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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.9. 1999 um 16:13:23 Uhr schrieb
Hellkeeper über Menschen
Der neuste Text am 31.7. 2026 um 12:21:36 Uhr schrieb
Misanthrop über Menschen
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am 24.9. 2009 um 22:00:00 Uhr schrieb
erich über Menschen

am 22.9. 2014 um 00:39:50 Uhr schrieb
cpt. jaja über Menschen

am 21.7. 2020 um 08:24:40 Uhr schrieb
Christine über Menschen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Menschen«

Liamara schrieb am 4.1. 2000 um 22:29:51 Uhr zu

Menschen

Bewertung: 13 Punkt(e)

Manchmal frage ich mich, wer die sogenannten »gewöhnlichen« Menschen sein sollen. Man selbst möchte ja immer möglichst keiner von ihnen sein, obwohl es sich schwer definieren lässt, was einen Menschen gewöhnlich macht. Wir sind immer alle sehr eifrig darin, uns gegenseitig zu beweisen, nicht gewöhnlich zu sein, indem wir beispielsweise unsere aufregenden Hobbies, Sammelleidenschaften, Vorlieben und so weiter auflisten, die uns zu etwas aussergewöhnlichem machen, zu Jemandem, der nicht allzu »normal« erscheint. Aber womöglich sind wir alle ganz gewöhnliche Menschen. Möglicherweise ertappen wir uns eines Tages dabei, über die Farbe unserer Gardinen nachzudenken, oder wie wir im Laden nur das Waschpulver kaufen, dessen Werbung wir am besten kennen. Oder wie wir plötzlich im Radio zu diesem Lied mitsummen, das doch eigentlich so furchtbar... gewöhnlich ist.

Chao schrieb am 14.1. 2001 um 14:28:43 Uhr zu

Menschen

Bewertung: 11 Punkt(e)

Ich habe viele Väter
Ich habe viele Mütter
Ich habe viele Schwestern
Ich habe viele Brüder
Meine Väter sind schwarz
Meine Mütter sind gelb
Meine Schwestern sind rot
Meine Brüder sind weiß
Und ich bin über 10000 Jahre alt
Mein Name ist Mensch

Bert Brecht

Shark schrieb am 28.1. 2000 um 21:00:48 Uhr zu

Menschen

Bewertung: 10 Punkt(e)

Ich finde es erstaunlich, daß ein Wesen, das zu 70 Prozent aus Wasser besteht, sich immer so wichtig nimmt.

Dragan schrieb am 3.11. 1999 um 14:44:27 Uhr zu

Menschen

Bewertung: 6 Punkt(e)

Immerhin ist es nicht »der Mensch« (an sich), sondern es sind mehrere. Aber zuweilen hilft der Plural auch nicht weiter, wenn es zum Beispiel statt »Der Mensch ist böse« nun heißt »Die Menschen sind böse«. Hat also erstmal nichts gebracht.

Der Mensch an sich (TM) muss so viel tun, also böse sein, sich vermehren, die Welt erobern, und außerdem ist er (ja, das IST einfach so) von Grund auf beziehungsweise von sich aus so allerhand, beispielsweise Allesfresser, Herdentier, Egoist ...

Wer steht denn eigentlich auf diese allgemeinen Aussagen?

Firecca schrieb am 8.5. 2000 um 22:23:24 Uhr zu

Menschen

Bewertung: 7 Punkt(e)

Menschen sind der lebende Beweis für Angst, Wut, Liebe, Freude, Hass und Tod. Die Emotionen sind nur bei wenig anderen Tieren so stark und doch so widersprüchlich ineinander verwebt.

Nienor schrieb am 12.7. 2000 um 12:27:54 Uhr zu

Menschen

Bewertung: 6 Punkt(e)

Menschen sind die interessantesten Tiere, die es auf unserem Planeten gibt. Sie bauen grosse Bauwerke und wollen alles wissen. Sie halten sich selbst fuer das Beste, was es auf der Erde gibt. Und manchmal denken sie ueber sich nach. Das ist das ineressanteste. Dann erkennen einige auch endlich, dass sie eigentlich nur Tiere sind und vielleicht doch nicht so besonders wie sie immer dachten.

