| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
1203, davon 1152 (95,76%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 522 positiv bewertete (43,39%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
275 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,342 Punkte, 124 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 25.9. 1999 um 16:13:23 Uhr schrieb Hellkeeper
über Menschen |
| Der neuste Text |
am 3.12. 2025 um 08:46:43 Uhr schrieb Gerhard
über Menschen |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 124) |
am 1.1. 2016 um 21:06:20 Uhr schrieb Christine über Menschen
am 5.1. 2020 um 17:04:52 Uhr schrieb rolf über Menschen
am 5.11. 2021 um 13:05:01 Uhr schrieb Zuzanna über Menschen
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Menschen«
Manfred schrieb am 28.1. 2000 um 23:59:52 Uhr zu
Bewertung: 14 Punkt(e)
Traf der Mars die Erde und fragte: Du siest so elend aus, bist Du krank? Ja!
Was hast Du denn? Homo Sapiens. Das Macht nichts, das geht vorbei
Liamara schrieb am 4.1. 2000 um 22:29:51 Uhr zu
Bewertung: 13 Punkt(e)
Manchmal frage ich mich, wer die sogenannten »gewöhnlichen« Menschen sein sollen. Man selbst möchte ja immer möglichst keiner von ihnen sein, obwohl es sich schwer definieren lässt, was einen Menschen gewöhnlich macht. Wir sind immer alle sehr eifrig darin, uns gegenseitig zu beweisen, nicht gewöhnlich zu sein, indem wir beispielsweise unsere aufregenden Hobbies, Sammelleidenschaften, Vorlieben und so weiter auflisten, die uns zu etwas aussergewöhnlichem machen, zu Jemandem, der nicht allzu »normal« erscheint. Aber womöglich sind wir alle ganz gewöhnliche Menschen. Möglicherweise ertappen wir uns eines Tages dabei, über die Farbe unserer Gardinen nachzudenken, oder wie wir im Laden nur das Waschpulver kaufen, dessen Werbung wir am besten kennen. Oder wie wir plötzlich im Radio zu diesem Lied mitsummen, das doch eigentlich so furchtbar... gewöhnlich ist.
TOM[PDT] schrieb am 2.9. 2000 um 00:24:19 Uhr zu
Bewertung: 10 Punkt(e)
Nun mein Freund, der Mensch ist ein kompliziertes Wesen, hol dir erstmal einen Keks und ein Glas Milch, bevor ich es dir erkläre..
Dragan schrieb am 3.11. 1999 um 14:44:27 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Immerhin ist es nicht »der Mensch« (an sich), sondern es sind mehrere. Aber zuweilen hilft der Plural auch nicht weiter, wenn es zum Beispiel statt »Der Mensch ist böse« nun heißt »Die Menschen sind böse«. Hat also erstmal nichts gebracht.
Der Mensch an sich (TM) muss so viel tun, also böse sein, sich vermehren, die Welt erobern, und außerdem ist er (ja, das IST einfach so) von Grund auf beziehungsweise von sich aus so allerhand, beispielsweise Allesfresser, Herdentier, Egoist ...
Wer steht denn eigentlich auf diese allgemeinen Aussagen?
anonymous schrieb am 8.4. 2002 um 16:19:17 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Daniel Arnold: Viele Menschen sind nicht dazu in der Lage in Runden von mehr als zwei Personen produktiv (ein unpassends Wort) zu sprechen - Also so, dass jeder durch jeden etwas weiterkommt (in wie weit auch immer).
Viele sind nicht einmal in Gesprächen mit nur einer anderen Person dazu in der Lage.
Jeder weiß, dass dies in »Nachmittagstalkshows« so ist, das ist ein nur zu bekanntes Beispiel. Doch macht dies auch vor Universitäten und elitären Kreisen nicht Halt. Ja, es wird wohl noch gefördert, unbeabsichtigt natürlich.
Zuhören, sprechen, aufnehmen, mitteilen, dem anderen bei seinen Gedanken folgen, und die eigenen verfolgen. Gemeinsam weiterkommen.
Manchmal meint man, dass nur der andere weiterkommen soll weil mancher nur selber redet - da es gefordert ist sich mitzuteilen sich zu produzieren. Oder einer hört nur zu und lässt die anderen machen, sagt nie etwas selber. Auch weil die anderen ununterbrochen reden.
Daniel Arnold
Recht hat er!
ICQ 73521136
subspacevortex@icqmail.com
helios schrieb am 21.8. 2005 um 18:48:28 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
bin ich so, wie hier?
hier tobe ich mich aus
was wäre wenn ich hier nicht wäre?
dann ...
Mir hat der andere gut getan, kurz, aber schon dieser kurze Moment war gut.
Seitdem bin ich in den Übergabe situationen viel gelassener, bin richtig ruhig.
Ich brauch das hier nicht.
Der verzweifelte Versuch, zu jemandem Kontakt zu bekommen, den es entweder nicht mehr gibt, oder nie gab.
Ich brauche richtiges Leben.
Warum dann nicht den der da ist. Er hat mir gut getan, nur das bisschen, wie wäre es erst, wenn ich richtige Nähe spüren könnte.
Es wäre schön.
Rein objektiv betrachtet, ohne das Stichwort Seelenliebe, passt der andere viel besser.
Also, so lange ich noch hier bin, lauf ich dem einen doch noch irgendwie hinterher, irgendwann bin ich dann weg. Herzkasperlgejammer hin oder her, das zieht eben nicht, wenn man es jahrelang immer wieder notorisch aus der Tasche zieht, aber ncihts anderes.
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