Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 212, davon 210 (99,06%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 69 positiv bewertete (32,55%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.2. 1999 um 13:47:17 Uhr schrieb
Tanna über Euro
Der neuste Text am 18.12. 2025 um 11:46:21 Uhr schrieb
Rübezahl über Euro
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 85)

am 2.8. 2020 um 10:29:23 Uhr schrieb
Christine über Euro

am 12.7. 2002 um 20:52:37 Uhr schrieb
Schnuller über Euro

am 27.4. 2004 um 15:21:16 Uhr schrieb
Hobo über Euro

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Euro«

Tanna schrieb am 12.2. 1999 um 13:47:17 Uhr zu

Euro

Bewertung: 5 Punkt(e)

Immer, wenn ich auf meinem Kontoauszug nur schnell auf die letzt Zahl kucke, wo eigentlich mein Guthaben stehen sollte, kriege ich einen Schock.
Aber einen Moment später wird mir dann wieder klar, daß ja neuerdings unter dem Guthaben in Mark noch das Guthaben in Euro steht, und das erleichtert mich dann immer sehr.
Wenn man allerdings Schulden hat, ist es sicher sehr schön, sich das in Euro anzukucken statt in Mark!

holger winkler schrieb am 12.11. 2001 um 01:05:51 Uhr zu

Euro

Bewertung: 4 Punkt(e)

Die Dmark ist eine richtig harte, feste Währung. Euromünzen hingegen werden eher weich, teilweise richtig labberig sein. Viele wissen es noch nicht, die Banken halten sich ja bedeckt, um es Falschmünzern schwer zu machen, aber der Euro wird eine Schokoladenmünze sein, und die Scheine natürlich aus Esspapier. Zum populärsten Vergehen wird endlich der Mundraub werden. Verbrechen werden sowieso zunehmen.

methylord schrieb am 31.12. 2001 um 14:32:42 Uhr zu

Euro

Bewertung: 4 Punkt(e)

Warum ist der Euro so bunt?

Tja, das ist nun mal so mit Spielgeld....damit man es besser von echten Zahlungsmitteln unterscheiden kann....

€befürworter schrieb am 6.1. 2002 um 20:12:33 Uhr zu

Euro

Bewertung: 4 Punkt(e)

Trotz allem rufe ich ab dieser Stelle auf, die senkrechten Linien auf den €-Münzen herauszukratzen und damit dem Eisenen Vorhang, der hier dokumentiert wurde, manifestiert wurde, entgegenzutreten. Ein freies Europa braucht keine Gitter, keine Gefängnisse für arm und reich. Ich fordere einen Prägestopp dieses Fehldesigns, statt dessen neue Münzen mit einer frischen Idee, welche das jetzige Outfit ablösen. Genossen, macht mit!

P. S. Falls ihr nicht wißt, von was ich spreche, schaut euch die 1- € - und 2- € -Münzen mal exakt an.

Niklas schrieb am 13.1. 2001 um 21:33:49 Uhr zu

Euro

Bewertung: 2 Punkt(e)

Der Euro wird sich schon noch rappeln. Prinzipiell finde ich die Idee einer gemeinsamen europäischen Währung ausgezeichnet. Mit viel gutem Willen kann man den Euro als Symbol der europäischen Integration verstehen. Aber jetzt müssen auch soziale und politische Strukturen geschaffen werden!

Frickler schrieb am 8.1. 2002 um 16:04:10 Uhr zu

Euro

Bewertung: 4 Punkt(e)

Echt klasse!

Alles kostet nur noch die Hälfte, außer die Fahrkarten der BVG, die sind noch genauso teuer, nur in Euro....

killifit schrieb am 17.12. 2001 um 23:23:43 Uhr zu

Euro

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die Werbeindustrie hat es verpaßt einen rückwärts laufenden Eurokalender, so was wie nen Adventskalender, zu produzieren

CHK schrieb am 5.2. 2002 um 17:30:27 Uhr zu

Euro

Bewertung: 3 Punkt(e)

13,7603 oder Pi mal Daumen

96 Prozent des gesamten Bargelds in Österreich sind bereits Euro


Wien - In exakt 23 Tagen verliert der Schilling seine Gültigkeit. Was ziemlich wurscht zu sein scheint, ist er doch sowieso in kaum einer Geldtasche mehr zu finden. Die neue Währung genießt eine zunehmend hohe Akzeptanz, das Vertrauen in die Preisgestaltung dürfte relativ groß sein. Schließlich wird der Vergleichswert von Euro zu Schilling kaum berechnet, sondern primär geschätzt. Zu diesen Erkenntnissen gelangte eine Studie über das »Euro-Werteverständnis« der österreichischen Bevölkerung, die Dienstag von der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) in Wien präsentiert wurde.
Ende Jänner waren bereits 12,3 Milliarden Euro in bar im Umlauf. Das entsprach 96 Prozent des gesamten durchschnittlichen Bargeldumlaufs in Österreich. Lediglich 16 Prozent der Bevölkerung hatten noch geringe Schillingbestände zu Hause - »ein bisschen Kleingeld«, wie die Befragten präzisierten. Daher ist die Nationalbank zuversichtlich, noch vor dem 28. Februar, ab dem die alte Währung nicht mehr gilt, die Umstellung vom Schilling auf den Euro abzuschließen.

73 Prozent Befürworter

Den Euro mag man jedenfalls. Laut Studie, vom Meinungsforschungsinstitut Fessel-GfK und der Arbeitsgruppe Wirtschaftspychologie der Universität durchgeführt, beträgt der Anteil der Euro-Befürworter in Österreich 73 Prozent, 93 Prozent der 1000 telefonisch Befragten kommen mit der neuen Währung gut oder zumindest einigermaßen gut zurecht. Fast die Hälfte der Bevölkerung hat sich rückblickend die Währungsumstellung schwieriger vorgestellt. Aber gut, die meisten machen es sich auch leicht, was die am häufigsten angewendeten Umrechnungsmodelle beweisen.

Beim Kauf von »Dingen des täglichen Bedarfs« gaben 52 Prozent der Befragten an: »Ich rechne gar nicht um, sondern kaufe, was ich braucheEine weitere beliebte Strategie, die sogar von 58 Prozent angewendet wird: »Ich weiß den Umrechnungsbetrag von runden Eurobeträgen und schätze die Zwischenwerte.« Also Pi mal Daumen statt Faktor 13,7603, der einem das Kopfrechnen verleidet.

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