Euro
Bewertung: 5 Punkt(e)Die Banken tauschen Pfennige in Euro-Cents 1 zu 1 um, weil sie ja keine halben Cents auszahlen können, bringt man also sein Geld Pfennig für Pfennig zur Bank, kann man so sein Vermögen verdoppeln!
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| Der erste Text | am 12.2. 1999 um 13:47:17 Uhr schrieb Tanna über Euro |
| Der neuste Text | am 18.12. 2025 um 11:46:21 Uhr schrieb Rübezahl über Euro |
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am 25.3. 2008 um 13:11:49 Uhr schrieb
am 24.1. 2004 um 06:26:26 Uhr schrieb
am 24.9. 2011 um 18:28:21 Uhr schrieb |
Die Banken tauschen Pfennige in Euro-Cents 1 zu 1 um, weil sie ja keine halben Cents auszahlen können, bringt man also sein Geld Pfennig für Pfennig zur Bank, kann man so sein Vermögen verdoppeln!
Eigentlich müßte nach der Einführung des Euro alles etwas billiger werden:z.B: ein Päckchen Kaugummi zu 99 Pfennig kostet 51 eurocent. Nachdem die Ladenbesitzer ja nich ohne Preise mit ner 9 hintendran leben können, müßten sie auf 49 eurocent abrunden..
Man kann nicht umhin zu sagen, dass Wien
eine herrliche Stadt voller Charme ist.
Auch London ist schön und Paris an der Seine,
sogar Oslo macht Spaß, wenn's dort warm ist.
Aber nix bleibt stabil, weil: die Zeit ändert viel.
Die Zeit ändert überhaupt alles.
Im nächsten Jahrhundert bleibt nix, wie's halt ist.
Ich bin kein Prophet, aber eins weiß ich g'wiß:
Einmal wird der Eiffelturm nicht mehr sein,
und wo jetzt der Louvre steht, wachst der Wein.
Nur der Euro, der bleibt,
weil den nix mehr vertreibt.
Der wird all's überleb'n, der allein.
Unser Wiener Stephansturm, der fallt um,
und wo jetzt die Oper ist, dort san's stumm.
Nur der Euro bleibt stehn;
von Berlin bis Athen
tanzt der Euro um alle herum.
Den Prater werdn's vernichten.
Der Rhein wird gestaut. Florenz wird verbaut.
Auf?n Petersdom werdn's verzichten.
Wenn der Papst protestiert, wird er g'haut.
Auf die Champs-Élysées wird ka Wert g'legt,
und das Tivoli wird unter d'Erd g'legt.
Aus Warschau wird Schutt. Die Schweiz ist kaputt.
Die Grachten erfriern. Die Schweden emigriern.
Dann werd'n militant alle Häuser verbrannt
und als Waren- und Bürohäuser neu eingespannt,
nur der Euro wird leb'n,
nur den Euro wird's geb'n,
nur der Euro wird zeig'n, was er kann.
Und er kriecht mit Humor
aus der Aschen hervor,
und fangt immer von vorn wieder an.
Mozart verraucht, weil man'n net braucht.
Gleich hinter Mozart raucht Goethe.
Bach wird verjazzt, Rembrandt zerkratzt.
Shakespeare hat auch seine Nöte.
Goldoni und Moliere krieg'n ein neu'n Regisseur.
Nur findet auch der kein Theater.
Denn Theater san g'schlossen, die Museen stehen leer.
Und Buchläden gibt es schon lang keine mehr.
Was braucht ein moderner Mensch Lit'ratur?
Auch von Philharmonikern keine Spur!
Nur der Euro bleibt stark!
Den legt niemand in'n Sarg!
Hast du Euro, dann hast du Kultur.
Der kann Kunst imitiern,
der kann die Politiker schmiern,
der baut Banken zu den Sternen,
baut McDonalds, baut Kasernen,
der schmückt's Fernsehn mit ein'm Glorienschein:
Man ist stolz, Europäer zu sein!
Für den Euro sterb'n die Poeten,
und zum Euro lernt man beten:
Euro unser, der du bist...
Und dann merkt auch der letzte Tourist,
was Europa ist.
mit Griechenland wird nächstes Jahr das Dutzend voll. Ich schätze mal, dass Poul Nyrup Rasmussen es schafft, DK auch noch von der gemeinsamen Währung zu überzeugen.
der freie Fall des Euro ist gewünscht: Als unter Ronald Regan der Dollar kurzzeitig auf ca. 3 DM stand, hat jeder vom starken Dollar, niemand jedoch von einer schwachen DM gesprochen. Das war Tabu, der Dollar war halt stärker. Jetzt hat sich das geändert, USA erleben Hochkonjunktur und ganz zufällig ist der Euro ach so schwach. Wer's glaubt...
Grund ist, dass die exportabhängigen Europäer, insbesondere dieses unsere Land, jetzt die Möglichkeit hat, den US-markt ohne Billiglöhne zu erobern. Die Which Blair Project Insel wird von Euroland-Exporten wohl auch nicht verschont bleiben. Mal sehen, wann die anderen dies merken und den Euro plötzlich stark reden.
Immer, wenn ich auf meinem Kontoauszug nur schnell auf die letzt Zahl kucke, wo eigentlich mein Guthaben stehen sollte, kriege ich einen Schock.
Aber einen Moment später wird mir dann wieder klar, daß ja neuerdings unter dem Guthaben in Mark noch das Guthaben in Euro steht, und das erleichtert mich dann immer sehr.
Wenn man allerdings Schulden hat, ist es sicher sehr schön, sich das in Euro anzukucken statt in Mark!
Ich kann mich ja eventuell noch damit anfreunden, eines Tages zu sagen: »Bitte eine Tüte gemischte Bonbons zu 'nem halben Euro«. Aber das mit den Cent, das wurmt mich doch. Später mal sagen zu müssen »Ihre Vormerkung kostet 1 Euro 50 Cent«, das klingt doch einfach schaurig!
Leider gibt es ihn immer noch nicht als Bargeld.
So müssen wir immer noch in der Euro-Zone unser Bargeld wechseln. Der wichtigste Vorteil des Euros bleibt uns somit vorbehalten.
Eigentlich ist der Euro vom Grundgedanken aus gesehen oder zumindestens von dem aus, was dahinter steht eine gute Idee. Wir rücken näher zusammen, schaffen Grenzen ab, schaffen hoffentlich mehr Verständnis für ein besseres Miteinander.
Vielleicht werden unsere Enkelkinder schon eimal nur noch von sich sagen, dass sie Europäer sind und wer weiß, vielleicht gibt es ja bald nur noch den Erdenbürger! Utopia, du bist so fern und doch so nah!
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