Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 164, davon 158 (96,34%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 54 positiv bewertete (32,93%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 30.1. 2000 um 19:46:33 Uhr schrieb
Waffenmeister über Nase
Der neuste Text am 18.10. 2026 um 02:55:44 Uhr schrieb
Dr. Hans-Henning Zwingli-Nieh über Nase
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 67)

am 18.6. 2004 um 14:08:20 Uhr schrieb
mcnep über Nase

am 14.12. 2005 um 12:08:41 Uhr schrieb
katarina über Nase

am 1.7. 2002 um 21:51:08 Uhr schrieb
uno über Nase

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Nase«

PAM PAM SOEST schrieb am 18.8. 2007 um 23:09:55 Uhr zu

Nase

Bewertung: 1 Punkt(e)

Jeder Mensch hat normaler Weise zwei Nasen , doch die eine von den beiden Nasen ist nicht so weit entwickelt wie die andere Nase . Die zweite Nase
hat Ähnlichkeiten mit der ersten Nase von den beiden Nasen . Die zweite Nase von den beiden Nasen wird durch das Monokel unterdrückt . Die erste Nase sieht man die zweite Nase nicht. Doch es gibt noch Sonderfälle bei Menschen . Manche Menschen haben 3 Nasen , die erste Nase sieht man , die zweite Nase wird vom Monokel unterdrückt und die dritte Nase vond en drei Nasen wandert von Körper zu Körper. Wozu schuf Gott sonst die Nasenflügel? Damit die dritte Nase von den drei Nasen wandern kann.
Außerdem schnappte ich mal einen Dialog über das Thema Nasen auf:
»Hey Peter du hast aber ne große Nase?!«
»Ich weiß, dass du weißt, dass ich weiß, dass du weißt, dass du weißt, dass ich weiß, dass du weißt, dass du weißt, dass ich weiß, dass du weißt, dass du weißt, dass ich weiß, dass du weißt, dass du weißt, dass ich weiß, dass du weißt, dass du weißt, dass ich weiß, dass du weißt, dass du weißt, dass ich weiß, dass du weißt, dass man mindestens 3 Nasenfllügel haben muss um in die Liga der gehoben Nasen zu kommen.«
»Oh Junge das hast du aber recht, Ich finde es echt knorke, dass du mir mitteilst wie man sich in der heutigen Zeit so Battlet, wenn man nur 17TAUSEND Nasen hat.«
»Ok ...«
»Warum liegt den hier Strohrom?«
»Warum hast du ne Maske auf?«
»Ach komm schrubbel mir die Nase.«
Und dann sprang der eine Elch auf die andere Giraffe und es gab eine laute Nebenhölen Explosion, weil der Elefant sich nicht die Nase geputzt hat.

Dr.Immerda schrieb am 20.4. 2001 um 00:46:43 Uhr zu

Nase

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Diagnose einer der Hyperreaktivität zugrunde liegenden Erkrankung setzt, insbesondere bei chronischen Beschwerden, den
Ausschluß anderer Erkrankungen der Nase, der Nasennebenhöhlen oder des Nasopharynx durch einen Facharzt voraus.
Mögliche Differentialdiagnosen sind:

a) Nase:
Akute virale oder bakterielle Rhinits, chronische bakterielle Rhinitis, Rhinitis atrophicans, Septumdeviation oder -luxation,
Formfehler der Nasenpyramide oder der Nasenflügel, postoperative Narbenbildung oder Instabilität, posttraumatisches
Hämatom oder Abszeß, Lues, Lepra, Rhinosklerom, Sarkoidose, Morbus Wegener, gut- oder bösartige Tumoren der
Nase, Meningoencephalocele, Fremdkörper, Rhinitis sicca anterior, zystische Fibrose, Ziliendyskinesie,
Kartagener-Syndrom, primäre und sekundäre Immundefekte, Zustand nach Radiatio.
b) Nasennebenhöhlen:
Akute Sinusitis, Baro-Sinusitis, »Bade-Sinusitis«, chronische Sinusitis, Mykose der Nasenebenhöhlen, Mukoviszidose,
Concha bullosa, Polyposis paranasalis, Zysten der Nasennebenhöhlen, Choanalpolyp, Mukozele, Pyozele, gut- oder
bösartige Tumoren.
c) Nasenrachenraum:
Adenoide, gut- oder bösartige Tumoren, Fremdkörper, Choanalatresie, vergrößerte hintere Enden der unteren Muscheln,
Pseudotumoren, Dermoide, Bursitis pharyngealis, Encephalomeningozele.
Extranasale Ursachen von Nasensymptomen:
Herz-Kreislauferkrankung, Lungenerkrankung, Gebißanomalie

