| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
323, davon 243 (75,23%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 28 positiv bewertete (8,67%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
1467 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
-0,988 Punkte, 131 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 13.5. 2003 um 20:29:31 Uhr schrieb nina
über Kochlöffel |
| Der neuste Text |
am 14.6. 2026 um 10:44:35 Uhr schrieb Elfriede
über Kochlöffel |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 131) |
am 3.8. 2021 um 22:59:47 Uhr schrieb Rüdiger über Kochlöffel
am 3.3. 2024 um 12:30:00 Uhr schrieb Johannes über Kochlöffel
am 14.4. 2026 um 01:00:11 Uhr schrieb Kai über Kochlöffel
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Kochlöffel«
Elfriede schrieb am 14.6. 2026 um 10:44:35 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Ich bin froh dass es noch Eltern gibt, die ihren Kindern Disziplin mithilfe der althergebrachten Traditionen, die seit vielen, vielen Jahrzehnten wirksam Anwendung finden, vermitteln.
Sie werden schon so lange verwendet, weil sie funktionieren. Sie funktionieren für Eltern, die ihre Kinder disziplinieren müssen, und sie funktionieren für Kinder, die eine Lektion lernen müssen. Ich bin der Meinung, dass sie auch bei Kindern angewendet werden sollten, vorausgesetzt, sie haben etwas getan, das eine Tracht Prügel verdient.
Haarbürste, Kochlöffel,Sandale und der Gürtel (für ältere Kinder) sind wohl die traditionellsten Erziehungshelfer, die uns Eltern zur Verfügung stehen. Und da ich nicht gerne mit Traditionen breche, benutze ich diese immer dann, wenn ich meine Kinder bestrafen muss.
Ich denke, alles, was auf dem Popo richtig wehtut und den Kindern eine Lektion erteilt, funktioniert. Wie jedes Instrument zur Bestrafung muss es leider wehtun, sonst nützt es nichts. Es ist schließlich eine Bestrafung.
Jutta schrieb am 16.12. 2020 um 18:09:26 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Na ja, das mit dem Hintern versohlen gab es bei uns Ende der 1960er / Anfang der 1970er Jahre auch noch. Allerdings hat das nie meine Mutter gemacht, sondern, wenn die Drohung »heute Abend wenn Papa heim kommt versohlt er euch den Hintern, dass es nur so raucht!« nichts nützte, tatsächlich kam abends mein Vater. Es gab nie mehr als etwa 50 Klatscher mit der flachen Hand auf den blanken Po, so regelrecht übers Knie gelegt halt, und wir haben immer geschrien wir am Spieß. Bin mir heute nicht sicher, wem das mehr wehgetan hat, meinem Vater oder uns (na ja, tat schon weh!). Vor allem finde ich heute aber, meine Mutter war ganz schön feige und mein Vater hat sich ganz schön einspannen lassen; das geht doch eigentlich gar nicht... so mit acht oder neun Jahren war das aber dann vorbei mit der flachen Hand, als große Kinder oder gar Jugendliche haben meine Eltern das wohl auch nicht mehr angemessen gefunden und da kam dann der Kochlöffel ins Spiel. Der hat deutlich heftiger geschmerzt. Das Verhältnis zu meinen Eltern hat es nicht gestört, es ist irgendwie immer im Rahmen geblieben (also, meine Schwester und ich wussten immer, wofür wir den Hintern versohlt bekommen, es gab immer einen konkreten Anlass.
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