|
Meine Frau (34) und ich (35) führen eigentlich eine ganz harmonische Ehe. Wäre da nur nicht immer der ewige Streit um die Arbeit im Haushalt. Ich gehe ganztags arbeiten, meine Frau jedoch nur dreimal die Woche vormittags. Also sollte sie doch meiner Meinung nach den Haushalt führen. Sie sieht das natürlich ganz anders und verlangt von mir, dass ich den Haushalt führe bzw. ihr wenigstens ein bißchen zur Hand gehe. Irgendwann trat sie dann in einen Streik und machte nichts mehr im Haushalt. Das Geschirr blieb ungespült stehen. Immer wenn sie etwas brauchte spülte sie dann z. B. nur einen Teller und eine Tasse für sich. Auch so beim Bügeln. Ihre Blusen und Shirts bügelte sie, meine Hemden blieben liegen. So konnte es nicht weiter gehen. Es musste sich was ändern. Es änderte sich auch was, aber nicht so, wie ich mir das vorgestellt hatte. An einem Freitag kam ich gegen 13:00 Uhr von der Arbeit nach Hause. Nach einer kurzen Begrüßung ging meine Frau mit mir zu unserem Auto. Sie forderte mich auf, mich auf den Beifahrersitz zu setzen und mich anzuschnallen. Dann löste sie ihr Seidentuch von ihrem Hals und verband mir damit die Augen. Sie sagte, sie hätte eine Lösung für unsere Streitigkeiten über die Arbeit im Haushalt gefunden. Ich sollte mich ruhig überraschen lassen. Nach ca. einstündiger Fahrt waren wir dann am Ziel. Meine Frau führte mich, immer noch mit verbundenen Augen, zu einer Tür, wo sie anklingelte. Wir traten ein und meine Frau forderte mich auf, mich auszuziehen. Da ich ja nicht wusste, wo wir waren, zögerte ich zunächst mich auszuziehen. Meine Frau gab mir nun zwei Schläge mir ihrer Hand auf den Po und erneuerte ihre Aufforderung. Ich tat also wie befohlen und zog mich aus. Unmittelbar danach waren meine Hände mit Handschellen auf dem Rücken gefesselt und meine Füße waren mit Fußfesseln zusammengebunden. Nun sprach auch das erste Mal die andere Person. Es war auch eine Frauenstimme. Meine Frau und diese Person unterhielten sich noch kurz, anschließend verabschiedete sich meine Frau von uns. Ich stand nun völlig hilflos und nackt einer Frau gegenüber, die ich wahrscheinlich gar nicht kannte. Diese Frau band mir nun noch ein Halsband um und zog mich an einer Leine hinter sich her. Irgendwo angekommen, forderte mich die Dame auf mich hinzuknien, was ich allerdings nicht machte. Sie trat mir nun irgendwo hin, wo es uns Männern am meisten weh tut. So schnell war ich noch nie auf den Knien. Sie nahm mir nun das Seidentuch von den Augen ab. Sie erklärte mir, dass sie eine Domina sei und sie mich im Auftrag meiner Ehefrau von der Arbeit im Haushalt überzeugen solle. Weiter erklärte sie mir, dass die ganze Ausbildung bis Montag dauern würde und ich dann wieder nach Hause kann. Auch würde sie während der Ausbildung rücksichtslos von der Reitgerte, vom Rohrtstock und von der Peitsche Gebrauch machen. Sie befahl mir nun zuerst zu spülen. Ich stellte jedoch auf stur und wollte sie Sache aussitzen. Doch mit dieser Dame war nicht zu spassen. Sie drückte mich nun auf den Tisch und versohlte mir mit einem dünnen Rohrstock den Hintern. Ich hörte mich zum ersten Mal sagen, dass ich spülen würde, wenn sie denn nur aufhört meinen Hintern weiter zu bearbeiten. Das erste Etappenziel war damit erreicht. Das ganze Wochenende über musste ich dann die Arbeit im Haushalt dieser Dame machen. Immer wieder spürte ich den Rohrstock, den Holzlöffel oder die Gerte. Mein Hintern tat mir mittlerweile so weh, dass ich bestimmt mehrere Tage nicht sitzen konnte. Am Montag gab mir die Dame dann meine Sachen und das Seidentuch meiner Frau wieder und ich konnte mit der Bahn nach Hause fahren. Zu Hause angekommen, sass meine über alles geliebte Frau im Wohnzimmer. Sie hatte die Haare, wie die Domina, streng nach hinten gekämmt. Vor ihr auf dem Tisch lagen fein säuberlich aufgereiht ein Rohrstock, eine Reitgerte, eine Peitsche, ein Holzlöffel und div. Fesseluntensilien. Sie nahm nun den Rohrstock drohend in die Hand. Ohne Worte begab ich mich unverzüglich in die Küche und fing an zu spülen. Nach diesem Wochenende braucht meine Frau nur den Stock hoch halten und ich mache die Arbeit im Haushalt. Ich habe meine Lektion gelernt.
|