Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 212, davon 210 (99,06%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 69 positiv bewertete (32,55%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.2. 1999 um 13:47:17 Uhr schrieb
Tanna über Euro
Der neuste Text am 18.12. 2025 um 11:46:21 Uhr schrieb
Rübezahl über Euro
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 85)

am 27.10. 2002 um 21:25:52 Uhr schrieb
EvilElch über Euro

am 17.8. 2004 um 12:00:27 Uhr schrieb
biggi über Euro

am 14.2. 2006 um 11:25:29 Uhr schrieb
furz über Euro

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Euro«

CHK schrieb am 5.2. 2002 um 17:30:27 Uhr zu

Euro

Bewertung: 3 Punkt(e)

13,7603 oder Pi mal Daumen

96 Prozent des gesamten Bargelds in Österreich sind bereits Euro


Wien - In exakt 23 Tagen verliert der Schilling seine Gültigkeit. Was ziemlich wurscht zu sein scheint, ist er doch sowieso in kaum einer Geldtasche mehr zu finden. Die neue Währung genießt eine zunehmend hohe Akzeptanz, das Vertrauen in die Preisgestaltung dürfte relativ groß sein. Schließlich wird der Vergleichswert von Euro zu Schilling kaum berechnet, sondern primär geschätzt. Zu diesen Erkenntnissen gelangte eine Studie über das »Euro-Werteverständnis« der österreichischen Bevölkerung, die Dienstag von der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) in Wien präsentiert wurde.
Ende Jänner waren bereits 12,3 Milliarden Euro in bar im Umlauf. Das entsprach 96 Prozent des gesamten durchschnittlichen Bargeldumlaufs in Österreich. Lediglich 16 Prozent der Bevölkerung hatten noch geringe Schillingbestände zu Hause - »ein bisschen Kleingeld«, wie die Befragten präzisierten. Daher ist die Nationalbank zuversichtlich, noch vor dem 28. Februar, ab dem die alte Währung nicht mehr gilt, die Umstellung vom Schilling auf den Euro abzuschließen.

73 Prozent Befürworter

Den Euro mag man jedenfalls. Laut Studie, vom Meinungsforschungsinstitut Fessel-GfK und der Arbeitsgruppe Wirtschaftspychologie der Universität durchgeführt, beträgt der Anteil der Euro-Befürworter in Österreich 73 Prozent, 93 Prozent der 1000 telefonisch Befragten kommen mit der neuen Währung gut oder zumindest einigermaßen gut zurecht. Fast die Hälfte der Bevölkerung hat sich rückblickend die Währungsumstellung schwieriger vorgestellt. Aber gut, die meisten machen es sich auch leicht, was die am häufigsten angewendeten Umrechnungsmodelle beweisen.

Beim Kauf von »Dingen des täglichen Bedarfs« gaben 52 Prozent der Befragten an: »Ich rechne gar nicht um, sondern kaufe, was ich brauche.« Eine weitere beliebte Strategie, die sogar von 58 Prozent angewendet wird: »Ich weiß den Umrechnungsbetrag von runden Eurobeträgen und schätze die Zwischenwerte.« Also Pi mal Daumen statt Faktor 13,7603, der einem das Kopfrechnen verleidet.

€befürworter schrieb am 6.1. 2002 um 20:12:33 Uhr zu

Euro

Bewertung: 4 Punkt(e)

Trotz allem rufe ich ab dieser Stelle auf, die senkrechten Linien auf den €-Münzen herauszukratzen und damit dem Eisenen Vorhang, der hier dokumentiert wurde, manifestiert wurde, entgegenzutreten. Ein freies Europa braucht keine Gitter, keine Gefängnisse für arm und reich. Ich fordere einen Prägestopp dieses Fehldesigns, statt dessen neue Münzen mit einer frischen Idee, welche das jetzige Outfit ablösen. Genossen, macht mit!

P. S. Falls ihr nicht wißt, von was ich spreche, schaut euch die 1- € - und 2- € -Münzen mal exakt an.

Vampyra schrieb am 29.10. 1999 um 17:23:54 Uhr zu

Euro

Bewertung: 4 Punkt(e)

Habt ihr eure Esperanto-Vokabeln auch alle schon gelernt?

Arme Bankräuber, die ihre Scheinchen - wenn sie irgendwann einmal aus dem Knast kommen - dann garnicht mehr eintauschen können, weil die Eintausch-Frist schon abgelaufen ist.

Kroetili schrieb am 2.8. 1999 um 23:05:25 Uhr zu

Euro

Bewertung: 4 Punkt(e)

Eigentlich müßte nach der Einführung des Euro alles etwas billiger werden:z.B: ein Päckchen Kaugummi zu 99 Pfennig kostet 51 eurocent. Nachdem die Ladenbesitzer ja nich ohne Preise mit ner 9 hintendran leben können, müßten sie auf 49 eurocent abrunden..

Bwana Honolulu schrieb am 6.6. 2002 um 23:35:49 Uhr zu

Euro

Bewertung: 3 Punkt(e)

Meine Euros, die vor 'nem Jahr noch so schön geblinkt haben, sind jetzt größtenteils schon voll abgenutzt. Besonders fies sieht das bei den 1€ und 2€ aus, weil nur das Messing stumpf wird.
Woran ich mich beim €uro nie gewöhnen werd', ist der Klang: So'n 1DM- oder 2DM-Sück klang richtig schön, wenn man's hochgeschnippt hat. *PLING!* Aber die Euros... die kleinen Münzen sind zu fipsig, und die Bimetall-Dinger machen mur *plick?*

Frickler schrieb am 8.1. 2002 um 16:04:10 Uhr zu

Euro

Bewertung: 4 Punkt(e)

Echt klasse!

Alles kostet nur noch die Hälfte, außer die Fahrkarten der BVG, die sind noch genauso teuer, nur in Euro....

holger winkler schrieb am 12.11. 2001 um 01:05:51 Uhr zu

Euro

Bewertung: 4 Punkt(e)

Die Dmark ist eine richtig harte, feste Währung. Euromünzen hingegen werden eher weich, teilweise richtig labberig sein. Viele wissen es noch nicht, die Banken halten sich ja bedeckt, um es Falschmünzern schwer zu machen, aber der Euro wird eine Schokoladenmünze sein, und die Scheine natürlich aus Esspapier. Zum populärsten Vergehen wird endlich der Mundraub werden. Verbrechen werden sowieso zunehmen.

rauschi schrieb am 3.7. 2001 um 13:21:18 Uhr zu

Euro

Bewertung: 5 Punkt(e)

Die Banken tauschen Pfennige in Euro-Cents 1 zu 1 um, weil sie ja keine halben Cents auszahlen können, bringt man also sein Geld Pfennig für Pfennig zur Bank, kann man so sein Vermögen verdoppeln!

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