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Sehr oft fängt eine unglückliche Beziehung zu einem Mann gleich vollkommen falsch an. Warum das so ist. Nun, Männer versuchen gleich zu Beginn herauszufinden, wie weit sie gehen können, wie sie am besten all ihre Ziele erreichen können und wie die Frau am besten zu nehmen ist. So lange für die Frau die Faszination einer neuen Beziehung noch anhält, wird sie sich auch nicht gegen diese Vereinnahmung wehren. Irgendwann aber wird es ihr zuviel, daß nur er bestimmt und nur seine Gefühle zählen. Sie kann das aber nicht mehr ändern, es sei denn sie riskiert, den Mann zu verlieren.
Dieses ganze Schlamassel erspart man sich als Frau, wenn man von Anfang an klarstellt, wer hier das Sagen hat. Das kann man mit guten Worten versuchen, man kann ihn auch versuchen zu überzeugen, daß in einer richtigen Partnerschaft auch auf dich Rücksicht zu nehmen ist. Vielleicht wird er das sogar verstehen und dir zustimmen. Vielleicht findet er es sogar ganz O.K., daß deine Wünsche im Vordergrund stehen. Wenn solche Worte von einer Frau kämen, könntest du jetzt total beruhigt sein, denn eine Frau steht zu dem was sie sagt, bei ihr sind denken und fühlen eins. Nicht so bei einem Mann. Er kann die liebsten Worte sprechen und dich trotzdem hinter deinen Rücken hemmungslos betrügen. Warum waren sonst, Menschen, die ein Doppelleben führten, ausschließlich Männer?
Dafür, daß auch bei ihm sein reden, sein denken und sein fühlen zusammenpassen, dafür solltest du eindringlich sorgen. Damit er dich richtig, als die perfekte Frau, die du bist, kennen- und schätzen lernt, ist es unumgänglich, daß du ihm seinen Nacktarsch windelweich haust. Wenn du die Kraft dazu hast, leg ihn über dein Knie und verdrisch ihm den Popo mit einer Haarbürste bis er zu winseln und zu betteln anfängt. Na ja, ich kneble ihn dann erst mal mit meinem Höschen und dann kann er mich wirklich »kennenlernen«, dann zeig ich ihm, wozu ich imstande bin und was automatisch passieren wird, wenn er mir irgendwann dumm daherkommen sollte. Solltest du weniger Kraft haben, dann fessle ihn über einen Strafbock oder einer anderen Züchtigungeinrichtung.
Wenn alle Beziehungen so beginnen würden, glaube mir, es würde nachher keinerlei Mißverständnisse mehr geben und wir Frauen könnten wirklichen Spaß mit unseren Männern haben, ohne jemals die Kontrolle zu verlieren. Und für die Männer hätte das den Vorteil, daß sie so die unverwechelbare Handschrift jeder Frau kennenlernen würden, es gibt kaum einen intensiveren körperlichen Kontakt als den beim übers Knie gelegt werden. Wenn du den Mann an die Grenzen seiner Belastbarkeit führst und ihm dadurch auch klar seine Grenzen aufzeigst, wird er dir gegenüber sicher nie mehr angeben, nie mehr vorlaut sein und er wird sich sehr stark an dich gebunden fühlen.
Ein Rohrstock, der gut zieht, ist nach wie vor ein Instrument, das jeder Frau langwierige Verhandlungen mit ihrem Mann erspart.
Es ist wichtig, daß er vor nichts so große Angst hat, als davor, daß er mich zornig gemacht hat. Ich leg ihn dann nämlich wie einen 5 Jahre alten Jungen übers Knie und verhaue ihm mit dem Kochlöffel so seine Erziehungsfläche, daß er am nächsten Tag seinen Arsch mit diesen hübschen halbmondförmigen dunkelroten, grünen, blauen und schwarzen Abdrücken überseht hat. In so einer Stimmung ist es mir auch vollkommen egal, ob der Junge richtig zu flennen beginnt. Das weiß er zwar alles, und trotzdem schafft er es immer wieder, mich zu erzürnen. O.K. ich bin vielleicht durch Männer auch leicht reizbar.
Es gibt noch immer viele Frauen, die meinen, man könne doch Männer nicht bei jeder Gelegenheit verhauen. Man könne sie doch genauso gut auch zu überzeugen versuchen, ihnen gut zureden. Andere meinen, mit anderen Strafen wie Liebesentzug oder psychologischer Folter ließe sich viel mehr erreichen.
Ich glaube das nicht! Es ist schon sehr wichtig, daß ein Mann ein bißchen Angst vor seiner Frau hat und immer wieder damit konfrontiert wird, daß sie ihn alleine durch ihre körperliche Stärke in die Schranken weisen kann. Männer sind sehr direkte Wesen und deswegen haben bei ihnen Schläge auch so eine phänomenale erzieherische Wirkung. Deswegen haben Erzieherinnen immer schon gewußt, daß die strikte Anwendung des Spruchs »wer nicht hören will, muß fühlen!« Jungs zu einem formbaren Spielzeug in ihren Händen gemacht.
Außerdem hat ein tüchtiger Hinternvoll wohl noch keinem Jungen geschadet. Und ein richtig schön durchgepeitschter Männerhintern sieht doch einfach wahnsinnig hübsch aus, findet ihr nicht auch?
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