Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 83, davon 83 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 47 positiv bewertete (56,63%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 22.5. 2000 um 10:42:25 Uhr schrieb
Heynz Hyrnrysz über Pinguin
Der neuste Text am 8.3. 2023 um 23:03:21 Uhr schrieb
Bwana Honolulu über Pinguin
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 30)

am 13.12. 2008 um 15:13:14 Uhr schrieb
Shakira über Pinguin

am 14.10. 2009 um 01:15:12 Uhr schrieb
heini über Pinguin

am 7.1. 2008 um 21:13:32 Uhr schrieb
Rufus über Pinguin

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Pinguin«

peterior schrieb am 30.5. 2000 um 14:22:12 Uhr zu

Pinguin

Bewertung: 9 Punkt(e)

Das Gegenteil von Pinguin ist wohl das Kamel. Das wohnt nicht in der Eiswüste sondern in der Sandwüste. Ausserdem ist es nicht klein sondern gross und hat vierbeinantrieb satt Watschelfüsse. Es ist hell statt dunkel und braucht nur 100 Liter auf tausend Kilometer.

Heraklit schrieb am 27.10. 2000 um 18:03:22 Uhr zu

Pinguin

Bewertung: 4 Punkt(e)

Am Himmel hängen graue Girlanden
Aus allen Fenstern schau'n Elefanten
Ihr Rüssel hängt tief zur Erde herab
Und kleine Mädchen schneiden sie ab
Doch da kommen die Pinguine
Angerollt auf einer Schiene
Die dort am hohen Felsen endet
Wo sie die helle Sonne blendet
Und auf dem Felsen tanzen Affen
In leergetrunknen Kaffeetassen
Und all die rüssellosen Tiere
stehen hinterm Eingang Schmiere
und sagen allen Idioten:
Eingang ist hier streng verboten!

Heynz Hyrnrysz schrieb am 22.5. 2000 um 10:42:25 Uhr zu

Pinguin

Bewertung: 7 Punkt(e)

Neulich traf ich einen barfuß laufenden Polarforscher am Nordpol. Er wollte Eisbären fangen, hatte aber versehntlich seine Pinguin-Falle eingesteckt. Ich fragte, ob er mir seine Pinguin-Falle wohl mal kurz ausleihen könne, weil ich gerade unterwegs zum Südpol wäre und dort ein paar Pinguine fangen wolle. Der Polarforscher gab mir die Falle mit der Bitte, ihm bei Gelegenheit mal eine Eisbärenfalle und evtl. auch ein paar warme Schuhe mitzubringen. Das würde ich gerne tun, sagte ich, und machte mich auf den Weg zum Südpol. Ich nahm die Route durch die beiden Amerikas. In Mexico machte ich Mittagspause und nahm ein feurig scharfes Chili con Carne, welches bekanntlich zweimal brennt, zu mir. Ob ich am Südpol dann tatsächlich Pinguine gefangen habe, das hab ich vergessen. Vermutlich ist es für den Fortgang dieser Geschichte ohnehin von geringer Bedeutung. Ja, das kann gut sein, denn die Geschichte ist an dieser Stelle auch schon zu
Ende.

Heraklit schrieb am 27.10. 2000 um 18:06:56 Uhr zu

Pinguin

Bewertung: 3 Punkt(e)

Am Himmel hängen graue Girlanden
Aus allen Fenstern schau'n Elefanten
Ihr Rüssel hängt tief zur Erde herab
Und kleine Mädchen schneiden sie ab
Doch da kommen die Pinguine
Angerollt auf einer Schiene
Die dort am hohen Felsen endet
Wo sie die helle Sonne blendet
Und auf dem Felsen tanzen Affen
In leergetrunknen Kaffeetassen
Und all die rüssellosen Tiere
stehen hinterm Eingang Schmiere
und sagen allen Idioten:
Eingang ist hier streng verboten!

Lidl schrieb am 31.5. 2000 um 23:58:58 Uhr zu

Pinguin

Bewertung: 5 Punkt(e)

Tux. Meine Pinguin Assoziation heißt Tux. Das ist der Linux Pinguin, der für die Unix-Variante als recht gelungenes Maskottchen dient. Ich finde das psychologisch nicht dumm, daß eine spielerische Komponente für ein so komplexes System assoziiert werden kann. Das mindert bei vielen (unbewußt) die Hemmschwelle sich damit zu befassen und es (hoffentlich) auch einzusetzen.

ulfsch schrieb am 30.5. 2000 um 10:22:49 Uhr zu

Pinguin

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ah! Das Tier mit dem Ping, das jedwedem Modewechsel zum Trotz nicht davon abzubringen ist, Frack zu tragen.
Nonne.

spielkind schrieb am 25.6. 2001 um 02:53:57 Uhr zu

Pinguin

Bewertung: 1 Punkt(e)

"Es dauerte ein paar Tage bis Kate Schechter irgend etwas von diesen Dingen mitbekam, oder, um genau zu sein, bevor sie überhaupt etwas von der Aussenwelt mitbekam.
Sie verbrachte die Zeit ruhig in einer eigenen Welt, die, so weit das Auge reichte, mit alten Überseekoffern umgeben war. Diese riesigen Koffer waren gefüllt mit alten Erinnerungen, in denen sie sich mit großem Erstaunen, aber manchmal sogar Beunruhigung umsah. Oder... zumindest ein Zehntel der Überseekoffer war mit lebhaften und oftmals ebenso schmerzhaften oder unangenehmen Erinnerungen gefüllt.
Die anderen neun Zehntel waren voll mit Pinguinen, was sie irgendwie überraschte.

Soweit sie überhaupt erkannte daß sie träumte, realisierte sie, daß sie anscheinend ihr eigenes Unterbewußtsein erkundete. Sie hatte sagen hören, daß Menschen normalerweise nur ungefähr ein Zehntel ihres Gehirns nutzten und daß niemand genauere Auskunft darüber geben konnte, wofür die anderen neun Zehntel gut waren.
Aber sie hatte definitiv noch nichts davon gehört, daß sie einen Lebensraum für Pinguine boten."


gerade mal frei übersetzt (entschuldigt die Übersetzungsfehler, ich hatte kein Wörterbuch zur Hand) aus
Douglas Adams'
»The Long Dark Tea-Time of the Soul«.

Zabuda schrieb am 20.11. 2002 um 12:51:13 Uhr zu

Pinguin

Bewertung: 2 Punkt(e)

Der werthvolle G.findet sich auf den Chinchainseln an der peruanischen Küste und bildet hier Schichten von 7-30 Meter Mächtigkeit.Dieser G.besteht fast nur aus den Exkrementen von Vögeln,welche den Ordnungen der Ruderfüßler,der Langfüßler und der Taucher angehören.Die untersten schichten der Guanolager bestehen meistens aus exkrementen und knochen von Seehunden,Seelöwen;auch sind im G.zahllose meerbewohnende Diatomeen etc. versteinerte Eier,Federn und in Mumien verwandelte Vögel aufgefunden worden.Der G erscheint als braune,pulvrige Masse,gemengt mit festen,ziemlich harten Klumpen,er riecht stark eigenthümlich und deutlich ammoniakalisch.
Encyclopädie Gottland-Holar,drei Jahre vor der Entdeckung des Gonorrhoe-Erregers.

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