Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 148, davon 148 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 81 positiv bewertete (54,73%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.4. 2010 um 15:31:43 Uhr schrieb
Celeste über Rüschenbluse
Der neuste Text am 23.2. 2025 um 15:22:02 Uhr schrieb
okta über Rüschenbluse
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(insgesamt: 31)

am 14.5. 2023 um 11:56:35 Uhr schrieb
NachbarsSohn über Rüschenbluse

am 23.12. 2016 um 20:49:31 Uhr schrieb
Hater über Rüschenbluse

am 7.7. 2024 um 10:13:09 Uhr schrieb
Christine über Rüschenbluse

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Rüschenbluse«

Simone schrieb am 28.12. 2011 um 15:50:07 Uhr zu

Rüschenbluse

Bewertung: 10 Punkt(e)

sind einfach nicht Alltagstauglich, irgendwie überflüssig.
Während meiner Studentenzeit hab ich ab in einem Lokal kellneriert.
Weiße Bluse war da als Oberteil angesagt.
Ich hatte damals dummerweise in Weiß nur zwei, allerdings mit Rüschen und Volant dran.
Dieses Geraffel hat beim arbeiten einfach nur genervt und gestört.
Vor allem an den Ärmeln.
Dazu kam, daß einen einige männliche Gäste verstohlen angeblickt haben, als würden sie mir am liebsten auf die Rüschenbluse onanieren.
Und weil die Blusen ja auch sehr strapaziert wurden, musste man sie häufiger waschen und bügeln. Letzteres ist bei Rüschenblusen wirklich eine Landplage. Man hat als Studentin auch besseres und anderes zu tun.
Alles in allem nervig. Ich hatte irgendwann die Nase voll davon und hab mir ein paar einfache, schlichte weiße Blusenbodys besorgt.
Die waren bequem, saßen perfekt und waren vor allem Pflegeleicht.
Und für die Rüschenblusengaffer gab es auch nichts mehr zum anstarren.

Fazit aus Erfahrung,
wer eine Tätigkeit unter viel Bewegung und Publikumsverkehr hat, Finger weg von der Rüschenbluse. Dafür das am wenigsten geeignete Oberteil - basta.

Jessica schrieb am 20.4. 2010 um 08:55:14 Uhr zu

Rüschenbluse

Bewertung: 17 Punkt(e)

Rüschenblusen habe ich auch mal getragen, mit hohem Kragen und Knopfleiste auf dem Rücken. Das an und Ausziehen war schwierig, aber ich fühlte mich wohl.

Rita schrieb am 25.2. 2016 um 17:47:20 Uhr zu

Rüschenbluse

Bewertung: 10 Punkt(e)

Mit dem erwachenden männlichen Begehren schlüpfen auch die Fetische für später in die männliche Seele.

Eigentlich sollte es den Beruf der Pubertätsbegleiterin begeben, die verhindert, dass sich kleine Jungs ausgerechnet in die Rüschenbluse der Lehrerin vergaffen.



Vergaffen, ein seltenes Wort, dabei ist die Sache allgegenwärtig, die ganze Weltwirtschaft würde ohne Vergaffbereitschaft kollabieren.

WolaufenSiedenn schrieb am 16.12. 2012 um 14:00:53 Uhr zu

Rüschenbluse

Bewertung: 8 Punkt(e)

wo sind sie alle, die dieses Stichwort anspricht.

Verena Jäger, die die Rüschenblusen Ihrer Großmutter aufträgt.
Elke Leffers, die in einer silbergrauen zur Party geht.
Claudi, die hochgeschlossene Rüschenblusen zu engen Lederjeans anzieht.
Celeste, in der Leichenbluse mit Stehkragen.
Azubine Saskia, die darin vorne üppiger aussehen will.
Tanja, die auch gerne die mit Stehkragen anzieht.
Simona, deren Mutter und später Mitbewohnerin wollte, daß aie solche Blusen möglichst oft anzieht.
Sandra H., die in einer teuren Seidenrüschenbluse beerdigt wurde. (Sie kann uns ja wenigstens erscheinen)
Stephanie Pohl, die eine unterm Praxiskittel trägt.
Marie Luise S. weil eine Dame selbstverständlich Rüschen trägt.

Geschichtenerzähler schrieb am 7.4. 2012 um 14:20:14 Uhr zu

Rüschenbluse

Bewertung: 7 Punkt(e)

Köstlich und völlig zum Schießen find ich ja diese Schilderungen von »Mädchen«, angeblich im Teenager Alter, in Mode-, Lifestyle- oder Ratgeberforen »Hilfe, bin völlig verzweifelt«.
Die dem Leser weismachen wollen als sie vor ein paar Tagen von der Schule nach Hause gekommen waren, hätte sie die Mutter direkt zu ihrem Kleiderschrank geführt worden, aus dem alle Ihre bisherigen Anziesachen verschwunden wären.
Und durch lange Röcke, Blusen mit Rüschen, sowie Mieder und Baumwollschlüpfer ersetzt wurden.
Mit Tränen in den Augen vernimmt die Betroffene, daß dieses fortan ausschließlich ihre Garderobe zu sein hätte und natürlich musste sie sich umgehend unter strenger Aufsicht der Mutter komplett umziehen.

Wer`s glaubt. So etwas Verschrobenes gibt es nicht mal in den durchgeknalltesten Sekten oder tief religiösen Familien.
Alles Kopfkino, oft von Vätern oder großen Brüdern, denen die Tochter/kleine Schwester auf der Nase rumtanzt.

