Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 76, davon 75 (98,68%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 33 positiv bewertete (43,42%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.2. 2000 um 13:53:35 Uhr schrieb
octopus über unsterblichkeit
Der neuste Text am 19.9. 2024 um 09:34:36 Uhr schrieb
Gerhard über unsterblichkeit
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 28)

am 23.1. 2005 um 15:11:08 Uhr schrieb
martin über unsterblichkeit

am 18.1. 2004 um 02:09:33 Uhr schrieb
biggi über unsterblichkeit

am 1.12. 2007 um 15:32:20 Uhr schrieb
Schreibakteur über unsterblichkeit

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Unsterblichkeit«

LostFriendsClub schrieb am 23.12. 2000 um 02:17:11 Uhr zu

unsterblichkeit

Bewertung: 6 Punkt(e)

Vor ein paar Jahren beging ein Freund von mir Selbstmord. Ein Satz der danach fiel verfolgt mich bis heute:

»Ich glaube nicht an ein Leben nach dem Tod, aber ich glaube an den Energieerhaltungssatz

yoga schrieb am 13.8. 2000 um 13:33:27 Uhr zu

unsterblichkeit

Bewertung: 2 Punkt(e)

Man sollte seine Aufmerksamkeit auf die Klarheit, auf das Gefühl verwenden, was Unsterblich ist. Man sollte seine Intelligenz und Intuition damit beschäftigen, welches Gefühl nicht dem Wandel der Zeit unterworfen ist sondern ewig besteht. Es gibt dieses Gefühl, diese Wahrheit, die sich über Ängste lustig macht und dem Tod entgegenlacht.

Bwana Honolulu schrieb am 9.6. 2002 um 00:59:05 Uhr zu

unsterblichkeit

Bewertung: 1 Punkt(e)

Weniger 'ne gefährliche als einfach 'ne schlechte Idee. Selbst, wenn man Probleme wie Zellalterung, Krankheiten und Gedächtniskapazitätslimitierung (UFF!) überwinden würde, was sollte man dann mit der unendlich (Ist das Universum ewig, eine Ewigkeit lang?) langen Zeit tun?
Ich denke, man würde irgendwann abgehen wie Wowbagger der unendlich Verängerte...
Und selbst, wenn man Langeweile und geistige Instabilität überwinden könnte, wäre es das wert?
Warum stolpere ich seid 5 Stichwörtern (oder so) ständig über das Stichwort »Selbstmord«? Soll mich das paranoid machen?

krkl schrieb am 4.7. 2000 um 12:05:45 Uhr zu

unsterblichkeit

Bewertung: 2 Punkt(e)

unsterblichkeit zu erlangen ist gar nicht mal so einfach. es reicht nicht, zufällig der erste präsident einer neugeborenen demokratie zu sein, wie george washington es getan hat, oder sehr erfolgreich musik zu komponieren, wie ludwig van beethoven. vom ersten nimmt man an, er wäre in den herzen aller amerikaner unsterblich geworden, vom zweiten glaubt man, er würde ewig in seiner musik weiterleben. die angenommene dauer der existenz der menschheit (und damit amerikas) ist jedoch nicht mehr als ein aufblitzen in der ewigkeit und ludwig kann auch nur so lange leben, wie jemand da ist, um seinen kompositionen zu lauschen.

octopus schrieb am 26.2. 2000 um 13:46:28 Uhr zu

unsterblichkeit

Bewertung: 1 Punkt(e)

das einzige, dem ich einen begriff wie unsterblichkeit zuordnen würde, ist die seele...
ich bin von ihrer existenz fest überzeugt, nur verstanden habe ich sie ,und die zusammenhänge in denen sie steht, noch nicht ganz...

Ariodante schrieb am 9.6. 2002 um 01:56:05 Uhr zu

unsterblichkeit

Bewertung: 2 Punkt(e)

Unsterblichkeit heißt Abschied von der Fortpflanzung, denn »Seid fruchtbar und mehret Euch« kann ja nur funktionieren, wenn die Alten von der Bühne abtreten und den Jungen Platz machen. Auch so wird dieser Planet ja schon bald wegen Überfüllung geschlossen.
Auch werden die Menschen bekanntlich mit zunehmendem Alter nicht unbedingt sympathischer. Ohne Kinder wäre die Welt bald gar nicht mehr
zu ertragen. Und Frauen würden wahrscheinlich endgültig in die Dienstbotenrolle abgeschoben.
Wenn Menschen nur noch eines gewaltsamen
Todes sterben könnten (denn wie wollte man
das verhindern? Durch Klonen von Esatzteillagern? »Ihr Gehirn wurde leider beim letzten Mordanschlag irreparabel beschädigt, aber hier haben Sie ein neues, welches leider vollkommen leer ist«??? Brr!)- also dann gäbe es sicher noch ein paar Leute mehr, die sich was zur Beseitigung unliebsamer Zeitgenossen einfallen lassen.
Je mehr wir an der Natur herumbasteln, desto erschreckender werden die Konsequenzen: Atomare Vernichtungskriege, Klimaveränderung, Versteppung und Vewüstung der Landschaft, drastische Reduktion der Artenvielfalt. Die Natur braucht uns nicht - versöhnen wir uns lieber mit Ihr, ehe es zu spät ist.

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