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Der erste Text am 25.9. 1999 um 16:13:23 Uhr schrieb
Hellkeeper über Menschen
Der neuste Text am 31.7. 2026 um 12:21:36 Uhr schrieb
Misanthrop über Menschen
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am 27.12. 2009 um 17:30:46 Uhr schrieb
Pferdschaf über Menschen

am 25.8. 2019 um 19:32:17 Uhr schrieb
Yadgar über Menschen

am 17.3. 2010 um 12:48:26 Uhr schrieb
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Menschen«

Liamara schrieb am 4.1. 2000 um 22:29:51 Uhr zu

Menschen

Bewertung: 15 Punkt(e)

Manchmal frage ich mich, wer die sogenannten »gewöhnlichen« Menschen sein sollen. Man selbst möchte ja immer möglichst keiner von ihnen sein, obwohl es sich schwer definieren lässt, was einen Menschen gewöhnlich macht. Wir sind immer alle sehr eifrig darin, uns gegenseitig zu beweisen, nicht gewöhnlich zu sein, indem wir beispielsweise unsere aufregenden Hobbies, Sammelleidenschaften, Vorlieben und so weiter auflisten, die uns zu etwas aussergewöhnlichem machen, zu Jemandem, der nicht allzu »normal« erscheint. Aber womöglich sind wir alle ganz gewöhnliche Menschen. Möglicherweise ertappen wir uns eines Tages dabei, über die Farbe unserer Gardinen nachzudenken, oder wie wir im Laden nur das Waschpulver kaufen, dessen Werbung wir am besten kennen. Oder wie wir plötzlich im Radio zu diesem Lied mitsummen, das doch eigentlich so furchtbar... gewöhnlich ist.

Dragan schrieb am 3.11. 1999 um 14:44:27 Uhr zu

Menschen

Bewertung: 6 Punkt(e)

Immerhin ist es nicht »der Mensch« (an sich), sondern es sind mehrere. Aber zuweilen hilft der Plural auch nicht weiter, wenn es zum Beispiel statt »Der Mensch ist böse« nun heißt »Die Menschen sind böse«. Hat also erstmal nichts gebracht.

Der Mensch an sich (TM) muss so viel tun, also böse sein, sich vermehren, die Welt erobern, und außerdem ist er (ja, das IST einfach so) von Grund auf beziehungsweise von sich aus so allerhand, beispielsweise Allesfresser, Herdentier, Egoist ...

Wer steht denn eigentlich auf diese allgemeinen Aussagen?

blue schrieb am 30.4. 2002 um 22:50:47 Uhr zu

Menschen

Bewertung: 6 Punkt(e)

Das Schwierigste und Komplizierteste auf der Welt sind zwischenmenschliche Beziehungen! Ich kenne so viele Menschen, von denen ich mal geglaubt habe zu wissen, wie sie denken! Früher oder später musste ich dann aber doch feststellen, dass ich mich mal wieder getäuscht hatte.

Auf der anderen Seite sind zwischenmenschliche Beziehungen das Interessanteste und das Aufregendste, das man erleben kann! Denn jeder Mensch den man kennenlernt kann einem was zeigen, etwas beibringen oder eröffnen! Und sei es nur eine neue Art zu Denken!

toxxxique schrieb am 11.8. 2001 um 23:08:57 Uhr zu

Menschen

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich habe ein ambivalentes Verhältnis zu anderen Menschen. Zu den glücklichsten Augenblicken, die ich bisher kannte, gehören unter anderem die dreieinhalb Sekunden, wenn ich eine Party oder eine Diskothek verlasse, die Tür hinter mir zuschlage, der erste tiefe Atemzug unter freiem Himmel, während ich mir eine Zigarette anzünde.
Menschen wollen ständig etwas von mir, das ich ihnen nicht geben kann, und es scheint nichts zu nützen, wenn man ihnen das von Anfang an klar zu machen versucht.

„Das legt sich schon.“ denken sie.
Aber sie haben gar nichts verstanden.


TOM[PDT] schrieb am 2.9. 2000 um 00:24:19 Uhr zu

Menschen

Bewertung: 12 Punkt(e)

Nun mein Freund, der Mensch ist ein kompliziertes Wesen, hol dir erstmal einen Keks und ein Glas Milch, bevor ich es dir erkläre..

Shark schrieb am 28.1. 2000 um 21:00:48 Uhr zu

Menschen

Bewertung: 10 Punkt(e)

Ich finde es erstaunlich, daß ein Wesen, das zu 70 Prozent aus Wasser besteht, sich immer so wichtig nimmt.

