Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Rüschenbluse«
Petra schrieb am 27.12. 2011 um 16:09:48 Uhr zu
Bewertung: 14 Punkt(e)
ich hatte mal zwei, eine Weiße, eine in Schwarz.
Letztere hab ich über ebay veräußert, die andere schweren Herzens in die Altkleider abgegeben.
Nicht weil mir die Blusen nicht mehr gefallen hätten.
Nein - ich habe sie immer gerne angezogen.
Aber die Pflege, vor allem Waschen und Bügeln, wurde mir nachher zuviel und aufwändig.
Vor allem das Bügeln von Kleidung mit Rüschen erfordert Geduld, wird von so mancher Hausfrau gar als Strafe angesehen.
Ich denke, daß ist ein Grund mit, das so manches Mädchen oder Frau die Finger davon lässt.
Weniger, weil ihnen Rüschenblusen nicht gefallen, sondern weil sie den Pflegeaufwand scheuen.
WolaufenSiedenn schrieb am 16.12. 2012 um 14:00:53 Uhr zu
Bewertung: 8 Punkt(e)
wo sind sie alle, die dieses Stichwort anspricht.
Verena Jäger, die die Rüschenblusen Ihrer Großmutter aufträgt.
Elke Leffers, die in einer silbergrauen zur Party geht.
Claudi, die hochgeschlossene Rüschenblusen zu engen Lederjeans anzieht.
Celeste, in der Leichenbluse mit Stehkragen.
Azubine Saskia, die darin vorne üppiger aussehen will.
Tanja, die auch gerne die mit Stehkragen anzieht.
Simona, deren Mutter und später Mitbewohnerin wollte, daß aie solche Blusen möglichst oft anzieht.
Sandra H., die in einer teuren Seidenrüschenbluse beerdigt wurde. (Sie kann uns ja wenigstens erscheinen)
Stephanie Pohl, die eine unterm Praxiskittel trägt.
Marie Luise S. weil eine Dame selbstverständlich Rüschen trägt.
Geschichtenerzähler schrieb am 7.4. 2012 um 14:20:14 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
Köstlich und völlig zum Schießen find ich ja diese Schilderungen von »Mädchen«, angeblich im Teenager Alter, in Mode-, Lifestyle- oder Ratgeberforen »Hilfe, bin völlig verzweifelt«.
Die dem Leser weismachen wollen als sie vor ein paar Tagen von der Schule nach Hause gekommen waren, hätte sie die Mutter direkt zu ihrem Kleiderschrank geführt worden, aus dem alle Ihre bisherigen Anziesachen verschwunden wären.
Und durch lange Röcke, Blusen mit Rüschen, sowie Mieder und Baumwollschlüpfer ersetzt wurden.
Mit Tränen in den Augen vernimmt die Betroffene, daß dieses fortan ausschließlich ihre Garderobe zu sein hätte und natürlich musste sie sich umgehend unter strenger Aufsicht der Mutter komplett umziehen.
Wer`s glaubt. So etwas Verschrobenes gibt es nicht mal in den durchgeknalltesten Sekten oder tief religiösen Familien.
Alles Kopfkino, oft von Vätern oder großen Brüdern, denen die Tochter/kleine Schwester auf der Nase rumtanzt.
Franz schrieb am 8.1. 2012 um 15:07:04 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
es soll ja Leute geben, die stecken das Töchterchen in alle möglichen Omablusen, machen Fotos davon und stellen die dann als Wichsvorlage für Rüschenblusenfetischisten ins Netz.
http://www.flickr.com/photos/reflection2de/sets/72157614832632944/
http://www.flickr.com/photos/reflection2de/sets/72157617056055748/
na, wenigstens keine unbekleideten Mädels.
Viel Spaß.
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