Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 14, davon 14 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 8 positiv bewertete (57,14%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 3.5. 2006 um 23:52:34 Uhr schrieb
SIR über Stiefelknecht
Der neuste Text am 6.5. 2023 um 13:06:11 Uhr schrieb
Amazone24 über Stiefelknecht
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 3)

am 6.7. 2022 um 11:55:38 Uhr schrieb
Kuh Stark über Stiefelknecht

am 12.1. 2009 um 20:40:00 Uhr schrieb
Comtessa über Stiefelknecht

am 25.8. 2008 um 16:19:49 Uhr schrieb
mcnep über Stiefelknecht

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Stiefelknecht«

Wiener Reitkavalier schrieb am 14.6. 2020 um 02:18:20 Uhr zu

Stiefelknecht

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Dame »Stattliche Amazone« hat's bereits richtig beschrieben: Gerade in den vornehmen Reitclubs wird seit jeher ein galanter Stiefeldienst gepflegt, den in erster Linie die jüngeren Reiter zu erbringen haben. Unsere Amazonen verdienen nunmal größte Anerkennung und Wertschätzung, und die Jungen müssen lernen, sich ihnen unterzuordnen und sie respektvoll zu bedienen.

Der Stiefeldienst erschöpft sich daher nicht nur im klassischen Putzen und Polieren der Reitstiefel oder im Behilflichsein beim An- und Ausziehen derselben; nein, der Galan muss der Amazone schon auch noch ein paar weitere, kleine Gefälligkeiten erweisen. Nach dem Stiefelausziehen muss er ihr auf Wunsch auch die Reitsocken abstreifen und ihre feuchten Fußzehen devot trockenhauchen. Das diszipliniert ihn ungemein und erzieht ihn zu einem braven Kavalier, der genau weiß, dass er sich das tunlichst gefallen zu lassen hat. Danach ist ein dezent angesetzter Zehenkuss durchaus angemessen, um den der junge Galan die Dame allerdings höflichst zu bitten hat.

Darüber hinaus ist es bei uns üblich, dass sich die Damen nach dem Ausritt ihre Füße in offenen Frotteepantoffeln lüften lassen, damit die Innensohlen ihrer meist kostbaren Schuhe nicht unnötig in Mitleidenschaft gezogen werden. Das Frottee der Pantoffeln saugt nämlich nicht nur die Transpiration auf, sondern beruhigt auch die Schweißdrüsen. Selbstverständlich müssen die jungen Kavaliere den Amazonen die Pantoffeln bereithalten und sie ihnen bei Bedarf artig über die Füße führen. Auch hier sollte ein dezenter Kuss auf die Fußzehen zum Anstand gehören, was von den Damen in der Regel immer als angebrachte Respekterweisung eingeschätzt wird. Danach müssen natürlich die Pantoffeln von den Jungen noch sauber gepflegt werden. Aus Höflichkeit und Respekt gegenüber den Damen schickt es sich, wenn die Jungen zuvor noch diskret in den Zehenbereich der Pantoffeln küssen. Erst danach dürfen sie die Innenseiten mit einem leicht befeuchteten Stofftaschentuch vorsichtig abtupfen und dann feinfühlig trockenhauchen.

Als Fazit bleibt festzuhalten, dass der erweiterte Stiefeldienst vielleicht nicht immer ganz angenehm, der Erziehung eines Gentlemans aber durchaus förderlich ist und damit auch seine absolute Berechtigung hat. Im US-Bundesstaat South Carolina zum Beispiel gibt es einen privaten Reitclub, deren weibliche Mitglieder es sich sogar zur Hauptaufgabe gemacht haben, die jungen Galane zu braven und artigen Gentlemen zu erziehen. Dazu müssen sich die Jungen von den dortigen Amazonen wie Boot-Camp-Zöglinge herumkommandieren und disziplinieren lassen. Sie sind den gebieterischen Ladies absolut untergeordnet und müssen ihnen hündisch gehorchen! Auf serviles Verhalten wird ganz besonders Wert gelegt, und der dienerische Aspekt steht dabei immer im Vordergrund. Deshalb leisten die Jungen allen Damen des Clubs in vollem Umfang artig Fußdienst (Fußmassage, Pediküre) und sind ihnen allein schon aus Anstandsgründen fußkusspflichtig!

