Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 50, davon 49 (98,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 24 positiv bewertete (48,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 26.5. 1999 um 12:31:59 Uhr schrieb
Tanna über Rilke
Der neuste Text am 12.10. 2023 um 06:41:47 Uhr schrieb
Tina Ehmann über Rilke
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 13)

am 28.7. 2004 um 12:01:04 Uhr schrieb
mcnep über Rilke

am 24.4. 2006 um 17:05:18 Uhr schrieb
Rilkie über Rilke

am 17.12. 2003 um 21:34:36 Uhr schrieb
Rufus über Rilke

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Rilke«

Kathrin schrieb am 4.11. 2001 um 17:40:00 Uhr zu

Rilke

Bewertung: 1 Punkt(e)

Rose,
oh reiner
Widerspruch,
Lust,
Niemandes
Schlaf
zu sein
untersoviel
Lidern.

Erläuterung zum Grabspruch

Die Rose mit ihren vielen Lidern, d. h. mit ihren wunderbaren, zart duftenden Blütenblättern lädt zum
Schlaf, zur Ruhe, zur Erlösung völlig ein. Sie ist nach dieser Seite das Sinnbild der Sehnsucht nach
Friede und Erlösung. Nun ist sie aber in ihrer Pracht auch das Sinnbild der Kraft, des Lebens; sodaß
es ihre Lust ist, niemandes Schlaf zu sein. In ihr liegt also Spannung von Zartheit und Kraft; in
diesem Sinne wird sie als reiner Widerspruch bezeichnet. Vielleicht darf man sagen, daß in diesem
wunderbaren Gebilde der Rose die Spannung unseres Lebens zwischen Sehnsucht nach Ruhe und
Trieb zur Fülle des Lebens sinnbildlich gelöst erscheine".
(Willi Nef im Schweizer Rosenblatt 12/1971)

Bild seines Grabes mit der Inschrift
Buchtip
weitere Rilke-Zitate und Gedichte und Links

Mal ein CD Tip: POP MEETS POETRY -von Mario Adorf bis Peter Maffay, von Nina Hagen bis Montserrat Caballé bis hin zu
Xavier Naidoo und Rudolph »Mosi« Mooshammer - die gesamte Prominenz hat sich auf dieser spektakulären CD versammelt,
um dem großen Dichter Rainer Maria Rilke ihre Ehre zu erweisen. Rilke-CD

Hometrainereinkaufsgenossenschaft Wandsbek e.V. schrieb am 23.6. 2001 um 14:32:00 Uhr zu

Rilke

Bewertung: 1 Punkt(e)

Hallo Rilke, Hallo Silke
sind wir immer noch verdrossen
hab' die Blumen doch gegossen
und gedüngt auch noch dazu
willst mir doch nicht böse sein,
Blumen blühen, gehen ein,
verdammt, du alte dumme Hure
kauf ich eben neue Blumen
sei doch jetzt nicht so betrüblich
der Gummibaum, der ist noch übrig
auch der Kaktus in der Ecke,
der Setzling von der Buchsbaumhecke,
auch die blühn wie alle Tage
um die andern ist's nicht schade
nur weil ich mal EINEN tag
das Grünzeug nicht gegossen hab
während du im Urlaub warst.
Ich weiß´, ich kann den Schmerz verstehen
nur zu gut ihn nachvollziehen,
du, in den Ferien, in Italien
zuhaus' verotten deine Dahlien,
aber bitte, glaube mir:
Aus Absicht ist das nicht passiert!

Cyrano schrieb am 5.11. 2000 um 12:04:42 Uhr zu

Rilke

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ob er von Panthern, fallenden Blättern oder seines Wesens Dunkelstunden schreibt: bei Rilke immer dises Gefühl, verstanden zu sein.
Wenn ich seine Gedichte lese kommen mir immer surreale Bilder vor Augen. Ich glaube, zwischen Rilke und Dalí besteht eine direkte Verbindung.

Liamara schrieb am 2.6. 1999 um 00:03:40 Uhr zu

Rilke

Bewertung: 6 Punkt(e)

Rilke ist das Anagramm eines Grafitti-Künstlers, der leider mit der Rechtschreibung Probleme hatte. Es war »Killer«, einer der bekanntesten Grafitti-Schmierer der Süd-Bronx, der hiermit ein Zeichen setzen wollte: zum einen, daß er weiß, was ein Anagramm ist, zum anderen, daß er Rilke kennt. Welchen Rilke? Nun, das ist eine andere Geschichte.

Alvar schrieb am 25.10. 1999 um 21:52:40 Uhr zu

Rilke

Bewertung: 7 Punkt(e)

Ich fürchte mich so vor der Menschen Wort.
Sie sprechen alles so deutlich aus:
Und dieses heißt Hund und jenes heißt Haus,
und hier ist Beginn, und das Ende ist dort.

Mich bangt auch ihr Sinn, ihr Spiel mit dem Spott,
sie wissen alles, was wird und war;
kein Berg ist ihnen mehr wunderbar;
ihr Garten und Gut grenzt gerade an Gott.

Ich will immer warnen und wehren: Bleibt fern.
Die Dinge singen hör ich so gern.
Ihr rührt sie an: sie sind starr und stumm.
Ihr bringt mir alle die Dinge um.

(Rilke)

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