| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
128, davon 125 (97,66%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 56 positiv bewertete (43,75%) |
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706 Zeichen |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 6.1. 2000 um 19:33:32 Uhr schrieb Tanna
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am 20.9. 2026 um 13:36:12 Uhr schrieb Der Dorfschullehrer aus Mehlis
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Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 42) |
am 23.8. 2008 um 02:16:03 Uhr schrieb wuming über lesen
am 30.12. 2011 um 22:07:26 Uhr schrieb christine über lesen
am 28.1. 2016 um 00:42:36 Uhr schrieb Gabi über lesen
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Lesen«
GPhilipp schrieb am 23.8. 2002 um 00:01:32 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Einige Bücher lassen sich leicht an einem Tag lesen, andere dauern Wochen. Diese Romane lese ich genüßlich und extra langsam, jene sind schwierig und wollen 'bewältigt' werden, bei manchen verliere ich den Überblick.
Motiviert muß ich sein, um ein Buch zu Ende zu lesen. Ich brauche die richtige Einstellung und muß reif sein für den Text. Gerade studiere ich ein Werk, das etwa 10 Jahre alt ist und dessen Autorin ich damls lesen sah und hörte.
Natürlich strebe ich an, einmal 'alles von Hesse, Julien Green, Lessing, Arno Schmidt usw.' gelesen zu haben (bei Büchner und Borchert gelingt es;)
Schnell ist zu entscheiden: was muß ich NICHT lesen, womit vertue ich meine Zeit? Stilistisch schlecht geschriebene Texte meide ich möglichst (davon gibt es eine Menge: etwa in Zeitungen, und akademischen Arbeiten.)
Natürlich sollte man offen sein für Neues! Wenn Bücher lange im Regal stehen oder herumliegen, vertraut man ihnen allmählich und wird neugierig auf den Inhalt.
Warum will ich etwas lesen? Auflesen, sammeln, zählen, erzählen: Witziges, Intelligentes, formal Verspieltes; stilistisch Wertvolles, Geformtes, Herausgemeißeltes, Gearbeitetes - gefrorene Zeit sozusagen. Man tastet sich voran und erweitert seinen Horizont, erhält Einblicke und sieht die Welt mit fremden Augen.
Einmal motiviert mit dem ersten Schwung so viel Seiten wie möglich lesen! (Der richtige Zeitpunkt zum Anfangen kann verpaßt werden.) Dann bin ich froh, die Mitte zu erreichen. Schließlich die letzten hundert Seiten, nur noch 40, 30...
Am besten vergißt man sich ganz in der Geschichte und zählt nicht die Seiten, denn die sind groß oder klein, schmal oder breit bedruckt. Am Ende bin ich stolz, es hinter mir zu haben und freue mich auf das nächste Buch: frei bin und muß mich neu entscheiden.
Die Geschichten werden verarbeitet und vergessen, das Lesen einer Erzählung wird eigene Geschichte, und an manche Inhalte erinnere ich mich ein Leben lang.
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User-Bewertung
Erstellt am 11.5. 2000 um 15:32:29 Uhr von Menstruation, enthält 57 Texte
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Erstellt am 13.7. 2001 um 08:23:57 Uhr von Bettina Beispiel, enthält 5 Texte
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