Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 191, davon 188 (98,43%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 83 positiv bewertete (43,46%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.9. 2000 um 11:49:57 Uhr schrieb
evillive über Döner
Der neuste Text am 26.10. 2020 um 13:29:33 Uhr schrieb
Christine über Döner
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 59)

am 12.6. 2003 um 23:10:38 Uhr schrieb
dosendieb.de über Döner

am 19.10. 2013 um 22:08:05 Uhr schrieb
Chef über Döner

am 25.1. 2005 um 21:53:39 Uhr schrieb
Ju über Döner

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Döner«

fish schrieb am 17.3. 2001 um 02:45:55 Uhr zu

Döner

Bewertung: 8 Punkt(e)

Döner ist die Rache für die Niederlage der Türken vor Wien. Sogar die gute Currywurstmit pommes gibt sich geschlagen, wobei die Pommes eher belgischen Ursprungs sind. Und die haben Wien noch nie belagert. Die Belgier, nicht die Pommes.
Die kulturelle Herkunft der Currywurst bleibt jedoch rätselhaft, da die Wurst eindeutig deutschen ursprungs ist, das Curry wiederum asiatische Wurzeln zeigt.
Stehen bald Würste vor Wien?
..oder asiatische, mit curry bewaffnete Horden vor Istanbul?
Das Leben ist voller Fragen.

evillive schrieb am 6.9. 2000 um 11:49:57 Uhr zu

Döner

Bewertung: 8 Punkt(e)

Dööööner macht schööööner - sing mit.

Ich bin alle paar Wochenenden mit mehreren Freunden unterwegs auf Dönertour. Das sieht dann so aus, daß wir von Ort zu Ort fahren und jeden Döner Laden testen, der uns vor die Nase kommt. Leider ist die Tour auch immer schnell vorbei, da man so ab 3 Döner in kurzerer Zeit nicht mehr viel mehr runter kriegt.
Sehr gute Döner Läden findet man zum Beispiel in Fankfurt Main im Rot-Lichtviertel oder auch in Friedberg (Hessen) in der Altstadt in der Nähe des Fünffingerplatzes.
Wodrauf man besonders achten sollte ist zum Beispiel, das die Dönersoße mit nem Holzlöffel aufgetragen wird oder das keine Karotten im Döner sind (ja Karotten sowas gibt es!)

Jetzt noch ein bischen Dönerphilosofie:
Das Leben ist wie ein Dönerspieß, er dreht sich und dreht sich und jeder kann sich ein Scheibe abschneiden. (Erkan&Stefan)

In diesem Sinne Guten Appetit
euer evillive ;-)

Türkenboy schrieb am 10.3. 2013 um 20:15:32 Uhr zu

Döner

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich zitiere »Dönerking Berlin« vom 6.1.2013:
"Den meisten Deutsch-Türken gelingt die Zubereitung eines Döners in den seltensten Fällen, denn sie verwenden zu frische Zutaten. Ihnen fehlt der richtige Schneid, der Mut und die Kaltschnäuzigkeit der Südeuropäer. Aber nur wenige kennen die Geheimrezepte aus dem Orient.
Rule #1: Nicht Lamm, nicht Hähnchen und schon gar nicht Kalb: nein, für den echten Geschmack muss es Ratte sein. Abgeknallt in den unterirdischen Gefilden unserer Hauptstadt Berlin, im weit-verzweigten Abwasserrohsystem, in dem sich tonnenweise Fäkalien stauen und die Rohre fast zum Platzen bringen. Dann fachgerecht zerlegt vom Metzger Ihres Vertrauens, in der Sonne getrocknet und vom Azubi der MHD-Sticker entfernt. Denn Ratte schmeckt nur, wenn sie mindestens vier Mal eingefroren, aufgetaut und dann auf kleiner Feuerzeugflamme gegrillt wurde.

Das ist Sterneküche! Und ich sage »Jazu deutschen Ratten. »Jazu deutschem Döner. Und »Jazu Gammelfleisch.

Alle anderen sind doch nur Gammler."

Genau so muss Döner zubereitet, weistu? Nix Grillfleisch, du Penna. Ratte gud. Ey, soll
isch disch ficken, du Penna? Hurensohn ohne Ehre!