Dr.Immerda schrieb am 20.4. 2001 um 00:37:25 Uhr zu

Nase

Bewertung: 1 Punkt(e)

Leitlinie Septumdeviation

Definition

Angeborene oder erworbene Verformung der Nasenscheidewand im knorpeligen und/oder knöchernen Bereich, oft mit
spornartigen Vorsprüngen, Bodenleisten und/oder vorderer (Sub)Luxation; meist in Kombination mit einer Hyperplasie der
unteren Nasenmuscheln

Untersuchungen

Notwendig

HNO-Status
Endoskopie: Nase, Nasopharynx (adenoide Vegetationen)
Röntgen: Nasennebenhöhlen

Im Einzelfall nützlich

Rhinomanometrie (vor/nach Abschwellen)
Olfaktometrie (vor/nach Abschwellen)
Ultraschall (Nasennebenhöhlen)
CT: Nasennebenhöhlen
Allergietest (Prick-Test, intranasale Provokation, evtl. RAST)
Evtl. interdisziplinäre Untersuchungen (Phoniatrie)

Therapie

Konservativ

Keine
Bei Operationskontraindikation und begleitend zur Operation evtl. abschwellende Nasentropfen, ggf. Allergiebehandlung
(bei Nasenmuschelhyperplasie)

Operationsindikationen / (-prinzipien)

Ständig oder intermittierend behinderte Nasenatmung mit z. B. Mundatmung, Schnarchen, Nasennebenhöhlenerkrankung,
Otitis media, Mittelohrbelüftungsstörung (Septumplastik, Muschelreduktion konventionell oder laserchirurgisch, evtl.
Muschelkaustik)
Migräneähnlicher Halbseitenkopfschmerz, z. B. bei Muschel-Septumkontakt (Septumplastik, Muschelreduktion, ggf. mit
Infundibulotomie)
Deviationsbedingte Formveränderungen der äußeren Nase / des Nasenstegs (Septorhinoplastik, Columellplastik,
Muschelreduktion)
Erschwerte Blutstillung bei Epistaxis (Abtragen von Bodenleisten, Septumplastik, Muschelreduktion)
Erschwerter Zugang für endonasale mikroskopisch/endoskopische NNH-Eingriffe (partielle oder komplette Septumplastik)

Ambulant / stationär

Septumplastik mit/ohne Muschelreduktion und übrige Eingriffe stationär

Dexter EM schrieb am 21.7. 2000 um 23:13:23 Uhr zu

Nase

Bewertung: 3 Punkt(e)

Das Mädchen,welches ich liebe,hat eine leicht(aber nur ganz leicht)schiefe Nase.Aber sie ist unglaublich süß,denn sie hat da auch noch Sommersprossen drauf.

Voyager schrieb am 10.6. 2001 um 08:45:19 Uhr zu

Nase

Bewertung: 2 Punkt(e)

Vor einiger Zeit habe ich etwas verblüffendes festgestellt, nämlich daß ich auf den ersten Blick Menschen interessant und anziehend finde, die eine (relativ) große Nase haben. Oder sagen wir, wo die Nase ein auffälliges Merkmal ist. Zum Beispiel Steffi Graf, deren Nase ja nun zweifelsfrei hervorsticht. Nun, und wenn mich nach jemand auf der Straße umdrehe, ist bestimmt diese gewisse Art von Nase im Spiel.

