Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 164, davon 158 (96,34%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 54 positiv bewertete (32,93%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 30.1. 2000 um 19:46:33 Uhr schrieb
Waffenmeister über Nase
Der neuste Text am 18.10. 2026 um 02:55:44 Uhr schrieb
Dr. Hans-Henning Zwingli-Nieh über Nase
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 67)

am 19.5. 2006 um 11:49:49 Uhr schrieb
Smokey the dope über Nase

am 3.5. 2005 um 14:37:49 Uhr schrieb
Miss Fine über Nase

am 19.3. 2007 um 14:04:58 Uhr schrieb
starsky über Nase

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Nase«

brainhost schrieb am 20.4. 2001 um 00:19:26 Uhr zu

Nase

Bewertung: 2 Punkt(e)

Riech- und Schmeckstörungen

Informationsseite für Patienten

Jedes Jahr treten in Deutschland schätzungsweise bei 50 000
Menschen Störungen des Riech- oder Schmecksinnes auf. Wenn Sie
also nicht mehr riechen oder schmecken können, so teilen Sie dieses
Schicksal mit vielen anderen.



Was geschieht beim Riechen und Schmecken ?

Riechen und Schmecken gehören zu den Sinnen, mit denen chemische Stoffe wahrgenommen
werden, d.h., sie gehören zu den chemischen Sinnen, zur Chemosensorik. Riechen und
Schmecken beginnt mit Molekülen, die von den Dingen um uns herum freigesetzt werden. Diese
Moleküle aktivieren dann spezielle Nervenzellen im Mund oder der Nase. Die Nervenzellen
wiederum übermitteln Signale an das Gehirn, wo letztlich Schmeck- und Riecheindrücke
wahrgenommen bzw.erkannt werden.

Riechzellen (olfaktorische Sinneszellen) werden durch Gerüche um uns herum aktiviert - zum
Beispiel durch den Geruch von frischem Brot oder den Geruch von Rosen. Fast alle dieser
Nervenzellen finden sich in einem kleinen Areal im Nasendach. Von dort werden die Signale über
Fasern des Riechnerven (Nervus olfactorius) direkt an das Gehirn weitergeleitet.

Schmeckzellen (gustatorische Sinneszellen) werden durch feste Nahrung oder Getränke
aktiviert. Die Impulse werden über verschiedene Nerven (Nervus lingualis, Chorda tympani u.a.)
zum Gehirn geleitet. Schmeckzellen finden sich hauptsächlich in den sog. Geschmacksknospen im
Mund und im Rachen. Viele der rundlichen Erhebungen (Papillen), die Sie auf Ihrer Zunge sehen
können, enthalten Geschmacksknopsen. Jeder Gesunde ist in der Lage, vier Grundqualitäten des
Geschmacks zu erkennen. Das sind süß, sauer, salzig und bitter.
Darüberhinaus ist der sogenannte . Fühlnerv. (Nervus trigeminus) in Nase und Mund am
Zustandekommen von Riech- und Schmeckempfindungen beteiligt. Tausende von
Nervenendigungen finden sich in den Schleimhäuten des Mundes und der Nase. Empfindungen, die
durch diesen Nerven vermittelt werden, sind zum Beispiel das Brennen und Stechen in der Nase,
das durch Zigarettenrauch oder durch Essig verursacht werden kann, oder auch der kühlende Effekt
von Menthol. Ähnliche Empfindungen werden im Mundbereich z.B. durch Pfeffer ausgelöst.

Beim Essen kommt das Aroma dann letztlich zustande als eine Summe aus den vier
Geschmacksrichtungen, der Konsistenz und Temperatur der Speise oder des Getränks, durch den .
Fühlnerven. vermittelte Empfindungen wie Brennen oder Kühlen, und den Geruchseindrücken.
Dieses aus verschiedenen Eindrücken entstandene Aroma macht dann letztlich den typischen
»Geschmack« z.B. eines Pfirsichs aus.

