Euro
Bewertung: 5 Punkt(e)Die Banken tauschen Pfennige in Euro-Cents 1 zu 1 um, weil sie ja keine halben Cents auszahlen können, bringt man also sein Geld Pfennig für Pfennig zur Bank, kann man so sein Vermögen verdoppeln!
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| Der erste Text | am 12.2. 1999 um 13:47:17 Uhr schrieb Tanna über Euro |
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am 30.8. 2014 um 07:49:24 Uhr schrieb
am 25.6. 2008 um 15:52:21 Uhr schrieb
am 6.11. 2002 um 23:45:54 Uhr schrieb |
Die Banken tauschen Pfennige in Euro-Cents 1 zu 1 um, weil sie ja keine halben Cents auszahlen können, bringt man also sein Geld Pfennig für Pfennig zur Bank, kann man so sein Vermögen verdoppeln!
13,7603 oder Pi mal Daumen
96 Prozent des gesamten Bargelds in Österreich sind bereits Euro
Wien - In exakt 23 Tagen verliert der Schilling seine Gültigkeit. Was ziemlich wurscht zu sein scheint, ist er doch sowieso in kaum einer Geldtasche mehr zu finden. Die neue Währung genießt eine zunehmend hohe Akzeptanz, das Vertrauen in die Preisgestaltung dürfte relativ groß sein. Schließlich wird der Vergleichswert von Euro zu Schilling kaum berechnet, sondern primär geschätzt. Zu diesen Erkenntnissen gelangte eine Studie über das »Euro-Werteverständnis« der österreichischen Bevölkerung, die Dienstag von der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) in Wien präsentiert wurde.
Ende Jänner waren bereits 12,3 Milliarden Euro in bar im Umlauf. Das entsprach 96 Prozent des gesamten durchschnittlichen Bargeldumlaufs in Österreich. Lediglich 16 Prozent der Bevölkerung hatten noch geringe Schillingbestände zu Hause - »ein bisschen Kleingeld«, wie die Befragten präzisierten. Daher ist die Nationalbank zuversichtlich, noch vor dem 28. Februar, ab dem die alte Währung nicht mehr gilt, die Umstellung vom Schilling auf den Euro abzuschließen.
73 Prozent Befürworter
Den Euro mag man jedenfalls. Laut Studie, vom Meinungsforschungsinstitut Fessel-GfK und der Arbeitsgruppe Wirtschaftspychologie der Universität durchgeführt, beträgt der Anteil der Euro-Befürworter in Österreich 73 Prozent, 93 Prozent der 1000 telefonisch Befragten kommen mit der neuen Währung gut oder zumindest einigermaßen gut zurecht. Fast die Hälfte der Bevölkerung hat sich rückblickend die Währungsumstellung schwieriger vorgestellt. Aber gut, die meisten machen es sich auch leicht, was die am häufigsten angewendeten Umrechnungsmodelle beweisen.
Beim Kauf von »Dingen des täglichen Bedarfs« gaben 52 Prozent der Befragten an: »Ich rechne gar nicht um, sondern kaufe, was ich brauche.« Eine weitere beliebte Strategie, die sogar von 58 Prozent angewendet wird: »Ich weiß den Umrechnungsbetrag von runden Eurobeträgen und schätze die Zwischenwerte.« Also Pi mal Daumen statt Faktor 13,7603, der einem das Kopfrechnen verleidet.
Meine Euros, die vor 'nem Jahr noch so schön geblinkt haben, sind jetzt größtenteils schon voll abgenutzt. Besonders fies sieht das bei den 1€ und 2€ aus, weil nur das Messing stumpf wird.
Woran ich mich beim €uro nie gewöhnen werd', ist der Klang: So'n 1DM- oder 2DM-Sück klang richtig schön, wenn man's hochgeschnippt hat. *PLING!* Aber die Euros... die kleinen Münzen sind zu fipsig, und die Bimetall-Dinger machen mur *plick?*
Immer, wenn ich auf meinem Kontoauszug nur schnell auf die letzt Zahl kucke, wo eigentlich mein Guthaben stehen sollte, kriege ich einen Schock.
Aber einen Moment später wird mir dann wieder klar, daß ja neuerdings unter dem Guthaben in Mark noch das Guthaben in Euro steht, und das erleichtert mich dann immer sehr.
Wenn man allerdings Schulden hat, ist es sicher sehr schön, sich das in Euro anzukucken statt in Mark!
Warum ist der Euro so bunt?
Tja, das ist nun mal so mit Spielgeld....damit man es besser von echten Zahlungsmitteln unterscheiden kann....
Das haben die Briten jetzt davon, daß sie nicht beim Euro mitmachen wollten! Nun sind ihre Rovers wegen des Euro-Pfund-Wechselkurses viel zu teuer für den kontinentalen Autokäufer, und schon ist das Gejammere da. BMW hat an dem Debakel keine Schuld.
Die Werbeindustrie hat es verpaßt einen rückwärts laufenden Eurokalender, so was wie nen Adventskalender, zu produzieren
mit Griechenland wird nächstes Jahr das Dutzend voll. Ich schätze mal, dass Poul Nyrup Rasmussen es schafft, DK auch noch von der gemeinsamen Währung zu überzeugen.
der freie Fall des Euro ist gewünscht: Als unter Ronald Regan der Dollar kurzzeitig auf ca. 3 DM stand, hat jeder vom starken Dollar, niemand jedoch von einer schwachen DM gesprochen. Das war Tabu, der Dollar war halt stärker. Jetzt hat sich das geändert, USA erleben Hochkonjunktur und ganz zufällig ist der Euro ach so schwach. Wer's glaubt...
Grund ist, dass die exportabhängigen Europäer, insbesondere dieses unsere Land, jetzt die Möglichkeit hat, den US-markt ohne Billiglöhne zu erobern. Die Which Blair Project Insel wird von Euroland-Exporten wohl auch nicht verschont bleiben. Mal sehen, wann die anderen dies merken und den Euro plötzlich stark reden.
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