| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
53, davon 51 (96,23%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 21 positiv bewertete (39,62%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
734 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,585 Punkte, 24 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 20.11. 2000 um 21:43:29 Uhr schrieb mundragor
über Reichtum |
| Der neuste Text |
am 14.11. 2011 um 20:27:15 Uhr schrieb Jo
über Reichtum |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 24) |
am 16.7. 2009 um 21:57:43 Uhr schrieb Madita über Reichtum
am 27.1. 2011 um 04:47:45 Uhr schrieb Christine über Reichtum
am 27.10. 2011 um 23:16:13 Uhr schrieb baumhaus über Reichtum
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Reichtum«
mundragor schrieb am 20.11. 2000 um 21:50:03 Uhr zu
Bewertung: 8 Punkt(e)
Nur wer Geist hat, sollte Besitz haben: sonst ist der Besitz gemeingefährlich.
Der Besitzende nämlich, der von der freien Zeit, welche der Besitz ihm gewähren könnte, keinen Gebrauch zu machen versteht, wird immer fortfahren, nach Besitz zu streben: dieses Streben wird seine Unterhaltung, seine Kriegslist im Kampf mit der Langeweile sein.
So entsteht zuletzt, aus mäßigem Besitz, welcher dem Geistigen genügen würde, der eigentliche Reichtum: und zwar als das gleißende Ergebnis geistiger Unselbständigkeit und Armut.
(www.sprachkritik.de)
Brauchbare Schlüsselwörter wären Sucht und Rückkopplung
Liquidationsdefensive schrieb am 1.12. 2002 um 19:39:00 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Wer den Reichtum hat, also den richtigen exzessiven Reichtum, in den er als tolpatschiger Säugling quasi schon mit der Fresse reingefallen ist, der muss nur noch lernen, sich nicht zu langweilen. Dann geht er hier sich einen Schmuck kaufen und da sich liften lassen, und wenn das Leben anstrengend wird, dann macht er schnell eine Pause und setzt sich in einen Gasthof mit x Sternen, und dann ist es wieder gut, und so ist er allezeit guter Dinge und entspannt und hat vor lauter Überflüssigkeit des Arbeitens einen Charme an sich, dass selbst die Armen freundlich Guten Tag sagen. Und den Reichen kann man auch gar nicht so richtig zur Sau machen und anpöbeln, weil der nämlich nur daraufhin lacht und sich sofort den schweineteuersten Anwalt nimmt, der sich über jeden Fall seines wohlhabenden Klienten freut, weil es da so richtig Schotter bis zum Abwinken gibt, und der infolgedessen in einem herumbohrt, bis er einen juristisch so richtig kurz und klein hauen kann und einen ins Gefängnis bringt wegen einer Raubkopie vom Minesweeper. Und erst diese aufrechte und edle Würde, die der Reichtum seinen Trägern verleiht, dieses würdevoll Aufrechte, so eine Verwürdigung, die reinste Würdevöllerei, dass man einen Schwindel kriegt. Oh je...
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