Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 212, davon 210 (99,06%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 69 positiv bewertete (32,55%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.2. 1999 um 13:47:17 Uhr schrieb
Tanna über Euro
Der neuste Text am 18.12. 2025 um 11:46:21 Uhr schrieb
Rübezahl über Euro
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 85)

am 12.6. 2008 um 15:47:23 Uhr schrieb
DaDa über Euro

am 21.9. 2002 um 16:50:13 Uhr schrieb
Dortessa über Euro

am 26.10. 2007 um 11:43:30 Uhr schrieb
Werner über Euro

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Euro«

KoMunist B schrieb am 26.6. 2001 um 13:48:57 Uhr zu

Euro

Bewertung: 3 Punkt(e)

Eigentlich ist der Euro vom Grundgedanken aus gesehen oder zumindestens von dem aus, was dahinter steht eine gute Idee. Wir rücken näher zusammen, schaffen Grenzen ab, schaffen hoffentlich mehr Verständnis für ein besseres Miteinander.
Vielleicht werden unsere Enkelkinder schon eimal nur noch von sich sagen, dass sie Europäer sind und wer weiß, vielleicht gibt es ja bald nur noch den Erdenbürger! Utopia, du bist so fern und doch so nah!

CHK schrieb am 5.2. 2002 um 17:30:27 Uhr zu

Euro

Bewertung: 3 Punkt(e)

13,7603 oder Pi mal Daumen

96 Prozent des gesamten Bargelds in Österreich sind bereits Euro


Wien - In exakt 23 Tagen verliert der Schilling seine Gültigkeit. Was ziemlich wurscht zu sein scheint, ist er doch sowieso in kaum einer Geldtasche mehr zu finden. Die neue Währung genießt eine zunehmend hohe Akzeptanz, das Vertrauen in die Preisgestaltung dürfte relativ groß sein. Schließlich wird der Vergleichswert von Euro zu Schilling kaum berechnet, sondern primär geschätzt. Zu diesen Erkenntnissen gelangte eine Studie über das »Euro-Werteverständnis« der österreichischen Bevölkerung, die Dienstag von der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) in Wien präsentiert wurde.
Ende Jänner waren bereits 12,3 Milliarden Euro in bar im Umlauf. Das entsprach 96 Prozent des gesamten durchschnittlichen Bargeldumlaufs in Österreich. Lediglich 16 Prozent der Bevölkerung hatten noch geringe Schillingbestände zu Hause - »ein bisschen Kleingeld«, wie die Befragten präzisierten. Daher ist die Nationalbank zuversichtlich, noch vor dem 28. Februar, ab dem die alte Währung nicht mehr gilt, die Umstellung vom Schilling auf den Euro abzuschließen.

73 Prozent Befürworter

Den Euro mag man jedenfalls. Laut Studie, vom Meinungsforschungsinstitut Fessel-GfK und der Arbeitsgruppe Wirtschaftspychologie der Universität durchgeführt, beträgt der Anteil der Euro-Befürworter in Österreich 73 Prozent, 93 Prozent der 1000 telefonisch Befragten kommen mit der neuen Währung gut oder zumindest einigermaßen gut zurecht. Fast die Hälfte der Bevölkerung hat sich rückblickend die Währungsumstellung schwieriger vorgestellt. Aber gut, die meisten machen es sich auch leicht, was die am häufigsten angewendeten Umrechnungsmodelle beweisen.

Beim Kauf von »Dingen des täglichen Bedarfs« gaben 52 Prozent der Befragten an: »Ich rechne gar nicht um, sondern kaufe, was ich brauche.« Eine weitere beliebte Strategie, die sogar von 58 Prozent angewendet wird: »Ich weiß den Umrechnungsbetrag von runden Eurobeträgen und schätze die Zwischenwerte.« Also Pi mal Daumen statt Faktor 13,7603, der einem das Kopfrechnen verleidet.

WerWohl schrieb am 4.1. 2002 um 15:28:27 Uhr zu

Euro

Bewertung: 3 Punkt(e)

ja, und ich vertue mich immer noch mit den Preisen, was die Umgebung immer erheitert bis belustigt, weil die natürlich schon lääääääääängs nicht mehr wissen, was eine Mark überhaupt ist, eh will sagen war.

Flora schrieb am 11.3. 2000 um 00:27:44 Uhr zu

Euro

Bewertung: 2 Punkt(e)

mit Griechenland wird nächstes Jahr das Dutzend voll. Ich schätze mal, dass Poul Nyrup Rasmussen es schafft, DK auch noch von der gemeinsamen Währung zu überzeugen.
der freie Fall des Euro ist gewünscht: Als unter Ronald Regan der Dollar kurzzeitig auf ca. 3 DM stand, hat jeder vom starken Dollar, niemand jedoch von einer schwachen DM gesprochen. Das war Tabu, der Dollar war halt stärker. Jetzt hat sich das geändert, USA erleben Hochkonjunktur und ganz zufällig ist der Euro ach so schwach. Wer's glaubt...
Grund ist, dass die exportabhängigen Europäer, insbesondere dieses unsere Land, jetzt die Möglichkeit hat, den US-markt ohne Billiglöhne zu erobern. Die Which Blair Project Insel wird von Euroland-Exporten wohl auch nicht verschont bleiben. Mal sehen, wann die anderen dies merken und den Euro plötzlich stark reden.

Frickler schrieb am 8.1. 2002 um 16:04:10 Uhr zu

Euro

Bewertung: 4 Punkt(e)

Echt klasse!

Alles kostet nur noch die Hälfte, außer die Fahrkarten der BVG, die sind noch genauso teuer, nur in Euro....

Tribar schrieb am 3.4. 2000 um 22:33:48 Uhr zu

Euro

Bewertung: 3 Punkt(e)

Das haben die Briten jetzt davon, daß sie nicht beim Euro mitmachen wollten! Nun sind ihre Rovers wegen des Euro-Pfund-Wechselkurses viel zu teuer für den kontinentalen Autokäufer, und schon ist das Gejammere da. BMW hat an dem Debakel keine Schuld.

Gaddhafi schrieb am 11.1. 2002 um 01:06:56 Uhr zu

Euro

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Umstellung auf den Euro hat mich heute zum Schwarzfahren gezwungen. Der Fahrkartenautomat erwartete, daß ich das Geld passend einwerfe, wozu ich auch bereit gewesen wäre, weigerte sich aber 10 Cent-Münzen anzunehmen, was bei einem Fahrpreis von 1,60 Euro naturgemäß ein Problem entstehen ließ.
Der mit einer Pistole (möglicherweise einer Luftpistole) bewaffnete junge Mann, der dasselbe Problem hatte, gab mir freundlicherweise den Hinweis, daß die Wahrscheinlichkeit kontrolliert zu werden im ersten Wagen der S-Bahn am geringsten ist.

Neohunter schrieb am 1.12. 2000 um 13:46:51 Uhr zu

Euro

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wir waren stolz auf unsere DM, danach wollten wir den Ecu - und jetzt gibt es den Euro. Er hat vorteile - für die Europäische Zentralbank, wir als Menschen haben nachteile - so ist das Leben damit müssen wir alle halt zurechtkommen!Wer keine Lust auf diesen kram hat, der soll doch einfach auswandern....Text entstanden im besoffenen Zustand!

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