Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 164, davon 158 (96,34%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 54 positiv bewertete (32,93%)
Durchschnittliche Textlänge 507 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,134 Punkte, 67 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 30.1. 2000 um 19:46:33 Uhr schrieb
Waffenmeister über Nase
Der neuste Text am 18.10. 2026 um 02:55:44 Uhr schrieb
Dr. Hans-Henning Zwingli-Nieh über Nase
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 67)

am 6.11. 2007 um 02:52:29 Uhr schrieb
Snoopy über Nase

am 29.5. 2002 um 21:58:19 Uhr schrieb
chrissy über Nase

am 3.1. 2006 um 15:21:43 Uhr schrieb
karl über Nase

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Nase«

Mik schrieb am 18.1. 2001 um 22:36:10 Uhr zu

Nase

Bewertung: 5 Punkt(e)

Man sagt, daß die Größe der Nase eines Mannes Rückschlüsse aus die Größe seines Glieds zulassen würden. Das können nur Männer mit riesigen Nasen und kleinen Schwänzen erfunden haben.

Dr.Immerda schrieb am 20.4. 2001 um 00:46:12 Uhr zu

Nase

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Symptome Obstruktion, Sekretion und Niesreiz sind die Leitsymptome der nasalen Hyperreaktivität. Diese Symptomatik
kann sehr unterschiedlich ausgeprägt sein und einzelne Beschwerden in den Vordergrund stellen (»blocker« bzw. »sneezers« und
»runners«). Z. T. beschreiben die Patienten typische Auslöser für ihre Beschwerden, die regelhaft zur Symptomatik führen
(Temperaturwechsel, Lageänderung, Tabakrauch, Alkohol etc.). Ein anderer Teil der Patienten kann solche Auslöser nicht
angeben und leidet rezidivierend oder kontinuierlich an Nasenbeschwerden, die infolge der Anatomie des Nasenskeletts auch
einseitig ausgeprägt sein können.
Die Symptome können je nach Ausmaß eingestuft werden als

keine: Symptome fehlen
gering: selten, stören tägliche Aktivitäten nicht
mäßig: öfters bis häufig, stören tägliche Aktivitäten oder Schalf kaum
stark: ständig, stören tägliche Aktivitäten und Schlaf erheblich


Die Schleimhaut kann ein blasses, livides oder rötliches Aussehen haben. Die Schleimhautoberfläche ist in der Regel feucht,
teilweise aber auch sekundär trocken und firnisartig. Das Nasensekret ist z. B. bei der allergischen Rhinitis wässrig, bei der
irritativ-toxischen Hyperreaktivität eher schleimig. Die Sekretfarbe ist weiß bis klar, bei massiver Eosionphilie aber auch gelblich.
Infolge der Schwellungszustände können sich eine Hyp- oder Anosmie, eine überwiegende Mundatmung, eine
Nebenhöhlenentzündung sowie Tubenventilationsstörungen einstellen.

