Euro
Bewertung: 5 Punkt(e)Die Banken tauschen Pfennige in Euro-Cents 1 zu 1 um, weil sie ja keine halben Cents auszahlen können, bringt man also sein Geld Pfennig für Pfennig zur Bank, kann man so sein Vermögen verdoppeln!
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| Der erste Text | am 12.2. 1999 um 13:47:17 Uhr schrieb Tanna über Euro |
| Der neuste Text | am 18.12. 2025 um 11:46:21 Uhr schrieb Rübezahl über Euro |
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am 25.6. 2008 um 15:52:21 Uhr schrieb
am 31.5. 2017 um 08:31:39 Uhr schrieb
am 29.4. 2005 um 11:04:04 Uhr schrieb |
Die Banken tauschen Pfennige in Euro-Cents 1 zu 1 um, weil sie ja keine halben Cents auszahlen können, bringt man also sein Geld Pfennig für Pfennig zur Bank, kann man so sein Vermögen verdoppeln!
Die Dmark ist eine richtig harte, feste Währung. Euromünzen hingegen werden eher weich, teilweise richtig labberig sein. Viele wissen es noch nicht, die Banken halten sich ja bedeckt, um es Falschmünzern schwer zu machen, aber der Euro wird eine Schokoladenmünze sein, und die Scheine natürlich aus Esspapier. Zum populärsten Vergehen wird endlich der Mundraub werden. Verbrechen werden sowieso zunehmen.
Habt ihr eure Esperanto-Vokabeln auch alle schon gelernt?
Arme Bankräuber, die ihre Scheinchen - wenn sie irgendwann einmal aus dem Knast kommen - dann garnicht mehr eintauschen können, weil die Eintausch-Frist schon abgelaufen ist.
Meine Euros, die vor 'nem Jahr noch so schön geblinkt haben, sind jetzt größtenteils schon voll abgenutzt. Besonders fies sieht das bei den 1€ und 2€ aus, weil nur das Messing stumpf wird.
Woran ich mich beim €uro nie gewöhnen werd', ist der Klang: So'n 1DM- oder 2DM-Sück klang richtig schön, wenn man's hochgeschnippt hat. *PLING!* Aber die Euros... die kleinen Münzen sind zu fipsig, und die Bimetall-Dinger machen mur *plick?*
Trotz allem rufe ich ab dieser Stelle auf, die senkrechten Linien auf den €-Münzen herauszukratzen und damit dem Eisenen Vorhang, der hier dokumentiert wurde, manifestiert wurde, entgegenzutreten. Ein freies Europa braucht keine Gitter, keine Gefängnisse für arm und reich. Ich fordere einen Prägestopp dieses Fehldesigns, statt dessen neue Münzen mit einer frischen Idee, welche das jetzige Outfit ablösen. Genossen, macht mit!
P. S. Falls ihr nicht wißt, von was ich spreche, schaut euch die 1- € - und 2- € -Münzen mal exakt an.
Das Euro-Bargeld ist vom handling her eine Katastrophe! Warum gibt es keinen 1-Euro-Schein? Oder keine 5-Euro-Münze? Wer braucht das 1-Cent-Stück? Praktisch gewesen wäre ein Vierteleurostück (US) und ein 25-Euro-Schein (NL). Egal was man kauft: das Rückgeld ist IMMER ein lästiges Gemisch aus Münzen und Scheinen. Daran kann man erkennen, daß die hohen Herren, die über unsere Köpfe hinweg entscheiden, nur Scheiße im Kopf haben weil sie mit den profanen Dingen des Normalo-Alltags wie z.B. Einkaufen gehen überhaupt nichts mehr zu tun haben. Wer derartig abgehoben ist sollte keine wichtigen Entscheidungen treffen.
13,7603 oder Pi mal Daumen
96 Prozent des gesamten Bargelds in Österreich sind bereits Euro
Wien - In exakt 23 Tagen verliert der Schilling seine Gültigkeit. Was ziemlich wurscht zu sein scheint, ist er doch sowieso in kaum einer Geldtasche mehr zu finden. Die neue Währung genießt eine zunehmend hohe Akzeptanz, das Vertrauen in die Preisgestaltung dürfte relativ groß sein. Schließlich wird der Vergleichswert von Euro zu Schilling kaum berechnet, sondern primär geschätzt. Zu diesen Erkenntnissen gelangte eine Studie über das »Euro-Werteverständnis« der österreichischen Bevölkerung, die Dienstag von der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) in Wien präsentiert wurde.
Ende Jänner waren bereits 12,3 Milliarden Euro in bar im Umlauf. Das entsprach 96 Prozent des gesamten durchschnittlichen Bargeldumlaufs in Österreich. Lediglich 16 Prozent der Bevölkerung hatten noch geringe Schillingbestände zu Hause - »ein bisschen Kleingeld«, wie die Befragten präzisierten. Daher ist die Nationalbank zuversichtlich, noch vor dem 28. Februar, ab dem die alte Währung nicht mehr gilt, die Umstellung vom Schilling auf den Euro abzuschließen.
73 Prozent Befürworter
Den Euro mag man jedenfalls. Laut Studie, vom Meinungsforschungsinstitut Fessel-GfK und der Arbeitsgruppe Wirtschaftspychologie der Universität durchgeführt, beträgt der Anteil der Euro-Befürworter in Österreich 73 Prozent, 93 Prozent der 1000 telefonisch Befragten kommen mit der neuen Währung gut oder zumindest einigermaßen gut zurecht. Fast die Hälfte der Bevölkerung hat sich rückblickend die Währungsumstellung schwieriger vorgestellt. Aber gut, die meisten machen es sich auch leicht, was die am häufigsten angewendeten Umrechnungsmodelle beweisen.
Beim Kauf von »Dingen des täglichen Bedarfs« gaben 52 Prozent der Befragten an: »Ich rechne gar nicht um, sondern kaufe, was ich brauche.« Eine weitere beliebte Strategie, die sogar von 58 Prozent angewendet wird: »Ich weiß den Umrechnungsbetrag von runden Eurobeträgen und schätze die Zwischenwerte.« Also Pi mal Daumen statt Faktor 13,7603, der einem das Kopfrechnen verleidet.
Ich frage mich, wer auf den geistreichen Namen Euro gekommen ist. Bei den Amerikanern heißt das Geld doch auch nicht Ami.
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