Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 317, davon 237 (74,76%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 26 positiv bewertete (8,20%)
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Durchschnittliche Bewertung -1,025 Punkte, 127 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 13.5. 2003 um 20:29:31 Uhr schrieb
nina über Kochlöffel
Der neuste Text am 4.4. 2026 um 11:08:35 Uhr schrieb
Geyersbach über Kochlöffel
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 127)

am 1.1. 2023 um 16:59:59 Uhr schrieb
Christine, die Papugei über Kochlöffel

am 16.5. 2024 um 13:15:21 Uhr schrieb
Arbeitskreis Tortur über Kochlöffel

am 17.7. 2024 um 18:13:13 Uhr schrieb
Tanja über Kochlöffel

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Kochlöffel«

Renate schrieb am 18.11. 2012 um 09:12:21 Uhr zu

Kochlöffel

Bewertung: 7 Punkt(e)

Der Kochlöffel war bei uns zu Hause nicht nur zum Umrühren da. Wenn Mama meinte, dass eins der Kinder mal eine spontane »Abmahnung« brauchte, hieß es »Hose runter« oder »Rock hoch«, und dann kam der Griff in die Küchenschublade... Wir mussten uns über den Küchentisch beugen, und dann klatschte es ordentlich auf die Kehrseite. Beosnders peinlich, wenn eins der Geschwister oder gar deren Freunde anwesend waren! Aber das war Mama ziemlich egal. Und der Kochlöffel hinterließ immer sehr unangenehme Spuren. Autsch!

Marion schrieb am 15.1. 2023 um 06:06:58 Uhr zu

Kochlöffel

Bewertung: 3 Punkt(e)

Meistens hielt meine Mutter mir eine Standpauke und dann musste ich mit dem Kochlöffel auf mein Zimmer gehen und schonmal die Hose ausziehen, mich aufs Bett sitzen und warten. Das war das schlimmste... zu wissen daß ich gleich den Po versohlt bekomme und wie weh mir der Popo gleich tun wird. Meistens dauerte es so 10 Min. bis sie kam. Dann setzte sie sich aufs Bett und klopfte auffordernd auf ihre Oberschenkel. Ich musste mich übers Knie legen und bekam ich erst eine Anzahl Schläge mit der Hand auf die Unterhose. Das hat schon ordentlich gebrannt aber ich wusste ja dass die richtige Strafe erst noch kommt. Als ich jünger war, hab ich bei der Haue auf die Unterhose schon ein ziemliches »Theater« gemacht, wie Mama das nannte. Auch hab ich damals so getan als würde ich weinen damit Mama da schon aufhört, aber da hat sie mich schnell durchschaut und gemeint ich könne mir meine Tränen für später sparen.
Dann zog sie mir die Unterhose runter, hat Maß genommen mit dem Kochlöffel und dann hat sie mir so 1-4 Minuten fest den Po verhauen, je nachdem was ich ausgefressen hatte. Da der Kochlöffel zum Popohauen aus stabilen Holz war, lief die Strafe nie ohne ein paar Tränchen ab. Zwischen den Klatschern bekam ich dann immer noch Ermahnungen. Mamas Lieblingssatz war: »WER« *klatsch* »NICHT« *klatsch* »HÖ-« *klatsch* »-REN« *klatsch* »WILL« *klatsch* »MUSS« *klatsch* "FÜHLEN*! Und zu fühlen bekam mein Popo immer reichlich, wenn Mamas Kochlöffel in Aktion trat. Da half auch kein Betteln und jammern. War es nicht so schlimm dann gab es weniger und nicht ganz so feste. Weh tat es immer aber nach einer strengeren Tracht hatte ich immer diese roten Abdrücke vom Kochlöffel auf den Pobacken. Das hat dann beim Sitzen auch nochmal ganz schön wehgetan.

Renate schrieb am 12.1. 2019 um 12:27:53 Uhr zu

Kochlöffel

Bewertung: 7 Punkt(e)

Meine Mama hat uns Mädels öfters übers Knie gelegt, wenn wir es verdient hatten. Das war in den 60er Jahren völlig normal. Meistens gab es was mit ihrer kräftigen Hand hinten drauf, aber wenn sie sehr böse mit uns war, mussten wir den Kochlöffel aus der Küche holen. Höschen runter, und dann ging feste auf den roten Po! Auaaa... Hinterher musste die Sünderin ins Bett. Da konnte ich meinen armen Po ein bisschen trösten.

Steffi schrieb am 3.3. 2024 um 12:47:30 Uhr zu

Kochlöffel

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich glaube, der Kochlöffel wurde von so vielen Müttern zum Popohauen benutzt, weil man ihn schon zu Hause hatte, schnell zur Hand war und gut in der Hand liegt. Erst reichte die flache Hand um mich ausreichend zu bestrafen. Die Haue gab es von Anfang an auf den nackten Popo. Mit den Jahren musste es dann anscheinend nachhaltiger werden und dann hat meine Mama den Kochlöffel und die Haarbürste zum Erziehen genommen. Beide liegen gut in der Hand und sind nicht zu lang um den Po damit gut zu treffen wenn das Kind über dem Knie liegt. Den Kochlöffel habe ich noch mehr gefürchtet als die Bürste, weil die Schläge damit so scharf waren und mein Hintern nach der Strafe oft habrunde Spuren vom Kochlöffel hatte. Wenn ich mit der Hand nach hinten gegriffen habe, um den Popo zu schützen, habe ich dafür Schläge mit dem Kochlöffel in die Handfläche bekommen um mir das abzugewöhnen. Das hat aber nicht funktioniert weil es einfach so weh tat und dann hat Mama irgendwann meine Hand auf den Rücken geklemmt um ungestört weiter zu machen. Irgendwann musste ich dann weinen und irgendwann hörte Mama auf zu hauen und ich musste in die Ecke und über mein Verhalten nachdenken. So ein Povoll mit dem Kochlöffel hat noch 2 Tage später nachwirkt, besonders beim Hinsetzen.

Hanne schrieb am 6.5. 2024 um 19:56:27 Uhr zu

Kochlöffel

Bewertung: 1 Punkt(e)

Einn großen Kochlöffel kann ich nicht in die Hand nehmen, ohne daran denken zu müssen, wie oft ich so ein Ding als Mädchen auf meinem Po gespürt habe. Mama war immer lieb zu meiner Schwester und mir, aber wenn wir mal zu sehr über die Stränge geschlagen oder zu faul bei den Schularbeiten waren, dann hieß es schnell »Komm mal herUnd als nächstes nahm die Mama die Sünderin mit in die Küche. Dann ging alles schnell: Kochlöffel aus der Schublade geholt, Rock hochgeschlagen, Höschen runter, und es gab mindestens ein Dutzend hinten drauf, manchmal auch mehr. Das hat ordentlich weh getan! Ab und zu haben wir es auch beide gekriegt, wenn wir miteinander gestritten haben. Danach war aber auch alles wieder gut. Und die roten Flecken auf dem Po sind auch bald wieder verschwunden.

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