Menschen
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Traf der Mars die Erde und fragte: Du siest so elend aus, bist Du krank? Ja!
Was hast Du denn? Homo Sapiens. Das Macht nichts, das geht vorbei
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| Der erste Text | am 25.9. 1999 um 16:13:23 Uhr schrieb Hellkeeper über Menschen |
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am 11.6. 2024 um 09:19:27 Uhr schrieb
am 9.9. 2010 um 16:24:09 Uhr schrieb
am 14.9. 2016 um 16:46:30 Uhr schrieb |
Traf der Mars die Erde und fragte: Du siest so elend aus, bist Du krank? Ja!
Was hast Du denn? Homo Sapiens. Das Macht nichts, das geht vorbei
Manchmal frage ich mich, wer die sogenannten »gewöhnlichen« Menschen sein sollen. Man selbst möchte ja immer möglichst keiner von ihnen sein, obwohl es sich schwer definieren lässt, was einen Menschen gewöhnlich macht. Wir sind immer alle sehr eifrig darin, uns gegenseitig zu beweisen, nicht gewöhnlich zu sein, indem wir beispielsweise unsere aufregenden Hobbies, Sammelleidenschaften, Vorlieben und so weiter auflisten, die uns zu etwas aussergewöhnlichem machen, zu Jemandem, der nicht allzu »normal« erscheint. Aber womöglich sind wir alle ganz gewöhnliche Menschen. Möglicherweise ertappen wir uns eines Tages dabei, über die Farbe unserer Gardinen nachzudenken, oder wie wir im Laden nur das Waschpulver kaufen, dessen Werbung wir am besten kennen. Oder wie wir plötzlich im Radio zu diesem Lied mitsummen, das doch eigentlich so furchtbar... gewöhnlich ist.
Nun mein Freund, der Mensch ist ein kompliziertes Wesen, hol dir erstmal einen Keks und ein Glas Milch, bevor ich es dir erkläre..
menschen sind krasse wesen. sie verhalten sich extrem komisch.
letztens lief ich durch die stadt und konnte beobachten wie sich zwei frauen, die sich wohl kannten, zufällig begegneten.
»oh, auch ganz alleine da?« meinte die eine zur anderen. dabei war das doch so offensichtlich. was hätte sie wohl gemacht wenn sie statt dem erwarteten »ja« eine antwort bekommen hätte die der folgenden ähnelte: »nein, siehst du nicht? mein unsichtbarer freund läuft neben mir her. sag ihm hallo.« ich hätte die reaktion gerne gesehen.
genauso ist es mit dem übers-wetter-reden. wenn es doch so klar und deutlich erkennbar ist dass die sonne scheint, oder dass es regnet, oder wie auch immer, wieso um alles in der welt muss man das breittreten als wäre es die absolute erkenntnis???
menschen sind seltsam!
Immerhin ist es nicht »der Mensch« (an sich), sondern es sind mehrere. Aber zuweilen hilft der Plural auch nicht weiter, wenn es zum Beispiel statt »Der Mensch ist böse« nun heißt »Die Menschen sind böse«. Hat also erstmal nichts gebracht.
Der Mensch an sich (TM) muss so viel tun, also böse sein, sich vermehren, die Welt erobern, und außerdem ist er (ja, das IST einfach so) von Grund auf beziehungsweise von sich aus so allerhand, beispielsweise Allesfresser, Herdentier, Egoist ...
Wer steht denn eigentlich auf diese allgemeinen Aussagen?
Es ist so wichtig sich vor Augen zu halten wie einzigartig jeder Mensch ist. Es ist komisch-betrachtet man ernsthaft einen einzelnen Menschen entdeckt man immernoch was Gutes-betrachtet man die Masse Menschen bleibt nur negatives.
Das Schwierigste und Komplizierteste auf der Welt sind zwischenmenschliche Beziehungen! Ich kenne so viele Menschen, von denen ich mal geglaubt habe zu wissen, wie sie denken! Früher oder später musste ich dann aber doch feststellen, dass ich mich mal wieder getäuscht hatte.
Auf der anderen Seite sind zwischenmenschliche Beziehungen das Interessanteste und das Aufregendste, das man erleben kann! Denn jeder Mensch den man kennenlernt kann einem was zeigen, etwas beibringen oder eröffnen! Und sei es nur eine neue Art zu Denken!
Ich habe ein ambivalentes Verhältnis zu anderen Menschen. Zu den glücklichsten Augenblicken, die ich bisher kannte, gehören unter anderem die dreieinhalb Sekunden, wenn ich eine Party oder eine Diskothek verlasse, die Tür hinter mir zuschlage, der erste tiefe Atemzug unter freiem Himmel, während ich mir eine Zigarette anzünde.
Menschen wollen ständig etwas von mir, das ich ihnen nicht geben kann, und es scheint nichts zu nützen, wenn man ihnen das von Anfang an klar zu machen versucht.
„Das legt sich schon.“ denken sie.
Aber sie haben gar nichts verstanden.
Menschen sind der lebende Beweis für Angst, Wut, Liebe, Freude, Hass und Tod. Die Emotionen sind nur bei wenig anderen Tieren so stark und doch so widersprüchlich ineinander verwebt.
Daniel Arnold: Viele Menschen sind nicht dazu in der Lage in Runden von mehr als zwei Personen produktiv (ein unpassends Wort) zu sprechen - Also so, dass jeder durch jeden etwas weiterkommt (in wie weit auch immer).
Viele sind nicht einmal in Gesprächen mit nur einer anderen Person dazu in der Lage.
Jeder weiß, dass dies in »Nachmittagstalkshows« so ist, das ist ein nur zu bekanntes Beispiel. Doch macht dies auch vor Universitäten und elitären Kreisen nicht Halt. Ja, es wird wohl noch gefördert, unbeabsichtigt natürlich.
Zuhören, sprechen, aufnehmen, mitteilen, dem anderen bei seinen Gedanken folgen, und die eigenen verfolgen. Gemeinsam weiterkommen.
Manchmal meint man, dass nur der andere weiterkommen soll weil mancher nur selber redet - da es gefordert ist sich mitzuteilen sich zu produzieren. Oder einer hört nur zu und lässt die anderen machen, sagt nie etwas selber. Auch weil die anderen ununterbrochen reden.
Daniel Arnold
Recht hat er!
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