Petra schrieb am 27.12. 2011 um 16:09:48 Uhr zu

Rüschenbluse

Bewertung: 14 Punkt(e)

ich hatte mal zwei, eine Weiße, eine in Schwarz.
Letztere hab ich über ebay veräußert, die andere schweren Herzens in die Altkleider abgegeben.
Nicht weil mir die Blusen nicht mehr gefallen hätten.
Nein - ich habe sie immer gerne angezogen.
Aber die Pflege, vor allem Waschen und Bügeln, wurde mir nachher zuviel und aufwändig.

Vor allem das Bügeln von Kleidung mit Rüschen erfordert Geduld, wird von so mancher Hausfrau gar als Strafe angesehen.

Ich denke, daß ist ein Grund mit, das so manches Mädchen oder Frau die Finger davon lässt.
Weniger, weil ihnen Rüschenblusen nicht gefallen, sondern weil sie den Pflegeaufwand scheuen.

Anke B*n*o*i schrieb am 15.1. 2013 um 16:36:12 Uhr zu

Rüschenbluse

Bewertung: 11 Punkt(e)

und Bernilein, glaubst Du wirklich, ich hab nicht bemerkt, daß Du damals immer wieder heimlich auf die ausrangierte weiße Rüschenbluse, die lange in meinem Kleiderschrank hing, gewichst hast, Du altes Ferkel.

Franz schrieb am 8.1. 2012 um 15:07:04 Uhr zu

Rüschenbluse

Bewertung: 7 Punkt(e)

es soll ja Leute geben, die stecken das Töchterchen in alle möglichen Omablusen, machen Fotos davon und stellen die dann als Wichsvorlage für Rüschenblusenfetischisten ins Netz.

http://www.flickr.com/photos/reflection2de/sets/72157614832632944/
http://www.flickr.com/photos/reflection2de/sets/72157617056055748/

na, wenigstens keine unbekleideten Mädels.
Viel Spaß.

SFE schrieb am 9.3. 2012 um 11:34:09 Uhr zu

Rüschenbluse

Bewertung: 3 Punkt(e)

Kurz nach der Trennung von Stephanie fand Stefan eine Rüschenbluse in seinem Kleiderschrank. Die musste Ihr gehört haben. Sie hatte das eine oder andere Kleidungsstück dort aufbewahrt.
Sicher hat sie die Bluse vergessen oder wollte sie einfach nicht mehr haben.
Stefan hatte nie Kleidung mit Rüschen an Stephanie gesehen und sie machte auch nicht den Eindruck als würde sie verspielte Oberteile anziehen.
Stefan überlegte, die Bluse als Andenken zu behalten.
Nein, sentimentales Erinnerungen nachhängen war nicht seine Art.
Und sie Stephanie zurückgeben hieße Kontakt mit ihr aufnehmen.
Nein, auch das kam nicht in Frage, man muß einfach loslassen können; entgültig.
Also warf er die gute Bluse einfach auf den Müll.

Und was solle auch die Nächste denken, wenn sie zufällig eine Frauenbluse in seiner Garderobe findet.

Tamy schrieb am 7.4. 2012 um 12:58:14 Uhr zu

Rüschenbluse

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich weiß nicht wieviel Bilder mein Onkel schon von mir in, meist hochgeschlossenen, Rüschenblusen, von ihm zum größten Teil über ebay erworben, gemacht hat. Und mit meinem Einverständnis danach im Internet veröffentlicht hat.
Ein paar hundert werden es sein, hab sie noch nicht gezählt.
Die meisten Blusen hat mein Onkel kurz danach selber bei ebay weiterverkauft.
Als Dankeschön für meine Bereitschaft zu Veröffentlichung seiner Fotoshootings hat er mir von den Erlösen immer etwas abgegeben.
Trotzdem hatte ich irgendwann keine Lust mehr gehabt.
Mir wurde die Vorstellung einfach zu wider, daß irgendwo da draussen irgendwelche dickbäuchige, fetthaarige Rüschenblusenfetischisten die Bilder von mir in Rüschenblusen ausdrucken, wohlmöglich auf hochglanz in Farbe und als Wichsvorlage benutzen. Oder gleich direkt vor dem PC abspritzen.
Mein Onkel hat das sofort akzeptiert, wie gesagt war alles freiwillig ohne Zwang, um das nochmal zu betonen.
Die Blusen-Fotos hat er dann einfach zusammen mit seiner Lebensgefährtin weitergemacht.
Die hat mich dann auch überredet damit weiterzumachen.
Weil so ein Fotosession doch zu zweit einfach lustiger ist. Und so ein paar geile Böcke, denen beim Anblick der Bilder einer abgeht wären ja gar nicht so schlimm. Wäre doch alles anonym, ohne jeglichen persönlichen Kontakt.
Ein paar arme Würstchen eben, aber harmlos, die sich an Bildern von zwei jungen Frauen in teilweise recht altmodischen Blusen aufgeilen können oder mangels anderer Freuden müssen.
Na ja, da hatte sie mich dann überzeugt und ich habe wieder mitgemacht.
Entsprechend habe wir beide dann auch über diese Typen abgelästert, während wir uns bei meinem Onkel zum shooting getroffen haben.

Demnächst werden wir uns ein weiteres mal bei meinem Onkel treffen. Nachschub für die Blusenfetischisten kreieren und uns darüber königlich amüsieren.

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