| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
212, davon 210 (99,06%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 69 positiv bewertete (32,55%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
382 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,288 Punkte, 85 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 12.2. 1999 um 13:47:17 Uhr schrieb Tanna
über Euro |
| Der neuste Text |
am 18.12. 2025 um 11:46:21 Uhr schrieb Rübezahl
über Euro |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 85) |
am 21.9. 2010 um 16:09:31 Uhr schrieb Ulrike über Euro
am 12.7. 2002 um 20:52:37 Uhr schrieb Schnuller über Euro
am 9.8. 2007 um 17:54:43 Uhr schrieb Sparfuchs über Euro
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Euro«
€befürworter schrieb am 6.1. 2002 um 20:12:33 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Trotz allem rufe ich ab dieser Stelle auf, die senkrechten Linien auf den €-Münzen herauszukratzen und damit dem Eisenen Vorhang, der hier dokumentiert wurde, manifestiert wurde, entgegenzutreten. Ein freies Europa braucht keine Gitter, keine Gefängnisse für arm und reich. Ich fordere einen Prägestopp dieses Fehldesigns, statt dessen neue Münzen mit einer frischen Idee, welche das jetzige Outfit ablösen. Genossen, macht mit!
P. S. Falls ihr nicht wißt, von was ich spreche, schaut euch die 1- € - und 2- € -Münzen mal exakt an.
Frickler schrieb am 8.1. 2002 um 16:04:10 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Echt klasse!
Alles kostet nur noch die Hälfte, außer die Fahrkarten der BVG, die sind noch genauso teuer, nur in Euro....
Flora schrieb am 11.3. 2000 um 00:27:44 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
mit Griechenland wird nächstes Jahr das Dutzend voll. Ich schätze mal, dass Poul Nyrup Rasmussen es schafft, DK auch noch von der gemeinsamen Währung zu überzeugen.
der freie Fall des Euro ist gewünscht: Als unter Ronald Regan der Dollar kurzzeitig auf ca. 3 DM stand, hat jeder vom starken Dollar, niemand jedoch von einer schwachen DM gesprochen. Das war Tabu, der Dollar war halt stärker. Jetzt hat sich das geändert, USA erleben Hochkonjunktur und ganz zufällig ist der Euro ach so schwach. Wer's glaubt...
Grund ist, dass die exportabhängigen Europäer, insbesondere dieses unsere Land, jetzt die Möglichkeit hat, den US-markt ohne Billiglöhne zu erobern. Die Which Blair Project Insel wird von Euroland-Exporten wohl auch nicht verschont bleiben. Mal sehen, wann die anderen dies merken und den Euro plötzlich stark reden.