Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 76, davon 75 (98,68%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 33 positiv bewertete (43,42%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.2. 2000 um 13:53:35 Uhr schrieb
octopus über unsterblichkeit
Der neuste Text am 19.9. 2024 um 09:34:36 Uhr schrieb
Gerhard über unsterblichkeit
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 28)

am 24.11. 2014 um 10:20:48 Uhr schrieb
Mundstuhl über unsterblichkeit

am 1.12. 2007 um 15:32:20 Uhr schrieb
Schreibakteur über unsterblichkeit

am 10.12. 2006 um 19:03:16 Uhr schrieb
Philipp über unsterblichkeit

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Unsterblichkeit«

LostFriendsClub schrieb am 23.12. 2000 um 02:17:11 Uhr zu

unsterblichkeit

Bewertung: 6 Punkt(e)

Vor ein paar Jahren beging ein Freund von mir Selbstmord. Ein Satz der danach fiel verfolgt mich bis heute:

»Ich glaube nicht an ein Leben nach dem Tod, aber ich glaube an den Energieerhaltungssatz.«

Nils the Dark Elf schrieb am 27.2. 2002 um 23:09:23 Uhr zu

unsterblichkeit

Bewertung: 2 Punkt(e)

Unsterblichkeit kann nur funktionieren, wenn sie einhergeht mit einem Verlust entweder an Menschlichkeit oder an Gedächtnis, d.h. entweder man behält sein Gedächtnis, wird jedoch zu einem Gott, da das menschliche Bewußtsein die Ewigkeit nicht fassen kann, oder man behält sein menschliches Bewußtsein und wird in einem neuen Körper wiedergeboren, verliert jedoch sein Gedächtnis.

arvid schrieb am 5.7. 2000 um 22:11:49 Uhr zu

unsterblichkeit

Bewertung: 1 Punkt(e)

Individuelle Unsterblichlichkeit kann notwendigerweise nicht mit einer materiellen Existenz zusammenfallen. Wenn man aber von einem unsterblichen immateriellen Bestandteil des Menschen ausgeht (Seele, o. ä.), stellt sich die Frage der Unsterblichkeit neu. Interessant ist für mich in diesem Zusammenhang nach dem Sinn einer Unsterblichkeit. Ausser individuellen Bedürfnissen sehe ich keinen Anlass für die Unsterblichkeit von Individuen.

yoga schrieb am 13.8. 2000 um 13:33:27 Uhr zu

unsterblichkeit

Bewertung: 2 Punkt(e)

Man sollte seine Aufmerksamkeit auf die Klarheit, auf das Gefühl verwenden, was Unsterblich ist. Man sollte seine Intelligenz und Intuition damit beschäftigen, welches Gefühl nicht dem Wandel der Zeit unterworfen ist sondern ewig besteht. Es gibt dieses Gefühl, diese Wahrheit, die sich über Ängste lustig macht und dem Tod entgegenlacht.

Ariodante schrieb am 9.6. 2002 um 01:56:05 Uhr zu

unsterblichkeit

Bewertung: 2 Punkt(e)

Unsterblichkeit heißt Abschied von der Fortpflanzung, denn »Seid fruchtbar und mehret Euch« kann ja nur funktionieren, wenn die Alten von der Bühne abtreten und den Jungen Platz machen. Auch so wird dieser Planet ja schon bald wegen Überfüllung geschlossen.
Auch werden die Menschen bekanntlich mit zunehmendem Alter nicht unbedingt sympathischer. Ohne Kinder wäre die Welt bald gar nicht mehr
zu ertragen. Und Frauen würden wahrscheinlich endgültig in die Dienstbotenrolle abgeschoben.
Wenn Menschen nur noch eines gewaltsamen
Todes sterben könnten (denn wie wollte man
das verhindern? Durch Klonen von Esatzteillagern? »Ihr Gehirn wurde leider beim letzten Mordanschlag irreparabel beschädigt, aber hier haben Sie ein neues, welches leider vollkommen leer ist«??? Brr!)- also dann gäbe es sicher noch ein paar Leute mehr, die sich was zur Beseitigung unliebsamer Zeitgenossen einfallen lassen.
Je mehr wir an der Natur herumbasteln, desto erschreckender werden die Konsequenzen: Atomare Vernichtungskriege, Klimaveränderung, Versteppung und Vewüstung der Landschaft, drastische Reduktion der Artenvielfalt. Die Natur braucht uns nicht - versöhnen wir uns lieber mit Ihr, ehe es zu spät ist.

Wissenskollektiv schrieb am 30.10. 2000 um 12:26:09 Uhr zu

unsterblichkeit

Bewertung: 1 Punkt(e)

Darüber hab ich mich ernsthaft befasst und bin zu dem Schluß gekommen, das es so viele Genkrankheiten mit den verschiedensten Auswirckungen gibt, wiso sollte es nicht Menschen geben, dennen das Gen des Alterns fehlt?
Was wenn diese Menschen, gestraft mit ihrer Krankheit schon seit Jahrhunderten unerkannt unter uns leben?

Eine grauenhafte Vorstellung, unendlich lange zu Leben.

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