das-leben-ist-schön
Bewertung: 6 Punkt(e)sollte man denjenigen ins Gedächtnis rufen, die es , aus was für Gründen auch immer, wieder mal vergessen haben.
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| Durchschnittliche Textlänge | 353 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 0,565 Punkte, 41 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 25.10. 1999 um 02:28:33 Uhr schrieb wolfgang über das-leben-ist-schön |
| Der neuste Text | am 4.2. 2026 um 22:31:44 Uhr schrieb Rufus über das-leben-ist-schön |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 41) |
am 6.1. 2007 um 00:52:18 Uhr schrieb
am 27.7. 2004 um 18:58:15 Uhr schrieb
am 27.7. 2008 um 23:23:52 Uhr schrieb |
sollte man denjenigen ins Gedächtnis rufen, die es , aus was für Gründen auch immer, wieder mal vergessen haben.
hier meldet sich der erinnerungs-dienst
an alle im blaster, die von sehnsucht
und unausgesprochenem geplagt sind ;-)
das-leben-ist-schön!!!
seiglücklich!
es ist auch weiterhin schön,
aber es gibt dinge, die in der natur der sache liegen, die unsteuerbar sind und verzögern...
mit anderen worten:
nur weil es im dezember keine frischen erdbeeren gibt
verzichtest du doch nicht im april
wenn es sie gibt
auf den genuß
derselben
nur weil der genuß sich verzögert
Nur wenn man das Schöne am Leben sieht, kann man es wirklich genießen und als schön empfinden. Manchmal muss man aber darauf gestoßen werden, z.B. durch einen Film wie: »Das Leben ist schön« .
Der Zug ohne Bremse,
Hinein gesetzt , nicht mal gefragt,
Ob man will, überhaupt mag.
Der mann in schwarz ,
Er will es sehen,
Kann ihm nichts sagen,
Wann wird er gehen.?
Die lösung ist,
Denk Dir was aus,
Verarsche die welt und scheiß darauf.
Wer Dir was will,
Der soll es wissen,
Psychisch, physisch,
Drauf geschissen.
Gleise führen nach nirgendwo,
Immer zurück doch sowieso ,
Ist der weg schon festgelegt,
Drum spring herab,
bis dass Du lebst!
schmunzeln muß ich wenn ich es lese
und
es trifft immer zu!
kann man selbst nämlich dran arbeiten....
wenn das wetter nicht heut so scheiße wäre... :)
Einer der unsäglichsten Filme der Filmgeschichte. Da hat einer alles, und will sich wegen 8000 Dollar umbringen, und ausgerechnet für den wird ein Engel bereitgestellt, wo es doch so viel Leid auf der Welt gibt! Wieviele Menschen haben nichts, keinen Menschen auf der Welt, leben einsam in einer verwarlosten Bude im schäbigsten Viertel einer heruntergekommenen Großstadt. Haben weder Verwandte, noch Freunde, noch Leute, denen sie sich anvertrauen können, keinen Job, keine Zukunft. Aber so jemanden hätte James Steward auch nicht gespielt, sondern den allseits beliebten George Bailey, der so etwas nicht kannte, und wegen seines glücklichen Daseins nochmals belohnt wurde. Ich glaube Hollywood sowieso nix, aber dieser Müll ist wirklich ekelhaft. Die realen Probleme eines Individuums, von Ausgrenzung bis Ausländerfeindlichkeit sind es, die anrühren, dieser Film nicht.
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