Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 88, davon 85 (96,59%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 37 positiv bewertete (42,05%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 24.10. 1999 um 18:25:12 Uhr schrieb
Vampyra über Barbie
Der neuste Text am 30.1. 2025 um 07:45:51 Uhr schrieb
gerhard über Barbie
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 33)

am 1.3. 2003 um 09:15:58 Uhr schrieb
elfboi über Barbie

am 28.2. 2007 um 17:39:33 Uhr schrieb
lusi über Barbie

am 30.1. 2006 um 14:23:02 Uhr schrieb
Hassel über Barbie

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Barbie«

Liamara schrieb am 24.10. 1999 um 19:32:23 Uhr zu

Barbie

Bewertung: 8 Punkt(e)

Dämliche Plastikpuppe. Ich meine, die MUSS dämlich sein, denn die kann sich doch einfach nie entscheiden. Mal ist sie Krankenschwester, mal Pilotin, mal irgendwas anderes. Reiches, verwöhntes Gör: besitzt Eigenheim, Ferrari und Pferd, neuerdings auch ein eigenes Flugzeug. Ihr Freund ist impotent, der Ken, aber wahrscheinlich vergnügt sie sich heimlich mit irgendwem anders. Action Man beispielsweise. Barbie liebt rosa. Rosa Möbel, rosa Auto, rosa Gummistiefel. Eindeutig sexuell pervers, die Barbie. Und dämlich. Ganz bestimmt.

Holger Winkler schrieb am 10.8. 2000 um 16:47:05 Uhr zu

Barbie

Bewertung: 8 Punkt(e)

Kent ist eine Flasche. Erinnert sich niemand mehr an Big Jim? Die waren viel cooler und kamen als Piraten oder Tankstellenpächter daher! Sie hatten einen Knopf am Rücken, und wenn man den drückte, dann bewegte sich ihr Arm! Leider passten sie im Massstab (hui) nicht zu den Barbies, die etwas größer waren. In dem Undergroundinsiderklassikerfilm »Die, die des Todes sind« spielen die Jims die Hauptrollen zusammen mit Silvesterknallern, die in ihren Bäuchen expoldieren.

Tanna schrieb am 25.1. 2000 um 11:55:28 Uhr zu

Barbie

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ja, ich habe auch gerne mit Barbie gespielt.
Natürlich hatte sie das obligatorische Hochzeits-Kleid, beziehungsweise mehrere nacheinander, denn sie mußte ja jahrelang immer wieder heiraten.
Ken habe ich übrigens fast ausschließlich für die Hochzeit gebraucht, ansonsten gingen die Frauen lieber allein aus. Abendkleider und Ballkleider hatten meine Barbies jede Menge, wenn diese Kleider zum Großteil auch recht originell in Schnitt und Paßform waren - ich hatte sie selbst genäht.
Meine Barbies hatten ein Bad - in der Badewanne konnte man mit Hilfe einer kleinen Luftpumpe Schaum erzeugen - und zwei Pferde, deren Beine ziemlich schnell abbrachen und dann mit Draht zusammengeflickt werden mußten.
Ganz zum Schluß meiner Barbie-Zeit habe ich meiner Lieblings-Barbie noch mal ein Hochzeitskleid genäht, und in diesem Kleid liegt sie bis heute in meinem ehemaligen Kinderzimmer irgendwo im Kleiderschrank und wartet, bis ein Prinz kommt und sie aus ihrem Dornröschenschlaf wachküßt - oder so ähnlich.

Liamara schrieb am 15.7. 2000 um 23:07:12 Uhr zu

Barbie

Bewertung: 4 Punkt(e)

Kürzlich habe ich in einem Kinderbuch über Rollstuhlfahrer gelesen, dass Barbie auch eine Puppen-Freundin hat, die im Rollstuhl sitzt - einem rosa Rollstuhl, natürlich. Jedenfalls soll das die Kinder selbstverständlich etwas lehren und all das. Nur schade, das stand nämlich auch in dem Buch, dass die Rollstuhlfahrerin niemals Barbie besuchen kann... der Rollstuhl passt nämlich nicht durch die Türen des Barbiehauses. Autsch!

chosanne schrieb am 11.2. 2000 um 21:44:59 Uhr zu

Barbie

Bewertung: 7 Punkt(e)

Eine sterile, stets lächelnde Plastikpuppe. Langbeinig, mit der Schwerkraft trotzdendem Busen. Bei uns liegen die Dinger meistens mit verfilztem Haar und der Kleidung entledigt in der Spielkiste - mein Kind hat noch keinen Nerv, sie auch wieder anzuziehen. Wir haben auch einen Ken geschenkt bekommen. Der war aber in der Hüfte kaputt und kam, mit Klebeband garniert zu uns nach Hause. Man konnte ihn nicht mehr hinsetzen, der arme Kerl war zum ewigen Gradestehen verdammt. Ausserdem war er aus billigem Plastik - ein Möchtegernken? Wir haben ihn dann in einem unbeobachtetem Moment in den Mülleimer geworfen und die Barbiefamilie ist weiterhin eine reine Frauengesellschaft.

pars schrieb am 20.2. 2002 um 14:35:53 Uhr zu

Barbie

Bewertung: 7 Punkt(e)

Klaus Barbie, auch als der »Schlächter von Lyon« bekannt, war SD-Chef während Naziherrschaft in Frankreich und verantwortlich für die Liquidierung und Folterung der französichen Widerstandskämpfer und der Judenverfolgung.

Über den US-Geheimdienst konnte er nach Bolivien entkommen, wo er unter dem Namen Klaus Altmann alt wurde.
Erst 1987 wurde er in Lyon zu lebenslanger Haft verurteilt

..Was das alles mit einer dusseligen blonden Puppe zu tun hat, ist mir schleierhaft

heiße milch schrieb am 1.6. 2001 um 12:29:35 Uhr zu

Barbie

Bewertung: 4 Punkt(e)

ich konnte mit barbiepuppen nicht umgehen.letzttendlich haben wir sie in die krone einerb birke gewoprfen,um zu gucken,ob sie mit den haaren oben hängenbleiben.und barbie und ken ficken haben wir auch immer gespielt und hatten dabei immer ganz erhitzte gesichter und angst,dasveiner ins zimmer kommt.ich war halt als kind schon eher naturwissenschaftlich orientiert.

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