| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
204, davon 181 (88,73%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 41 positiv bewertete (20,10%) |
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143 Zeichen |
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-0,363 Punkte, 89 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 14.11. 2000 um 18:50:09 Uhr schrieb blubb
über Claudia |
| Der neuste Text |
am 9.11. 2010 um 01:28:16 Uhr schrieb Baumhaus
über Claudia |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 89) |
am 25.4. 2003 um 17:58:36 Uhr schrieb genervt über Claudia
am 11.6. 2003 um 10:43:22 Uhr schrieb Lord Calista Caligari über Claudia
am 11.9. 2008 um 01:57:25 Uhr schrieb Gefrahle über Claudia
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Claudia«
Die Ärzte schrieb am 14.5. 2010 um 23:55:06 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Claudias Vater wollte nicht,
dass sie vom Hund nen Welpen kriegt.
Damit sie nicht so an ihm hängt,
hat er ihr ein Pferd geschenkt.
Claudia hat jetzt ein Pferd,
mit dem sie ziemlich oft verkehrt.
Sie ist bei ihm jede Nacht,
Gott weiss, was sie dort macht.
Claudia sagte sofort Ja.
Der Vater dachte, Wunderbar.
dabei wusste Claudia längst,
es handelt sich um einen Hengst.
Claudia hat jetzt ein Pferd,
mit dem sie ziemlich oft verkehrt.
Sie ist bei ihm jede Nacht,
Gott weiss, was sie dort macht.
Der Schäferhund ist nichts mehr wert,
weil sie nur auf ihr Pferd abfahrt,
doch sie wünscht sich von ihren Tanten,
zu Ostern einen Elefanten.
Claudia hat jetzt ein Pferd,
mit dem sie ziemlich oft verkehrt.
Sie ist bei ihm jede Nacht,
Gott weiss, was sie dort macht.
Claudia hat jetzt ein Pferd,
mit dem sie manchmal Auto fahrt.
Sie ist bei ihm jede Nacht,
Gott weiss, was sie dort macht
mcnep schrieb am 20.4. 2003 um 14:09:57 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
»Meiner« Claudia habe ich einstmals erklärt, ich würde sie unter anderem deshalb so verehren, weil sie die perfekte Mischung aus Doris Day und Heinz Ehrhardt sei, ein Kompliment, wie es sicher nur aus dem Munde eines der Weiblichkeit eher entfremdeten Jünglings kommen kann. Inzwischen kennen wir uns fast dreißig Jahre, und sie ist nach wie vor der Mensch geblieben, für den ich mir am ehesten einen Teil meines Körpers abschneiden oder ein noch nicht zugelassenes Medikament schlucken würde, obgleich mich dererlei Ansinnen gewiß ein wenig von ihr entfremden würden. Aber sie würde es nicht verlangen, vielmehr mit ihrem bezaubernden Mezzo etwas lispeln wie »Schatz, lass mal ruhig«, und dann würden wir zum Chinesen essen gehen und uns anschließend fürchterlich betrinken, und alles wäre wieder gut.
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