Dr.Immerda schrieb am 20.4. 2001 um 00:43:46 Uhr zu

Nase

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Nasenschleimhaut reagiert auf verschiedenartige Reize mit den klinischen Symptomen Obstruktion, Sekretion und Niesreiz.
Sofern diese Symptome in einem übersteigerten Maß auf physikalische, chemische oder pharmakologische Reize erfolgen,
sprechen wir von der nasalen Hyperreaktivität. Der Patient reagiert beispielsweise übersteigert auf Allergene (spezifische
Hyperreaktivität), Irritantien aus der Umwelt (Zigarettenrauch, Staub, Dämpfe, kalte Luft u.a.), Lageveränderung oder
Anstrengung (unspezifische Hyperreaktivität). Dabei wird der als physiologisch zu betrachtende Nasenzyklus (wechselseitiges
Ab- und Anschwellen der Nasenschleimhaut) gestört.
Unser Wissen zur Ätiologie und Pathogenese der nasalen Hyperreaktivität hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen und ist
insbesondere für den Bereich der allergischen Reaktion stark angewachsen. Ein Teil der zur Hyperreaktivität führenden
Erkrankungen zeichnet sich durch eine Entzündung aus, bei einem anderen Teil werden Störungen der autonomen nervalen
Kontrolle, eine veränderte Produktion, Freisetzung oder Wirkung von Mediatoren, Neurotransmittern oder Neuropeptiden sowie
eine gesteigerte Antwort der zugehörigen Rezeptoren an Gefäßen, Nerven und Drüsen postuliert. Nur ein Teil der Erkrankungen
geht mit einer histologisch nachzuweisenden Entzündungskomponente einher; der Begriff »Rhinitis« (die Endung »-itis« entspricht
einer Entzündung), wie er z. B. im anglo-amerikanischen Sprachraum benutzt wird, trifft daher nicht zwingend zu.
Der Begriff der bronchialen Hyperreaktivität kann heute als etabliert betrachtet werden, sie ist durch geeignete Testverfahren
nachweisbar. Die nasale Hyperreaktivität ist dagegen als klinische Diagnose zu werten, die sich vornehmlich auf die Anamnese
stützt. Valide Testverfahren zur Abgrenzung einer individuellen nasalen Hyperreaktivität - vergleichbar denen der bronchialen
Hyperreaktivität - sind in Entwicklung.

ski schrieb am 8.5. 2001 um 17:47:30 Uhr zu

Nase

Bewertung: 2 Punkt(e)

Der Wachtposten sah dem Fremden ins Gesicht - er hatte noch nie im Leben eine solche Nase gesehen.
.
.
.
Wehe wehe, ruft Slawkenbergius aus, es ist nicht die erste Festung, und es wird, fürchte ich, auch nicht die letzte sein, die durch eine Nase entweder gewonnen oder verloren worden ist.

(Laurence Sterne: »Tristram Shandy«)

PAM PAM SOEST schrieb am 18.8. 2007 um 23:09:55 Uhr zu

Nase

Bewertung: 1 Punkt(e)

Jeder Mensch hat normaler Weise zwei Nasen , doch die eine von den beiden Nasen ist nicht so weit entwickelt wie die andere Nase . Die zweite Nase
hat Ähnlichkeiten mit der ersten Nase von den beiden Nasen . Die zweite Nase von den beiden Nasen wird durch das Monokel unterdrückt . Die erste Nase sieht man die zweite Nase nicht. Doch es gibt noch Sonderfälle bei Menschen . Manche Menschen haben 3 Nasen , die erste Nase sieht man , die zweite Nase wird vom Monokel unterdrückt und die dritte Nase vond en drei Nasen wandert von Körper zu Körper. Wozu schuf Gott sonst die Nasenflügel? Damit die dritte Nase von den drei Nasen wandern kann.
Außerdem schnappte ich mal einen Dialog über das Thema Nasen auf:
»Hey Peter du hast aber ne große Nase?!«
»Ich weiß, dass du weißt, dass ich weiß, dass du weißt, dass du weißt, dass ich weiß, dass du weißt, dass du weißt, dass ich weiß, dass du weißt, dass du weißt, dass ich weiß, dass du weißt, dass du weißt, dass ich weiß, dass du weißt, dass du weißt, dass ich weiß, dass du weißt, dass du weißt, dass ich weiß, dass du weißt, dass man mindestens 3 Nasenfllügel haben muss um in die Liga der gehoben Nasen zu kommen.«
»Oh Junge das hast du aber recht, Ich finde es echt knorke, dass du mir mitteilst wie man sich in der heutigen Zeit so Battlet, wenn man nur 17TAUSEND Nasen hat.«
»Ok ...«
»Warum liegt den hier Strohrom?«
»Warum hast du ne Maske auf?«
»Ach komm schrubbel mir die Nase.«
Und dann sprang der eine Elch auf die andere Giraffe und es gab eine laute Nebenhölen Explosion, weil der Elefant sich nicht die Nase geputzt hat.

