Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 76, davon 76 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 30 positiv bewertete (39,47%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 16.2. 2000 um 16:08:12 Uhr schrieb
Tanna über Nerven
Der neuste Text am 6.11. 2025 um 05:26:29 Uhr schrieb
Gerhard über Nerven
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 28)

am 6.2. 2003 um 17:12:05 Uhr schrieb
Mondlandung über Nerven

am 1.6. 2005 um 22:42:37 Uhr schrieb
opterix über Nerven

am 31.3. 2006 um 14:20:31 Uhr schrieb
crazybunny über Nerven

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Nerven«

nervus schrieb am 6.10. 2001 um 21:43:46 Uhr zu

Nerven

Bewertung: 1 Punkt(e)

Das Gehirn ist eines unserer wichtigsten Organe, weil es der Teil des
Nervensystems ist, der - wenn man so will - das übergeordnete
Schaltzentrum unseres Körpers darstellt. Grob kann das Gehirn in drei
Teile untergliedert werden, das Großhirn, das beim Menschen ungefähr
80 Prozent des gesamten Hirnvolumens einnimmt, das Kleinhirn und den
Hirnstamm. Die einzelnen Hirnabschnitte nehmen unterschiedliche
Aufgaben wahr. So ist das Großhirn zum Beispiel für die Intelligenz, für
Wahrnehmung und Verhalten zuständig. Im Stammhirn laufen dagegen
die unbewußten Prozesse ab, auf die wir willentlich keinen Einfluß
haben, also zum Beispiel die Atmung. Das Kleinhirn ist unter anderem
für die Motorik zuständig. Deshalb erhält es ständig Informationen von
den Sinnesorganen und den Muskeln über die Stellung des Körpers.

Über Nervenfasern sind die Milliarden von Nervenzellen des Gehirns
miteinander verbunden, wodurch die Informationsweiterleitung und der
-austausch gewährleistet ist. Außerdem steht das Gehirn über
Nervenbahnen mit allen anderen Teilen des Nervensystems in direkter
Verbindung. So erhält das Gehirn von allen Teilen des Körpers
Meldungen, die im Gehirn verarbeitet werden. Dann wird vom Gehirn eine
entsprechende Reaktion veranlaßt.

Störungen ernst nehmen

Gemäß den unterschiedlichen Aufgaben der einzelnen Gehirnareale
wirken sich auch Störungen und Erkrankungen des Gehirns
unterschiedlich aus. Keine Erkrankung im eigentlichen Sinn ist der
normale Alterungsvorgang, der auch das Gehirn betrifft. Dies äußert sich
in einer zunehmenden Vergeßlichkeit und leichten
Hirnleistungsstörungen. Hier wäre es also richtiger, von
Altersbeschwerden zu sprechen. Auch Schlafstörungen können die
Leistungsfähigkeit des Gehirns beeinträchtigen, da das Gehirn die
nächtliche Ruhe zur Regeneration und zur Erholung benötigt.

Da das Gehirn stets ausreichend mit Sauerstoff versorgt sein muß,
wirken sich Störungen des Kreislaufsystems und des Blutdrucks
zwangsläufig auch auf das Gehirn aus. Auch Verengungen oder gar
Verschlüsse der Blutgefäße, die das Gehirn versorgen, können deshalb
zu nachhaltigen Schädigungen führen.

Daneben gibt es jedoch auch echte Erkrankungen, die sich entweder
direkt im Gehirn abspielen oder eng damit zusammenhängen. Hierzu
gehören beispielsweise die Alzheimer-Erkrankung, Epilepsie und
Parkinson mit dem für diese Krankheit typischen Tremor.
Bei Verdacht auf eine Erkrankung des Gehirns sollte immer ein
Facharzt für Neurologie hinzugezogen werden, der die notwendigen
Untersuchungen veranlassen kann. Viele dieser Krankheiten lassen sich
heute durch Medikamente gut behandeln, so daß oftmals ein normales
Leben ermöglicht wird.

Nervus schrieb am 6.10. 2001 um 21:28:39 Uhr zu

Nerven

Bewertung: 1 Punkt(e)

Depressionserkrankungen sind weitverbreitet, werden häufig nicht erkannt und in
vielen Fällen nicht ausreichend behandelt. Sie können verschiedene, nicht immer
fassbare äußere Ursachen und Auslöser haben. Je nach Empfindlichkeit der Psyche
des Betroffenen können Überträgersubstanzen im Gehirn dabei aus dem
Gleichgewicht kommen. Die Folge sind gedrückte Stimmung, innere Unruhe oder
Erschöpfungszustände mit Interesseverlust, Freudlosigkeit und Veränderung des
allgemeinen persönlichen Elans wie auch körperliche Beschwerden.

Ein Drittel aller Menschen leidet zumindest einmal im Leben unter einer
depressiven Phase.
Eine Depressionserkrankung verläuft oft schwer, chronische Krankheitsverläufe
sind häufig.
15 bis 20 Prozent aller Depressionserkrankten sind selbstmordgefährdet.
Eine Depression ist eine Erkrankung mit biochemisch körperlichen
Veränderungen und nicht nur ein Zeichen für „psychische Probleme“.
Depressive „wollen“ nicht, sondern „können“ nicht wollen.

