Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 40, davon 39 (97,50%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 15 positiv bewertete (37,50%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 8.7. 2003 um 21:49:19 Uhr schrieb
Nachthemd über Nachthemd
Der neuste Text am 2.9. 2016 um 13:56:45 Uhr schrieb
Dr. Matthias Schmidt über Nachthemd
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 20)

am 25.9. 2015 um 19:29:06 Uhr schrieb
Familienvater über Nachthemd

am 30.10. 2013 um 21:49:33 Uhr schrieb
Elektronik-Mieze über Nachthemd

am 13.3. 2016 um 21:12:52 Uhr schrieb
Physikerin über Nachthemd

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Nachthemd«

Kuscheltier schrieb am 17.1. 2010 um 22:37:06 Uhr zu

Nachthemd

Bewertung: 6 Punkt(e)

Als ich nach Hause kam, hattest du nur ein kurzes, weißes Nachthemd an, sonst nichts. Aller Streß war weg, als ich mich knieend unter das Nachthemd wühlte und deine heiße Mumu wild leckte.

Oh geiler Liebling. Lauf zu Hause nur noch im Nachthemd rum, ich spritze es dir so oft voll, wie ich kann.

Kuscheltier schrieb am 17.1. 2010 um 15:05:38 Uhr zu

Nachthemd

Bewertung: 3 Punkt(e)

Das Gegenstück zum Nachthemd ist der Pyama, denn hier geht der erotische Reiz völlig verloren, den ein duftiges, süßes Nachthemdchen jeder Frau verleiht.
Eine Ausnahme ist das Shorty, besonders wenn Hemdchen und Höschen am Saum mit zarter Spitze verziert sind.
Außerdem kann man das Höschen ja auch weglassen...

Kerstin schrieb am 30.6. 2010 um 10:25:46 Uhr zu

Nachthemd

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich habe ein restriktives Nachthemd von einer Freundin Jana geschenkt bekommen. Sie hat es für mich selbst genäht, weil sie meine Vorlieben kennt.

Ich bekam es von ihr, als ich mal bei ihr übernachten wollte und natürlich keine Schlafsachen dabei hatte. Zunächst sah es aus, wie ein normales Nachthemd aus festen Baumwollstoff mit langen Ärmeln. Ich zog es an. Es war kuschelig weich und sehr lang. Es ging mir bis fast zum Knöchel.

Von den Kieen ab war der Stoff doppelt, wie hochgekrempelt. Ich fragte Jana, was das denn soll. Sie erklärte mir, das ist gegen kalte Füße. Den unteren Teil kann man noch rauslassen. Ich sollte mich aufs Bett setzen und die Füße heben. Sie zog das Nachthemd weiter runter und krempelte den unteren Teil aus. Sie fummelte daran umher und ich hörte ein Ratschen. Da ist ein Reißverschluß dran, sagte sie. Damit die Füße nicht wieder rausrutschen. Ich stellte mich wieder hin und versuchte ein paar Tippelschritte. Es war lustig. Wie ein Babyschlafsack, war mein Kommentar.

Dann fielen mir die Reißverschlüsse an der Seite unter den Armen auf. Was ist das? wollte ich wissen. Das ist gegen kalte Hände, sagte Jana. Es gibt zwei Taschen, jeweils von der Seitennaht bis zur Mitte des Rückens, willst Du mal probieren?

Natürlich, was sonst. Jana machte die Reißverschlüsse auf. Sie gingen von oben nach unten, bis kurz unter den Ellenbogen. Ich fummelte meine Arme hinein. Die Taschen waren sehr tief und gingen bis zum Oberschenkel. Ich konnte die Arme gestreckt hineinstecken. Unten wurden die Taschen engen und gingen nicht mehr bis hinten zum Rücken sondern nur noch wie ein Schlauch an der Seite. Ich konnte so zwar meinen Rücken, aber nicht meinen Po anfassen. Nach vorne konnte ich die Hände garnicht nehmen. Weiter als die Seitennaht gingen die Taschen nicht.

Jana hatte in der Zwischenzeit die beiden Reißverschlüsse wieder geschlossen. Ich versuchte an den Schieber zu kommen, hatte aber keine Chance. Jana hatte mich in das Nachthemd eingesperrt. Lass mich wieder raus, sagte ich. Aber Jana meinte nur, morgen früh vielleicht und schubste mich aufs Bett. Ich möchte nicht, daß du die ganze Nacht an dir umherfummels und ich nicht schlafen kann.

Ich gab mich geschlagen und rutschte in die Schlafposition. Jana deckte mich zu und kuschelte sich neben mich. Es war blöd. Ich lag zwar wohlig warm eingepackt, konnte aber mit den Händen weder an meinen Busen noch an meinen Schritt oder den Po. Ich weiß nicht, ob ich einschalfen kann, wenn ich mich nicht am Busen streichele, flüsterte ich zu Jana. Sie meinte OK, ließ mich aber nicht raus, sonder begann meine Brüste samft zu massieren. Dabei schlief ich ein.

Am nächsten morgen erwachte ich ausgeruht und war alleine im Bett. Vorsichtig stand ich auf und tippelte los, um Jana zu suchen. Ich fand sie in der Küche, wo sie das Frühstück vorbereitete, und setzte mich auf die Bank. Wir unterhielten uns über die Nacht und das Nachthemd. Ich war begeistert, das sie es nur für mich gemacht hatte und es mir schenkte.

Das Frühstück verbrauchte ich noch eingeschlossen im Nachthemd. Jana fütterte mich liebevoll. Dann ließ sie mich raus, um aufs Klo zu gehen und mich für den Tag fertig zu machen.

Immer wenn ich bei Jana übernachte bringe ich das Nachthemd mit und wenn sie bei mir übernachtet, darf sie darin schlafen.

Kuscheltier schrieb am 17.1. 2010 um 14:59:17 Uhr zu

Nachthemd

Bewertung: 3 Punkt(e)

Wie zärtlich man doch eine Frau im Nachthemd streicheln kann. Daniela schnurrt wie ein Kätzchen, wenn ich hinter ihr stehe und durch den duftigen Stoff ihre Brüste liebkose, sachte über die sich sofort steif werdenden Nippel streichele.
Wenn sie sich darin bückt, um das Bett zu beziehen, kann ich nicht anders. Dann muß ich ihr das Nachthemd hochheben und dringe von hinten ein.

Sie hängt auch sehr gerne die Wäsche im Garten auf, nur mit einem kurzen Nachthemd bekleidet, weil sie dann an den nackten Schenkeln die nasse Wäsche fühlt und dabei geil wird.

Dann knie ich vor ihr, ziehe das Nachthemd über meinen Kopf und lecke zärtlich ihre Scheide, bis der Kitzler sich aufrichtet und aus den Schamlippen hervorlugt.

Ihr Mädchen, verführt uns im Nachthemd. Es enthüllt mehr, als es optisch bedeckt. Erhebt das Nachthemd zum Tageskleid, ihr werdet es nicht bereuen.

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