Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Menschen«
Liamara schrieb am 4.1. 2000 um 22:29:51 Uhr zu
Bewertung: 13 Punkt(e)
Manchmal frage ich mich, wer die sogenannten »gewöhnlichen« Menschen sein sollen. Man selbst möchte ja immer möglichst keiner von ihnen sein, obwohl es sich schwer definieren lässt, was einen Menschen gewöhnlich macht. Wir sind immer alle sehr eifrig darin, uns gegenseitig zu beweisen, nicht gewöhnlich zu sein, indem wir beispielsweise unsere aufregenden Hobbies, Sammelleidenschaften, Vorlieben und so weiter auflisten, die uns zu etwas aussergewöhnlichem machen, zu Jemandem, der nicht allzu »normal« erscheint. Aber womöglich sind wir alle ganz gewöhnliche Menschen. Möglicherweise ertappen wir uns eines Tages dabei, über die Farbe unserer Gardinen nachzudenken, oder wie wir im Laden nur das Waschpulver kaufen, dessen Werbung wir am besten kennen. Oder wie wir plötzlich im Radio zu diesem Lied mitsummen, das doch eigentlich so furchtbar... gewöhnlich ist.
Manfred schrieb am 28.1. 2000 um 23:59:52 Uhr zu
Bewertung: 14 Punkt(e)
Traf der Mars die Erde und fragte: Du siest so elend aus, bist Du krank? Ja!
Was hast Du denn? Homo Sapiens. Das Macht nichts, das geht vorbei
TOM[PDT] schrieb am 2.9. 2000 um 00:24:19 Uhr zu
Bewertung: 11 Punkt(e)
Nun mein Freund, der Mensch ist ein kompliziertes Wesen, hol dir erstmal einen Keks und ein Glas Milch, bevor ich es dir erkläre..
Shark schrieb am 28.1. 2000 um 21:00:48 Uhr zu
Bewertung: 10 Punkt(e)
Ich finde es erstaunlich, daß ein Wesen, das zu 70 Prozent aus Wasser besteht, sich immer so wichtig nimmt.
anonymous schrieb am 8.4. 2002 um 16:19:17 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Daniel Arnold: Viele Menschen sind nicht dazu in der Lage in Runden von mehr als zwei Personen produktiv (ein unpassends Wort) zu sprechen - Also so, dass jeder durch jeden etwas weiterkommt (in wie weit auch immer).
Viele sind nicht einmal in Gesprächen mit nur einer anderen Person dazu in der Lage.
Jeder weiß, dass dies in »Nachmittagstalkshows« so ist, das ist ein nur zu bekanntes Beispiel. Doch macht dies auch vor Universitäten und elitären Kreisen nicht Halt. Ja, es wird wohl noch gefördert, unbeabsichtigt natürlich.
Zuhören, sprechen, aufnehmen, mitteilen, dem anderen bei seinen Gedanken folgen, und die eigenen verfolgen. Gemeinsam weiterkommen.
Manchmal meint man, dass nur der andere weiterkommen soll weil mancher nur selber redet - da es gefordert ist sich mitzuteilen sich zu produzieren. Oder einer hört nur zu und lässt die anderen machen, sagt nie etwas selber. Auch weil die anderen ununterbrochen reden.
Daniel Arnold
Recht hat er!
ICQ 73521136
subspacevortex@icqmail.com
Dragan schrieb am 3.11. 1999 um 14:44:27 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Immerhin ist es nicht »der Mensch« (an sich), sondern es sind mehrere. Aber zuweilen hilft der Plural auch nicht weiter, wenn es zum Beispiel statt »Der Mensch ist böse« nun heißt »Die Menschen sind böse«. Hat also erstmal nichts gebracht.
Der Mensch an sich (TM) muss so viel tun, also böse sein, sich vermehren, die Welt erobern, und außerdem ist er (ja, das IST einfach so) von Grund auf beziehungsweise von sich aus so allerhand, beispielsweise Allesfresser, Herdentier, Egoist ...
Wer steht denn eigentlich auf diese allgemeinen Aussagen?
Daniel schrieb am 15.5. 2000 um 22:17:15 Uhr zu
Bewertung: 8 Punkt(e)
Ein einzelner Mensch ist ein logisch denkendes Individuum. Ein Gruppe von Menschen ist ein hysterischer Haufen.
| Einige zufällige Stichwörter |
Furzkissen
Erstellt am 23.1. 2005 um 12:51:09 Uhr von mcnep, enthält 13 Texte
Lustprinzip
Erstellt am 14.3. 2001 um 20:34:58 Uhr von Eugenia, die Nachtschwester, enthält 26 Texte
Knopfleiste
Erstellt am 20.9. 2000 um 21:15:10 Uhr von mantana, enthält 12 Texte
Fährfahrt
Erstellt am 22.4. 2005 um 17:10:33 Uhr von Phaedrus, enthält 4 Texte
Sarrazin
Erstellt am 1.3. 2010 um 21:16:11 Uhr von wauz, enthält 55 Texte
|