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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 1.8. 2000 um 11:46:35 Uhr schrieb
Jordan über Lustknabe
Der neuste Text am 14.9. 2014 um 20:36:33 Uhr schrieb
Christine über Lustknabe
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 151)

am 16.10. 2013 um 11:23:24 Uhr schrieb
Brigitte mit der Titte über Lustknabe

am 11.2. 2014 um 23:06:15 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Lustknabe

am 11.2. 2014 um 23:11:36 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Lustknabe

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Lustknabe«

Alois schrieb am 28.10. 2011 um 14:47:03 Uhr zu

Lustknabe

Bewertung: 13 Punkt(e)

Ich habe über diesen Brauch im antiken Griechenland vor langer Zeit, damals im humanistischen Gymnasium, gelernt. Erwachsene, oft ältere Männer, die einen Jüngling anleiteten, ihm als Mentor führten, und dabei auch ein erotisches Verhältnis zu ihm hatten.

Ich habe mir nie groß Gedanken darüber gemacht, sondern das Ganze als Kuriosität abgehakt. Zeit meines Lebens fühlte ich mich immer nur zu Frauen hingezogen, daher hat mich das Thema nie groß interessiert.

Und jetzt, im Herbst meines Lebens, als inzwischen mehrfacher Großvater, Rentner und leider auch Witwer, finde ich mich plötzlich in genau so einer Beziehung wieder.

Seit einem Jahr habe ich einen jungen Untermieter. Thomas heißt er, wird aber von allen nur Tommy gerufen. Als er zu mir kam, war er gerade 18 Jahre alt, sieht aber deutlich jünger aus. Blonde Haare, zierlicher Wuchs, er gibt das perfekte Bild eine hinreißenden Lausbuben ab. Irgendwie fühlte ich mich vom ersten Augenblick an zu ihm hingezogen.

Er suchte auch von Anfang an meine Nähe, wohl auch, weil er sich allein in einer fremden Stadt, das erste mal länger von zu Hause weg, einsam fühlte. Auch konnte und kann ich ihm bei seinem Studium helfen, schließlich hatte ich eine gute Karriere als Ingenieur.

Nach und nach wurde unser Verhältnis enger, ich achtete darauf, daß er genug Schlaf kriegt und nicht zu weit vom Weg abkommt. Das ergab sich ganz zwanglos, ohne daß ich es geplant hatte, ich wurde immer mehr zu seinem Vater-Ersatz und Mentor. Einige male habe ich ihm dann auch den Hintern versohlt, wenn er seine Studien allzu sehr zu vernachlässigen drohte.

Die engere Beziehung fing damit an, daß er sich abends beim Fernsehen gerne an mich ankuschelte. Zuerst war ich darüber verwundert, noch mehr darüber, daß es mir eigentlich gar nicht unangenehm war, und so ließ ich es zu. Als ich ihn mal darauf ansprarch, meinte er, ich wäre sawas wie ein großer Teddybär und es wäre einfach schön. Das wurde mit der Zeit nach und nach enger, bis er sich schließlich immer wieder mal auf meinen Schoß setzte, um zu kuscheln.

Und so geschah es dann, als er einmal, nur in Boxershorts bekleidet, auf meinem Schoß saß. Ich streichelte etwas gedankenverloren durch seine Haare, dann über seinen Körper (er hat eine herrlich glatte und zarte Haut und ist am Körper komplett unbehaart, außer zwischen den Beinen, aber selbst da nur spärlich). Auf einmal merkte ich das Zelt in seinen Shorts.

Im Nachhinein bin ich über mich selbst überrascht, denn inch fuhr ganz selobstverständlich mit der Hand in seine Shorts und fing an, ihn zu verwöhnen. Sowas hatte ich vorher noch nie mit einem Jungen gemacht, selbst in der Pubertät nicht! Schließlich zog ich ihm die Boxershorts ganz aus. Er ließ alles widerstndslos geschehen, atmete nur immer heftiger.

Ich fing an, mit ihm zu spielen, brachte ihn immer wieder kurz vor den Höhepunkt, brach dann aber ab. Immer wenn er mit seiner eigenen Hand nachhelfen wollte, schob ich seine Hand weg und gab ihm einen kleinen Klaps auf die Finger. Erst als er ein zitterndes, keuchendes Bündel Lust in meinen Armen war, ließ ich ihn kommen. Er spritzte in hohem Bogen ab, es schien, als würde er gar nicht mehr aufhören.

Hinterher schmiegte er sich ganz eng an mich, während ich ihn zärtlich streichelte, auch mal küsste und schließlich noch einmal zum Abspritzen brachte (bei Burschen in seinem Alter geht das ja recht schnell).

Tja, und so habe ich jetzt so eine Beziehung, wie es wohl im alten Griechenland üblich war: Ich führe und verwöhne ihn, achte auf ihn, bin sein Mentor und Liebhaber. Er ist sowas wie mein Zögling, und ja, auch mein Lustknabe.

Ich weiß, daß das nicht von Dauer sein wird. Wenn er sein Studium beendet hat, wird er wohl weiterziehen, hinaus ins Leben. Also genieße ich es, solange es dauert, und hoffe daß er sich später gerne an diese Zeit mit mir erinnern wird.

jenny schrieb am 5.2. 2012 um 12:26:27 Uhr zu

Lustknabe

Bewertung: 2 Punkt(e)

Lustknaben sind ein Geschenk des Himmels und gehören daher nur in die Hand von Frauen.
Männer haben davon die Finger zu lassen.

Mit ihm können die Frauen machen was sie wollen.

Sven PF was here schrieb am 10.6. 2002 um 17:33:09 Uhr zu

Lustknabe

Bewertung: 2 Punkt(e)

Sind wir nicht alle Lustknaben, Sklaven des Triebes, der scheinbar alle anderen Sinne ausschaltet, wenn er uns überfällt. Und genau das ist ja das schöne daran, ein Lustknabe zu sein, Gehirn ausschalten, nichts denken nur fühlen, versunken in deiner eigenen Welt, das unendliche Reich der Phantasie.Wir sollten alle viel öfter Lustknaben sein.

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