| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
35, davon 33 (94,29%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 17 positiv bewertete (48,57%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
386 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
1,086 Punkte, 12 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 7.12. 2002 um 03:46:19 Uhr schrieb elfboi
über Planeten |
| Der neuste Text |
am 13.4. 2025 um 08:27:06 Uhr schrieb Gerhard
über Planeten |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 12) |
am 29.7. 2003 um 02:08:06 Uhr schrieb hannes über Planeten
am 13.6. 2024 um 08:50:07 Uhr schrieb Gerhard über Planeten
am 3.6. 2008 um 23:38:05 Uhr schrieb mcnep über Planeten
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Planeten«
the weird set theorist schrieb am 7.12. 2002 um 16:47:13 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
Direkt gefragt (vom Blaster beispielsweise), finde ich Planeten eher schlecht. Sie versperren mir die Sicht auf die Sterne.
Elwood schrieb am 24.1. 2004 um 02:35:33 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
»Und dann war da noch der Planet, der bei einem intergalaktischen Kricketturnier als Ball benutzt wurde. Er wurde genau in ein shwarzes Loch getrieben. Eine Billion Tote.«
»Das ist ja eine furchtbare Katastrophe!«
»Ja, und es brachte nur 30 Punkte!«
stormvogel schrieb am 7.12. 2002 um 16:44:01 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Gustav Holst (1874-1934)
»Die Planeten« op. 32
Suite für großes Orchester
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1. Satz:
Mars, der Kriegsbringer
2. Satz:
Venus, die Friedensbringerin
3. Satz:
Merkur, der geflügelte Bote
4. Satz:
Jupiter, der Bringer der Fröhlichkeit
5. Satz:
Saturn, der Bringer des Alters
6. Satz:
Uranus, der Magier
7. Satz:
Neptun, der Mystiker
Lady O schrieb am 27.9. 2007 um 07:37:10 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Seit ewigen Zeiten kreisen beide Sterne nebeneinander durch die Unendlichkeit, verbunden durch zarte Holzstege, große Stahlbrücken und mächtige Asphaltstraßen.
Er stand inmitten seines Rudels auf seinem Stern und hatte noch nie gewagt, eine dieser Verbindungen zu benutzen.
Plötzlich stand sie da.
Sie war anders, als das, was er bisher auf diesem Stern gesehen hatte. Hinter ihr stieg langsam die Sonne an den Morgenhimmel.
Er spürte tief in der Mitte seines Seins, dass nun ein Gefühl da war, das mächtig war. Er spürte ihre Anwesenheit in sich, er roch ihren Duft auf endlose Entfernung hinweg um sich, er sah ihre Silhouette mit geschlossenen Augen, er träumte ihre Stimme. Ein warmes Sehnen breitete sich in ihm aus nach dem Licht am anderen Horizont. Er wusste, dass viele von seinem Rudel schon oft über Verbindungen zwischen den Sternen gegangen waren. Doch nie in eine Richtung wie ihre.
Das Kind in ihm hatte Angst!
Weil sie anders war.
Das Kind in ihm hatte solche Angst!
Weil jeder sah, dass sie anders war.
Er auferlegte sich ein wildes Konstrukt eines Scheuklappenapparates, das es ihm unmöglich machte, all die tausenden von Möglichkeiten der Verbindungen und Überquerungen zu sehen. Das Gewicht dieses Konstrukts ließ ihn immer tiefer in den Schlamm zu seinen Füßen sinken.
„Ich will nicht, ich will nicht“…. rief er immer wieder und drehte sich dabei immer schneller im Kreis, immer tiefer in den Schlamm. Sein Rudel hatte ihm Zwirnsfäden zugeworfen, aus denen er sich eine Leiter flechten sollte.
Er sah, dass ihre beiden Hände sich ihm entgegenstreckten, spürte, dass es eine helfende und eine liebende war, spürte, dass sie seine Angst, seine Traurigkeit teilte. Und doch stand sie da, mitten auf diesem Steg.
Er sah das Seil in ihrer helfenden Hand, geflochten aus Gefühlen, Erfahrungen, Gedanken, spürte, wie sicher es sich anfühlte in seiner Hand.
Er sah den lichtvollen Draht in ihrer liebenden Hand, spürte, dass der sie seit Unendlichkeiten verband.
Aber das Kind in ihm hatte solche Angst!
Der Schlamm war so tief, so kalt, sein Rudel nun schon so unruhig, ungeduldig, murrend.
Und doch träumte er immer wieder ihren Blick, schmeckte er immer wieder ihren Duft, ersehnte er immer wieder das Licht, das ihre Fingerspitzen umfloss.
Aber das Kind in ihm hatte solche Angst!
Er wollte sich wegdrehen, egal wie sehr er sich und sie verletzte, er wollte niedertreten, was an Wonne sich in ihm eingenistet hatte, er wollte vergessen, was an Gedanken seinen Geist durchzog.
Konnte er denn nicht erkennen, dass er immer Teil seines Rudels war?
Konnte er denn nicht denken, wie viele Überquerungsmöglichkeiten es gab?
Konnte er sich denn nicht lösen von dem Gespinst, das ihn umgab?
Konnte er denn nicht fühlen, dass es schon lange kein „Ich will nicht“ mehr gab?
Konnte er denn nicht sehen, wie das Licht des neuen Morgens ihn umfloß?
Aber das Kind in ihm hatte solche Angst!
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