Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Scientology«
neo fausuto/PIA schrieb am 22.3. 2001 um 14:37:56 Uhr zu
Bewertung: 45 Punkt(e)
Wir vom PIA wurden schon als »Sowjet-Scientologen« beschimpft. Wer uns kennt, weiß es besser. Wie auch immer, es gibt ein schönes Foto von Ron Hubbard, wo er mit einem elektrischen Gerät, einer Art Lügendetektor, die Empfindsamkeit von Tomatenstauden mißt.
Keine Spinnerei gibt es, aus der nichts zu lernen wäre.
Enrico schrieb am 12.8. 2001 um 15:40:33 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
MX80 ist wohl eher ein verharmlosender, als kritsch denkender Gegner. Wer glaubt wirklich, daß jemand in Hollywood dort aussteigen kann? Und Gott ist nicht tot, Nietzsche ist es, und das ... das ist auch gut so!
Ich zitiere MX80: »[...] Scientology versucht die entstandene schmerzliche Lücke auszufüllen. [...]«
Selten so einen Schwachsinn gelesen. Warum erwähnst Du nicht Nicolas Cage ( bekennendes Mitglied ) oder Brad Pitt, Shirley McLaine, ja, es sind nicht nur ...
Welche Lücke sollte also Scientology füllen? Du schreibst, Du wärst Atheist, stellst aber Gott mit Scientology gleich, für einen Juden, Christen, Moslem ein boshafter unerträglicher Vergleich! Ich glaube Dir Deine Kritik nicht, Dein Text gibt diese zwischen den Zeilen nicht her.
3*** schrieb am 27.10. 2002 um 01:23:08 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Scientology ist eine Sekte, die auf den ersten Blick einen Positiven Eindruck hinterlässt. Das Motto der Sekte lautet: »Macht Geld, macht mehr Geld, bringt andere Leute dazu Geld zu machen!«
Dieses Motto hört sich ja ganz verlockend an und auch die Werbung mit kostenlosen Persönlichkeitstests und deren Auswertung mit anschlißender Beratung ist nicht
als kriminell anzusehen.
Jetzt kommen jedoch die Haken an der Geschichte:
1) Die Testauswertung bezieht sich größtenteils auf die negativen Ergebnisse.
2) Weitere Beratung für die negativen Ergebnisse kosten sehr viel und bringen einen bei der ersten Sitzung nicht gleich weiter, es erfordert also mehrere Sitzungen, das heißt viel Geld, um Ergebnisse sehen zu können.
3) In den Beratungssitzungen wird außerdem das Gedächtnis der Zuberatenden manipuliert.
4) Eine äußerst brutale Methode ist auchnoch das »Bullbeiting«. Sie besteht darin, dass Mitglieder von Scientology die Neuzugänge so lange beschimpfen, beleidigen und anfassen, bis die Neulinge zu willenlosen »Zombies« werden und sich jedem Befehl der »Obrigkeit« fügen.
Fazit (für mich, andere Leute sehen das bestimmt anders): Scientology ist für ihre Anhänger eine Religion. Ich persönlich bin der Meinung, dass Religionen Trost und Hoffnung spenden sollten und nich zu Verschuldungen, Fammilientrennungen oder ähnlichem führen sollten!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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