Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 140, davon 64 (45,71%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 13 positiv bewertete (9,29%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 13.5. 2003 um 20:29:31 Uhr schrieb
nina über Kochlöffel
Der neuste Text am 14.6. 2017 um 22:38:16 Uhr schrieb
Ute über Kochlöffel
Einige noch nie bewertete Texte
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am 6.3. 2016 um 03:52:38 Uhr schrieb
Marlene über Kochlöffel

am 11.3. 2010 um 22:48:52 Uhr schrieb
Doc Kaputtnik über Kochlöffel

am 14.6. 2017 um 22:38:16 Uhr schrieb
Ute über Kochlöffel

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Kochlöffel«

Frau schrieb am 6.12. 2015 um 16:46:04 Uhr zu

Kochlöffel

Bewertung: 3 Punkt(e)

Das römische Bad besteht aus folgenden Räumen : 1) Apodyterium (s. Ἀποδυτήριον), der ungeheizte Auskleideraum, 2) Frigidarium (s. d.), das kalte Bad; 1 und 2 können auch so vereinigt sein, dass das Bassin für das kalte Bad im Apodyterium angebracht ist, welches dann zugleich Frigidarium ist, so in Pompeii in den Centralthermen, im Frauenbad der Stabianer Thermen und in den beiden Privatbädern. 3) Tepidarium (s. d.), cella tepidaria, cella media, ein mässig erwärmter Raum zur Vermeidung des zu schroffen Temperaturwechsels beim Eintritt in das 4) Calidarium (s. d.), caldarium, cella caldaria, den stark erhitzten Raum für das warme Bad und zum Schwitzen in heisser Luft; es enthält am einen Ende die grosse gemeinsame Wanne, alveus (s. d. Nr. 1), am anderen Ende das Waschbecken, labrum (s. d.), in welchem lauwarmes Wasser aufsprudelte. Dazu kommt bisweilen 5) das Laconicum (s. d.), assa sudatio, assum, der kreisrunde, am stärksten erhitzte Raum zum Schwitzen in trockener Luft, zugänglich aus dem Tepidarium (Vitr. V 10, 5. Villa der Iulia Felix), nicht notwendig auch aus dem Caldarium (Centralthermen). Diese Räume sind so angeordnet, dass Apodyterium, Tepidarium, Caldarium in dieser Folge an einander stossen, und dass in Doppelanstalten, für Männer und Frauen, die beiden Caldarien dicht beisammen liegen und zwischen ihnen die Feuerstelle, anfangs nur zur Erwärmung des Wassers, später auch zur Heizung der Baderäume selbst, nebst dem zugehörigen Raume, praefurnium, angebracht ist. Das Tepidarium, in dem man nicht lange verweilte, ist durchweg der kleinste dieser drei Räume. Frigidarium und Laconicum konnten in verschiedener Weise mit dem Apodyterium bezw. Tepidarium und Caldarium in Verbindung gesetzt sein. Einzelzellen sind erhalten in den Stabianer Thermen in Pompeii, doch waren dieselben offenbar schon lange vor 79 n. Chr. nicht mehr in Gebrauch, sie waren also wohl für warme B. bestimmt und ausser Gebrauch gesetzt, seit die Heizeinrichtungen im Caldarium vervollkommnet waren und man deshalb vorzog, das Bad dort zu nehmen. Die zahlreichen Einzelzellen der Caracallathermen waren für kalte B. bestimmt. Da ferner zum Bade auch gymnastische oder sonstige körperliche Übungen gehören, so enthielt jede etwas grössere Badeanstalt einen hierzu bestimmten, wohl in der Regel mit Säulenhallen ganz oder zum Teil umgebenen Platz; so die Stabianer und Centralthermen in Pompeii; in ersteren ist die Benennung desselben als Palaestra inschriftlich bezeugt; vgl. auch Petron. 27. Es ist also das umgekehrte Verhältnis wie bei den griechischen Gymnasien und Palaestren, welche als Nebenraum auch ein Bad enthielten. Zur Palaestra gehörte dann auch das kalte Schwimmbad, piscina, natatio, welches auch in den beiden genannten pompeianischen Bädern erhalten ist. Wanne piscinae Cass. Dio LV 7, 6. Plin. ep. II 17, 11; vgl. Val. Max. IX 1, 1.

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