| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
117, davon 113 (96,58%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 38 positiv bewertete (32,48%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
218 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,299 Punkte, 56 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 15.12. 1999 um 09:22:18 Uhr schrieb Tanna
über Geschmack |
| Der neuste Text |
am 15.2. 2026 um 15:14:56 Uhr schrieb Rufus
über Geschmack |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 56) |
am 6.7. 2005 um 12:27:56 Uhr schrieb TagesPhobie über Geschmack
am 17.10. 2015 um 20:39:23 Uhr schrieb Christine über Geschmack
am 23.11. 2019 um 13:03:36 Uhr schrieb Christine über Geschmack
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Geschmack«
Nils schrieb am 6.4. 2001 um 01:24:17 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Heute wissen viele Leute gar nicht mehr, wie eine Hühnersuppe wirklich schmeckt. Die kennen alle nur noch den Geschmack von dem Zeug aus der Tüte (oder Dose), und der ist künstlich von Food-Designern aus Aromastoffen komponiert worden und hat mit dem Geschmack von echter Hühnerbrühe aus einem echten Suppenhuhn nicht mehr viel zu tun. Der erste Eindruck ist zwar, daß die Tütensuppe viel »echter« schmeckt, viel mehr nach »Huhn« als die selbstgekochte, aber nach einer Weile merkt man, wenn man noch nicht völlig durch die künstlichen Aromen abgestumpft ist, daß einige zarte Nuancen, die in der echten Suppe zu finden sind, einige fast »durchsichtige« Geschmackstönungen, in der Tütensuppe fehlen.
Wenn ich einen bildhaften Ausdruck benutzen soll, würde ich sagen, die Tütensuppe schmeckt, als wäre sie nach der anatomischen Schnittzeichnung eines Huhns angefertigt.
Liquidationsdefensive schrieb am 9.5. 2003 um 22:58:30 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Ich war einmal in einer Wohnung, von der man mir sagte, sie zeuge von Geschmack, vor allem das Wohnzimmer. Das hatte Holzparkett, war groß und weitgehend leer, ein hingekleckster Teppich irgendwo, wahrscheinlich edel und teuer, eine flache ausladende Porzellanschale mit Sand darin und merkwürdigen opalinen Kugeln im Gesträuch, sozusagen ein Wüstenstilleben im Kleinformat mit surrealen Elementen, und große Blumentöpfe auf dem Fussboden mit fremdartigen tropisch aussehenden Pflanzen und spärlichen Blüten, orchideenartig, der Experte würde wahrscheinlich sagen »stilvoll«. In einer Ecke ein Tisch mit aufgeklappter Literatur. Alles in allem mehr eine Komposition als ein Wohnraum. Die Bewohnerin beschenkte ihre Vermieter mit Pralinen und Büchern von ihrer letzten Fernreise zum Jahrestag ihres Einzugs. Ich war auf einem fremden Stern und habe dann doch schnell den Abflug ohne Rückfahrkarte angetreten.
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