Daniel schrieb am 15.5. 2000 um 22:17:15 Uhr zu

Menschen

Bewertung: 8 Punkt(e)

Ein einzelner Mensch ist ein logisch denkendes Individuum. Ein Gruppe von Menschen ist ein hysterischer Haufen.

Highsoul schrieb am 1.12. 1999 um 20:39:17 Uhr zu

Menschen

Bewertung: 8 Punkt(e)

kannst du denn nicht spüren wie ich dich vestehe, nicht hören wie ich dich sehe, nicht begreifen dass ich schon lange ein teil von dir bin während du noch versuchst dich mir zu öffnen?

blue schrieb am 30.4. 2002 um 22:50:47 Uhr zu

Menschen

Bewertung: 5 Punkt(e)

Das Schwierigste und Komplizierteste auf der Welt sind zwischenmenschliche Beziehungen! Ich kenne so viele Menschen, von denen ich mal geglaubt habe zu wissen, wie sie denken! Früher oder später musste ich dann aber doch feststellen, dass ich mich mal wieder getäuscht hatte.

Auf der anderen Seite sind zwischenmenschliche Beziehungen das Interessanteste und das Aufregendste, das man erleben kann! Denn jeder Mensch den man kennenlernt kann einem was zeigen, etwas beibringen oder eröffnen! Und sei es nur eine neue Art zu Denken!

Alex schrieb am 19.8. 2003 um 11:42:49 Uhr zu

Menschen

Bewertung: 2 Punkt(e)

»Findest Du »Menschen« gut oder schlecht
was ist der mensch? ein säugetier ohne fell und klauen und fangzähnen, eine perversion von der natur hervorgebracht und durch zufall mit »intelligenz« gesegnet.
prometheus gab allen tieren eine besondere eigenschaft, die das überleben der art sichern sollte, wie zB ein dichtes fell, um nicht in kalten regionen zu erfrieren. den menschen aber gab er das feuer. ein folgenschwerer fehler, denn prometheus wurde an einen felsen gekettet und jeden tag kam ein rabe vorbei, der seine leber auspickte, welche immer wieder nachwuchs.

die menschen könnten etwas besseres sein, aber sie erweisen sich immer wieder als unwürdig auf diesem schönen planeten »erde« zu leben. sie respektieren weder die natur, noch sich selbst.
irgendwann hocken wir alle nur noch auf einem vertrockneten felsen, dem einstigen »blauen planeten«, rum und kloppen uns die schädeldecke ein, um unserem gegenüber die letzten nahrungsmittel abzujagen.
kultur und zivilisation sind vergessen, die menschen haben fast ihr gesammtes wissen, das sie der natur so mühsam entlockten verloren.
äcker liegen brach, der regenwald ist abgeholzt, wir leben in dunklen höhlen und die evolution hat endlich dafür gesorgt das wir keinen schaden mehr anrichten können, denn wir sind zu buckeligen, kleinen, blinden grottenolmen geworden, die langsam aber sicher aussterben.
auch sprache gibt es nicht mehr, aber selbst zu hochzeiten des menschen war sie zu nichts gut. die menschen zeigten keine einsicht, sie ließen nicht mit sich reden und jetzt hocken sie in ihren höhlen, die toren.
ihre gier nach macht und reichtum hat die ganze menschheit in den abgrund gestürzt. es hat schon begonnen, wir fallen und das loch ist tief.
überall ist der verfall zu spüren, ein gutes beispiel ist deutschland:
hat es einst größen, wie zB goethe, schiller, kant, hegel, beethoven, u.v.a. hervorgebracht, so wurde alle kultur mit einem schlag vernichtet, als ein gewisser adolf hitler meinte, er müsse millionen menschen umbringen, bücher verbrennen und andere länder dem erdboden gleichmachen. ach ja, im ausgleich, wurden alle deutschen großstädte in schutt und asche gelegt.
dresden, einst ein leuchtendes juwel, ist heute nur noch ein schatten seiner selbst.

aber was soll's, wir haben ja das fernsehen, das unsere brinen aufweicht und politiker, die uns verarschen, warum sollten wir also nicht fröhlich, wie die lemminge ins meer stürzen?

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