Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 140, davon 132 (94,29%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 40 positiv bewertete (28,57%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 27.2. 2001 um 07:11:57 Uhr schrieb
ringo über Onanie
Der neuste Text am 23.2. 2026 um 09:45:28 Uhr schrieb
Rüdi, Sicherungsverwahrung Besigheim, über Onanie
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 68)

am 1.12. 2007 um 14:44:54 Uhr schrieb
Peter K. über Onanie

am 21.9. 2003 um 02:57:20 Uhr schrieb
laica über Onanie

am 30.5. 2006 um 16:05:30 Uhr schrieb
klaus über Onanie

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Onanie«

Nike schrieb am 10.4. 2002 um 18:34:35 Uhr zu

Onanie

Bewertung: 8 Punkt(e)

Zur sexuellen Fitness gehört häufiges Onanieren. Zumal täglich regelmäßiger oder sogar mehrmals stattfindender Sex mit Partner(in) im Alltag eher die Ausnahme ist (auch wegen der Gefahr sich einschleichender Routine, dem Killer jedes sexuellen Abenteuers).

Wie bei den Muskeln oder dem Hirn ist stetes Training die beste Methode, das »Beste Stück« fit zu halten. Insbesondere die Spermaproduktion wird durch häufiges Onanieren auf hohem Level gehalten. Dies wirkt sich neben den Hoden vor allem auf die Leistungsfähigkeit der Prostata und der Cowperschen Drüse aus. Während die Cowpersche Drüse für die Produktion der »Liebestropfen« verantwortlich ist, steuert die Prostata bekanntlich den größten Volumenanteil an der Samenflüssigkeit bei. Ganz allgemein gilt: Je mehr Körpersäfte wir beim Sex beizusteuern in der Lage sind desto besser. Je mehr Ejakulat zur Verfügung steht, desto länger brauchen die Schwellkörper während des Orgasmus, bis sie die Prostata entleert haben (der Orgasmus hört erst auf, wenn die Prostata leer ist). Dies wirkt sich sogar nachzählbar auf die Anzahl der beim Orgasmus benötigten Ejakulationsschübe (willkürliche Schwellkörperversteifungen) aus: Je mehr Sperma zum »Abspritzen« von der Prostata bevorratet wird, desto mehr Ejakulationsschübe werden benötigt, desto höher ist das Erregungspotenzial, desto länger dauert der Orgasmus einschließlich der nachfolgenden Versteifungsphase (ausprobieren!). Und da Männer sowieso nicht mit allzu langen Orgasmen gesegnet sind, ist jede Methode zur Orgasmusausdehnng und -wiederholung hochwillkommen.

Unterbricht Mann eine bereits mehrtägige Phase häufiger Samenergüsse, produzieren seine Geschlechtsorgane zunächst auf hohem Niveau weiter. Auf diese Weise wird ein relativ großer Vorrat an Sperma angesammelt. Bereits nach wenigen Tagen wird ein verhältnismäßig hoher »Samendruck« erreicht, den man für einen besonders ergiebigen Orgasmus ausnutzen kann. Wer das Ganze optimieren will und genug Disziplin aufbringt, kann und sollte weiterhin Onanierhandlungen an sich vornehmen, darf es aber nicht zum Orgasmus kommen lassen. Auf diese Weise wird die Reizschwelle, die für einen Samenerguss benötigt wird, stark herabgesetzt. Nach einer Woche etwa ist der maximal mögliche Samendruck ereicht. Längeres Hinhalten bringt nichts (außer Frust), im Gegenteil, man läuft Gefahr, dass vorzeitig im Schlaf ejakuliert wird - und das ist nun wirklich unnötige Verschwendung.

Ist das heiß ersehnte Date da, ist Vorsicht geboten, denn du bist nun sehr leicht erregbar und möchtest sicherlich nicht durch einen zu frühen Abgang »versagen«. Benutze daher nur Stellungen, die für den Partner gut sind, dir aber zunächst weniger bringen. Kommt es zu einem gewollten ersten Erguss, sind dank deines guten Trainings schneller als sonst weitere Ergüsse bzw. Orgasmen möglich. Im Idealfall wird deine Versteifung nach dem ersten Orgasmus kaum nachlassen. Wenn es dir wichtig ist und du meinst, dass es gut ankommt, kanst du so deiner neuen Eroberung deine Potenz im Verlauf einer Nacht eindrucksvoll demonstrieren!

Guter Tipp, wa?

longo schrieb am 12.7. 2001 um 20:40:47 Uhr zu

Onanie

Bewertung: 7 Punkt(e)

Es ist nicht immer Selbstmord, wenn einer Hand an sich legt!

Wer die Hände in den Schoss legt, muss noch lange nicht untätig sein!

Brainghost schrieb am 28.2. 2001 um 12:46:22 Uhr zu

Onanie

Bewertung: 9 Punkt(e)

Das Wort Onanie entstammt (kein Scherz) der Bibel und wird abgeleitet von einem Gewissen Onan, der Gottes Zorn auf sich zog, weil er, anstatt mit seiner Frau zu schlafen, lieber »onanierte« und somit ganze Wüstenvölker im Sand verspritzte...

Jakob schrieb am 7.4. 2002 um 22:31:11 Uhr zu

Onanie

Bewertung: 4 Punkt(e)

Sehr schön, wenn Du alleine bist. Besser ist ein
lieber Freund, der Dich kitzelst und streichelt.
Hiiih.

Hella Wahnsinn schrieb am 9.8. 2002 um 15:01:53 Uhr zu

Onanie

Bewertung: 2 Punkt(e)

Hätte der gute alte Onan aus der Bibel nicht »Onan«, sondern »Gen« geheißen, spräche alle Welt jetzt von »Genie« und die Jungs würden sich wegen des Genierens genieren.

Da sieht man's mal wieder: Genie und Onanie liegen dichter zusammen als klein Erna es vermutet.

mechbern schrieb am 13.9. 2001 um 00:34:43 Uhr zu

Onanie

Bewertung: 3 Punkt(e)


>Es lebe hoch die Onanie
>Sie schwächt das Glied
>Und stärkt die Knie

Das ist reichlich falsch zitiert. Wieso sollte das Knie auch gestärkt werden? In Wahrheit muß es natürlich heißen:

stärkt das Hemd
und schwächt das Knie.

Wollja!

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