Dr.Immerda schrieb am 20.4. 2001 um 00:38:26 Uhr zu

Nase

Bewertung: 1 Punkt(e)

Leitlinie Allergische Rhinitis

Definition

Vom Frühjahr bis zum Herbst als Heuschnupfen (Pollinosis) auftretende oder ganzjährig (perennial) vorhandene wässrige Rhinitis
mit Nasenatmungsbehinderung, Niesreiz und Konjunktivitis wechselnder Ausprägung, zum Teil in Kombination mit einem
allergischen Asthma bronchiale.

Untersuchungen

Notwendig

Ausführliche, genaue Allergie-Anamnese
Inspektion (Konjunktivitis, Naseneingangsekzem)
HNO-Status
Endoskopie: Nase, Nasopharynx (Polypen, adenoide Vegetationen)
Rhinomanometrie
Röntgen: Nasennebenhöhlen
Allergie-Test (Prick-Test, intranasale Provokation, evtl. Scratch-Test, evtl. RAST)

Im Einzelfall nützlich

IgE im Serum
Intrakutantest
ASS-Provokationstest
Konjunktivaler Provokationstest
Ultraschall: Nasennebenhöhlen
CT: Nasennebenhöhlen
Riechprüfung
Interdisziplinäre Untersuchungen (Pädiatrie, Innere Medizin, Dermatologie)

Therapie

Konservativ

Allergenkarenz (Wohnraumsanierung, Encasing)
Subkutane Hyposensibilisierung (im Kindesalter evtl. oral)
Systemisches und/oder topisches Antihistaminikum, topische und/oder systemische Glukokortikoide
Topische DNCG/Nedocromil, Ipratropiumbromid, evtl. vasokonstringierende Nasentropfen (maximal 2 Wochen lang)

Operationsindikationen / (-prinzipien)

Septumdeviation, Muschelhyperplasie, persistierende Schleimhautschwellung (Septumplastik, Conchotomie,
Muschelkaustik)
Polyposis nasi (Polypektomie, endonasale mikroskopisch/endoskopische Nasen- und NNH-Operation)
Adenotomie

Ambulant / stationär

Muschelkaustik oder Conchotomie / Laserconchotomie ambulant möglich (Cave: Nachblutungsgefahr)
Adenotomie stationär, im Einzelfall ambulant möglich
Septumplastik ohne/mit Conchotomie stationär
Mikroskopisch/endoskopische endonasale Nasennebenhöhleneingriffe stationär, im Einzelfall und in Abhängigkeit vom
Umfang ambulant möglich
Schockbehandlung nach Allergie-Test oder Hyposensibilisierung immer stationär unter intensivmedizinischen Bedingungen

brainhost schrieb am 20.4. 2001 um 00:20:24 Uhr zu

Nase

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wie werden Störungen des Riech- und Schmecksinnes festgestellt?

Der Grad einer Erkrankung der chemischen Sinne kann u.a. dadurch bestimmt werden, daß man
mißt, in welcher Konzentration ein Riech- oder Schmeckstoff gerade eben wahrgenommen wird.

Andere Tests beruhen darauf, daß die Intensität einer Riech- oder Schmeckprobe beurteilt oder
bestimmte Riech- oder Schmeckproben erkannt werden müssen. Hier werden üblicherweise eine
ganze Reihe von Substanzen angeboten.

Bei der Schmeckprüfung werden verschiedene Konzentrationen von Schmeckstoffen in flüssiger
bzw. fester Form direkt auf die Zunge aufgetragen, oder sie werden in Form von kleinen
Kautabletten gegeben.

Andere Verfahren beruhen auf der Ableitung von Signalen aus den Hirnströmen nach Riech- oder
Schmeckreizung. Damit können Störungen objektiv erfaßt und nachgewiesen werden.

Es gibt in Deutschland, Österreich und der Schweiz Zentren, in denen eine ausführliche Testung des
Riech- und Schmeckvermögens durchgeführt wird. Addressen dieser Zentren sind über die
Arbeitsgemeinschaft Olfaktologie und Gustologie erhältlich.

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