Beamte
Bewertung: 5 Punkt(e)Über Beamte stolpert man nicht einfach so. Im Gegenteil wenn man sie braucht findet man sie nicht und helfen können sie einem gleich erst recht nicht.
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| Der erste Text | am 15.7. 2000 um 00:11:07 Uhr schrieb Staatsfeind über Beamte |
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am 5.2. 2016 um 10:00:50 Uhr schrieb
am 9.5. 2026 um 16:17:30 Uhr schrieb
am 11.3. 2022 um 13:08:52 Uhr schrieb |
Über Beamte stolpert man nicht einfach so. Im Gegenteil wenn man sie braucht findet man sie nicht und helfen können sie einem gleich erst recht nicht.
Versehentlich beamte Scotty deutsche Beamte in den Transporterraum der Enterprise. Dieses Unheil geschah allerdings in einem Paralleluniversum. Die Hymne der Allianz hieß dort daraufhin »Nicht ohne meinen Stempel«.
Beamte konnte Beate im Bett nicht so gut leiden. Besonders die Bescheidenen schienen ihr zu betulich, besser waren sie auch nicht als die Besserwisser. Die aber konnte häufiger als Bettnässer die Bezüge beschmutzen. Ach, dachte Beate, diese bescheuerten Beamten benahmen sich wirklich wie - Bauern.
In Hamburg gibt es eine Straße - eine Sackgasse -, die heißt »Beamtenlaufbahn«.
Beamte ist ein anderes Wort für Parasit. Arbeitende Bevölkerung ein anderes Wort für Wirt.
Manche Parasiten saugen ihren Wirt aus und töten ihn. Andere Parasiten töten ihren Wirt nicht, aber schaden ihm nachhaltig.
Parasiten kann man nur loswerden, indem man sie aktiv bekämpft und ausmerzt.
Die Beamtenwurst.
Da gab es doch diese Bestie von Mensch.
Fassbinder machte einen Film darüber, »Die Zärtlichkeit der Wölfe«.
Diese Geschichte spielte unmittelbar in der Nachkriegszeit, als der Hunger in Deutschland noch groß war, insbesonders der Hunger nach Fleisch, das knapp war wie alles.
Da war dieser Hausbesitzer, der junge gutaussehende Männer vornehmlich von Bahnhöfen zu sich nach Hause einlud, ihnen Schnaps gab und Essen.
Ich denke, es spielte sich auch sexuell was ab.
Jedenfalls betäubte er dann seine Gäste, schlachtete sie ab und verarbeitete sie zu Wurst.
Ziemlich lange Zeit konnte dieser Massenmörder seiner unfeinen Tätigkeit nachgehen, vor allem, da er Verdachtsmomente seitens der Nachbarn, wegen diesem Schlachthofgeruch, mit Unterstützung der Behörden zerstreuen konnte.
Eben mithilfe der Behörden, die er mit diesen selbstfabrizierten Würsten bestach.
Filmisch umgesetzt ist das so wunderbar, wo immer ein Beamtenstüblein zu sehen ist, die Kamera filmt hinter dem Rücken der Beamtenperson auf die Tür, durch welche der Schlächter kommt mit einem verschmitzten Lächeln im Gesicht, sie wissen schon, da gibt es ein klitzekleines Problemchen, und die Beamtenperson hebt sich aus dem Sessel zum Handschütteln und ein wenig plaudern, ja, das machen wir schon, das geht in Ordnung.
Und dann zieht der Schlächter, ein wirklich schlechter Mensch, eine große, fette Wurst, ausgiebige Portion, große Größe, aus dem mitgebrachten Sack, in die Hand der Beamtenperson, und rasch wird die Wurst rechterhand in die Schublade unter der Schreibtischplatte verfrachtet.
Ja, das System ist korrupt.
Nun, was sollen wir mit solchen Beamten machen.
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