Pulpi schrieb am 29.8. 2001 um 22:08:52 Uhr zu

Döner

Bewertung: 4 Punkt(e)

In der Zeit, in der Alex einen Döner ißt, esse ich zwei. In der Zeit, in der Alex' Mutter einen Döner ißt, ißt er zwei. Ich könnte es also schaffen vier Döner zu essen, während Alex' Mutter einen ißt.
Das bedeutet aber eher Bauchweh als Waschbrettbauch.

ice oscilator schrieb am 4.1. 2001 um 00:38:49 Uhr zu

Döner

Bewertung: 5 Punkt(e)

...habe einmal gehört, daß japanische touristen in ihre heimat zurückgekehrt, dort oft von der deutschen spezialität döner berichten (deutsche leitkultur ?)...

Kleintierzuchtverein Concordia 1846 Wandsbek e.V. schrieb am 30.6. 2001 um 17:20:12 Uhr zu

Döner

Bewertung: 5 Punkt(e)

Döner mit Pute schmeckt besser als Döner mit »jungbulle« sage ich. komisch bloß daß man einmal zum Dönertyp geht und sagt man will putendöner, und er schneidet das eben von seinem Gyroskop runter, und das andere mal kommt man da hin und sagt man wolle eben Rinderdöner, und das wird dann vom gleichen Drehspieß geschnitten. Gibt eh ja nur einen da. das is halt schon son Amalgam. egal.

Tarkan schrieb am 6.3. 2010 um 21:10:26 Uhr zu

Döner

Bewertung: 3 Punkt(e)

2004 waren wir mit der Geologie-Klasse in Griechenland. Jeder weiß, dass dort ordentlich gebechert wird. Zu vorgerückter Stunde machten wir dann eine Imbissbude im Osten von Athen unsicher und bestellten Döner. Der Wirt bekam einen Lachkrampf, seine Alte zückte ein Gewehr und im Hinterstübchen machte sich auch schon der Opa für einen Kampf bereit. Soviel zum Thema Fußball.

baumhaus schrieb am 4.5. 2012 um 22:57:32 Uhr zu

Döner

Bewertung: 2 Punkt(e)

Neulich erzählte mir jemand, in Berlin habe es einen besonders dreisten bzw. geschäftstüchtigen Dönermann gegeben. Der sei aus dem einen Teil der Stadt in einen anderen gefahren, habe sich als Mann vom Ordnungsamt ausgegeben und bei Dönerbudenbesitzern angeklopft. Nach eingehender Prüfung habe er dann so manchen Dönerspieß beanstandet: »Den könn'se unmöglich weitavawenden, dit is jesundheitsschädlich! Muß ick leida mitnehmen, so leid mir's tut, aba da müss'wa uns schon ans Jesetz halten
Woraufhin er das Fleisch eingepackt habe und weggefahren sei. Eine Stunde später hatte er dann ebenjenen Spieß in seiner eigenen Bude installiert... Und wenn er aufgebraucht war, fuhr er los, um sich einen neuen zu beschlagnahmen.

Erwischt haben sie ihn trotzdem.

Dönerking Berlin schrieb am 6.1. 2013 um 21:12:22 Uhr zu

Döner

Bewertung: 1 Punkt(e)

Den meisten Deutsch-Türken gelingt die Zubereitung eines Döners in den seltensten Fällen, denn sie verwenden zu frische Zutaten. Ihnen fehlt der richtige Schneid, der Mut und die Kaltschnäuzigkeit der Südeuropäer. Aber nur wenige kennen die Geheimrezepte aus dem Orient.
Rule #1: Nicht Lamm, nicht Hähnchen und schon gar nicht Kalb: nein, für den echten Geschmack muss es Ratte sein. Abgeknallt in den unterirdischen Gefilden unserer Hauptstadt Berlin, im weit-verzweigten Abwasserrohsystem, in dem sich tonnenweise Fäkalien stauen und die Rohre fast zum Platzen bringen. Dann fachgerecht zerlegt vom Metzger Ihres Vertrauens, in der Sonne getrocknet und vom Azubi der MHD-Sticker entfernt. Denn Ratte schmeckt nur, wenn sie mindestens vier Mal eingefroren, aufgetaut und dann auf kleiner Feuerzeugflamme gegrillt wurde.

Das ist Sterneküche! Und ich sage »Jazu deutschen Ratten. »Jazu deutschem Döner. Und »Jazu Gammelfleisch.

Alle anderen sind doch nur Gammler.

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