| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
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am 24.2. 2000 um 14:43:01 Uhr schrieb buschi
über intimrasur |
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am 6.11. 2025 um 06:30:25 Uhr schrieb Schmidt
über intimrasur |
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am 29.1. 2013 um 14:20:17 Uhr schrieb Cindy über intimrasur
am 10.11. 2004 um 21:24:16 Uhr schrieb typed über intimrasur
am 20.1. 2003 um 23:28:24 Uhr schrieb Lobpreiser über intimrasur
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Intimrasur«
mcnep schrieb am 27.7. 2004 um 22:56:41 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Ich war schon etwas verlegen, als ich in Wiesbaden in der Therme war und sich mir gegenüber in der Sauna eine intimrasierte Frau plazierte, die ihre klaffende Falle in einer Weise präsentierte, die zwar nicht aufreizend, aber doch unangenehm entspannt–natürlich wirkte. Es war eigentlich das erste Mal, daß ich die Vagina einer erwachsenen Frau, zudem in einem wenngleich noch halbwegs dezenten Mösenöffnungswinkel so in Augenschein hätte nehmen können, zumal sie in einer für die Örtlichkeit unangemessenen Lautstärke mit ihrem sie begleitenden Freund parlierte, an dem ich keine Körpermodifikationen wahrnehmen konnte. Bis dahin waren die einzigen von mir widerwillig betrachteten Vaginen diejenigen von Kleinkindern gewesen, welche ich zum Teil zu hüten und, wie in diesem Alter nicht selten, auch zu reinigen hatte. Eine mit halbflüssigem Kot beschmutzte Vagina auszuwischen zählt fraglos zu den bislang bizarrsten Erfahrungen meines zur Rüste gehenden Lebens, die ich auch nicht zu wiederholen gedenke. Vielmehr bin ich nach wie vor ein bereitwilliger Babysitter, jedoch erst ab einem Alter, da die Kinder eine gewisse Kontrolle über ihre Ausscheidungsorgane haben.
elfboi schrieb am 28.4. 2002 um 05:28:39 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Man sollte kein so großes Drama darum machen, ob sich jemand nun irgendwelche (oder gar alle) Körperhaare entfernt oder nicht, egal ob Mann oder Frau. Es ist einzig und allein eine Entscheidung des persönlichen Geschmacks, der persönlichen sexuellen Vorlieben.
Kein Päderast würde eine rasierte Frau als Ersatz für ein kleines Mädchen betrachten, denn eine rasierte Frau ist immer noch eine Frau, und der Pädophile ist in seiner sexuellen Entwicklung verkümmert und daher nicht in der Lage, etwas mit Erwachsenen anzufangen - von daher ist die Aussage, daß nur verkappte KiFis auf Intimrasur stehen, totaler Kappes.
Kein Mann verliert seine Männlichkeit, bloß weil er sich seine Körperbehaarung abrasiert - auch das sollte klar sein. Allein die Tatsache, daß Rasur der Körperhaare in unserer Kultur lange Zeit hauptsächlich Frauensache war, heißt noch lange nicht, daß das unbedingt so bleiben muß.
Ob mit oder ohne Haare, ob Frau mit Urwald unter den Armen oder Mann mit total glattem Körper, es gibt nichts, was es nicht gibt, und man sollte zunächst einmal einfach alles akzeptieren. Für jede Variante gibt es ebenso Liebhaber wie auch solche, die sich abgestoßen fühlen, aber man sollte niemals seinen persönlichen Geschmack anderen aufdrängen.
Die Leiche schrieb am 2.1. 2008 um 21:50:21 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Der Rückblick auf die kurze Geschichte der Intimrasur in der öffentlichen Debatte ist schon interessant für jemanden, der seit über 20 Jahren nudistischen Aktivitäten fröhnt. So ist beispielsweise erklärlich geworden, wieso früher am Baggersee so manche Frauen, die ansonsten doch »garnicht so waren«, standhaft auf ihrer Bikinihose beharrten. Nur wenige waren so locker, die offene Frage nach dem warum der Hose nicht nur zuzulassen, sondern auch wahrheitsgemäß und mit einem »Petzauge« zu beantworten. Heute brauchen sie sich »nicht mehr so zu haben« - Intimrasur fällt keinem mehr auf. Damals in den achtzigern und neunzigern war das noch ein wenig anders. »Du guckma - der/die is/sinn intihmrasiehrt !« (mit Betonung!). Man zuckte die Achseln und dachte sich, er/sie wird wohl schon »so einer/eine« sein. Der erste eigene Auftritt am See mit Intimrasur ist auch noch durchaus erinnerlich - seinerzeit, mitte der neunziger, war das schon noch ein gewisses Erkennungszeichen. Dann kam die hohe Zeit der Intimrasur, in der sich kaum noch ein Pennäler in der Turnhallendusche mit »Urwald« sehen lassen konnte, und das www quoll über vor Intimrasurforen, die sich von den buschigen Randzonen der Baggerseen über die allgemeine FKK-Szene ausbreitete, wie eine Seuche. Das konnte anfangs zu unschönen Mißverständnissen führen. Und ebenso wie FKK nichts, und zwar »definitiv nichts« mit Sex zu tun hat, hat auch Intimrasur definitiv nichts damit zu tun. Es ist einfach nur praktisch und fühlt sich gut an und ist bloß natürlich sonst nix und so. Allmählich jedoch tragen gewisse grüne Tendenzen in der nackten Szene gewissse Früchte, und sogar auf den Porno-Sites erkämpft sich der Urwald sein Recht wieder - wenn auch einstweilen nur in ziviisierter Form des intimen drei-Tage-Bartes bei Schwulen Junx und den sorgsam getrimmten Rasenflächen der Damen oberhalb der Leckzone. Einzig Nena war so standhaft gewesen, ihre pheromon-getränkten Achselhaare in obszöner Laszivität weiterhin zur Schau zu stellen - ob sie die wohl färbt ?
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