Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Borderline«
Baschti schrieb am 22.6. 2004 um 19:46:25 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Es ist immer noch schwer zu verstehen, Gott sie ist schon 6 Monate her - die Diagnose, aber dem Ding einen Namen geben zu koennen, hilft nicht es zu besaenftigen. Weiss immer noch nicht so richtig was es eigentlich sein soll, was von einem Moment zum anderen Menschen die mir viel bedeuten (sollten?) so ungerecht, so manipulativ, so grausam, so feindselig aussehen laesst. Ich will doch auch nur das Gefuehl ein Zuhause zu haben, Gluecklich sein fuer mehr als ein paar Stunden nicht das ewig schlechte Gewissen Mist gebaut zu haben... Aber verzeih mir, Du hast mir ein Stueck von Deiner Zeit geschenkt und ich heul nur den Mond an. Es ist wie es ist, wir leben und muessen dankbar dafuer sein.
Schmetterling schrieb am 31.10. 2003 um 10:22:03 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Die Borderlinestörung zählt zu den sogenannten »emotional instabilen Persönlichkeitsstörungen«. Die Betroffenen neigen dazu, Impulse ohne Berücksichtigung von Konsequenzen auszuagieren und leiden unter häufigen Stimmungsschwankungen. Ihre Fähigkeit vorauszuplanen ist gering und Ausbrüche intensiven Ärgers können zu explosivem, manchmal gewalttätigem Verhalten führen. Zudem sind das eigene Selbstbild und Zielvorstellungen unklar und gestört. Ihre Neigung zu intensiven, aber unbeständigen zwischenmenschlichen Beziehungen kann zu wiederholten emotionalen Krisen mit Suiziddrohungen/ -versuchen oder selbstschädigenden Handlungen führen.
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