Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 320, davon 240 (75,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 26 positiv bewertete (8,12%)
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Durchschnittliche Bewertung -1,016 Punkte, 130 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 13.5. 2003 um 20:29:31 Uhr schrieb
nina über Kochlöffel
Der neuste Text am 20.4. 2026 um 17:05:15 Uhr schrieb
Arbeitskreis Tortur über Kochlöffel
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 130)

am 26.9. 2020 um 17:53:07 Uhr schrieb
Roland über Kochlöffel

am 30.12. 2018 um 18:05:16 Uhr schrieb
Theo über Kochlöffel

am 14.2. 2021 um 01:50:40 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Kochlöffel

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Kochlöffel«

Renate schrieb am 12.1. 2019 um 12:27:53 Uhr zu

Kochlöffel

Bewertung: 7 Punkt(e)

Meine Mama hat uns Mädels öfters übers Knie gelegt, wenn wir es verdient hatten. Das war in den 60er Jahren völlig normal. Meistens gab es was mit ihrer kräftigen Hand hinten drauf, aber wenn sie sehr böse mit uns war, mussten wir den Kochlöffel aus der Küche holen. Höschen runter, und dann ging feste auf den roten Po! Auaaa... Hinterher musste die Sünderin ins Bett. Da konnte ich meinen armen Po ein bisschen trösten.

Marion schrieb am 15.1. 2023 um 06:06:58 Uhr zu

Kochlöffel

Bewertung: 3 Punkt(e)

Meistens hielt meine Mutter mir eine Standpauke und dann musste ich mit dem Kochlöffel auf mein Zimmer gehen und schonmal die Hose ausziehen, mich aufs Bett sitzen und warten. Das war das schlimmste... zu wissen daß ich gleich den Po versohlt bekomme und wie weh mir der Popo gleich tun wird. Meistens dauerte es so 10 Min. bis sie kam. Dann setzte sie sich aufs Bett und klopfte auffordernd auf ihre Oberschenkel. Ich musste mich übers Knie legen und bekam ich erst eine Anzahl Schläge mit der Hand auf die Unterhose. Das hat schon ordentlich gebrannt aber ich wusste ja dass die richtige Strafe erst noch kommt. Als ich jünger war, hab ich bei der Haue auf die Unterhose schon ein ziemliches »Theater« gemacht, wie Mama das nannte. Auch hab ich damals so getan als würde ich weinen damit Mama da schon aufhört, aber da hat sie mich schnell durchschaut und gemeint ich könne mir meine Tränen für später sparen.
Dann zog sie mir die Unterhose runter, hat Maß genommen mit dem Kochlöffel und dann hat sie mir so 1-4 Minuten fest den Po verhauen, je nachdem was ich ausgefressen hatte. Da der Kochlöffel zum Popohauen aus stabilen Holz war, lief die Strafe nie ohne ein paar Tränchen ab. Zwischen den Klatschern bekam ich dann immer noch Ermahnungen. Mamas Lieblingssatz war: »WER« *klatsch* »NICHT« *klatsch* »HÖ-« *klatsch* »-REN« *klatsch* »WILL« *klatsch* »MUSS« *klatsch* "FÜHLEN*! Und zu fühlen bekam mein Popo immer reichlich, wenn Mamas Kochlöffel in Aktion trat. Da half auch kein Betteln und jammern. War es nicht so schlimm dann gab es weniger und nicht ganz so feste. Weh tat es immer aber nach einer strengeren Tracht hatte ich immer diese roten Abdrücke vom Kochlöffel auf den Pobacken. Das hat dann beim Sitzen auch nochmal ganz schön wehgetan.

Renate schrieb am 18.11. 2012 um 09:12:21 Uhr zu

Kochlöffel

Bewertung: 7 Punkt(e)

Der Kochlöffel war bei uns zu Hause nicht nur zum Umrühren da. Wenn Mama meinte, dass eins der Kinder mal eine spontane »Abmahnung« brauchte, hieß es »Hose runter« oder »Rock hoch«, und dann kam der Griff in die Küchenschublade... Wir mussten uns über den Küchentisch beugen, und dann klatschte es ordentlich auf die Kehrseite. Beosnders peinlich, wenn eins der Geschwister oder gar deren Freunde anwesend waren! Aber das war Mama ziemlich egal. Und der Kochlöffel hinterließ immer sehr unangenehme Spuren. Autsch!

Hanne schrieb am 6.5. 2024 um 19:56:27 Uhr zu

Kochlöffel

Bewertung: 1 Punkt(e)

Einn großen Kochlöffel kann ich nicht in die Hand nehmen, ohne daran denken zu müssen, wie oft ich so ein Ding als Mädchen auf meinem Po gespürt habe. Mama war immer lieb zu meiner Schwester und mir, aber wenn wir mal zu sehr über die Stränge geschlagen oder zu faul bei den Schularbeiten waren, dann hieß es schnell »Komm mal herUnd als nächstes nahm die Mama die Sünderin mit in die Küche. Dann ging alles schnell: Kochlöffel aus der Schublade geholt, Rock hochgeschlagen, Höschen runter, und es gab mindestens ein Dutzend hinten drauf, manchmal auch mehr. Das hat ordentlich weh getan! Ab und zu haben wir es auch beide gekriegt, wenn wir miteinander gestritten haben. Danach war aber auch alles wieder gut. Und die roten Flecken auf dem Po sind auch bald wieder verschwunden.

Holger schrieb am 4.10. 2020 um 19:29:20 Uhr zu

Kochlöffel

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich bin Jahrgang 1968 und habe als Junge noch regelmässig den nackten Po versohlt bekommen. Auch einer ganzen Reihe meiner Kumpels und Klassenkameraden ging es so. Meistens gabs für mich denArschvoll“, wie wir es damals nannten, über Papas oder Mamas Knien liegend mit nem speziellen, sehr soliden HolzKochlöffel. Der wurde aber nie in der Küche verwendet, sondern ausschließlich dazu, mir und meinen 3 Cousins ordentlich die Hintern zum Glühen zu bringen. Als ich 11 war, ging der alte Kochlöffel zu Bruch. Deshalb fuhr mein Vater mit mir in den Haushaltsladen im Ort, klatschte prüfend einige Kochlöffel in seine offene Hand und fragte mich vor der lächelnden Verkäuferin, ob mir der neue Erziehungshelfer gefallen würde. Ich bin vor Scham knallrot angelaufen. Noch mehr, als Papa vor der Frau verkündete, dass der neue Kochlöffel auch gleich am selben Abend zum Einsatz kommen wird.

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