Dabei hat besonders der Riechsinn einen wesentlichen Anteil. Sie können das an sich selbst
überprüfen: Wenn sie sich beim Essen von Schokolade die Nase zuhalten, wird wahrscheinlich das
spezifische Schokoladenaroma kaum mehr wahrnehmbar sein - im Wesentlichen bleibt nur noch die
Süße der Schokolade als Empfindung. Der typische . Geschmack" von Speisen oder Getränken ist
also eine über den Geruchssinn vermittelte Empfindung.


Mik schrieb am 18.1. 2001 um 22:36:10 Uhr zu

Nase

Bewertung: 5 Punkt(e)

Man sagt, daß die Größe der Nase eines Mannes Rückschlüsse aus die Größe seines Glieds zulassen würden. Das können nur Männer mit riesigen Nasen und kleinen Schwänzen erfunden haben.

Dr.Immerda schrieb am 20.4. 2001 um 00:44:36 Uhr zu

Nase

Bewertung: 1 Punkt(e)

Verschiedene, für die einzelnen Schleimhauterkrankungen durchaus gemeinsame pathophysiologische Grundprinzipien können
alleine oder in Kombination zur nasalen Hyperreaktivität führen. Art und Umfang der Beteiligung einzelner Pathomechanismen
werden dabei von den Auslösern der Erkrankung bestimmt. So führt die allergische Reaktion beispielsweise zur Freisetzung von
Histamin, Leukotrienen und Prostaglandinen, zur Freisetzung von basischen Proteinen aus eosinophilen Granulozyten und zur
Vermehrung von Neuropeptiden, während die pseudoallergische Reaktion die Leukotriene und eosinophilen Produkte involviert
und die peptiderge nerval-reflektorische Reaktion alleine über eine Freisetzung von Neuropeptiden zur Erkrankung führt. Ebenso
sind morphologische Veränderungen der Nasenschleimhaut wie die Becherzellhyperplasie oder die Gewebseosinophilie
gemeinsame Ergebnisse unterschiedlicher Auslösefaktoren.
Zusammenfassend stellt die nasale Hyperreaktivität ein klinisches Phänomen dar, welches auf unterschiedlichen, sich teilweise
überlappenden Pathomechanismen beruht und durch vielfältige ätiologische Faktoren bestimmt ist (2, 39, 57). Einige der
übergeordneten pathophysiologischen Grundprinzipien werden nachfolgend beschrieben.

Dr.Immerda schrieb am 20.4. 2001 um 00:38:26 Uhr zu

Nase

Bewertung: 1 Punkt(e)

Leitlinie Allergische Rhinitis

Definition

Vom Frühjahr bis zum Herbst als Heuschnupfen (Pollinosis) auftretende oder ganzjährig (perennial) vorhandene wässrige Rhinitis
mit Nasenatmungsbehinderung, Niesreiz und Konjunktivitis wechselnder Ausprägung, zum Teil in Kombination mit einem
allergischen Asthma bronchiale.

Untersuchungen

Notwendig

Ausführliche, genaue Allergie-Anamnese
Inspektion (Konjunktivitis, Naseneingangsekzem)
HNO-Status
Endoskopie: Nase, Nasopharynx (Polypen, adenoide Vegetationen)
Rhinomanometrie
Röntgen: Nasennebenhöhlen
Allergie-Test (Prick-Test, intranasale Provokation, evtl. Scratch-Test, evtl. RAST)

Im Einzelfall nützlich

IgE im Serum
Intrakutantest
ASS-Provokationstest
Konjunktivaler Provokationstest
Ultraschall: Nasennebenhöhlen
CT: Nasennebenhöhlen
Riechprüfung
Interdisziplinäre Untersuchungen (Pädiatrie, Innere Medizin, Dermatologie)

Therapie

Konservativ

Allergenkarenz (Wohnraumsanierung, Encasing)
Subkutane Hyposensibilisierung (im Kindesalter evtl. oral)
Systemisches und/oder topisches Antihistaminikum, topische und/oder systemische Glukokortikoide
Topische DNCG/Nedocromil, Ipratropiumbromid, evtl. vasokonstringierende Nasentropfen (maximal 2 Wochen lang)

Operationsindikationen / (-prinzipien)

