Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 212, davon 210 (99,06%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 69 positiv bewertete (32,55%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.2. 1999 um 13:47:17 Uhr schrieb
Tanna über Euro
Der neuste Text am 18.12. 2025 um 11:46:21 Uhr schrieb
Rübezahl über Euro
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 85)

am 9.2. 2015 um 20:58:10 Uhr schrieb
Geistesblitz über Euro

am 17.6. 2005 um 23:00:32 Uhr schrieb
der boehse bube in sta prest über Euro

am 24.11. 2004 um 18:25:37 Uhr schrieb
Googler über Euro

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Euro«

Tanna schrieb am 12.2. 1999 um 13:47:17 Uhr zu

Euro

Bewertung: 5 Punkt(e)

Immer, wenn ich auf meinem Kontoauszug nur schnell auf die letzt Zahl kucke, wo eigentlich mein Guthaben stehen sollte, kriege ich einen Schock.
Aber einen Moment später wird mir dann wieder klar, daß ja neuerdings unter dem Guthaben in Mark noch das Guthaben in Euro steht, und das erleichtert mich dann immer sehr.
Wenn man allerdings Schulden hat, ist es sicher sehr schön, sich das in Euro anzukucken statt in Mark!

elfboi schrieb am 19.9. 2002 um 21:50:00 Uhr zu

Euro

Bewertung: 1 Punkt(e)

Man kann nicht umhin zu sagen, dass Wien

eine herrliche Stadt voller Charme ist.

Auch London ist schön und Paris an der Seine,

sogar Oslo macht Spaß, wenn's dort warm ist.

Aber nix bleibt stabil, weil: die Zeit ändert viel.

Die Zeit ändert überhaupt alles.

Im nächsten Jahrhundert bleibt nix, wie's halt ist.

Ich bin kein Prophet, aber eins weiß ich g'wiß:

Einmal wird der Eiffelturm nicht mehr sein,

und wo jetzt der Louvre steht, wachst der Wein.

Nur der Euro, der bleibt,

weil den nix mehr vertreibt.

Der wird all's überleb'n, der allein.

Unser Wiener Stephansturm, der fallt um,

und wo jetzt die Oper ist, dort san's stumm.

Nur der Euro bleibt stehn;

von Berlin bis Athen

tanzt der Euro um alle herum.

Den Prater werdn's vernichten.

Der Rhein wird gestaut. Florenz wird verbaut.

Auf?n Petersdom werdn's verzichten.

Wenn der Papst protestiert, wird er g'haut.

Auf die Champs-Élysées wird ka Wert g'legt,

und das Tivoli wird unter d'Erd g'legt.

Aus Warschau wird Schutt. Die Schweiz ist kaputt.

Die Grachten erfriern. Die Schweden emigriern.

Dann werd'n militant alle Häuser verbrannt

und als Waren- und Bürohäuser neu eingespannt,

nur der Euro wird leb'n,

nur den Euro wird's geb'n,

nur der Euro wird zeig'n, was er kann.

Und er kriecht mit Humor

aus der Aschen hervor,

und fangt immer von vorn wieder an.

Mozart verraucht, weil man'n net braucht.

Gleich hinter Mozart raucht Goethe.

Bach wird verjazzt, Rembrandt zerkratzt.

Shakespeare hat auch seine Nöte.

Goldoni und Moliere krieg'n ein neu'n Regisseur.

Nur findet auch der kein Theater.

Denn Theater san g'schlossen, die Museen stehen leer.

Und Buchläden gibt es schon lang keine mehr.

Was braucht ein moderner Mensch Lit'ratur?

Auch von Philharmonikern keine Spur!

Nur der Euro bleibt stark!

Den legt niemand in'n Sarg!

Hast du Euro, dann hast du Kultur.

Der kann Kunst imitiern,

der kann die Politiker schmiern,

der baut Banken zu den Sternen,

baut McDonalds, baut Kasernen,

der schmückt's Fernsehn mit ein'm Glorienschein:

Man ist stolz, Europäer zu sein!

Für den Euro sterb'n die Poeten,

und zum Euro lernt man beten:

Euro unser, der du bist...

Und dann merkt auch der letzte Tourist,

was Europa ist.

Karla schrieb am 10.3. 1999 um 23:09:56 Uhr zu

Euro

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich frage mich, wer auf den geistreichen Namen Euro gekommen ist. Bei den Amerikanern heißt das Geld doch auch nicht Ami.

Flora schrieb am 11.3. 2000 um 00:27:44 Uhr zu

Euro

Bewertung: 2 Punkt(e)

mit Griechenland wird nächstes Jahr das Dutzend voll. Ich schätze mal, dass Poul Nyrup Rasmussen es schafft, DK auch noch von der gemeinsamen Währung zu überzeugen.
der freie Fall des Euro ist gewünscht: Als unter Ronald Regan der Dollar kurzzeitig auf ca. 3 DM stand, hat jeder vom starken Dollar, niemand jedoch von einer schwachen DM gesprochen. Das war Tabu, der Dollar war halt stärker. Jetzt hat sich das geändert, USA erleben Hochkonjunktur und ganz zufällig ist der Euro ach so schwach. Wer's glaubt...
Grund ist, dass die exportabhängigen Europäer, insbesondere dieses unsere Land, jetzt die Möglichkeit hat, den US-markt ohne Billiglöhne zu erobern. Die Which Blair Project Insel wird von Euroland-Exporten wohl auch nicht verschont bleiben. Mal sehen, wann die anderen dies merken und den Euro plötzlich stark reden.

holger winkler schrieb am 12.11. 2001 um 01:05:51 Uhr zu

Euro

Bewertung: 4 Punkt(e)

Die Dmark ist eine richtig harte, feste Währung. Euromünzen hingegen werden eher weich, teilweise richtig labberig sein. Viele wissen es noch nicht, die Banken halten sich ja bedeckt, um es Falschmünzern schwer zu machen, aber der Euro wird eine Schokoladenmünze sein, und die Scheine natürlich aus Esspapier. Zum populärsten Vergehen wird endlich der Mundraub werden. Verbrechen werden sowieso zunehmen.

Niklas schrieb am 13.1. 2001 um 21:33:49 Uhr zu

Euro

Bewertung: 2 Punkt(e)

Der Euro wird sich schon noch rappeln. Prinzipiell finde ich die Idee einer gemeinsamen europäischen Währung ausgezeichnet. Mit viel gutem Willen kann man den Euro als Symbol der europäischen Integration verstehen. Aber jetzt müssen auch soziale und politische Strukturen geschaffen werden!

Tanna schrieb am 22.2. 1999 um 18:24:55 Uhr zu

Euro

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wenn man einfach 1 Euro = 2 DM rechnet, sehen die Waren ein kleines bißchen teurer aus, als sie sind. Wenn man das aber weiß und bedenkt, kannes passiern, daß man denkt: naja, es ist ja ein bißchen weniger als das Doppelte in Mark. Und dann kann man sich wieder selbst bescheißen.

ancalagon schrieb am 6.8. 1999 um 18:50:16 Uhr zu

Euro

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wohl sicherlich der bescheuertste Name, der jemals für eine Währung erfunden wurde. Vor allem, wenn die armen Franzosen ihn aussprechen müssen: Öro. Total bekloppt. Und bei den »Cent« ist es nicht viel besser. Oder wie fänden wir es, wenn unsere Pfennige »Hundert« hießen?
(Ey, haste mal fünfzig Hundert?)

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