Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 46, davon 45 (97,83%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 15 positiv bewertete (32,61%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 8.6. 2001 um 15:01:34 Uhr schrieb
jezabel über Ratte
Der neuste Text am 2.11. 2025 um 07:49:58 Uhr schrieb
Gerhard über Ratte
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 16)

am 16.8. 2005 um 00:17:00 Uhr schrieb
Joe11 über Ratte

am 20.8. 2007 um 17:05:12 Uhr schrieb
Inga Wolf über Ratte

am 20.8. 2007 um 16:11:14 Uhr schrieb
Höflich über Ratte

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Ratte«

Johannes schrieb am 25.5. 2008 um 03:41:35 Uhr zu

Ratte

Bewertung: 3 Punkt(e)

Rattenfilet ist äußerst schmackhaft und stellt eine günstige und ökologisch interessante Alternative zu den zoologischen Abfällen dar, die man ansonsten so beim Metzger angeboten bekommt. Also ich würde mal sagen: immer wieder gerne! - Hinzufügen möchte ich noch: ich bin kein eBay-Depp!

mcnep schrieb am 4.2. 2003 um 13:57:30 Uhr zu

Ratte

Bewertung: 6 Punkt(e)

Vor Zeiten lebte eine Ratte
die zwar genug zu beißen hatte,
doch eines Tages sagt sie: "Nein!
Ich will, ich muß was andres sein."
Zum Himmel schauend, sagt sie: "Gern
wär ich ein heller Funkelstern."
Gesagt, getan, die gute Fee
war fabeltypisch in der Näh,
und hext den guten Rattenmann
als Fixstern 'ner Galaxis an.
Dort hat er dann herumgehangen
und als Jahrtausende vergangen,
da klagt er: "Sternsein bringt's nicht, nee!
Mach mich zu andrem, gute Fee.
Die Nachbarsterne bleiben weit,
in Kält' und Leere dehnt die Zeit
sich unerträglich aus, ach nein,
kann ich nicht etwas Schnelles sein?
Prompt ist die Fee herbeigekommen
den Rattenstar dann mitgenommen
hat sie aus dunkler Weltraumnacht
und ihn zum Auto dann gemacht.
Jetzt war die Ratt' vor allen Dingen
ein Statusklotz aus Sindelfingen
voll Chromglanz und Maschinenkraft
und von den Leuten angegafft.
Und endlich wurd er eingekauft,
man hat ihn Allratt dann getauft:
nochmal gewienert und poliert
und stolz zur Probefahrt geführt.
»Jetzt geht's mir gut!«, hat sie gedacht,
und mit dem Kühlergrill gelacht.
Doch leider war sie schief gewickelt,
sie ward um einen Baum gewickelt.
Fahrfehler? Schlechte Sicht bei Regen?
Vielleicht hat's auch an Schnee gelegen.
Egal, die Allratt, schwer verwundet,
hatt erst ihr Unglück laut bekundet,
und schob dann diese Bitte ein:
»Fee, lass mich wieder Ratte sein
Als solche lebt sie jetzt auch weiter;
bei aller Rättigkeit recht heiter,
ist nicht mehr schnell und lichtumglänzt
doch wieder prachtvoll langbeschwänzt,
klaubt, was die Menschen weggeschmissen
die Lage ernst, doch nicht beschissen.
Und was das Beste ist: es hatten
sich eine Handvoll andrer Ratten
dem Rattenmann hinzugestellt.
Gemeinsam zieht man durch die Welt
lacht nächtens über Sterngelichter
und schneidet ihnen Scherzgesichter.
Nur um die Autos, ungelogen
macht Ratterich nen großen Bogen.
Wobei's ihm gleich ist, allzumeist,
ob's Porsche oder KIA heißt.

Nils the Dark Elf schrieb am 14.9. 2001 um 16:26:20 Uhr zu

Ratte

Bewertung: 7 Punkt(e)

Hat hier irgendwer den Film »Species« gesehen? In der Kanal-Szene am Ende läuft eine Ratte herum. Man braucht sich diese Ratte nur kurz anzusehen, um festzustellen, daß sie keine Kanalratte ist. Sie ist viel zu gut gepflegt, sauber und wohlgenährt, hat keine Narben von Kämpfen, keine Macken in den Ohren, und sie ist viel zu ruhig gelassen in der Nähe der Menschen. Es ist eine Ratte, vor der man sich eigentlich gar nicht ekeln kann, es sei denn, man hat generell Angst vor kleinen Nagetieren. Wenn ich in jener Szene die Ratte sehe, habe ich immer das Bedürfnis, sie zu nehmen und mit ihr zu spielen...

Paula Paselacky schrieb am 15.8. 2005 um 23:19:04 Uhr zu

Ratte

Bewertung: 2 Punkt(e)

Unsere Katze hat schon die ein oder andere
Ratte in die Wohnung geschleppt. Drei davon lebten noch (und haben unsere 'Wohnung auch lebend wieder verlassen, da ich sie entweder in einer Lebendfalle oder höchstpersönlich im Eimer gefangen und in den Garten getragen habe).
Die Viecher waren alle total verängstigt und wollten lieber ganz woanders sein, als mit uns in der Wohnung. Beißen lassen wollte ich mich von den verängstigten Tieren allemal nicht, aber Angst hatte ich auch nicht. Das Beste war, dass ich die letzte Ratte erst dann erwischt habe, nachdem ich ein Stück von meinem monstermäßig mit Schinken und Käse überbackenem Spiegelei für die Falle geopfert habe - das Tier hatte Stil !

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