Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 161, davon 155 (96,27%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 54 positiv bewertete (33,54%)
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Durchschnittliche Bewertung 0,124 Punkte, 65 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 30.1. 2000 um 19:46:33 Uhr schrieb
Waffenmeister über Nase
Der neuste Text am 3.2. 2020 um 10:16:07 Uhr schrieb
Christine über Nase
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 65)

am 25.2. 2005 um 13:25:38 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Nase

am 18.3. 2008 um 18:29:19 Uhr schrieb
gwardan über Nase

am 21.4. 2009 um 21:55:49 Uhr schrieb
ALabern über Nase

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Nase«

brainhost schrieb am 20.4. 2001 um 00:20:24 Uhr zu

Nase

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wie werden Störungen des Riech- und Schmecksinnes festgestellt?

Der Grad einer Erkrankung der chemischen Sinne kann u.a. dadurch bestimmt werden, daß man
mißt, in welcher Konzentration ein Riech- oder Schmeckstoff gerade eben wahrgenommen wird.

Andere Tests beruhen darauf, daß die Intensität einer Riech- oder Schmeckprobe beurteilt oder
bestimmte Riech- oder Schmeckproben erkannt werden müssen. Hier werden üblicherweise eine
ganze Reihe von Substanzen angeboten.

Bei der Schmeckprüfung werden verschiedene Konzentrationen von Schmeckstoffen in flüssiger
bzw. fester Form direkt auf die Zunge aufgetragen, oder sie werden in Form von kleinen
Kautabletten gegeben.

Andere Verfahren beruhen auf der Ableitung von Signalen aus den Hirnströmen nach Riech- oder
Schmeckreizung. Damit können Störungen objektiv erfaßt und nachgewiesen werden.

Es gibt in Deutschland, Österreich und der Schweiz Zentren, in denen eine ausführliche Testung des
Riech- und Schmeckvermögens durchgeführt wird. Addressen dieser Zentren sind über die
Arbeitsgemeinschaft Olfaktologie und Gustologie erhältlich.

brainhost schrieb am 20.4. 2001 um 00:19:26 Uhr zu

Nase

Bewertung: 2 Punkt(e)

Riech- und Schmeckstörungen

Informationsseite für Patienten

Jedes Jahr treten in Deutschland schätzungsweise bei 50 000
Menschen Störungen des Riech- oder Schmecksinnes auf. Wenn Sie
also nicht mehr riechen oder schmecken können, so teilen Sie dieses
Schicksal mit vielen anderen.



Was geschieht beim Riechen und Schmecken ?

Riechen und Schmecken gehören zu den Sinnen, mit denen chemische Stoffe wahrgenommen
werden, d.h., sie gehören zu den chemischen Sinnen, zur Chemosensorik. Riechen und
Schmecken beginnt mit Molekülen, die von den Dingen um uns herum freigesetzt werden. Diese
Moleküle aktivieren dann spezielle Nervenzellen im Mund oder der Nase. Die Nervenzellen
wiederum übermitteln Signale an das Gehirn, wo letztlich Schmeck- und Riecheindrücke
wahrgenommen bzw.erkannt werden.

Riechzellen (olfaktorische Sinneszellen) werden durch Gerüche um uns herum aktiviert - zum
Beispiel durch den Geruch von frischem Brot oder den Geruch von Rosen. Fast alle dieser
Nervenzellen finden sich in einem kleinen Areal im Nasendach. Von dort werden die Signale über
Fasern des Riechnerven (Nervus olfactorius) direkt an das Gehirn weitergeleitet.

