

Bewertung: 3 Punkt(e)

Treffen sich zwei Beamte auf dem Flur. Sagt der Eine:
»Na, kannst Du auch nicht schlafen

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