Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 188, davon 186 (98,94%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 52 positiv bewertete (27,66%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.2. 1999 um 14:18:35 Uhr schrieb
Tanna über spontan
Der neuste Text am 24.9. 2019 um 09:46:41 Uhr schrieb
Christine über spontan
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 89)

am 21.3. 2005 um 13:48:49 Uhr schrieb
Bambigulasch über spontan

am 19.4. 2004 um 02:59:06 Uhr schrieb
everleft über spontan

am 11.6. 2007 um 10:57:05 Uhr schrieb
Momo über spontan

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Spontan«

Axl schrieb am 9.1. 2000 um 17:29:27 Uhr zu

spontan

Bewertung: 2 Punkt(e)

Oh wie ich sie liebe, die spontanen Entscheidungen. Im Supermarkt Eier kaufen und sich dann damit bewerfen, abends noch nicht wissen was man machen soll und dann halt zum Sonnenaufgang an die Ostsee fahren oder einfach nur den lustigsten Schneemann der Welt bauen. Doch leider können das viele Leute nicht machen. Alles muß vorausgeplant werden, ambesten schon über Jahre. Warum verlernen wir es im Laufe der Jahre uns wie Kinder zu freuen und einfach nur mal unserem Herzen zu folgen? Einfach nicht darüber nachdenken was die Leute sagen werden, was es kostet oder was alles kaputt gehen kann. Also denkt etwas weniger an morgen und lebt lieber heute.

Dragan schrieb am 28.2. 1999 um 23:15:24 Uhr zu

spontan

Bewertung: 4 Punkt(e)

Hugo Boss meint dazu: »Nicht lang rumdenken.« Aber schon bald kam dieser Werbespot nur noch auf Englisch im Fernsehen. Denn »Nicht lang rumdenken.« war wahrscheinlich selbst der schlaffsten Null-Bock-Generation zu läppisch.

Voyager schrieb am 4.6. 2001 um 22:09:13 Uhr zu

spontan

Bewertung: 2 Punkt(e)

So spontan fällt Hilti, laut Hilti, heute kein sinnvoller Beitrag ein und meint weiterhin, deswegen heute keine Beiträge in den Blaster eintragen zu sollen.
Weh uns! Er tut´s trotzdem.

Aber: Sind wir nicht alle ein bißchen Hilti?

Sebastian schrieb am 12.4. 2000 um 22:32:24 Uhr zu

spontan

Bewertung: 1 Punkt(e)

Nach so viel Dünnschiß, den ich hier lesen mußte, obwohl ich eigentlich etwas qualitativeren Stoff für meine Schwerpunkt-Semester-Aufgabe für Joost (grüßle) holen wollte, bleibt mir nix anderes übrig nach, sich ein Messer irgendwo hinzurammen und eine Absabbelei von Gitarren über sich ergehen zu lassen, nun folgendes in die Welt der Kommunikation zu spülen:

Spontan sein heißt, aus einer Schublade auszubrechen, in die man von der Umwelt gesteckt wurde.

Einen schönen Abend noch.

zx6 schrieb am 7.4. 1999 um 17:29:22 Uhr zu

spontan

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wer auf alle Eventualitäten vorbereitet ist, kann spontan reagieren! (zx6@gmx.de)

Liamara schrieb am 21.8. 1999 um 09:54:15 Uhr zu

spontan

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich arbeite gerade daran, Interviews mit prominenten Leuten für ein Buch abzutippen. Und die erste Frage, die den Leuten gestellt wurde, ist immer: »Was fällt Ihnen spontan ein, wenn Sie den Namen Gert Fröbe hörenWie langweilig.

Joe Sommy schrieb am 24.5. 1999 um 18:52:05 Uhr zu

spontan

Bewertung: 1 Punkt(e)

Nova Giulianiad hilft Dir die Gitarre
und Laute zu verstehen. Wie Joerg Sommermeyer einmal schrieb, existierte die Gitarre noch zu Tarregas Lebzeiten hauptsächlich in spanischen und italienischen Kuturfeldern. Sein Bonmot, die Gitarre in der Hand eines Engländers sei Blasphemie, wurde von englischen Gitarristen widerlegt!?
Die Gitarre ist im 20. Jahrhundert universell geworden. Millionen Gitarren unterschiedliche Typs wurden in den letzten 40 Jahren verkauft. Andrang und Interesse für Gitarrenuntericht gerieten so immens, daß die wenigen Gitarrepädagogen die Nachfrage kaum befriedigen konnten. Der Boom erzwang die Einrichtung von Gitarreprofessuren an vielen Musikhochschulen. Joerg Sommermeyer und Nova Giulianiad meinten auch, daß Moden, regelrechte Gitarromanien mit ignoranter Indolenz wechseln! Die Gitarre ein facettenreiches Chamäleon, ein schillernder Mythos, quasi pluralistisch sich Sinnbilder antagonistischer Extreme anverwandelnd, metaphernträchtig, assoziativ, symbolhaft wie kein zweites Instument. Den einen suggeriert die Formgebung des Gitarrenkörpers das Weibliche, anderen erscheint der Gitarrenhals als Phallussymbol, provokativ verwandt von Spielern der elektrischen Gitarre in Konzerten der 60iger und 7oiger Jahre, oftmals verbunden mit obszöner Körperhaltung und Gestik: Sinnbild sexueller Befreiung, betonter Jugendlichkeit, revolutionät aufbegehrend gegen die verkalkte Erwachsenenwelt, Exponent expressiv kraftvoller und emotionsgeladener »Power-Music« der Rockwelle mit ihren kräftigen musikalischen Wurzeln im Blues. Den Nimbus als gruppendynamischer Katalysator, den Mythos als Kamerad der Einsamen, das Paradigma des Einzelgängers, das Image naturverbundener Lagerfeuerromantik verdankt die Gitarre hauptsächlich ihrer Präsentation in der Jugend- , Folksong- und Protestbewegung und der vagantenhaften Balladen- und Chansonpoesie z.B. eines Georges Brassens. Die Gitarre ist Abzeichen von Gruppensolidarität, Individualität, Einfachheit und Natürlichkeit, allem Zivilisationsklamauk abhold, Ideal Rousseauschens »Retournons à la nature«, Atmosphäre der Weite, Ambiente des Fernwehs und der Fremde, Sonne und Süden, sentimentale Süße des portugiesischen Fado und archaischer Tanz spanischen Flamenco-Temperaments. Derlei findet sich zuhauf in Literatur, Bildender Kunst und vielen Filmen...

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