| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
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am 18.2. 2000 um 21:38:12 Uhr schrieb Tanna
über Schweiz |
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am 28.5. 2026 um 10:22:48 Uhr schrieb Gerhard
über Schweiz |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 60) |
am 10.9. 2002 um 22:21:37 Uhr schrieb punkagent über Schweiz
am 2.1. 2019 um 14:36:06 Uhr schrieb gerichteter Graf über Schweiz
am 20.2. 2006 um 20:09:19 Uhr schrieb Prolet über Schweiz
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Schweiz«
Jürgen schrieb am 22.11. 2012 um 02:08:41 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Glauser stellte fest, daß alle lügen...so heißt es über den Schriftsteller Friedrich Glauser, der den Kommissar Studer erfunden hat. So schaut´s aus und Glauser wußte ziemlich genau Bescheid...
...wie auch Leopold Lindtberg, der Glauser-Romane verfilmt hat, beispielsweise »Matto regiert«, mit Ruedi Walter und dem großartigen Heinrich Gretler- lang, lang ist´s her, noch viel länger kommt´s einem heute vor, in der jetzigen Fernsehlandschaft.
»Die Schweizer sind stolz, weil sie die Berge erfunden haben«, schrieb Ludwig Hohl.
(Und der Schweizer Dürrenmatt schrieb über Hohl:»Hohl ist notwendig, wir sind zufällig. Wir dokumentieren das Menschliche, Hohl legt es fest.«)
Michelle Hunziker, eine Schweiz-Italienerin, klärte mich erst kürzlich darüber auf (im Fernsehen), daß die Schweizer zum Abschied 3 Küßchen geben - und nicht, wie sonst üblich, nur zwei...
quimbo75@hotmail.com schrieb am 9.5. 2001 um 14:21:49 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Klar sollte sein, dass es in der Schweiz so sauber ist, dass am Boden gegessen werden kann - zum Beispiel Schokolade, die auf den Goldreserven unter dem Paradeplatz an der Bahnhofsstrasse in Zürich gewachsen ist. Wer sich beim reden keinen chrmpf holt, der schweigt sich aus in Neutralität - der einzigste Stolz des Landes. Die anderen, die, die kein Geld wie Heu haben, die sammeln sich ihr Gras zu Heu an Berghängen, die so steil sind, dass sogar Steinböcke abstürzen würden, nur Schweizer nicht - die sind auch in Schräglage standfest und melken ihre unzähligen Kühe problemlos. Es wird in der Schweiz ausschliesslich in Helvetismen geredet - was anderes wird sofort ausgewiesen und an die sichere, von Millionen Zöllnern bewachte Grenze gestellt, an die andere Seite, versteht sich. Nur wer sich jahrelang die allergrösste Mühe gegeben hat, den Schweizer, die Schweizerin und vor allem die Schweiz vollständig und ganz und gar zu verstehen und lieben, der darf sich erlauben, ein Einbürgerungsgesuch zu stellen, welches dann vom Fähnlein der sieben Aufrechten eingehend geprüft wird und eventuell, bei Unpässlichkeit, leider, ja, leider, abgelehnt werden muss. Gründe gibts da natürlich schon, isch doch klar. Vielleicht hat die Person den Vornamen der Grossmutter von Willhelm Tell nicht gewusst. Oder, noch schlimmer, die Person wusste nicht, von wem denn nun der höchste Schweizer, der Parlamentspräsident gewählt wird. Tja, so einen können wir natürlich nicht brauchen in unserem Land. Der wüsste ja nicht einmal, was eine Volksinitiative ist und was ein Referendum. So einer soll dahin zurückgehen, von wo er herkommt, jawohl. Das sag ich laut raus - schliesslich haben wir in der Schweiz lang genug die Faust im Sack gemacht!
Höflichkeitsliga schrieb am 2.10. 2002 um 12:33:21 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Der Schweizer Briefsendungenverpackungsmaterialhersteller (nennt man das so?) »Swisspac« (www.swisspac.ch) geht meiner Meinung nach viel zu unbedenklich mit der deutschen Sprache um, so ist etwa auf dem Zumachding von so einem von der Firma hergestellten kartonierten Din-A 4 Briefumschlag, das man mittels einer Lasche befestigt um den Umschlag zu schließen, folgender Gebrauchshinweis zu lesen: »ZUNGE DURCH BEIDE SCHLITZE FÜHREN«!
(höhöhöhöhöhö) (höhöhöhöhöhöhöhö) (hihihi)
swlabr schrieb am 3.1. 2008 um 20:51:01 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Meine Heimat, die ich so liebe und hasse. Voll von engstirnigen Hinterwäldern, Kuhmelkern und SVP-Wählern...
Aber auch Heimatland des LSD. Die wohl wichtigste und bedeutendste Erfindung die je in der Schweiz gemacht wurde und seit jeher verkannt.
Schöne Natur, die immer mehr zerstückelt wird, bis es mehr Wege als Wälder gibt.
Ein zerbrochenes Paradies.
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