umberto schrieb am 4.8. 2001 um 11:25:33 Uhr zu

Menschen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ja da ist was dran...Der Mensch ist ein selten dämliches Tier...er zersägt den Ast auf dem er sitzt und denkt dennoch nur an Konsum und Genuß.
Was denkt sich dieser Mensch, der doch außer Zerstörung nichts zum Prozess des Lebens auf diesem Planeten beiträgt, dabei? Was denken all die, die immer noch meinen dieser Mensch sei die Blüte der Schöpfung, glauben diese »Blüten«, irgendeine gattung wäre wirklich unglücklich, wenn wir vom Erdboden vertilgt würden?...Der Mensch ist ein Primitives Wesen, dessen Hirn es ihm unglücklicherweise zu früh erlaubt hat Technik und Kultur zu entdecken. Unsere Kognitiven Funktionen sind durch unglückliche Mutation zu unterschiedlich ausgebildet...Der Unterschied im eigenen Hirn ist verheerend für alle, die uns ertragen müssen....Naja es wird weitergehen meine lieben mitidioten...Nein ich schließe mich natürlich nicht aus...ich bin Mensch...Ich bin nicht stolz drauf...ich bin auch nicht allzu unglücklich darüber...ich geniße mein Leben, wie die meisten von uns hoffentlich auch...ich Liebe das Leben und ich Liebe meine Mitmenschen (naja zumindest die Meisten)...Nur, ist es mir manchmal, als könnte ich die Natur hören, wie sie leise flucht bei dem Gedanken an uns

Manfred schrieb am 28.1. 2000 um 23:59:52 Uhr zu

Menschen

Bewertung: 15 Punkt(e)

Traf der Mars die Erde und fragte: Du siest so elend aus, bist Du krank? Ja!
Was hast Du denn? Homo Sapiens. Das Macht nichts, das geht vorbei

Alex schrieb am 19.8. 2003 um 11:42:49 Uhr zu

Menschen

Bewertung: 2 Punkt(e)

»Findest Du »Menschen« gut oder schlecht?«
was ist der mensch? ein säugetier ohne fell und klauen und fangzähnen, eine perversion von der natur hervorgebracht und durch zufall mit »intelligenz« gesegnet.
prometheus gab allen tieren eine besondere eigenschaft, die das überleben der art sichern sollte, wie zB ein dichtes fell, um nicht in kalten regionen zu erfrieren. den menschen aber gab er das feuer. ein folgenschwerer fehler, denn prometheus wurde an einen felsen gekettet und jeden tag kam ein rabe vorbei, der seine leber auspickte, welche immer wieder nachwuchs.

die menschen könnten etwas besseres sein, aber sie erweisen sich immer wieder als unwürdig auf diesem schönen planeten »erde« zu leben. sie respektieren weder die natur, noch sich selbst.
irgendwann hocken wir alle nur noch auf einem vertrockneten felsen, dem einstigen »blauen planeten«, rum und kloppen uns die schädeldecke ein, um unserem gegenüber die letzten nahrungsmittel abzujagen.
kultur und zivilisation sind vergessen, die menschen haben fast ihr gesammtes wissen, das sie der natur so mühsam entlockten verloren.
äcker liegen brach, der regenwald ist abgeholzt, wir leben in dunklen höhlen und die evolution hat endlich dafür gesorgt das wir keinen schaden mehr anrichten können, denn wir sind zu buckeligen, kleinen, blinden grottenolmen geworden, die langsam aber sicher aussterben.
auch sprache gibt es nicht mehr, aber selbst zu hochzeiten des menschen war sie zu nichts gut. die menschen zeigten keine einsicht, sie ließen nicht mit sich reden und jetzt hocken sie in ihren höhlen, die toren.
ihre gier nach macht und reichtum hat die ganze menschheit in den abgrund gestürzt. es hat schon begonnen, wir fallen und das loch ist tief.
überall ist der verfall zu spüren, ein gutes beispiel ist deutschland:
hat es einst größen, wie zB goethe, schiller, kant, hegel, beethoven, u.v.a. hervorgebracht, so wurde alle kultur mit einem schlag vernichtet, als ein gewisser adolf hitler meinte, er müsse millionen menschen umbringen, bücher verbrennen und andere länder dem erdboden gleichmachen. ach ja, im ausgleich, wurden alle deutschen großstädte in schutt und asche gelegt.
dresden, einst ein leuchtendes juwel, ist heute nur noch ein schatten seiner selbst.

aber was soll's, wir haben ja das fernsehen, das unsere brinen aufweicht und politiker, die uns verarschen, warum sollten wir also nicht fröhlich, wie die lemminge ins meer stürzen?

MemyseI schrieb am 10.8. 2004 um 00:03:03 Uhr zu

Menschen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Seit einigen tausend Jahren bevölkert eine seltsame Art die Erde. Sie nennen sich selbst die Menschen und sprechen in verschiedenen Sprachen.

In ihrem Aktionsüberschuss und in einem Leben völliger Reizüberflutung fragen sie sich seid je her, was eigentlich der Zweck ihres Daseins sein kann.

Sie blicken zu den Sternen und haben Angst vor ihrer eigenen Bedeutungslosigkeit.
Ihr Planet ist klein und verletzlich.
Sie möchten gerne Wissen, was da hinter den großen Weiten ihres Firmamentes ist. Sie glauben an eine höhere Macht, die sie beobachtet und ihrem Leben somit einen höheren Sinn verleiht.
Es ist wie eine Flucht vor der eigenen Unzulänglichkeit die Stille in Frieden sein zu lassen.

Die Menschen sind alle unterschiedlich und doch irgendwie gleich in ihrer Suche nach der metaphysischen Wahrheit, die sie irgendwo in den Weiten des ihen unerklärlichen Himmels suchen.

Viele Menschen wissen nicht, was sie tun.

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