Jahr
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Nächstes Jahr wird alles anders.
Ich werde dies und jenes nicht mehr tun, dafür aber das ein oder andere beginnen.
Besser werde ich sein.
Nächstes Jahr.
Vielleicht.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 132, davon 128 (96,97%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 32 positiv bewertete (24,24%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 327 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 0,220 Punkte, 67 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 25.2. 2000 um 14:28:57 Uhr schrieb Tanna über Jahr |
| Der neuste Text | am 10.4. 2022 um 10:40:17 Uhr schrieb Ben über Jahr |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 67) |
am 23.2. 2007 um 14:13:43 Uhr schrieb
am 1.3. 2003 um 22:36:18 Uhr schrieb
am 6.11. 2007 um 01:14:18 Uhr schrieb |
Nächstes Jahr wird alles anders.
Ich werde dies und jenes nicht mehr tun, dafür aber das ein oder andere beginnen.
Besser werde ich sein.
Nächstes Jahr.
Vielleicht.
bald ist jetzt wieder ende des jahres und dann ist silvester und da werde ich mich wieder einmal von meinen freunden für ein paar minuten trennnen, mich irgendwo in eine ecke setzen und kurz über das letzte jahr nachdenken. die anderen haben dann meistens gefragt, ob ich irgendwas habe? seh ich so deprimiert aus wenn ich über das vergangene jahr nachdenke?
ich glaube diesmal werd ich wieder ziemlich traurig aussehen...
Jahr für Jahr das selbe. Man wird älter.
Ich werd in 6 Tagen 18 und komm immer noch nich mit dem Gedanken klar, daß ich ja schon 17 bin.
Man muss jedes Jahr unglaublich viele Weihnachtskarten verschicken, was stets ein logistischer Alptraum
ist. Allein das Karten kaufen: man steht im Laden und überlegt und sucht und sucht und eigentlich gefällt
einem nichts so richtig, und was einem gefällt ist unverschämt teuer, und man überlegt und überlegt. Wem
muss ich eigentlich alles eine Karte schicken? Dieser oder jener kann ja auch mal eine ohne Umschlag
bekommen. Ohne Umschlag ist billiger. Und so weiter, und so fort.
Schließlich dann das Briefmarken kaufen. Briefmarken kaufen ist ärgerlich, weil irgendwie ist die Post immer
viel zu weit weg, und diese praktischen Briefmarken-Automaten haben sie ja kaum noch. Doch, an der Post
selbst, aber das ist irgendwie so sinnlos, dann muss ich ja doch wieder zur Post laufen. Und dann kauft man
Briefmarken und ärgert sich wieder, weil für all die Weihnachtskarten, das ist wieder so teuer.
Und dann - das Schreiben. An all diese Leute Weihnachtskarten schreiben, das ist aufwendig und langweilig,
und man will nicht überall das Gleiche schreiben und tut es dann doch, damit einem nicht die Hand weh tut
von all dem »Frohes Fest«. Wie praktisch, dass in den meisten Weihnachtskarten ja schon »Frohes Fest«
eingedruckt steht. Andererseits ist das auch wieder blöd, weil dann überlegt man, ob man nur noch
unterschreibt, aber das sieht so lieblos aus, also muss man sich noch einen Gruß aus dem Hirn quetschen.
Und wäre all das nicht schon genug, muss man nun auch noch die Adressen schreiben. Das heisst, man
muss mindestens einmal das Postleitzahlenbuch hervorkramen, weil man sich all diese Zahlen ja nicht
merken kann, und man muss nachschlagen und suchen und wieder schreiben, schreiben, schreiben.
Am Ende muss man seinen Postkarten-Berg auch noch zum Briefkasten bringen. Das ist die befreiendste
Handlung von allen.
manchmal feiert man silvester im glauben ein großes jahr stünde einem bevor. es geht einem einfach gut und hat rosige zeiten vor augen. zb plant man ein hochzeitsfest und kann es kaum noch erwarten.
das jahr hat aber mehr zu bieten, als man sich vorstellen kann.die dinge gehen nicht stetig, sondern finden sich in wellenförmigen ebben und fluten wieder.
ich habe in einem jahr 2 mir sehr liebe menschen sterben sehen, und meine hochzeit gefeiert-
ich habe in einem jahr schwarz und weiß getragen(zumindest im übertragenen sinne).
deutlicher ist mir das leben nie erschienen.
ein jahr ist bunt- nie schwarz- nie weiß.
Je älter ich werde, desto kürzer kommen mir die Jahre vor. Vielleicht liegt das an der Menge der Jahre, die hinter mir liegen. Jedes neue Jahr ist ja nur ein Bruchteil, dessen was schon hinter einem liegt. Und dieser Bruchteil wird jedes Jahr kleiner. Dieses Jahr ist nur noch ein Achtundzwanzigstel meines bisherigen Lebens lang. Und es wird immer weniger.
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