Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 1203, davon 1152 (95,76%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 522 positiv bewertete (43,39%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.9. 1999 um 16:13:23 Uhr schrieb
Hellkeeper über Menschen
Der neuste Text am 3.12. 2025 um 08:46:43 Uhr schrieb
Gerhard über Menschen
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am 22.9. 2014 um 00:42:13 Uhr schrieb
cpt. jaja über Menschen

am 13.5. 2024 um 10:14:16 Uhr schrieb
Gerhard über Menschen

am 7.9. 2010 um 07:43:21 Uhr schrieb
Susann W. über Menschen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Menschen«

Liamara schrieb am 4.1. 2000 um 22:29:51 Uhr zu

Menschen

Bewertung: 13 Punkt(e)

Manchmal frage ich mich, wer die sogenannten »gewöhnlichen« Menschen sein sollen. Man selbst möchte ja immer möglichst keiner von ihnen sein, obwohl es sich schwer definieren lässt, was einen Menschen gewöhnlich macht. Wir sind immer alle sehr eifrig darin, uns gegenseitig zu beweisen, nicht gewöhnlich zu sein, indem wir beispielsweise unsere aufregenden Hobbies, Sammelleidenschaften, Vorlieben und so weiter auflisten, die uns zu etwas aussergewöhnlichem machen, zu Jemandem, der nicht allzu »normal« erscheint. Aber womöglich sind wir alle ganz gewöhnliche Menschen. Möglicherweise ertappen wir uns eines Tages dabei, über die Farbe unserer Gardinen nachzudenken, oder wie wir im Laden nur das Waschpulver kaufen, dessen Werbung wir am besten kennen. Oder wie wir plötzlich im Radio zu diesem Lied mitsummen, das doch eigentlich so furchtbar... gewöhnlich ist.

Chao schrieb am 14.1. 2001 um 14:28:43 Uhr zu

Menschen

Bewertung: 11 Punkt(e)

Ich habe viele Väter
Ich habe viele Mütter
Ich habe viele Schwestern
Ich habe viele Brüder
Meine Väter sind schwarz
Meine Mütter sind gelb
Meine Schwestern sind rot
Meine Brüder sind weiß
Und ich bin über 10000 Jahre alt
Mein Name ist Mensch

Bert Brecht

Daniel schrieb am 15.5. 2000 um 22:17:15 Uhr zu

Menschen

Bewertung: 8 Punkt(e)

Ein einzelner Mensch ist ein logisch denkendes Individuum. Ein Gruppe von Menschen ist ein hysterischer Haufen.

anonymous schrieb am 8.4. 2002 um 16:19:17 Uhr zu

Menschen

Bewertung: 4 Punkt(e)

Daniel Arnold: Viele Menschen sind nicht dazu in der Lage in Runden von mehr als zwei Personen produktiv (ein unpassends Wort) zu sprechen - Also so, dass jeder durch jeden etwas weiterkommt (in wie weit auch immer).
Viele sind nicht einmal in Gesprächen mit nur einer anderen Person dazu in der Lage.
Jeder weiß, dass dies in »Nachmittagstalkshows« so ist, das ist ein nur zu bekanntes Beispiel. Doch macht dies auch vor Universitäten und elitären Kreisen nicht Halt. Ja, es wird wohl noch gefördert, unbeabsichtigt natürlich.

Zuhören, sprechen, aufnehmen, mitteilen, dem anderen bei seinen Gedanken folgen, und die eigenen verfolgen. Gemeinsam weiterkommen.
Manchmal meint man, dass nur der andere weiterkommen soll weil mancher nur selber redet - da es gefordert ist sich mitzuteilen sich zu produzieren. Oder einer hört nur zu und lässt die anderen machen, sagt nie etwas selber. Auch weil die anderen ununterbrochen reden.
Daniel Arnold


Recht hat er!

ICQ 73521136
subspacevortex@icqmail.com

debug struct schrieb am 3.10. 2006 um 11:42:38 Uhr zu

Menschen

Bewertung: 6 Punkt(e)

stehst mit deinem falschen lachen im zoo
kastanie am wegrand
elektrosmog, kopfweh, hysterie
chemische verbindung- wo?
schön fernsehgerechte kläranlage
irritiertes menschenbewußtsein
gift im kopf, und pumaschreie
und spinnenfäden und toiletten
überreizt und überfordert von einem wahn mit system


mensch, du riechst nach tierversuch.

die ära der tierversuche muß zu ende gehen- JETZT.

