Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 212, davon 210 (99,06%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 69 positiv bewertete (32,55%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.2. 1999 um 13:47:17 Uhr schrieb
Tanna über Euro
Der neuste Text am 18.12. 2025 um 11:46:21 Uhr schrieb
Rübezahl über Euro
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 85)

am 4.11. 2004 um 18:42:24 Uhr schrieb
morgentau über Euro

am 31.5. 2017 um 08:31:39 Uhr schrieb
Christine über Euro

am 23.1. 2005 um 00:01:38 Uhr schrieb
Sindra über Euro

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Euro«

Tanna schrieb am 12.2. 1999 um 13:47:17 Uhr zu

Euro

Bewertung: 5 Punkt(e)

Immer, wenn ich auf meinem Kontoauszug nur schnell auf die letzt Zahl kucke, wo eigentlich mein Guthaben stehen sollte, kriege ich einen Schock.
Aber einen Moment später wird mir dann wieder klar, daß ja neuerdings unter dem Guthaben in Mark noch das Guthaben in Euro steht, und das erleichtert mich dann immer sehr.
Wenn man allerdings Schulden hat, ist es sicher sehr schön, sich das in Euro anzukucken statt in Mark!

€befürworter schrieb am 6.1. 2002 um 20:12:33 Uhr zu

Euro

Bewertung: 4 Punkt(e)

Trotz allem rufe ich ab dieser Stelle auf, die senkrechten Linien auf den €-Münzen herauszukratzen und damit dem Eisenen Vorhang, der hier dokumentiert wurde, manifestiert wurde, entgegenzutreten. Ein freies Europa braucht keine Gitter, keine Gefängnisse für arm und reich. Ich fordere einen Prägestopp dieses Fehldesigns, statt dessen neue Münzen mit einer frischen Idee, welche das jetzige Outfit ablösen. Genossen, macht mit!

P. S. Falls ihr nicht wißt, von was ich spreche, schaut euch die 1- € - und 2- € -Münzen mal exakt an.

CHK schrieb am 5.2. 2002 um 17:30:27 Uhr zu

Euro

Bewertung: 3 Punkt(e)

13,7603 oder Pi mal Daumen

96 Prozent des gesamten Bargelds in Österreich sind bereits Euro


Wien - In exakt 23 Tagen verliert der Schilling seine Gültigkeit. Was ziemlich wurscht zu sein scheint, ist er doch sowieso in kaum einer Geldtasche mehr zu finden. Die neue Währung genießt eine zunehmend hohe Akzeptanz, das Vertrauen in die Preisgestaltung dürfte relativ groß sein. Schließlich wird der Vergleichswert von Euro zu Schilling kaum berechnet, sondern primär geschätzt. Zu diesen Erkenntnissen gelangte eine Studie über das »Euro-Werteverständnis« der österreichischen Bevölkerung, die Dienstag von der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) in Wien präsentiert wurde.
Ende Jänner waren bereits 12,3 Milliarden Euro in bar im Umlauf. Das entsprach 96 Prozent des gesamten durchschnittlichen Bargeldumlaufs in Österreich. Lediglich 16 Prozent der Bevölkerung hatten noch geringe Schillingbestände zu Hause - »ein bisschen Kleingeld«, wie die Befragten präzisierten. Daher ist die Nationalbank zuversichtlich, noch vor dem 28. Februar, ab dem die alte Währung nicht mehr gilt, die Umstellung vom Schilling auf den Euro abzuschließen.

73 Prozent Befürworter

Den Euro mag man jedenfalls. Laut Studie, vom Meinungsforschungsinstitut Fessel-GfK und der Arbeitsgruppe Wirtschaftspychologie der Universität durchgeführt, beträgt der Anteil der Euro-Befürworter in Österreich 73 Prozent, 93 Prozent der 1000 telefonisch Befragten kommen mit der neuen Währung gut oder zumindest einigermaßen gut zurecht. Fast die Hälfte der Bevölkerung hat sich rückblickend die Währungsumstellung schwieriger vorgestellt. Aber gut, die meisten machen es sich auch leicht, was die am häufigsten angewendeten Umrechnungsmodelle beweisen.

Beim Kauf von »Dingen des täglichen Bedarfs« gaben 52 Prozent der Befragten an: »Ich rechne gar nicht um, sondern kaufe, was ich braucheEine weitere beliebte Strategie, die sogar von 58 Prozent angewendet wird: »Ich weiß den Umrechnungsbetrag von runden Eurobeträgen und schätze die Zwischenwerte.« Also Pi mal Daumen statt Faktor 13,7603, der einem das Kopfrechnen verleidet.

Bwana Honolulu schrieb am 6.6. 2002 um 23:35:49 Uhr zu

Euro

Bewertung: 3 Punkt(e)

Meine Euros, die vor 'nem Jahr noch so schön geblinkt haben, sind jetzt größtenteils schon voll abgenutzt. Besonders fies sieht das bei den 1und 2aus, weil nur das Messing stumpf wird.
Woran ich mich beim €uro nie gewöhnen werd', ist der Klang: So'n 1DM- oder 2DM-Sück klang richtig schön, wenn man's hochgeschnippt hat. *PLING!* Aber die Euros... die kleinen Münzen sind zu fipsig, und die Bimetall-Dinger machen mur *plick?*

WerWohl schrieb am 4.1. 2002 um 15:28:27 Uhr zu

Euro

Bewertung: 3 Punkt(e)

ja, und ich vertue mich immer noch mit den Preisen, was die Umgebung immer erheitert bis belustigt, weil die natürlich schon lääääääääängs nicht mehr wissen, was eine Mark überhaupt ist, eh will sagen war.

Tribar schrieb am 3.4. 2000 um 22:33:48 Uhr zu

Euro

Bewertung: 3 Punkt(e)

Das haben die Briten jetzt davon, daß sie nicht beim Euro mitmachen wollten! Nun sind ihre Rovers wegen des Euro-Pfund-Wechselkurses viel zu teuer für den kontinentalen Autokäufer, und schon ist das Gejammere da. BMW hat an dem Debakel keine Schuld.

Vampyra schrieb am 29.10. 1999 um 17:23:54 Uhr zu

Euro

Bewertung: 4 Punkt(e)

Habt ihr eure Esperanto-Vokabeln auch alle schon gelernt?

Arme Bankräuber, die ihre Scheinchen - wenn sie irgendwann einmal aus dem Knast kommen - dann garnicht mehr eintauschen können, weil die Eintausch-Frist schon abgelaufen ist.

Neohunter schrieb am 1.12. 2000 um 13:46:51 Uhr zu

Euro

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wir waren stolz auf unsere DM, danach wollten wir den Ecu - und jetzt gibt es den Euro. Er hat vorteile - für die Europäische Zentralbank, wir als Menschen haben nachteile - so ist das Leben damit müssen wir alle halt zurechtkommen!Wer keine Lust auf diesen kram hat, der soll doch einfach auswandern....Text entstanden im besoffenen Zustand!

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