Schmeckzellen (gustatorische Sinneszellen) werden durch feste Nahrung oder Getränke
aktiviert. Die Impulse werden über verschiedene Nerven (Nervus lingualis, Chorda tympani u.a.)
zum Gehirn geleitet. Schmeckzellen finden sich hauptsächlich in den sog. Geschmacksknospen im
Mund und im Rachen. Viele der rundlichen Erhebungen (Papillen), die Sie auf Ihrer Zunge sehen
können, enthalten Geschmacksknopsen. Jeder Gesunde ist in der Lage, vier Grundqualitäten des
Geschmacks zu erkennen. Das sind süß, sauer, salzig und bitter.
Darüberhinaus ist der sogenannte . Fühlnerv. (Nervus trigeminus) in Nase und Mund am
Zustandekommen von Riech- und Schmeckempfindungen beteiligt. Tausende von
Nervenendigungen finden sich in den Schleimhäuten des Mundes und der Nase. Empfindungen, die
durch diesen Nerven vermittelt werden, sind zum Beispiel das Brennen und Stechen in der Nase,
das durch Zigarettenrauch oder durch Essig verursacht werden kann, oder auch der kühlende Effekt
von Menthol. Ähnliche Empfindungen werden im Mundbereich z.B. durch Pfeffer ausgelöst.

Beim Essen kommt das Aroma dann letztlich zustande als eine Summe aus den vier
Geschmacksrichtungen, der Konsistenz und Temperatur der Speise oder des Getränks, durch den .
Fühlnerven. vermittelte Empfindungen wie Brennen oder Kühlen, und den Geruchseindrücken.
Dieses aus verschiedenen Eindrücken entstandene Aroma macht dann letztlich den typischen
»Geschmack« z.B. eines Pfirsichs aus.

Dabei hat besonders der Riechsinn einen wesentlichen Anteil. Sie können das an sich selbst
überprüfen: Wenn sie sich beim Essen von Schokolade die Nase zuhalten, wird wahrscheinlich das
spezifische Schokoladenaroma kaum mehr wahrnehmbar sein - im Wesentlichen bleibt nur noch die
Süße der Schokolade als Empfindung. Der typische . Geschmack" von Speisen oder Getränken ist
also eine über den Geruchssinn vermittelte Empfindung.


Voyager schrieb am 10.6. 2001 um 08:45:19 Uhr zu

Nase

Bewertung: 2 Punkt(e)

Vor einiger Zeit habe ich etwas verblüffendes festgestellt, nämlich daß ich auf den ersten Blick Menschen interessant und anziehend finde, die eine (relativ) große Nase haben. Oder sagen wir, wo die Nase ein auffälliges Merkmal ist. Zum Beispiel Steffi Graf, deren Nase ja nun zweifelsfrei hervorsticht. Nun, und wenn mich nach jemand auf der Straße umdrehe, ist bestimmt diese gewisse Art von Nase im Spiel.

An ihren Nasen soll ich sie erkennen?

dam schrieb am 17.10. 2002 um 21:07:47 Uhr zu

Nase

Bewertung: 3 Punkt(e)

einem freund wurde zweimal die nase gebrochen. Man kann es deutlich sehen, der Nasenrücken ist total zusammengefallen und nur die Nasenspitze ist erhaben. Da er aber so'n kleiner schmächtiger mit Engelsgesicht ist, sieht das nicht verwegen (wie bei Jean-Paul B.) sondern eher so aus, wie man es von Obdachlosen Alkoholikern ohne Zähne oder abgehalfterten Preisboxern kennt. Ich hab's ihm aber nicht gesagt.