Septumdeviation, Muschelhyperplasie, persistierende Schleimhautschwellung (Septumplastik, Conchotomie,
Muschelkaustik)
Polyposis nasi (Polypektomie, endonasale mikroskopisch/endoskopische Nasen- und NNH-Operation)
Adenotomie

Ambulant / stationär

Muschelkaustik oder Conchotomie / Laserconchotomie ambulant möglich (Cave: Nachblutungsgefahr)
Adenotomie stationär, im Einzelfall ambulant möglich
Septumplastik ohne/mit Conchotomie stationär
Mikroskopisch/endoskopische endonasale Nasennebenhöhleneingriffe stationär, im Einzelfall und in Abhängigkeit vom
Umfang ambulant möglich
Schockbehandlung nach Allergie-Test oder Hyposensibilisierung immer stationär unter intensivmedizinischen Bedingungen

delo schrieb am 2.2. 2005 um 14:17:38 Uhr zu

Nase

Bewertung: 1 Punkt(e)

Unsere Nase spielt bei unserer Partnerwahl eine entscheidende Rolle, das sagen zumindest Geruchsforscher. Denn sie hilft uns einen Mann oder eine Frau zu finden, dessen oder deren Gen-Struktur sich von unserer eigenen deutlich unterscheidet. Das geschieht zwar unbewusst, hilft uns aber gesunde Nachkommen zu zeugen. Interessanterweise wird dieser Mechanismus durch die Pille außer Kraft gesetzt, Frauen entscheiden sich dann häufig für einen Partner, der ihnen genetisch ähnlicher ist.

Dr.Immerda schrieb am 20.4. 2001 um 00:43:46 Uhr zu

Nase

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Nasenschleimhaut reagiert auf verschiedenartige Reize mit den klinischen Symptomen Obstruktion, Sekretion und Niesreiz.
Sofern diese Symptome in einem übersteigerten Maß auf physikalische, chemische oder pharmakologische Reize erfolgen,
sprechen wir von der nasalen Hyperreaktivität. Der Patient reagiert beispielsweise übersteigert auf Allergene (spezifische
Hyperreaktivität), Irritantien aus der Umwelt (Zigarettenrauch, Staub, Dämpfe, kalte Luft u.a.), Lageveränderung oder
Anstrengung (unspezifische Hyperreaktivität). Dabei wird der als physiologisch zu betrachtende Nasenzyklus (wechselseitiges
Ab- und Anschwellen der Nasenschleimhaut) gestört.
Unser Wissen zur Ätiologie und Pathogenese der nasalen Hyperreaktivität hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen und ist
insbesondere für den Bereich der allergischen Reaktion stark angewachsen. Ein Teil der zur Hyperreaktivität führenden
Erkrankungen zeichnet sich durch eine Entzündung aus, bei einem anderen Teil werden Störungen der autonomen nervalen
Kontrolle, eine veränderte Produktion, Freisetzung oder Wirkung von Mediatoren, Neurotransmittern oder Neuropeptiden sowie
eine gesteigerte Antwort der zugehörigen Rezeptoren an Gefäßen, Nerven und Drüsen postuliert. Nur ein Teil der Erkrankungen
geht mit einer histologisch nachzuweisenden Entzündungskomponente einher; der Begriff »Rhinitis« (die Endung »-itis« entspricht
einer Entzündung), wie er z. B. im anglo-amerikanischen Sprachraum benutzt wird, trifft daher nicht zwingend zu.
Der Begriff der bronchialen Hyperreaktivität kann heute als etabliert betrachtet werden, sie ist durch geeignete Testverfahren
nachweisbar. Die nasale Hyperreaktivität ist dagegen als klinische Diagnose zu werten, die sich vornehmlich auf die Anamnese
stützt. Valide Testverfahren zur Abgrenzung einer individuellen nasalen Hyperreaktivität - vergleichbar denen der bronchialen
Hyperreaktivität - sind in Entwicklung.

Dexter EM schrieb am 21.7. 2000 um 23:13:23 Uhr zu

Nase

Bewertung: 3 Punkt(e)

Das Mädchen,welches ich liebe,hat eine leicht(aber nur ganz leicht)schiefe Nase.Aber sie ist unglaublich süß,denn sie hat da auch noch Sommersprossen drauf.

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