Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 83, davon 83 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 47 positiv bewertete (56,63%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 22.5. 2000 um 10:42:25 Uhr schrieb
Heynz Hyrnrysz über Pinguin
Der neuste Text am 8.3. 2023 um 23:03:21 Uhr schrieb
Bwana Honolulu über Pinguin
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 30)

am 23.1. 2019 um 11:35:37 Uhr schrieb
LiegendeAcht über Pinguin

am 6.2. 2010 um 22:09:53 Uhr schrieb
theich über Pinguin

am 13.12. 2008 um 15:13:14 Uhr schrieb
Shakira über Pinguin

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Pinguin«

Heynz Hyrnrysz schrieb am 22.5. 2000 um 10:42:25 Uhr zu

Pinguin

Bewertung: 7 Punkt(e)

Neulich traf ich einen barfuß laufenden Polarforscher am Nordpol. Er wollte Eisbären fangen, hatte aber versehntlich seine Pinguin-Falle eingesteckt. Ich fragte, ob er mir seine Pinguin-Falle wohl mal kurz ausleihen könne, weil ich gerade unterwegs zum Südpol wäre und dort ein paar Pinguine fangen wolle. Der Polarforscher gab mir die Falle mit der Bitte, ihm bei Gelegenheit mal eine Eisbärenfalle und evtl. auch ein paar warme Schuhe mitzubringen. Das würde ich gerne tun, sagte ich, und machte mich auf den Weg zum Südpol. Ich nahm die Route durch die beiden Amerikas. In Mexico machte ich Mittagspause und nahm ein feurig scharfes Chili con Carne, welches bekanntlich zweimal brennt, zu mir. Ob ich am Südpol dann tatsächlich Pinguine gefangen habe, das hab ich vergessen. Vermutlich ist es für den Fortgang dieser Geschichte ohnehin von geringer Bedeutung. Ja, das kann gut sein, denn die Geschichte ist an dieser Stelle auch schon zu
Ende.

peterior schrieb am 30.5. 2000 um 14:22:12 Uhr zu

Pinguin

Bewertung: 9 Punkt(e)

Das Gegenteil von Pinguin ist wohl das Kamel. Das wohnt nicht in der Eiswüste sondern in der Sandwüste. Ausserdem ist es nicht klein sondern gross und hat vierbeinantrieb satt Watschelfüsse. Es ist hell statt dunkel und braucht nur 100 Liter auf tausend Kilometer.

Mcnep schrieb am 9.7. 2001 um 20:39:17 Uhr zu

Pinguin

Bewertung: 4 Punkt(e)

Sitzt gelangweilt auf seinem vollgekackten Eiland mit einer Million anderen Pinguinen und hofft, daß endlich mal wieder ein Tierfilmer kommt. Dann wackelt er vor den laufenden Kameras in die Brandung und wird von einem Seelöwen gefressen.

turtle schrieb am 28.10. 2000 um 15:37:19 Uhr zu

Pinguin

Bewertung: 3 Punkt(e)

Das Gegenteil von Pinguin gibt es nicht. Pinguin ist alles und nichts zugleich. Pinguin ist das pars pro toto für die gesamte sichtbare, fühlbare, erlebbare Welt. (Das ist je nach Leser manchmal leider nicht viel.) Also wie kann etwas, was alles ist, ein Gegenteil haben? Und kann mir da evetuell jemand widersprechen?

Lidl schrieb am 31.5. 2000 um 23:58:58 Uhr zu

Pinguin

Bewertung: 5 Punkt(e)

Tux. Meine Pinguin Assoziation heißt Tux. Das ist der Linux Pinguin, der für die Unix-Variante als recht gelungenes Maskottchen dient. Ich finde das psychologisch nicht dumm, daß eine spielerische Komponente für ein so komplexes System assoziiert werden kann. Das mindert bei vielen (unbewußt) die Hemmschwelle sich damit zu befassen und es (hoffentlich) auch einzusetzen.

spielkind schrieb am 25.6. 2001 um 02:53:57 Uhr zu

Pinguin

Bewertung: 1 Punkt(e)

"Es dauerte ein paar Tage bis Kate Schechter irgend etwas von diesen Dingen mitbekam, oder, um genau zu sein, bevor sie überhaupt etwas von der Aussenwelt mitbekam.
Sie verbrachte die Zeit ruhig in einer eigenen Welt, die, so weit das Auge reichte, mit alten Überseekoffern umgeben war. Diese riesigen Koffer waren gefüllt mit alten Erinnerungen, in denen sie sich mit großem Erstaunen, aber manchmal sogar Beunruhigung umsah. Oder... zumindest ein Zehntel der Überseekoffer war mit lebhaften und oftmals ebenso schmerzhaften oder unangenehmen Erinnerungen gefüllt.
Die anderen neun Zehntel waren voll mit Pinguinen, was sie irgendwie überraschte.

Soweit sie überhaupt erkannte daß sie träumte, realisierte sie, daß sie anscheinend ihr eigenes Unterbewußtsein erkundete. Sie hatte sagen hören, daß Menschen normalerweise nur ungefähr ein Zehntel ihres Gehirns nutzten und daß niemand genauere Auskunft darüber geben konnte, wofür die anderen neun Zehntel gut waren.
Aber sie hatte definitiv noch nichts davon gehört, daß sie einen Lebensraum für Pinguine boten."


gerade mal frei übersetzt (entschuldigt die Übersetzungsfehler, ich hatte kein Wörterbuch zur Hand) aus
Douglas Adams'
»The Long Dark Tea-Time of the Soul«.

Franz Klammer schrieb am 30.1. 2004 um 21:41:24 Uhr zu

Pinguin

Bewertung: 3 Punkt(e)

Wir benutzen nur 10% unseres Hirns.
Die restlichen 90% werden von Pinguinen bevölkert.
-- Douglas Adams

Jochen schrieb am 9.7. 2001 um 20:34:36 Uhr zu

Pinguin

Bewertung: 2 Punkt(e)

Pinguine sind erstaunliche Vögel, da sie in Bio-Grundkursen gern als Beispiel für den Zusammenhang zwischen Volumen und Oberfläche eines Tierkörpers zu verdeutlichen. Der Kaiserpinguin ist laut vielen Biologen deswegen sehr wärme- und enrgieeffizient. Ebenso gerne dienen auch Erbsen als Beispiel für Gen-Manipulatiiion. Eigentlich die Hülsenfrucht, um angehende Landwirtschafts- oder Gesundheitsmiiiiiinister auf die Palme zu bringen.Oder angehenden (ungewollten) Biologen totalen Quatsch beizubringen.

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