Stalljunge17 schrieb am 6.5. 2023 um 10:54:44 Uhr zu

Stiefelknecht

Bewertung: 1 Punkt(e)

Stattliche Amazone schrieb am 4.1. 2018 um 22:03:58 Uhr über
Stiefelknecht
Also bei uns im Reit- und Fahrverein müssen uns die männlichen Mitglieder brav und artig bedienen und natürlich auch beim Ausziehen der Reitstiefel behilflich sein, so wie es sich gehört. Darüber hinaus hat jede Dame das Recht, sich nach einem längeren Ausritt die Füße massieren zu lassen, und einem Neuling kann sie es bei Bedarf auch so mal anordnen! Das ist hier schon seit vielen Jahren Tradition so und hat sich auch bestens bewährt. Schließlich sind diese kleinen Gefälligkeitsdienste dem Respekt gegenüber uns Damen geschuldet und tragen überdies sehr zu einem harmonischen Miteinander bei.

P.S.: Für den Galan ist es auf jeden Fall von Vorteil, wenn er sich an den zum Teil »betörenden« Fußduft rasch gewöhnt und lernt, damit gut umzugehen.

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Zu meiner Zeit waren die Stalljungen dafür da.
Die Reiterinnen aller Altersklassen haben davon ausgiebig Gebrauch gemacht.
Meistens musste man den Damen und Mädchen auch noch die Reitstiefel auf Hochglanz bringen.

mcnep schrieb am 25.5. 2006 um 02:30:32 Uhr zu

Stiefelknecht

Bewertung: 3 Punkt(e)

Vor etlichen Jahren, als G. erste Gehversuche im Bereich des BDSM machte, trug ihm ein Mann die Bitte an, ihn besuchen und seine Stiefel lecken zu dürfen. G. willigte ein, stellte kurz vor dem Eintreffen des Besuchs jedoch fest, dass die bereitgestellten Stiefel ein wenig verstaubt waren und unterzog sie einer gründlichen Politur. Der Stiefelfetischist kam, leckte die Schuhe und zog kurz darauf befriedigt ab. G. hatte ihm angeboten, zum Abendessen zu bleiben, doch sein Gegenüber lehnte ab, mit der Begründung, er müsse zurück zu seiner Familie. Während er sprach, bemerkte G. das Malheur, sagte zwar nichts, hoffte aber inständig, dass die Gattin des Stiefelknechts nicht dessen schwarze Zunge bemerken würde.

Stattliche Amazone schrieb am 4.1. 2018 um 22:03:58 Uhr zu

Stiefelknecht

Bewertung: 4 Punkt(e)

Also bei uns im Reit- und Fahrverein müssen uns die männlichen Mitglieder brav und artig bedienen und natürlich auch beim Ausziehen der Reitstiefel behilflich sein, so wie es sich gehört. Darüber hinaus hat jede Dame das Recht, sich nach einem längeren Ausritt die Füße massieren zu lassen, und einem Neuling kann sie es bei Bedarf auch so mal anordnen! Das ist hier schon seit vielen Jahren Tradition so und hat sich auch bestens bewährt. Schließlich sind diese kleinen Gefälligkeitsdienste dem Respekt gegenüber uns Damen geschuldet und tragen überdies sehr zu einem harmonischen Miteinander bei.

P.S.: Für den Galan ist es auf jeden Fall von Vorteil, wenn er sich an den zum Teil »betörenden« Fußduft rasch gewöhnt und lernt, damit gut umzugehen.

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