Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 63, davon 63 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 34 positiv bewertete (53,97%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 2.12. 2000 um 16:14:13 Uhr schrieb
D-Zug mit Verspätung über Bahnhof
Der neuste Text am 10.12. 2025 um 12:59:17 Uhr schrieb
Gerhard über Bahnhof
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 8)

am 14.2. 2012 um 11:38:43 Uhr schrieb
Jo über Bahnhof

am 7.2. 2019 um 19:17:51 Uhr schrieb
gerichteter Graf über Bahnhof

am 9.1. 2010 um 21:23:23 Uhr schrieb
Die Leiche über Bahnhof

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Bahnhof«

Yadgar schrieb am 12.7. 2007 um 02:21:21 Uhr zu

Bahnhof

Bewertung: 1 Punkt(e)

Gehört zu den Dingen, die es in Afghanistan nicht gibt... König Amanullah hatte in den 1920er Jahren mal eine neun Kilometer lange Vorortbahn von Kabul nach Darulaman bauen lassen, die hatte natürlich auch mindestens zwei Bahnhöfe, aber bei nächster Gelegenheit erhob sich das langbärtige Landvolk ob solchen Teufelswerks und zwang Amanullah ins Exil, die Eisenbahn wurde dem Erdboden gleichgemacht.

Seither gibt es in ganz Afghanistan keinen einzigen Bahnhof mehr... (die Stichbahn von Termes/Hairatan nach Mazar-e Sharif, die auf manchen etwas älteren Afghanistankarten eingezeichnet ist, dürfte eine Erfindung sowjetischer Propaganda sein, ähnlich dem »Turkmenischen Randkanal«) ...aber das muss ja nicht so bleiben! Ich jedenfalls fände es nicht ohne Reiz, demnächst nach einer rasanten Transrapid-Düse von Teheran nach Herat in die Transafghanische Eisenbahn umsteigen zu können... nur sollte die Strecke nicht elektrifiziert sein, damit ich auf dem Sonnendeck eventuell vorhandener Panorama-Aussichtswaggons... na ja, ihr wisst schon!

D-Zug mit Verspätung schrieb am 2.12. 2000 um 16:14:13 Uhr zu

Bahnhof

Bewertung: 4 Punkt(e)

In drei, vier Monaten ist die Bundesbahn ganz pleite. Dann werden alle Bahnhöfe an Aldi verkauft, der schon ganz scharf drauf ist, weil er dort seine Waren hintenrum praktisch anliefern kann.

mcnep schrieb am 15.4. 2004 um 20:49:19 Uhr zu

Bahnhof

Bewertung: 4 Punkt(e)

Daß meine kurz hernach verstorbene Mutter alt wurde, merkte ich an ihrer Reaktion, als ich sie auf dem Berliner Bahnhof Zoo für einen Augenblick allein ließ, um mir für die anstehende Zugfahrt nach Düsseldorf ein amerikanisches Herrenmagazin zu kaufen, das auf die Abbildung unbekleideter Bodybuilder spezialisiert ist. Da ich ihr dies ungern sagen wollte, meinte ich leichthin: »Ich gehe mir mal etwas Heroin kaufen, das soll hier besonders preiswert seinSie fiel mir in den Arm und rief dramatisch: »Das wirst du nicht tun! Junge, ich beschwöre dichNatürlich klärte ich den Scherz umgehend auf, was aber noch wenige Jahre zuvor nicht nötig gewesen wäre; damals hätte sie einfach gesagt: »Bring mir auch was mit. Ich hasse Zugfahrten.«

Alice D. schrieb am 16.10. 2007 um 19:54:42 Uhr zu

Bahnhof

Bewertung: 1 Punkt(e)

Als ich einmal lange mit dem Zug unterwegs war und viel umsteigen musste, hatte ich auch am Bahnhof von Karlsruhe-Durlach eine Stunde Aufenthalt.
Welch eine schreckliche Erinnerung: ich hatte eine Blasenentzündung und die Toiletten waren »wegen Vandalismus geschlossen«. :-(
Außerdem war es dunkel und schmutzig und es waren nur wenige und unheimliche Menschen dort.

Etwa ein jahr später war ich wieder dort. Die Toiletten waren immer noch geschlossen.
Wahrscheinlich sind sie das jetzt noch.

Matze. schrieb am 3.5. 2003 um 21:10:16 Uhr zu

Bahnhof

Bewertung: 2 Punkt(e)

ich verstehe oft nur bahnhof.
im assoziationsblasterdeutsch bedeutet das, dass ich als einzig sinnvolle assoziation zu einem thema völligen schwachsinn habe.
dann assoziiere ich »joghurt« oder »glasschale«, ohne dass ich eigentlich einen intelligenten kommentar zum thema hätte.
solche beiträge dürfen gerne in die ewige blasterhölle runtergewertet werden.

marysummer@angelfire.com schrieb am 3.12. 2001 um 18:49:06 Uhr zu

Bahnhof

Bewertung: 1 Punkt(e)

bahnhöfe haben immer irgendwie etwas trauriges, etwas sehnsüchtiges, etwas was zum-in-die-ferne-schweifen einlädt. am liebsten würde ich dann immer weit weg ans meer fahren, aber dann holt mich nach wenigen minuten der alltag ein, der mir sagt, dass ich nicht viel zeit habe, und dass es nur darum geht, mich mit möglichst geringem zeitaufwand von a nach b zu bewegen, damit ich nicht wieder zu spät komme.

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