Menschen mit Depressionserkrankungen müssen nicht immer „traurig“ sein. Für
manche Betroffene stehen Angst und Überforderungsgefühle, sowie vegetative
Beschwerden im Vordergrund. Auch anfallsweise auftretende Panikattacken können
auf eine „versteckte Depression“ hinweisen.

Angsterkrankungen und Depressionen sind behandelbar.

Nervus schrieb am 6.10. 2001 um 21:36:15 Uhr zu

Nerven

Bewertung: 1 Punkt(e)


Bausteine dieser Nervensysteme sind als kleinste
Einheit Nervenzellen (Neuronen). Sie bilden im
Organismus das Nervensystem genannte Netzwerk und
haben mit allen anderen Organsystemen und Geweben
Kontakt. Neben den Neuronen besteht das
Nervengewebe noch aus Gliazellen, die oft
Nervenzellen umgeben.

Der größte Teil der Nervenzellen des Nervensystems
befindet sich im Gehirn. Diese verschalten die Information
der ankommenden und abgehenden Nervenzellen. Man
bezeichnet sie deshalb als Interneuronen.

nervus schrieb am 6.10. 2001 um 21:41:52 Uhr zu

Nerven

Bewertung: 1 Punkt(e)

Nerven haben viele Funktionen. Die beiden wichtigsten: Sie befördern
Informationen über die Außenwelt zum Gehirn (die sensorische
Funktion) und weisen andererseits die Muskeln an, auf diese
Informationen zu reagieren (die motorische Funktion). Die sensorischen
und motorischen Funktionen werden von verschiedenen Nervenzellen
ausgeführt. Manche Nerven haben nur sensorische, andere nur
motorische Fasern. Viele große Nerven enthalten aber sowohl
sensorische als auch motorische Fasern, die zu einem bestimmten
Körperteil und von dort zurückverlaufen.

Zwei besondere Nervengruppen - die Sympathikus- und die
Parasympathikusnerven - regeln bestimmte Körperfunktionen wie
Atmung, Herzschlag, Magentätigkeit, Erektion, Schwitzen, Blutdruck
und die Blutversorgung der Extremitäten. Die Sympathikusnerven wirken
den Parasympathikusnerven entgegen und sorgen für ausgeglichene
Funktionen. So beschleunigen Sympathikusnerven den Herzschlag,
während Parasympathikusnerven ihn verlangsamen; Sympathikusnerven
erweitern die Pupillen, Parasympathikusnerven hingegen verengen sie.

Jeder einzelne Nerv besteht aus einer Kette von Nervenzellen (Neuronen)
mit langen Ästen (Dendriten), die durch eine Myelinscheide geschützt
sind. Diese besteht aus einer kompliziert aufgebauten chemischen
Substanz. Eine Schädigung unterbricht die Funktion der betreffenden
Nerven und verursacht Krankheiten (Nervenkrankheit).

Die Äste übertragen Botschaften vom Gehirn zum Körper mit einer
Geschwindigkeit bis zu 100 m/s. Die sensorischen Nerven übertragen
Signale über körperliche Empfindungen wie Berührung, Wärme, Kälte
und Schmerz, während die motorischen Nerven dem Körper Befehle
übermitteln, beispielsweise daß Muskeln sich zusammenziehen sollen.

Im allgemeinen steuert die linke Großhirnhälfte die rechte Körperseite
und die rechte Großhirnhälfte die linke Körperseite.

Nervus schrieb am 6.10. 2001 um 21:27:39 Uhr zu

Nerven

Bewertung: 1 Punkt(e)

Schwindelgefühl selbst ist noch keine Krankheit. Es ist vielmehr ein Alarmzeichen
dafür, dass der Körper oder die Seele aus dem gesunden Gleichgewicht geraten ist. In
den Arztpraxen gehört der Schwindel zu den am meisten beklagten unklaren
Beschwerden.

Schwindelbeschwerden entstehen bei verschiedenen Erkrankungen des
Gleichgewichtsorganes im Ohr und des Gehirnes. Häufige Ursachen sind auch
Erkrankungen der Halswirbelsäule – etwa durch Verspannungen oder nach
Verletzungen. Schwindel kann aber auch der Vorbote eines Schlaganfalls oder die
Folge von psychischen Belastungen, Depressionen und Angstzuständen sein.
Die Beschwerden dürfen daher nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Ein
Spezialist sollte für eine umfassende Untersuchung aufgesucht werden.

Bei rechtzeitiger Diagnose sind die Ursachen des Schwindels nämlich meistens gut
behandelbar.
Folgender Fragebogen kann Ihnen helfen, Ihre Schwindelgefühle näher zu
beschreiben. Er dient zur Vorbereitung auf einen Arztbesuch.
Bitte laden Sie sich diesen Fragebogen herunter und nehmen Sie ihn ausgefüllt zur
Ordination beim Facharzt mit.

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