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und ja, beim Herrgott und der heiligen Jungfrau Maria, ich gebe zu, als Dreijähriger, als ich schon im Kindergarten Paradies war und in der Johannisbrunnenstraße5a wohnte, nocheinmal zu den Damms ging mit Mutter an der Hand, weil da ja gegenüber unserer ersten Wohnung in der Bahnhofstraße 8 und bei den Iflingers, also in beiden großen Häusern welche den Eingang der Mühlstraße säumen, die Damms und die Iflingers, damals als ich noch zwei Jahre alt war und mir also die ganze Brust mit dem Kaffeeaufguß oben auf dem Küchenherd verbrühte weil ich das mit den Händen die sich da hoch reckten runterfummelte, das muß ein ziemlicher Schock gewesen sein von dem ich Fetzen erinnere, ich dachte erst es sind Hautfetzen die Mutter mir von der Brust reißt, als ich da auf dem Küchenstuhl mit nacktem Oberkörper vor ihr stehe, dieses ist eine konstante immer vorhanden gewesene Erinnerung, dieses mir von Mutter große Lappen/Streifen/Fetzen Haut von der Brust reißen zu lassen, ich dachte lange es sei haut, war aber wohl nur der eingetrocknete Film der großflächig aufgebrachten Brandsalbe. Ja und an die peinlichkeit, ich erinnere im Kindergarten Damm saßen wir im Kreis und spielten Taler Taler du mußt wandern. Mir waren diese Spiele allesamt nicht angenehm weil ich immer schon wußte was ich tun würde, ich würde immer allen Mädchen die ich nicht wollte den taler verweigern und ihn immer wieder der Gleichen geben, der die mir am besten gefiel. Und wenn die mir gut gefiel gar nicht dabei war, dann machte das gesamte Spiel gar keinen Sinn für mich. Später, auch in ihren Psyschogruppen, da haben die immer alle gesagt, es ist doch das Spiel an sich, oder Spiel an sich flasche Bbezeuchnung, also das Spiel mit Mehreren, an sich, so besser, jedenfalls, daß man da zusammensitzt und sich an gemeinsame Regeln hält, ich kotzute schon da, gemeinsame regeln, ich kam ja nicht mal mit diesem Jürgen und seiner anne zurecht die einmal mich geheiratet hatte unbd nun ihn fickte im nebenzimmer. Was lügt diese Frau pelikan sich noch zurecht. Die hat doch nur angst das ich erzähle und glaughaft erzähle daß sie damals auch jedes Wochenende einen Trip geschmissen hat und wir im Tierpark Gonsenheim spazierten und sie das ganz wundervoll fand und ich in dieser zeit mit ihr geradezu etwas aufblühte, weil ich auch die Zeit fand neben meiner unbestritten vereinnahmednen Liebe auch noch physikalische Chemie zu lernen, ein schweres Fach und gefürchtet und trotz Trips jedes Wochenende, pappen aus Amsterdam, auch ein schöner Titel, eine Zweiplus in Klausur und mündlicher prüfung hinzulegen, nach einer ersten Fünf, wegen eines Vorzeichenmißverstä#ndnisses mit dem Sillescu und seinem glotzäugigen Protokollanten, ich sagte, das ist nicht so wichtig mit den Vorzeichen, multiplizieren wir einfach mit minus eins und drehen es herum, mathematische Ergebnisse müssen eh manchmal der realität angepasst werde, und außerdem habe ich die abzisse und ordinate verwechselt, aber das passiert mir immer wieder und weil ich es in dem Moment einfach nicht wußte hat ich dem Zufall eine chance und hab ganz schnell die da und die da hier, und promt war natürlich falsch und der Spieß malt ne große fünf auf sein Protikollpapier. Und du siehst das seitlich. Und der glotzt dann doof wie wenn du sie nicht alle hättest. und der Prof macht dann mit gnaz gnaz einfachen Fragen weiter. Und du willst aber was richtig Schwieriges und willst immer dorthin lenken. Na gut, ich lenke ja nur ab vom Blumentiopfdiebstahl bei den Damms. Der war doch dreijährig, weil du ein Souvenir haben wolltest. An diese fix und fertigen Schwestern. Die haben dich nämlich einfach mit beiden Händen deinen Kopf in ihre Hände genommen und dir einen nassen naja, halbnassen, oder fastnassen, jedenfalls einen dicken Schmatzer mitten auf den Mund, welcher Dreijährige will denn sowas, zumal wenn er die Schwestern nicht mal schön findet. Dafür hab ich also das kleine Blumentöpfchen aus Plastik gestohlen und in meine Anoraktasche gesteckt. Ich hatte ja fast nix zum Spielen. Und die hatten auf dem Sideboard jede Menge so kleiner Figürchen, streichholzschachtelgroß, und n atürlich hat mutter das bals entdeckt und ich mußte alles zugeben und reumütig auch noch zurückgeben den Damms wo sioe mich doch geküsst hatte was ich gar nicht wollte, und alle haben das später so dargestellt als ob ich sie geküsst hätte was gar nicht wahr ist und keiner hat mir geglaubt außer Mutter die hat dann aber gesagt, der matthias mag keine Mädchen, eben weil ich diese Damms nicht mochte wegen ihren schnellen und fertigen Stimmen und den vielen Locken und weil sie schon ganz kleine genau so alt wie ihre Mutter ausgesehen haben nur in klein, und weil ich aber Michaela das Mädchen von der Frau des gemeinderatsvorsitzes die ab und zu mal mit dem Kinderwagen und dem kleinen Mädchen Michaela auf einen kurzen Besuch zu Mutter kam, und ich dieses Mädchen ganz anders ansah, das war ein Mädchen das ich ganz bestimmt mochte und zu der es mich hinzog. Also hatte Mutter mit ihrer Behauptung unrecht. ich mochte eben nur die Mädchen die ich auch mochte. Jedenfalls hat diese Frau pelikan bloß Angst vor meiner allzugenauen Erinnerung und hat mir damals ja schon Unterstellungen von gewlttätigkeit unterstellt die alleine auf einer einzigen wirklich unbedachten äußerung meinerseits, ich fahr euch rein, was natüprlich einen Führerscheinentzug, aber das war ja jahre später, der Entzug, ich soff, ihr auszug war überraschend und ziwschen Diplom und doktor, ich saß auf den Trümmern, sie war fein raus, ihr doktor hatte anstellung, sie hatte anstellung, ihr doktor hatte nur einen bruder und ein haus zu erben, sie hatte nur eine schwester und zwei Häuser zu erben, er wohnte sieben Jahre quasi als Dritter mit uns, mehrfach in der Woche übernachtete, soff meinen Cocnac den vater als bestechung für großzügige Bearbeitung von bauanträgen die verwaltumng hier mag meine erinnerungen ebenfalls nicht......
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