Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 323, davon 243 (75,23%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 26 positiv bewertete (8,05%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 13.5. 2003 um 20:29:31 Uhr schrieb
nina über Kochlöffel
Der neuste Text am 14.6. 2026 um 10:44:35 Uhr schrieb
Elfriede über Kochlöffel
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 133)

am 15.1. 2023 um 09:45:04 Uhr schrieb
Christine, die Papugei über Kochlöffel

am 20.4. 2026 um 17:05:15 Uhr schrieb
Arbeitskreis Tortur über Kochlöffel

am 7.8. 2019 um 16:39:17 Uhr schrieb
Moni2 über Kochlöffel

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Kochlöffel«

Renate schrieb am 18.11. 2012 um 09:12:21 Uhr zu

Kochlöffel

Bewertung: 7 Punkt(e)

Der Kochlöffel war bei uns zu Hause nicht nur zum Umrühren da. Wenn Mama meinte, dass eins der Kinder mal eine spontane »Abmahnung« brauchte, hieß es »Hose runter« oder »Rock hoch«, und dann kam der Griff in die Küchenschublade... Wir mussten uns über den Küchentisch beugen, und dann klatschte es ordentlich auf die Kehrseite. Beosnders peinlich, wenn eins der Geschwister oder gar deren Freunde anwesend waren! Aber das war Mama ziemlich egal. Und der Kochlöffel hinterließ immer sehr unangenehme Spuren. Autsch!

Renate schrieb am 12.1. 2019 um 12:27:53 Uhr zu

Kochlöffel

Bewertung: 7 Punkt(e)

Meine Mama hat uns Mädels öfters übers Knie gelegt, wenn wir es verdient hatten. Das war in den 60er Jahren völlig normal. Meistens gab es was mit ihrer kräftigen Hand hinten drauf, aber wenn sie sehr böse mit uns war, mussten wir den Kochlöffel aus der Küche holen. Höschen runter, und dann ging feste auf den roten Po! Auaaa... Hinterher musste die Sünderin ins Bett. Da konnte ich meinen armen Po ein bisschen trösten.

Steffi schrieb am 3.3. 2024 um 12:47:30 Uhr zu

Kochlöffel

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich glaube, der Kochlöffel wurde von so vielen Müttern zum Popohauen benutzt, weil man ihn schon zu Hause hatte, schnell zur Hand war und gut in der Hand liegt. Erst reichte die flache Hand um mich ausreichend zu bestrafen. Die Haue gab es von Anfang an auf den nackten Popo. Mit den Jahren musste es dann anscheinend nachhaltiger werden und dann hat meine Mama den Kochlöffel und die Haarbürste zum Erziehen genommen. Beide liegen gut in der Hand und sind nicht zu lang um den Po damit gut zu treffen wenn das Kind über dem Knie liegt. Den Kochlöffel habe ich noch mehr gefürchtet als die Bürste, weil die Schläge damit so scharf waren und mein Hintern nach der Strafe oft habrunde Spuren vom Kochlöffel hatte. Wenn ich mit der Hand nach hinten gegriffen habe, um den Popo zu schützen, habe ich dafür Schläge mit dem Kochlöffel in die Handfläche bekommen um mir das abzugewöhnen. Das hat aber nicht funktioniert weil es einfach so weh tat und dann hat Mama irgendwann meine Hand auf den Rücken geklemmt um ungestört weiter zu machen. Irgendwann musste ich dann weinen und irgendwann hörte Mama auf zu hauen und ich musste in die Ecke und über mein Verhalten nachdenken. So ein Povoll mit dem Kochlöffel hat noch 2 Tage später nachwirkt, besonders beim Hinsetzen.

Birgit schrieb am 1.4. 2021 um 14:15:02 Uhr zu

Kochlöffel

Bewertung: 3 Punkt(e)

Meine Schwester und ich haben das Hinterteil meistens mit der Hand von der Mama ausgeklatscht bekommen, wenn wir was angestellt oder nicht ordentlich gelernt hatten. Aber wenn es sehr schlimm war, holte die Mama erst den großen Kochlöffel aus der Küchenschublade, dann hieß es, »Komm mal her, Birgitund es ging bei ihr übers Knie. Popo frei, und dann trat der Löffel in Aktion. Das hab ich dann noch zwei Tage lang gespürt! Meine Schwester hat manchmal zugeguckt, das war vielleicht peinlich!

Hanne schrieb am 6.5. 2024 um 19:56:27 Uhr zu

Kochlöffel

Bewertung: 1 Punkt(e)

Einn großen Kochlöffel kann ich nicht in die Hand nehmen, ohne daran denken zu müssen, wie oft ich so ein Ding als Mädchen auf meinem Po gespürt habe. Mama war immer lieb zu meiner Schwester und mir, aber wenn wir mal zu sehr über die Stränge geschlagen oder zu faul bei den Schularbeiten waren, dann hieß es schnell »Komm mal herUnd als nächstes nahm die Mama die Sünderin mit in die Küche. Dann ging alles schnell: Kochlöffel aus der Schublade geholt, Rock hochgeschlagen, Höschen runter, und es gab mindestens ein Dutzend hinten drauf, manchmal auch mehr. Das hat ordentlich weh getan! Ab und zu haben wir es auch beide gekriegt, wenn wir miteinander gestritten haben. Danach war aber auch alles wieder gut. Und die roten Flecken auf dem Po sind auch bald wieder verschwunden.

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