lebe
Bewertung: 6 Punkt(e)Worte mit nur Vier Buchstaben, haben oft einen teifen Sinn. Ich könnte nie an einem Plakat vorbeigehen, auf dem Seht: »LEBE« ohne mich tief angesprochen zu fühlen.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 386, davon 358 (92,75%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 165 positiv bewertete (42,75%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 204 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 0,054 Punkte, 34 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 25.9. 1999 um 16:58:08 Uhr schrieb Hellkeeper über lebe |
| Der neuste Text | am 20.2. 2022 um 15:58:32 Uhr schrieb MICHEL EYQUEM DE MONTAIGNE über lebe |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 34) |
am 12.8. 2009 um 11:16:29 Uhr schrieb
am 9.12. 2010 um 15:31:43 Uhr schrieb
am 23.4. 2011 um 08:16:56 Uhr schrieb |
Worte mit nur Vier Buchstaben, haben oft einen teifen Sinn. Ich könnte nie an einem Plakat vorbeigehen, auf dem Seht: »LEBE« ohne mich tief angesprochen zu fühlen.
Lebe dein Leben egal was andere sagen und tun. Es gibt schon zuviel, die in der Masse untergehen und sich seltsamen gesellschaftlichen Zwänge unterwerfen, die rein faktisch nicht zu begründen sind, sondern sich einzig auf kulturelle Begebenheiten stützen.
"Ich habe sozusagen zu leben gelernt, als mir die Einsicht kam, daß ich niemals Glück oder Frieden finden werde.
Aber solange ich weiß, daß die Chancen, das eine oder andere von Zeit zu Zeit zu erwischen nicht allzu schlecht stehen, gebe ich mein Bestes zwischen den großen Augenblicken."
(H.S. Thompson)
Lebe lieber Lebenswert!
Nutze Dein Leben und verbring nicht nur einfach Deine Zeit auf Erden. Ich glaube jeder Mensch hat die Möglichkeit etwas Großes zu schaffen, sofern er es nur ernsthaft versucht. Dazu musst Du Opfer bringen, die Du allerdings meistens nur im Voraus als Solche siehst. Im Ergebnis wird es Dir gut gehen, schon alleine deshalb, weil Du nicht weißt, was passiert wäre, wenn Du das Opfer nicht erbracht hättest und in der Stunde deines Todes hättest Du etwas, worauf Du stolz zurückblicken könntest.
Lebe lieber lebenswert!
lebe dich um deinen verstand.
etwas anderes bleibt dir nicht, als diese hassliebe zu den nassen fussabdrücken auf deinem
badezimmerteppich...
wer hört all die geflüsterten worte, die du dem spiegel auf die kühle und unnachgiebig haut
sprichst. wenn du dich siehst vor dem fremdartigen
hintergrund deines älterwerdens.
mitten ins herz und knapp vorbei trifft die zeit
dich. leise, so leise schleichen die sekunden.
dabei wolltest du tief eintauchen in dein
massgeschneidertes abendrot.
du schöne. was hast du eben gesagt? du weisst
nicht, wohin mit all deinen zweifeln, dieser holzwolle, die sich manchmal wie eine dicke
isolierschicht zwischen dich und das
leben schiebt.
auf den einzelnen sekunden steht immer noch ein
absender. nicht mehr zustellbar.
du willst lieber den freien fall. einmal tief einatmen und grüsse an ebbe & flut.
»Lebe dein Leben, bevor es zu spät ist.«
und nochmals: »Lebe dein Leben, bevor es zu spät ist.« und jetzt alle einander an den Händen greifen und im Chor: »Lebe dein Leben, bevor es zu spät ist.«...und jetzt im Kanon!
tja. als wäre es nicht so, dass wir, bis uns der Tod von den anderen verabschiedet, dem Leben hilflos ausgeliefert sind und demnach nicht anders können als dieses »lebe« auszuführen. Was allerdings mit »lebe« gemeint ist, kann nur jeder für sich beantworten. Es sind nämlich die Handlungen, die man schon längst tun will, sich aber nicht getraut. Also: lebe!
Langes Leben
Eine schöne Zeit ist gegangen,
Eine neue jetzt beginnt,
Die alte, die uns gefangen,
In den Gedanken Träume spinnt.
Und dann das Kinderleben
Ist alles, was wir sind,
Das, was wir weitergeben,
Ist für die Zeit und den Wind
Vormittags erwartest du voller Ungeduld den Briefträger mit dem Erlösergesicht. Bei Hochwasser paddelst du zwischen den Schienen. Abends ziehst du deinen Pfeil aus dem Verkehrspolizisten. Und nachts bremst du noch nicht einmal vor Tigeraugen.
Lebe!!!
Leben, das - Spirituelle Marinade, die den Körper vor Verwesung schützt. Wir leben in täglicher Erwartung seines Verlusts; ist es jedoch verloren, wird es nicht vermisst.
Die Frage »Ist das Leben lebenswert?« wurde viel diskutiert; vor allem von denen, die glauben, es sein nicht.
Viele von ihnen haben umfangreiche Werke zur Untermauerung ihrer Meinung geschrieben; sorgfältige Beachtung der Gesundheitsregeln hat es ihnen gestattet, eine große Zahl von Jahren hindurch die erfolgreichen Disputs zu genießen.
Aus der Sicht eines Zynikers...
Leben nach dem Tod
Was ist das? Ein Widerspruch in sich. Eigentlich verneint die Idee eines Lebens nach dem Tod die Existenz des Todes. Denn wenn das Leben nicht endet, dann kann ich logischerweise nicht tot sein. Einem Todesbegriff als Übergang in einen unbekannten, fremden Zustand kann ich zustimmen, eine Notwendigkeit zur Hinterfragung des unbekannten Zustandes kann ich aber nicht erkennen. Denn wenn ein solcher Zustand existieren sollte, was sich nicht sicher auschließen läßt, so wäre er sicherlich so fremd, dass wir mit unseren von dem Leben geprägten Denkmustern keine Aussagen treffen könnten. Unser Denken scheint nach wissenschaftlichen Erkenntnissen mindestens an das Gehirn gebunden zu sein, wenn nicht gar durch das Gehirn bedingt. Wie also ein Denken ohne Gehirn möglich sein soll, ist mir nicht plausibel.
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