An ihren Nasen soll ich sie erkennen?

Dr.Immerda schrieb am 20.4. 2001 um 00:43:46 Uhr zu

Nase

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Nasenschleimhaut reagiert auf verschiedenartige Reize mit den klinischen Symptomen Obstruktion, Sekretion und Niesreiz.
Sofern diese Symptome in einem übersteigerten Maß auf physikalische, chemische oder pharmakologische Reize erfolgen,
sprechen wir von der nasalen Hyperreaktivität. Der Patient reagiert beispielsweise übersteigert auf Allergene (spezifische
Hyperreaktivität), Irritantien aus der Umwelt (Zigarettenrauch, Staub, Dämpfe, kalte Luft u.a.), Lageveränderung oder
Anstrengung (unspezifische Hyperreaktivität). Dabei wird der als physiologisch zu betrachtende Nasenzyklus (wechselseitiges
Ab- und Anschwellen der Nasenschleimhaut) gestört.
Unser Wissen zur Ätiologie und Pathogenese der nasalen Hyperreaktivität hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen und ist
insbesondere für den Bereich der allergischen Reaktion stark angewachsen. Ein Teil der zur Hyperreaktivität führenden
Erkrankungen zeichnet sich durch eine Entzündung aus, bei einem anderen Teil werden Störungen der autonomen nervalen
Kontrolle, eine veränderte Produktion, Freisetzung oder Wirkung von Mediatoren, Neurotransmittern oder Neuropeptiden sowie
eine gesteigerte Antwort der zugehörigen Rezeptoren an Gefäßen, Nerven und Drüsen postuliert. Nur ein Teil der Erkrankungen
geht mit einer histologisch nachzuweisenden Entzündungskomponente einher; der Begriff »Rhinitis« (die Endung »-itis« entspricht
einer Entzündung), wie er z. B. im anglo-amerikanischen Sprachraum benutzt wird, trifft daher nicht zwingend zu.
Der Begriff der bronchialen Hyperreaktivität kann heute als etabliert betrachtet werden, sie ist durch geeignete Testverfahren
nachweisbar. Die nasale Hyperreaktivität ist dagegen als klinische Diagnose zu werten, die sich vornehmlich auf die Anamnese
stützt. Valide Testverfahren zur Abgrenzung einer individuellen nasalen Hyperreaktivität - vergleichbar denen der bronchialen
Hyperreaktivität - sind in Entwicklung.

Dr.Immerda schrieb am 20.4. 2001 um 00:44:36 Uhr zu

Nase

Bewertung: 1 Punkt(e)

Verschiedene, für die einzelnen Schleimhauterkrankungen durchaus gemeinsame pathophysiologische Grundprinzipien können
alleine oder in Kombination zur nasalen Hyperreaktivität führen. Art und Umfang der Beteiligung einzelner Pathomechanismen
werden dabei von den Auslösern der Erkrankung bestimmt. So führt die allergische Reaktion beispielsweise zur Freisetzung von
Histamin, Leukotrienen und Prostaglandinen, zur Freisetzung von basischen Proteinen aus eosinophilen Granulozyten und zur
Vermehrung von Neuropeptiden, während die pseudoallergische Reaktion die Leukotriene und eosinophilen Produkte involviert
und die peptiderge nerval-reflektorische Reaktion alleine über eine Freisetzung von Neuropeptiden zur Erkrankung führt. Ebenso
sind morphologische Veränderungen der Nasenschleimhaut wie die Becherzellhyperplasie oder die Gewebseosinophilie
gemeinsame Ergebnisse unterschiedlicher Auslösefaktoren.
Zusammenfassend stellt die nasale Hyperreaktivität ein klinisches Phänomen dar, welches auf unterschiedlichen, sich teilweise
überlappenden Pathomechanismen beruht und durch vielfältige ätiologische Faktoren bestimmt ist (2, 39, 57). Einige der
übergeordneten pathophysiologischen Grundprinzipien werden nachfolgend beschrieben.

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