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am 20.8. 1999 um 21:03:58 Uhr schrieb Cider
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am 19.10. 2025 um 06:00:10 Uhr schrieb Schmidt
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am 25.4. 2003 um 23:29:18 Uhr schrieb leandra über Israel
am 20.10. 2024 um 06:23:01 Uhr schrieb Gerhard über Israel
am 28.1. 2010 um 18:06:53 Uhr schrieb Hannes über Israel
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Israel«
Tanna schrieb am 25.4. 2000 um 17:07:23 Uhr zu
Bewertung: 8 Punkt(e)
Tiberias am See Genezareth. Eine Falafel-Bude, an der groß angeschrieben steht, daß die Falafel hier koscher ist. Eine orthodoxe Jüdin verkauft die Falafel; eine dieser mit einem Häkelnetz umgebenen Hauben, die nach Renaissance-Portraits aussehen, verbirgt ihr Haar. An der Rückwand der Bude ein Bücherbrett mit etlichen frommen Büchern, daneben ein Foto von Rebbe Schneerson,den die Lubawitscher Chassidim (zumindest manche) für den Maschiach halten. Zwischen der Friteuse, in der die Falafel-Bällchen gebacken werden, und den vielen Töpfen mit Zutaten zum Selbstreinstopfen ein aufgeschlagener Siddur, ein Gebetbuch.
Wir nannten diese Falafel-Bude unter uns »die gerechte Falafel-Bude«, und die Falafel dort war die beste, die ich je gegessen habe. Ob das an der Frömmigkeit der Besitzerin lag, vermag ich nicht zu sagen.
Jo schrieb am 31.10. 2011 um 09:56:06 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Quelle: Spiegel Online - Religiöse Ultras kämpfen um die Heilige Stadt
Wer aus Versehen oder, auf sein Recht als Bürger eines freien Landes pochend,
absichtlich gegen die Kleidervorschrift verstößt, dem droht eine Begegnung mit Grüppchen junger Männer, die in den Vierteln patrouillieren.
Sie beschimpfen unerwünschte Besucher, gern wird auch gespuckt: So muss man die fremde Frau, die man vertreiben will, nicht anfassen.
Das nämlich wäre unzüchtig.
Besonderen Unmut ruft dabei die wirtschaftliche Unproduktivität der Ultras hervor.
Wer sein Leben dem Studium der heiligen Schriften widmen will, muss in Israel weder Militärdienst leisten noch arbeiten:
Die Frommen leben von der Wohlfahrt, die mit den Steuergeldern der Säkularen finanziert wird.
Die Anteil der Ultraorthodoxen an der Bevölkerung wächst rasant, inzwischen sind 26 Prozent der jüdischen Erstklässler Kinder von Strenggläubigen.
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Oh wie es mir da hochkommt. Das Wort Freiheit wird mit den Füßen getreten.
Vor allem wird verkannt, dass ausnahmslos jeder Mensch ein Geschöpf Gottes ist.
Wer gibt einem das Recht über das Leben eines anderen Geschöpf Gottes zu bestimmen, ja es sogar zu bespucken.
Ich empfehle Israel bei solchen Aggressionen aber mal ganz locker die Wohlfahrt einzuschränken.
Wie könnte man antworten, wenn man bespuckt wird? Zurückspucken?
Oh meine Fresse wäre das dämlich, eine Gruppe sich bespuckender Menschen, wie dumm, wie lächerlich.
Ne ich denke die Wohlfahrt einzuschränken, ist die richtige Antwort. Es kann einfach nicht angehen, dass diese religiösen Fanatiker anderen ihre Freiheit nehmen, aber schön für sich selbst Freiheit beanspruchen, zum Beispiel jemanden zu bespucken und dabei sich auch noch die Freiheit nehmen nicht arbeiten zu müssen, sich finanzieren zu lassen usw.
Eine Verdrehung des Begriffes Freiheit. Es löst in mir Wut und mitunter sogar Hass aus.
Bob schrieb am 23.6. 2007 um 23:14:33 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
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Symbolischer Sieg für Israels Homosexuelle
Unter strengen Sicherheitsvorkehrungen sind am gestrigen Donnerstag gut 2000 Befürworter von Rechten für Schwule und Lesben durch das Zentrum Jerusalems marschiert. Die Teilnehmerzahl blieb weit hinter den Erwartungen der Organisatoren zurück. Dennoch stellt die Parade einen symbolischen Sieg für die kleine Schwulen- und Lesbenszene der Stadt dar, die sich mit der Rückendeckung durch den Hohen Gerichtshof dieses Jahr nicht von ihrem Vorhaben abbringen lassen wollten. 8000 Polizisten sorgten dafür, dass der Umzug ohne größere Zwischenfälle vonstatten gehen konnte.
Im vergangenen Jahr war der Marsch aufgrund der Sorge vor homophoben Gewaltausbrüchen ins Sportstadion der Hebräischen Universität abgedrängt worden. 2005 hatte ein ultraorthodoxer Jude drei Teilnehmer mit einem Messer niedergestochen. Auch dieses Jahr hatten religiöse Juden, Muslime und Christen in seltener Eintracht die Demonstration homosexuellen Selbstbewusstseins bis zuletzt zu verhindern versucht. Jüngsten Umfragen zufolge sind zwei Drittel der Einwohner Jerusalems gegen derartige Veranstaltungen in ihrer Stadt.
(The Jerusalem Post, 21.06.07)
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Aus dem ''Newsletter der Botschaft des Staates Israel'' vom 22. Juni 2007
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22.06.2007
Jerusalem: Anschlag auf CSD vereitelt
Jerusalem (queer.de) - Beim Gay Pride in Jerusalem wäre es am Donnerstag beinahe zu einer Katastrophe gekommen. Nach Polizeiangaben habe ein ultra-orthodoxer Jude gestanden, dass er während der Parade eine Bombe zünden wollte. Der Mann sei jedoch festgenommen worden, nachdem Beamte einen Sprengsatz in seiner Tasche entdeckt hätten.
Insgesamt waren rund 7.000 Polizisten im Einsatz, um die Sicherheit der nur etwa 2.500 Demonstranten zu gewährleisten. Die Teilnehmer ließen sich die Stimmung dennoch nicht verderben, sangen und tanzten während des kurzen, nicht einmal einen Kilometer langen Marsches. Eine Kundgebung zum Abschluss mussten die Veranstalter aus Sicherheitsgründen absagen.
Aus Unmut über den Gay Pride waren rund 1.000 Jerusalemer Feuerwehrleute in den Streik getreten. In einem anderen Stadtteil kamen zudem mehrere hundert orthodoxe Gegen-Demonstranten zusammen. Sie brachten aus Protest gegen die schwul-lesbische Parade den Verkehr zum Erliegen, zündeten Mülleimer an und schwenkten Transparente mit der Aufschrift »Schande«. (cw)
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Aus queer.de vom 23. Juni 2007
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