Dr.Immerda schrieb am 20.4. 2001 um 00:43:46 Uhr zu

Nase

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Nasenschleimhaut reagiert auf verschiedenartige Reize mit den klinischen Symptomen Obstruktion, Sekretion und Niesreiz.
Sofern diese Symptome in einem übersteigerten Maß auf physikalische, chemische oder pharmakologische Reize erfolgen,
sprechen wir von der nasalen Hyperreaktivität. Der Patient reagiert beispielsweise übersteigert auf Allergene (spezifische
Hyperreaktivität), Irritantien aus der Umwelt (Zigarettenrauch, Staub, Dämpfe, kalte Luft u.a.), Lageveränderung oder
Anstrengung (unspezifische Hyperreaktivität). Dabei wird der als physiologisch zu betrachtende Nasenzyklus (wechselseitiges
Ab- und Anschwellen der Nasenschleimhaut) gestört.
Unser Wissen zur Ätiologie und Pathogenese der nasalen Hyperreaktivität hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen und ist
insbesondere für den Bereich der allergischen Reaktion stark angewachsen. Ein Teil der zur Hyperreaktivität führenden
Erkrankungen zeichnet sich durch eine Entzündung aus, bei einem anderen Teil werden Störungen der autonomen nervalen
Kontrolle, eine veränderte Produktion, Freisetzung oder Wirkung von Mediatoren, Neurotransmittern oder Neuropeptiden sowie
eine gesteigerte Antwort der zugehörigen Rezeptoren an Gefäßen, Nerven und Drüsen postuliert. Nur ein Teil der Erkrankungen
geht mit einer histologisch nachzuweisenden Entzündungskomponente einher; der Begriff »Rhinitis« (die Endung »-itis« entspricht
einer Entzündung), wie er z. B. im anglo-amerikanischen Sprachraum benutzt wird, trifft daher nicht zwingend zu.
Der Begriff der bronchialen Hyperreaktivität kann heute als etabliert betrachtet werden, sie ist durch geeignete Testverfahren
nachweisbar. Die nasale Hyperreaktivität ist dagegen als klinische Diagnose zu werten, die sich vornehmlich auf die Anamnese
stützt. Valide Testverfahren zur Abgrenzung einer individuellen nasalen Hyperreaktivität - vergleichbar denen der bronchialen
Hyperreaktivität - sind in Entwicklung.

delo schrieb am 2.2. 2005 um 14:17:38 Uhr zu

Nase

Bewertung: 1 Punkt(e)

Unsere Nase spielt bei unserer Partnerwahl eine entscheidende Rolle, das sagen zumindest Geruchsforscher. Denn sie hilft uns einen Mann oder eine Frau zu finden, dessen oder deren Gen-Struktur sich von unserer eigenen deutlich unterscheidet. Das geschieht zwar unbewusst, hilft uns aber gesunde Nachkommen zu zeugen. Interessanterweise wird dieser Mechanismus durch die Pille außer Kraft gesetzt, Frauen entscheiden sich dann häufig für einen Partner, der ihnen genetisch ähnlicher ist.

PAM PAM SOEST schrieb am 18.8. 2007 um 23:09:55 Uhr zu

Nase

Bewertung: 1 Punkt(e)

Jeder Mensch hat normaler Weise zwei Nasen , doch die eine von den beiden Nasen ist nicht so weit entwickelt wie die andere Nase . Die zweite Nase
hat Ähnlichkeiten mit der ersten Nase von den beiden Nasen . Die zweite Nase von den beiden Nasen wird durch das Monokel unterdrückt . Die erste Nase sieht man die zweite Nase nicht. Doch es gibt noch Sonderfälle bei Menschen . Manche Menschen haben 3 Nasen , die erste Nase sieht man , die zweite Nase wird vom Monokel unterdrückt und die dritte Nase vond en drei Nasen wandert von Körper zu Körper. Wozu schuf Gott sonst die Nasenflügel? Damit die dritte Nase von den drei Nasen wandern kann.
Außerdem schnappte ich mal einen Dialog über das Thema Nasen auf:
»Hey Peter du hast aber ne große Nase?!«
»Ich weiß, dass du weißt, dass ich weiß, dass du weißt, dass du weißt, dass ich weiß, dass du weißt, dass du weißt, dass ich weiß, dass du weißt, dass du weißt, dass ich weiß, dass du weißt, dass du weißt, dass ich weiß, dass du weißt, dass du weißt, dass ich weiß, dass du weißt, dass du weißt, dass ich weiß, dass du weißt, dass man mindestens 3 Nasenfllügel haben muss um in die Liga der gehoben Nasen zu kommen
»Oh Junge das hast du aber recht, Ich finde es echt knorke, dass du mir mitteilst wie man sich in der heutigen Zeit so Battlet, wenn man nur 17TAUSEND Nasen hat
»Ok ...«
»Warum liegt den hier Strohrom?«
»Warum hast du ne Maske auf
»Ach komm schrubbel mir die Nase
Und dann sprang der eine Elch auf die andere Giraffe und es gab eine laute Nebenhölen Explosion, weil der Elefant sich nicht die Nase geputzt hat.

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