| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
83, davon 83 (100,00%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 47 positiv bewertete (56,63%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
247 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
1,253 Punkte, 30 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 22.5. 2000 um 10:42:25 Uhr schrieb Heynz Hyrnrysz
über Pinguin |
| Der neuste Text |
am 8.3. 2023 um 23:03:21 Uhr schrieb Bwana Honolulu
über Pinguin |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 30) |
am 8.8. 2002 um 17:10:30 Uhr schrieb eier über Pinguin
am 20.1. 2006 um 02:34:17 Uhr schrieb EJIM über Pinguin
am 25.10. 2012 um 21:04:13 Uhr schrieb joo über Pinguin
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Pinguin«
Heynz Hyrnrysz schrieb am 22.5. 2000 um 10:42:25 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
Neulich traf ich einen barfuß laufenden Polarforscher am Nordpol. Er wollte Eisbären fangen, hatte aber versehntlich seine Pinguin-Falle eingesteckt. Ich fragte, ob er mir seine Pinguin-Falle wohl mal kurz ausleihen könne, weil ich gerade unterwegs zum Südpol wäre und dort ein paar Pinguine fangen wolle. Der Polarforscher gab mir die Falle mit der Bitte, ihm bei Gelegenheit mal eine Eisbärenfalle und evtl. auch ein paar warme Schuhe mitzubringen. Das würde ich gerne tun, sagte ich, und machte mich auf den Weg zum Südpol. Ich nahm die Route durch die beiden Amerikas. In Mexico machte ich Mittagspause und nahm ein feurig scharfes Chili con Carne, welches bekanntlich zweimal brennt, zu mir. Ob ich am Südpol dann tatsächlich Pinguine gefangen habe, das hab ich vergessen. Vermutlich ist es für den Fortgang dieser Geschichte ohnehin von geringer Bedeutung. Ja, das kann gut sein, denn die Geschichte ist an dieser Stelle auch schon zu
Ende.
spielkind schrieb am 25.6. 2001 um 02:53:57 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
"Es dauerte ein paar Tage bis Kate Schechter irgend etwas von diesen Dingen mitbekam, oder, um genau zu sein, bevor sie überhaupt etwas von der Aussenwelt mitbekam.
Sie verbrachte die Zeit ruhig in einer eigenen Welt, die, so weit das Auge reichte, mit alten Überseekoffern umgeben war. Diese riesigen Koffer waren gefüllt mit alten Erinnerungen, in denen sie sich mit großem Erstaunen, aber manchmal sogar Beunruhigung umsah. Oder... zumindest ein Zehntel der Überseekoffer war mit lebhaften und oftmals ebenso schmerzhaften oder unangenehmen Erinnerungen gefüllt.
Die anderen neun Zehntel waren voll mit Pinguinen, was sie irgendwie überraschte.
Soweit sie überhaupt erkannte daß sie träumte, realisierte sie, daß sie anscheinend ihr eigenes Unterbewußtsein erkundete. Sie hatte sagen hören, daß Menschen normalerweise nur ungefähr ein Zehntel ihres Gehirns nutzten und daß niemand genauere Auskunft darüber geben konnte, wofür die anderen neun Zehntel gut waren.
Aber sie hatte definitiv noch nichts davon gehört, daß sie einen Lebensraum für Pinguine boten."
gerade mal frei übersetzt (entschuldigt die Übersetzungsfehler, ich hatte kein Wörterbuch zur Hand) aus
Douglas Adams'
»The Long Dark Tea-Time of the Soul«.
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