Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 157, davon 155 (98,73%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 55 positiv bewertete (35,03%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 27.4. 2000 um 15:34:18 Uhr schrieb
Tanna über Schatten
Der neuste Text am 3.4. 2021 um 12:09:28 Uhr schrieb
Schmidt über Schatten
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 75)

am 24.11. 2006 um 19:32:20 Uhr schrieb
Schnecki über Schatten

am 20.3. 2005 um 16:53:49 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Schatten

am 9.6. 2003 um 10:23:24 Uhr schrieb
Prizz über Schatten

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Schatten«

maike schrieb am 16.5. 2000 um 22:58:47 Uhr zu

Schatten

Bewertung: 10 Punkt(e)

ES gibt ein wunderschönen chanson von jaques brel ( glaub ich ) . es ist ein liebeslied und da sind so schöne textstellen drin ( ich schenke dir tropfen aus einem land in dem es niemals regnet / ich erschaffe ein land , in dem die liebe das gesetz ist , in dem liebe der könig ist und du die königin / ich werde nichts mehr sagen , ich werde mich in einer ecke verstecken und dir zusehen , zusehen wie du tanzt , sprichst und lachst ... ) . und das geht das ganze lied über so . und dann kommen die letzten zeilen : ich werde dein schatten sein , der schatten deines schattens , der schatten deiner hand ( und jetzt achtung ... ) , der schatten deines hundes . und damit ist das ganze lied vollkommen im arsch !

MechanicalBoy schrieb am 31.8. 2002 um 02:46:25 Uhr zu

Schatten

Bewertung: 2 Punkt(e)

"All that you touch
All that you see
All that you taste
All that you feel
All that you love
All that you hate
All you distrust
All you save
All that you give
All that you deal
All that you buy
beg, borrow or steal
All you create
All you destroy
All that you do
All that you say
All that you eat
everyone you meet
All that you slight
everyone you fight
All that is now
All that is gone
All that's to come
and everything under the sun is in tune
but the sun is eclipsed by the moon."

(Pink Floyd - Eclipse)

Alfred Bayer schrieb am 22.6. 2001 um 11:26:40 Uhr zu

Schatten

Bewertung: 2 Punkt(e)

Normalerweise mag ich die Sonne lieber. Aber Sonnenbrand ist auch nicht das Gelbe vom Ei. Deswegen ist mir Schatten im Sommer schon ganz recht.
Vor allem dann, wenn die Sonne so richtig vom Himmel runterknallt.
Dann im Schatten zu liegen, was kühles zu trinken, vielleicht noch ein hübsches Mädchen im Arm. Hmmmmmm.

Rufus schrieb am 22.10. 2001 um 18:19:11 Uhr zu

Schatten

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ich wollte immer mal eine Schattenlampe bauen.
Eine die einen richtigen Schattenkegel wirft.
Und bis in die letzten Winkel dringt.

KoMunist B schrieb am 27.6. 2001 um 10:25:25 Uhr zu

Schatten

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich lebe im Schatten, doch manchmal komme ich hervor und zeige mich der Welt, aufdass sie Notiez meiner selbst nemen kann. Dann kann ich ihr zeigen, was ich die ganze Zeit im Untergrund getrieben habe, wenn sie es gesehen und verstanden hat, ziehe ich mich wieder in den Schutz des Schattens zurück und warte wieder darauf, dass es einmal wieder mehr an der Zeit ist, mein Angesicht aus dem Schatten ins Licht zu schieben!

rose schrieb am 22.8. 2001 um 14:07:27 Uhr zu

Schatten

Bewertung: 1 Punkt(e)

schatten ist gut + schlecht
gut bei hitze: da geht man in den garten des tintenfisches in den schatten (da findet einen keiner) (beatles).
schlecht wenn er einfach so über einen geworfen wird ohne vorherige anfrage. das ist schädlich, denn dadurch könnte man die farbe wechseln.

KIA schrieb am 24.3. 2002 um 10:33:55 Uhr zu

Schatten

Bewertung: 2 Punkt(e)

wie so viele andere phänomene auch, ist für uns westlich-wissenschaftliche, reduktionistisch-rationale und aufgeklärte menschen der schatten nur noch das verhältnis zwischen lichtquelle, objekt und schirm, wobei die lichtquelle möglichst punktförmig zu sein hat, damit der schatten des objektes trotz unterschiedlicher entfernung (wenn das objekt bewegt wird oder ein vertikalschatten vorliegt) stets schön scharf abbildet.
kinder betrachten die welt mit gänzlich anderen augen als die erwachsenen menschen und wir können von ihnen lernen, die welt wieder reicher wahrzunehmen, also ohne dazwischengeschobene objektive theorie.
Gall sagt, der Schatten der Hand sei dunkel, »weil die Hand Knochen hat«. Tab meint, der Schatten entsteht durch die Nacht. Re ist überzeugt, man könne ihm seinen Schatten entreißen, wenn man ihn mit einem Schirm aufspießt; wenn man ihm aber »beweist«, daß der Schatten trotz des Aufspießens an Ort und Stelle bleibt, antwortet er, unter dem ersten sei ein zweiter Schatten. Für Stei bleibt der Schatten eines Stuhls, wo er ist, weil er zwischen den Stuhlbeinen eingeklemmt ist. Gill und Leo sehen im Schatten das Portrait und das Modell der Person, die den Schatten wirft. Bab äußert eine kühne Hypothese: Gegenstände werfen tagsüber nur nach einer Seite hin einen Schatten, weil es »auf der anderen Seite Nacht ist«: Nachts werfen Gegenstände nach beiden Seiten Schatten. Für Roxi ist der Schatten eine Substanz, die den Raum ausfüllt und lichtundurchdringlich ist. Und ein anderes Kind meint, die Seite im Schatten sei deshalb dunkel »weil das Licht sie nicht sieht«.
Nachts verkriecht sich der Schatten im Körper,
(Roberto Casati; Die Entdeckung des Schattens) dachte ich auch früher und experimentierte sehr intensiv und angestrengt einige wochen damit, meinen schatten einzufangen, auch aufzurollen, wie frau darling es mit peter pans schatten macht. natürlich kam wieder irgendein stupider erwachsener und lachte mich aus. ein zauber weniger.
viel zaubrisches und seltenes erfährt man hier:
http://www.shadowmill.com.

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