Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 270, davon 261 (96,67%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 53 positiv bewertete (19,63%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 2.2. 1999 um 15:20:56 Uhr schrieb
Tam über sein
Der neuste Text am 7.3. 2026 um 08:00:02 Uhr schrieb
Schmidt (é) über sein
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 137)

am 23.12. 2006 um 08:42:59 Uhr schrieb
puphi über sein

am 7.3. 2007 um 22:00:13 Uhr schrieb
Gentle73 über sein

am 19.7. 2002 um 23:04:08 Uhr schrieb
PokaLin über sein

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Sein«

Belbo schrieb am 7.12. 1999 um 17:04:14 Uhr zu

sein

Bewertung: 9 Punkt(e)

Als ihn die Wärter am 21. aus der Zelle holten und zum elektrischen Stuhl führten, stieg er am Rande der Stadt aus dem Bus.
Während sie ihn festschnallten, lief er durch die Wiesen dem Wald zu.
Er erreichte die Lichtung, als sie ihm die stählerne Kappe aufsetzten.
Er sah in die Wolken, die der Wind vorbei trieb.
Der Oberaufseher gab das Zeichen und die Wolken rissen auf.
Die milden Strahlen der Herbstsonne trafen wärmend sein Gesicht, blinzelnd schloß er die müden Augen.
Die Zuschauer erhoben sich schweigend von den Stühlen und verließen den Hinrichtungsraum.

Harry schrieb am 6.12. 2001 um 20:07:56 Uhr zu

sein

Bewertung: 1 Punkt(e)

Sein oder Nicht Sein?
Sein ist zunächst das Da-Sein, In-der-Welt-Sein, eine primäre Stufe ohne weitere Anforderungen.
Ein Stein hat ein Sein, denn er ist »in der Welt«, ebenso ein Haufen Hundescheiße - auch wenn es eklig ist.
Aucht Tote und tote Gegenstände haben ein Sein.
Solange sie halt da sind. Das SEIN muß nicht in die Unendlichkeit gehen.
Der Tod als solches hat kein SEIN, aber auch kein Nicht-Sein, er ist der gerechte Ausgleich für all das, was an Negativem getan wird.
Hat, wer lebt, ein SEIN?

Casagrandes schrieb am 7.10. 1999 um 10:08:25 Uhr zu

sein

Bewertung: 2 Punkt(e)

Sein oder nicht sein, das ist die Frage und nicht eine des Denkens nur, sondern die des Bewußtseins an sich,ob es edel ist vom Geschick der Zeit die Pein des Schicksals zu ertragen und zu verweilen im Wissen zu Wissen und der daraus resultierenden Handlungsunfähigkeit,oder einfach zu tun alles nach eigenem Gutdünken, denn wisse: viel Wissen hemmt das Handeln durch das Wissen über die Folgen der Handlung,
denn viel Wissen impliziert letztendlich nicht zu wissen, was wirklich zu tun ist in einem Sein voller Zweifel, da jeder vorsichtige Schritt durch eine Tür andere Türen für immer verschließt...

JvdL schrieb am 6.9. 2000 um 10:31:05 Uhr zu

sein

Bewertung: 3 Punkt(e)

Das Wort sieht doch aus, als ob ihm etwas fehlt.

Vielleicht ein e?
Die Seine ist ein Fluß.

Vielleicht ein ch?
Ein Schein ist eine Banknote oder das Licht einer Lampe.

Vielleicht sogar ein chw?
Schweine sind sehr liebe Haustiere.

Vielleicht auch nur ein t?
Das könnte dann der Stein des Anstoßes sein.

schlutti schrieb am 16.10. 2001 um 13:52:47 Uhr zu

sein

Bewertung: 1 Punkt(e)

ich kann kaum sein ohne den gedanken an das nicht sein. ich bin gerade so und hier - manchmal mehr, manchmal weniger - aber noch lange nicht angekommen. wo auch immer. ich bin unterwegs - kann das sein?

SchrammelHans schrieb am 23.6. 2001 um 17:46:15 Uhr zu

sein

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich kann nicht ohne dich sein!

Ohne deine Liebe bin ich nichts!

Bleib ewig bei mir!

Ich liebe Dich!

Für immer!

gehirnvongoran schrieb am 5.2. 1999 um 13:59:53 Uhr zu

sein

Bewertung: 3 Punkt(e)

vom eigenen sein ist meist nicht viel bekannt.

in der bravo-girl-fotoliebesgeschichte stand neulich folgendes zum thema sein: »das eigene selbst, und dessen sein erkennt ein jeder ganausowenig, wie ein messer nicht sich selbst schneiden kann.das auge bleibt für sich selbst unsichtbar.« zugegeben, es stand da nich in echt, aber gern gelesen hätt ichs schon. währ doch mal was neues im sprechblasenkontext der fotolovestorryszene.

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ein schelm wer böses dabei denkt.

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