Firecca schrieb am 8.5. 2000 um 22:23:24 Uhr zu

Menschen

Bewertung: 7 Punkt(e)

Menschen sind der lebende Beweis für Angst, Wut, Liebe, Freude, Hass und Tod. Die Emotionen sind nur bei wenig anderen Tieren so stark und doch so widersprüchlich ineinander verwebt.

umberto schrieb am 4.8. 2001 um 11:25:33 Uhr zu

Menschen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ja da ist was dran...Der Mensch ist ein selten dämliches Tier...er zersägt den Ast auf dem er sitzt und denkt dennoch nur an Konsum und Genuß.
Was denkt sich dieser Mensch, der doch außer Zerstörung nichts zum Prozess des Lebens auf diesem Planeten beiträgt, dabei? Was denken all die, die immer noch meinen dieser Mensch sei die Blüte der Schöpfung, glauben diese »Blüten«, irgendeine gattung wäre wirklich unglücklich, wenn wir vom Erdboden vertilgt würden?...Der Mensch ist ein Primitives Wesen, dessen Hirn es ihm unglücklicherweise zu früh erlaubt hat Technik und Kultur zu entdecken. Unsere Kognitiven Funktionen sind durch unglückliche Mutation zu unterschiedlich ausgebildet...Der Unterschied im eigenen Hirn ist verheerend für alle, die uns ertragen müssen....Naja es wird weitergehen meine lieben mitidioten...Nein ich schließe mich natürlich nicht aus...ich bin Mensch...Ich bin nicht stolz drauf...ich bin auch nicht allzu unglücklich darüber...ich geniße mein Leben, wie die meisten von uns hoffentlich auch...ich Liebe das Leben und ich Liebe meine Mitmenschen (naja zumindest die Meisten)...Nur, ist es mir manchmal, als könnte ich die Natur hören, wie sie leise flucht bei dem Gedanken an uns

toxxxique schrieb am 11.8. 2001 um 23:08:57 Uhr zu

Menschen

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich habe ein ambivalentes Verhältnis zu anderen Menschen. Zu den glücklichsten Augenblicken, die ich bisher kannte, gehören unter anderem die dreieinhalb Sekunden, wenn ich eine Party oder eine Diskothek verlasse, die Tür hinter mir zuschlage, der erste tiefe Atemzug unter freiem Himmel, während ich mir eine Zigarette anzünde.
Menschen wollen ständig etwas von mir, das ich ihnen nicht geben kann, und es scheint nichts zu nützen, wenn man ihnen das von Anfang an klar zu machen versucht.

Das legt sich schon.“ denken sie.
Aber sie haben gar nichts verstanden.


Manfred schrieb am 28.1. 2000 um 23:59:52 Uhr zu

Menschen

Bewertung: 14 Punkt(e)

Traf der Mars die Erde und fragte: Du siest so elend aus, bist Du krank? Ja!
Was hast Du denn? Homo Sapiens. Das Macht nichts, das geht vorbei

Alex schrieb am 19.8. 2003 um 11:42:49 Uhr zu

Menschen

Bewertung: 2 Punkt(e)

»Findest Du »Menschen« gut oder schlecht
was ist der mensch? ein säugetier ohne fell und klauen und fangzähnen, eine perversion von der natur hervorgebracht und durch zufall mit »intelligenz« gesegnet.
prometheus gab allen tieren eine besondere eigenschaft, die das überleben der art sichern sollte, wie zB ein dichtes fell, um nicht in kalten regionen zu erfrieren. den menschen aber gab er das feuer. ein folgenschwerer fehler, denn prometheus wurde an einen felsen gekettet und jeden tag kam ein rabe vorbei, der seine leber auspickte, welche immer wieder nachwuchs.

die menschen könnten etwas besseres sein, aber sie erweisen sich immer wieder als unwürdig auf diesem schönen planeten »erde« zu leben. sie respektieren weder die natur, noch sich selbst.
irgendwann hocken wir alle nur noch auf einem vertrockneten felsen, dem einstigen »blauen planeten«, rum und kloppen uns die schädeldecke ein, um unserem gegenüber die letzten nahrungsmittel abzujagen.
kultur und zivilisation sind vergessen, die menschen haben fast ihr gesammtes wissen, das sie der natur so mühsam entlockten verloren.
äcker liegen brach, der regenwald ist abgeholzt, wir leben in dunklen höhlen und die evolution hat endlich dafür gesorgt das wir keinen schaden mehr anrichten können, denn wir sind zu buckeligen, kleinen, blinden grottenolmen geworden, die langsam aber sicher aussterben.
auch sprache gibt es nicht mehr, aber selbst zu hochzeiten des menschen war sie zu nichts gut. die menschen zeigten keine einsicht, sie ließen nicht mit sich reden und jetzt hocken sie in ihren höhlen, die toren.
ihre gier nach macht und reichtum hat die ganze menschheit in den abgrund gestürzt. es hat schon begonnen, wir fallen und das loch ist tief.
überall ist der verfall zu spüren, ein gutes beispiel ist deutschland:
hat es einst größen, wie zB goethe, schiller, kant, hegel, beethoven, u.v.a. hervorgebracht, so wurde alle kultur mit einem schlag vernichtet, als ein gewisser adolf hitler meinte, er müsse millionen menschen umbringen, bücher verbrennen und andere länder dem erdboden gleichmachen. ach ja, im ausgleich, wurden alle deutschen großstädte in schutt und asche gelegt.
dresden, einst ein leuchtendes juwel, ist heute nur noch ein schatten seiner selbst.

aber was soll's, wir haben ja das fernsehen, das unsere brinen aufweicht und politiker, die uns verarschen, warum sollten wir also nicht fröhlich, wie die lemminge ins meer stürzen?

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